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Internationaler Tag des Jazz am 30. April

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Mittwoch, den 12. April 2017 um 11:52 Uhr
Am 30. April findet zum sechsten Mal der Internationale Tag des Jazz statt. Menschen in über 190 Ländern der Welt feiern im Rahmen von tausenden Konzerten, Bildungsaktivitäten und Filmvorführungen die universelle Bedeutung des Jazz. Die zentrale Veranstaltung wird mit einem All-Star Konzert im kubanischen Havanna ausgerichtet. In Deutschland finden Konzerte und Filmabende in Berlin, Bremen, München, Nürnberg, Schwerin und weiteren Städten statt.

„Die Jazzmusik war eine der ersten Formen populärer Musik, die sich global verbreitete. Sie motiviert künstlerische Innovation, Improvisation und die Einbindung traditioneller Musikformen in die Schaffung neuer Ausdrucksformen. Bis heute verbindet der Jazz Menschen aus allen Teilen der Erde miteinander. Jazz ist ein Symbol für Toleranz, Gleichberechtigung und Frieden“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission.

Beim All-Star Konzert im Gran Teatro de La Habana Alicia Alonso in Havanna treten über 35 Künstler auf, unter ihnen neben Till Brönner aus Deutschland auch Ambrose Akinmusire (USA), Carl Allen (USA), Marc Antoine (Frankreich), Richard Bona (USA), A Bu (China), Igor Butman (Russland), Bobby Carcassés (Kuba), Regina Carter (USA), Kurt Elling (USA), Kenny Garrett (USA), Herbie Hancock (USA), Antonio Hart (USA), Takuya Kuroda (Japan), Ivan Lins (Brasilien), Sixto Llorente (Kuba), Marcus Miller (USA), Youn Sun Nah (Südkorea), Julio Padrón (Kuba), Gianluca Petrella (Italien), Gonzalo Rubalcaba (Kuba), Antonio Sánchez (Mexiko), Christian Sands (USA), Esperanza Spalding (USA), Chucho Valdés (Kuba), Ben Williams (USA), Tarek Yamani (Libanon), Dhafer Youssef (Tunesien), Pancho Amat (Kuba) und César López (Kuba). Das Konzert wird auf der Webseite der UNESCO live übertragen.

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission

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