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Programm 2017/2018 der Staatsoper Hamburg, des Hamburg Ballett John Neumeier und des Philharmonischen Staatsorchesters

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Dienstag, den 11. April 2017 um 12:21 Uhr
Georges Delnon, Intendant der Staatsoper Hamburg, Prof. John Neumeier, Ballettintendant und Chefchoreograf des Hamburg Ballett, sowie Kent Nagano, Hamburgischer Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters, stellten in heutiger Pressekonferenz die Spielzeit 2017/2018 vor.
 
Die Staatsoper Hamburg eröffnet am 16. September 2017 die dritte Spielzeit unter der Intendanz von Georges Delnon mit Richard Wagners Bühnenweihspiel Parsifal in einer Neuinszenierung von Achim Freyer und unter der musikalischen Leitung des Hamburgischen Generalmusikdirektors Kent Nagano. „In der dritten Saison führen wir unsere bühnenästhetische Linie fort, befragen große wichtige Werke der Opernliteratur und kreieren neues Musiktheater, wie zum Beispiel Peter Ruzickas Benjamin. Hierbei begegnen wir den in Hamburg besonders erfolgreichen Regisseuren Achim Freyer und Willy Decker wieder, führen unsere Zusammenarbeit mit Calixto Bieito fort und präsentieren neu die Arbeit von Philipp Stölzl und Jan Dvorak. Ein besonderes Augenmerk sei auf die Italienischen Opernwochen gelegt. Ein neues Format, das wir gerne als feste Größe in unsere zukünftigen Spielpläne einbauen wollen“, so Opernintendant Georges Delnon zur Programmatik der Spielzeit 2017/2018.
 
Das Hamburg Ballett rückt in der Saison 2017/2018 „Klassiker“ ins Zentrum des Programms. Ballettintendant und Chefchoreograf John Neumeier erläutert, welche Produktionen zum diesjährigen Programmschwerpunkt beitragen: „Mit jeder neuen Saison möchte ich den Horizont unseres Publikums und meiner Tänzer erweitern – ohne darüber das Bewährte zu vergessen. In diesem Sinn ließe sich die vor uns liegende Saison mit dem Schlagwort ‚Klassiker‘ betiteln. Die Premiere von Rudolf Nurejews Don Quixote nach Marius Petipa passt ebenso dazu wie mein Ballett Illusionen – wie Schwanensee und der Jerome Robbins gewidmete Abend Chopin Dances. Schon jetzt freue ich mich auf die Annäherung an einen Klassiker des Konzertbetriebs – Ludwig van Beethoven –, dessen 250. Geburtstag wir 2020 ansteuern und dem ich erstmals ein abendfüllendes Ballett widme.“
 
Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg legt in der Konzertsaison 2017/2018 einen programmatischen Schwerpunkt auf Komponistenportraits. Dabei werden großen Meistern wie etwa Brahms, Mozart, Schubert, Schumann oder Strauss jeweils vollständige Philharmonische Konzertprogramme in der Elbphilharmonie gewidmet. Auch die Kammerkonzerte korrespondieren erstmals mit der Programmatik der Symphoniekonzerte und stellen die jeweiligen Komponisten in den Mittelpunkt. Darüber hinaus feiert die Kammermusikreihe am 1. Oktober 2017 ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem Sonderkammerkonzert unter Beteiligung von Kent Nagano. Ebenfalls kammermusikalisch ist Hamburgs Generalmusikdirektor bereits vor Saisonbeginn zu erleben: Anfang September 2017 gibt es an zwei Tagen im Rahmen der Philharmonischen Akademie verschiedene Konzerte im Hamburger Planetarium sowie in der Laeiszhalle.
 
Abonnementsbestellungensind ab sofort möglich. Karten für Veranstaltungen der Staatsoper und des Hamburg Ballett von September 2017 bis Januar 2018 können ab dem 15. Mai 2017 (für Abonnenten ab dem 11. Mai 2017) erworben werden. Karten für Veranstaltungen von Februar bis Juli 2018 können ab dem 4. September 2017 (für Abonnenten ab dem 31. August 2017) erworben werden. Ausgenommen ist der Vorverkauf für die Ballett-Werkstätten und die Nijinsky-Gala. Details hierzu entnehmen Sie bitte den Saisonbroschüren. Der Kartenvorverkauf für die Konzerte des Philharmonischen Staatsorchesters beginnt am 12. Juni 2017.
 
