Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 912 Gäste online

Neue Kommentare

C.Müller zu Roots – Katja und Marielle Labèque zum Schleswig-Holstein Musik Festival in der Laeiszhalle: Erhalt des Kultursommers auf der Trabrennbahn Bah...
Marlies Lampert zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo liebe Hüsungianer,
ich bin ca. 1999...

SingulART zu Kunstmuseum Wolfsburg: This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain: Grossartige Ausstellung war das! Wir haben unsere...
tommy zu Ensemble Resonanz zu Gast bei NEW HAMBURG: gute sache, dass sie mal aus ihrem bunker rauskom...
Lena Baal zu Zum Tode von Peter Härtling: Peter Härtling war nicht nur ein großartiger Sc...

Anzeige


News-Port

Hamburg schreibt Arbeitsstipendium im Brecht-Haus im dänischen Svendborg aus

Drucken
Dienstag, den 06. Juni 2017 um 11:37 Uhr
Mit einem vierwöchigen Residenzstipendium ermöglicht die Behörde für Kultur und Medien einem Autor oder einem Literaturübersetzer im September 2017 einen Arbeitsaufenthalt im traditionsreichen Brecht-Haus in Svendborg, Dänemark.  Die Bewerbung ist ab sofort möglich.
 
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das Brecht-Haus als Ort des Exils, der Zuflucht, aber auch als Raum des kreativen Schaffens, bietet eine inspirierende Umgebung und die nötige Ruhe für den schöpferischen Prozess. Die vorigen Stipendiatinnen Claudia Manikowsky und Susanne Neuffer haben gezeigt, dass hier ausgezeichnete Literatur entstehen kann. In diesem Jahr können sich erstmals auch Übersetzerinnen oder Übersetzer für den Aufenthalt bewerben, weil ihre Arbeit für den interkulturellen Austausch im Bereich der Literatur in unserer globalisierten Welt immer weiter an Bedeutung gewinnt. Dem wollen wir durch das Stipendium Rechnung tragen.“
 
Das Brecht-Haus befindet sich in der dänischen Hafenstadt Svendborg auf der Insel Fünen und diente Bertolt Brecht, Helene Weigel und ihren Kindern während des Exils zwischen 1933 und 1939 als Wohnhaus. Dort entstanden unter anderem die Stücke „Die Gewehre der Frau Carrar“ und „Leben des Galilei“. Das von einem Verein verwalteten Reetdachhaus wurde zu Beginn der 1990er Jahre renoviert und beherbergt heute Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt. 
 
Bewerberinnen und Bewerber für das Arbeitsstipendium sollen in Hamburg leben und bereits mindestens ein veröffentlichtes Werk oder einen Verlagsvertrag und entsprechende Referenzen  vorweisen können. Die Miete für einen Monat sowie eine Aufwandspauschale von 1.000 Euro bezahlt die Behörde für Kultur und Medien. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Juli 2017.
 
Die vollständige Ausschreibung gibt es unter http://www.hamburg.de/bkm/stipendien/.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien hamburg

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > NewsPort > Hamburg schreibt Arbeitsstipendium im Brecht-...

Mehr auf KulturPort.De

200 Jahre Kunstverein in Hamburg
 200 Jahre Kunstverein in Hamburg



„Just what is it that makes today’s Kunstverein so different? So appealing?” Nach Charity Auktion (14.9.) und Festakt im Rathaus (22.9.) klingen mit einer  [ ... ]



Fassadendemokratie und tiefer Staat. Das marktgetreue Grinsen
 Fassadendemokratie und tiefer Staat. Das marktgetreue Grinsen



Was denn? Das Volk sei unfähig, Politisches zu durchschauen oder gar mitzuregieren? Liest man dies im Buch „Fassadendemokratie“, dann ist man bass erstaunt, [ ... ]



„Tom of Finland” – Revolutionär schwuler Ästhetik
 „Tom of Finland” – Revolutionär schwuler Ästhetik



Er inspirierte Künstler wie Andy Warhol, Robert Mapplethorpe und die Village People, seine markanten erotischen Zeichnungen veränderten radikal das Selbstverst [ ... ]



Serenata Italiana – Raphaela Gromes und Julian Riem
 Serenata Italiana – Raphaela Gromes und Julian Riem



Gerade war sie noch beim Schleswig-Holstein-Musikfestival zu hören und debütierte – nun kommt zeitnah dazu ihr Debütalbum auf dem Markt. Gemeinsam mit Piani [ ... ]



Achim Freyer und sein „Parsifal“ in Hamburg: Viel Bühne, wenig Weihe, eine Menge Spiel
 Achim Freyer und sein „Parsifal“ in Hamburg: Viel Bühne, wenig Weihe, eine Menge Spiel



Es ist dunkel in der Hamburger Gralsburg, als Achim Freyer mit seiner „Parsifal“-Interpretation den Start in die neue Saison der Staatsoper zelebriert. Der 8 [ ... ]



Jens Düppe: Dancing Beauty. Eine Hommage an John Cage
 Jens Düppe: Dancing Beauty. Eine Hommage an John Cage



Wie kann ein Künstler heute ungebunden und frei arbeiten? Ungebunden ist durchaus möglich – frei arbeiten stößt aus unterschiedlichen Gründen an Grenzen.  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.