Anzeige

AktionsPort - Gewinnspiele

Wer ist online?

Wir haben 911 Gäste online

Neue Kommentare

Sabine Carbon zu „Karl Marx, Das Kapital“. Eine Hommage im Museum der Arbeit: Bei zu viel Text hilft vielleicht unser Kinderbuc...
Sabine Albrecht zu Neues Angebot der Kunstmeile Hamburg: Der 3-Tage-Kunstmeilenpass: Guten Tag,
ich suche nach einer Erklärun...

B.F.Schwarze zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo, Frau Lampert,
leider gibt es nicht ...

Angela zu „The Square”. Oder das Zeitalter des Misstrauens: Oh, dann Danke für den Lang-Spoiler - da muss ja...
Eva-Maria Reinders zu Opernstars auf der Leinwand – die Met-Saison im Kino: 14.10.17
ich habe schon mehrere Aufführun...


News-Port

Rostock braucht einen modernen Theaterneubau

Drucken
Montag, den 24. Juli 2017 um 15:06 Uhr
Nachdem ein Gutachten die Kosten für den Neubau des Volkstheaters mit mehr als 100 Millionen Euro beziffert hat, wird in Rostock über die finanzielle Machbarkeit des Vorhabens diskutiert. „Bei der nun zu treffenden Entscheidung darf die Kultur nicht gegen die Sanierung von Schulen, Kitas oder Straßen ausgespielt werden. Sie ist für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Rostock wichtig. Die nächste Generation wird der Stadt für den Theaterneubau dankbar sein“, sagt Andreas Masopust, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV).

Wenn die genannte Summe gerechtfertigt ist, sollte mit dem Bau zügig begonnen werden. „Jeder Aufschub treibt die Kosten naturgemäß nur weiter in die Höhe“, sagt Masopust. 2015 entschieden sich die Stadt Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern für einen Neubau, nachdem zuvor mehrere Jahrzehnte diskutiert worden war. Das neue Theater soll bis 2025 fertig sein. Bislang waren 50 Millionen Euro veranschlagt, von denen die Landesregierung die Hälfe übernehmen will. Laut Gutachten kann mit dieser Summe ein Gastspielhaus mit 40 Mitarbeitern finanziert werden, jedoch nicht ein Mehrspartentheater mit eigenem Spielbetrieb und 250 Mitarbeitern. Der nun im Raum stehende Betrag sei vergleichbar mit den Kosten anderer Theaterneubauten.

„Investitionen in Kultur sind Investitionen in die Zukunft“, sagt Masopust. „Dass dieses Denken zum Erfolg führt, hat die Stadt Dresden vorgemacht, die sich als Kulturhauptstadt Europas 2025 bewirbt. Dort wurden in kurzer Zeit der Kulturpalast saniert sowie das Theater Junge Generation und die Staatsoperette neu gebaut. Der Erfolg der neuen Spielstätten beim Publikum ist überwältigend.“

Quelle: Deutsche Orchestervereinigung e.V.

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > NewsPort > Rostock braucht einen modernen Theaterneubau

Mehr auf KulturPort.De

Kopf-Hörer 18
 Kopf-Hörer 18



Alexander M. Wagner ist 22 Jahre jung. Er brilliert bei TYXart mit Tschaikowskys b-Moll-Klavierkonzert und präsentiert seine eigene zweite Symphonie. Außerdem  [ ... ]



Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle
 Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle



Dieser Thriller hat es in sich. „Das Erwachen“ bestätigt all unsere Ängste und Befürchtungen: Maschinenintelligenz (MI) bemächtigt sich der Künstlichen  [ ... ]



All Johr Wedder – Schöne Bescherungen im Ohnsorg Theater
 All Johr Wedder – Schöne Bescherungen im Ohnsorg Theater



Oje, du Fröhliche! Das Ohnsorg Theater stimmt mit „All Johr wedder“, der plattdeutschen Fassung von Alan Ayckbourns „Schöne Bescherungen“, auf die Weih [ ... ]



add art 2017 – von der Wirkung von Kunst in Unternehmen
 add art 2017 – von der Wirkung von Kunst in Unternehmen



Seit dem Jahr 2013 findet die „add art“ in Hamburg statt und seit jenem Jahr nehmen unterschiedliche Unternehmen der Hansestadt daran teil, ihre Türen für  [ ... ]



Weihnachtsoratorium vom Ensemble Resonanz: Frohlocken unter Freunden
 Weihnachtsoratorium vom Ensemble Resonanz: Frohlocken unter Freunden



Seit 2014 spielt das Ensemble Resonanz jedes Jahr seine ganz eigene Fassung von Bachs „Weihnachtsoratorium“ im Resonanzraum im Bunker an der Feldstraße in H [ ... ]



„Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters“
 „Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters“



Reproduktionen und Variationen sind keine Erfindung der Moderne. Wie „Die Geburt des Kunstmarktes“ im Bucerius Kunst Forum zeigt, gingen schon „Rembrandt,  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.