Zum Anfang

Anzeige

AktionsPort - Gewinnspiele

Wer ist online?

Wir haben 744 Gäste online

Neue Kommentare

Lena Baal zu Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg: Super unterhaltsamer, informativer Artikel, in de...
Herby Neubacher zu Jordi Savall und die Routen der Sklaverei: Musik, die unter die Haut geht: Auf der DVD die Savall als Livekonzert veroeffent...
Gerd Freeland Zürich zu Kunstmuseum Wolfsburg: This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain: Hallo eine Super Ausstellung.
Weiter so, w...

Miko zu Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!: War auch im Konzert. C.Schiller beschreibt in ihr...
Cuckie zu Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!: Spannender Artikel, der für mich das Konzerterle...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


News-Port

Deutsche UNESCO-Kommission zum weltweiten „March for Science“

Drucken
Donnerstag, den 20. April 2017 um 16:13 Uhr
In zahlreichen Ländern ist die Wissenschaftsfreiheit in Gefahr. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden bedroht, gegängelt und der Wert wissenschaftlicher Forschung wird grundlegend in Frage gestellt. Dagegen demonstrieren Menschen weltweit am 22. April im Rahmen des „March for Science“.  Auch in Berlin, Hamburg, München und über zehn anderen Städten setzen Demonstranten ein Zeichen für die Wissenschaftsfreiheit.

Ulla Burchardt, Mitglied des Vorstands der Deutschen UNESCO-Kommission, erklärt zum Science March: „Wissenschaftsfreiheit ist für Gesellschaften auf der ganzen Welt wichtig. Wir stehen vor globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel, die nur mithilfe wissenschaftlicher Erkenntnis und über Ländergrenzen hinweg gelöst werden können. Dazu brauchen wir eine freie und politisch unabhängige Wissenschaft. Bedrohungen der Wissenschaftsfreiheit in einzelnen Staaten betreffen uns alle. Wissenschaftliche Ergebnisse müssen frei geteilt und transparent veröffentlicht werden können. Wissenschaft darf nicht zum Erfüllungsgehilfen von Machtinteressen werden.“

Obwohl die Wissenschaftsfreiheit in nationalem und internationalem Recht verankert ist, stellen heute Regierungen auch in der EU und Nordamerika wissenschaftliche Methoden grundsätzlich in Frage. Sie entwerten die erzielten Erkenntnisse, streichen öffentliche Fördermittel, beschlagnahmen Forschungsergebnisse und besetzen wissenschaftliche Positionen politisch. Datenmaterial wird zensiert und Presseauskünfte verboten. Manche Regierungen auch in der EU und Nordamerika fördern Wissenschaft primär, wenn sie Zwecken wie der wirtschaftlichen Verwertung oder der inneren Sicherheit dient, und vernachlässigen dabei die Grundlagenforschung.

Freie wissenschaftliche Zusammenarbeit und Mobilität von Personen und Ideen sind wichtige Grundlagen für Partnerschaft und Frieden zwischen den Nationen. Doch Ausreise- oder Einreiseverbote für Forscherinnen und Forscher sowie für Studierende stehen zunehmend auf der Tagesordnung. Der internationale Forschungsaustausch wird dadurch erschwert.

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > NewsPort > Deutsche UNESCO-Kommission zum weltweiten „...

Mehr auf KulturPort.De

Gezeitenkonzerte – Musik-Festival in Ostfriesland: Sturm und Klang
 Gezeitenkonzerte – Musik-Festival in Ostfriesland: Sturm und Klang



Klassikstars in verwunschenen Kirchen hinterm Deich – das Festival Gezeitenkonzerte bespielt im Sommer Ostfriesland und entwickelt einen ganz besonderen Ch [ ... ]



Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien
 Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien



„Blind Date“ im Kleinen Saal ist das zweifellos spannendste Musikformat in der Elbphilharmonie. Selbst die Türsteher verraten nicht, wer fünf Minut [ ... ]



Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg
 Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg



Dagmar Seifert (DS) und Claus Friede (CF) sind wie bereits in den vergangenen gefühlten 20 Jahren für KulturPort.De in die Lange Nacht der Museen in Hamburg au [ ... ]



So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“
 So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“



Die Staatsoper Hamburg nimmt junges Musiktheater ernst: Mit GMD Kent Nagano am Pult und Intendant Georges Delnon als Regisseur präsentieren sie eine Zauberflöt [ ... ]



Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen
 Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen



Zunächst herrscht Verwunderung, ja Irritation, vor allem bei Menschen, die sich nicht professionell mit Bildern befassen: Blinde FotografInnen – ist das n [ ... ]



Hinreißend elegant: Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach
 Hinreißend elegant: Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach



Niklas Schmidt, Hamburger Cello-Professor und Motor des International Mendelssohn Festivals Mitte September, hat ein Opus magnum vollendet: Seit kurzem ist die z [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.