Die Neuproduktionen der Staatsoper Hamburg Spielplan 2017/2018 im Überblick:
 
Mit Wagners Parsifal wird in der Regie von Achim Freyer und unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano am 16. September 2017 die Spielzeit 2017/18 eröffnet. Es ist im dritten Jahr Tradition: Die Eröffnungspremiere wird im Rahmen des Binnenalster Filmfestes und in Zusammenarbeit mit Filmfest Hamburg, dem City Management Hamburg und dem „Verein lebendiger Jungfernstieg“, zeitversetzt auf einer Kino-Leinwand am Jungfernstieg übertragen.
 
Am 29. Oktober 2017 folgt Claudio Monteverdis Barock-Oper Il Ritorno d’Ulisse in Patria. Die musikalische Leitung hat der tschechische Barockspezialist Václav Luks. Regie führt in dieser Übernahme vom Opernhaus Zürich Willy Decker.
 
Ludwig van Beethovens einzige Oper Fidelio erfährt am 28. Januar 2018 eine neue Deutung durch die Regie von Opernintendant Georges Delnon und die musikalische Leitung von Kent Nagano.
 
Das großartige Werk Messa da Requiem von Giuseppe Verdi wird am 11. März 2018 von Calixto Bieito auf der Bühne der Hamburgischen Staatsoper in Szene gesetzt und musikalisch von Kevin John Edusei geleitet.
 
Im Rahmen des Musikfestes Hamburg 2018 zeigt die Staatsoper Hamburg ab 20. Mai 2018 die Uraufführung der Auftragskomposition der Hamburgischen Staatsoper Frankenstein von Jan Dvorak in fünf Vorstellungen auf Kampnagel. Regie führt Philipp Stölzl, die musikalische Leitung hat Johannes Harneit.
 
Eine weitere Uraufführung ist die für die Staatsoper Hamburg komponierte Oper Benjamin von Peter Ruzicka unter der musikalischen Leitung des Komponisten und in der Inszenierung von Yona Kim am 3. Juni 2018.
 
Die Premiere von Verdis Requiem wird zudem der Auftakt der erstmals präsentierten ItalienischenOpernwochen sein. Die Staatsoper Hamburg nimmt damit eine Tradition von Opernfestwochen wieder auf: Zwischen 11. März und 17. April 2018 werden die schönsten italienischen Opern des Repertoires mit herausragenden internationalen Sängerinnen und Sängern an der Staatsoper zu hören sein. Neben Verdis Requiem sind Klassiker wie La Traviata mit Ailyn Pérez und Markus Brück sowie Puccinis Madama Butterfly mit Kristine Opolais und Massimo Giordano zu hören. Den krönenden Abschluss bildet eine Vorstellung von Puccinis Tosca mit Anja Harteros und Jonas Kaufmann.
 
Alle Neuproduktionen der Staatsoper Hamburg auf der Großen Bühne in der Spielzeit 2017/2018 sowie die Italienischen Opernwochen werden freundlicherweise durch die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper unterstützt, die Produktion Frankenstein von der Commerzbank.
 
Als Wiederaufnahmen stehen die Produktionen Wozzeck von Alban Berg in der Inszenierung von Peter Konwitschny ab 19. November 2017 und Faust von Charles Gounod in der Regie von Andreas Homoki ab 15. April 2018 wieder auf dem Spielplan der Staatsoper. Ebenso ist die gefeierte Produktion Isoldes Abendbrot von Christoph Marthaler ab dem 18. November 2017 wieder in Hamburg zu erleben.
 
Die „opera piccola“ der Staatsoper Hamburg ist in dieser Spielzeit Die arabische Prinzessin von Juan Crisóstomo de Arriaga. Musikalisch geleitet von Anthony Kent und inszeniert von Anja Krietsch. Premiere ist am 10. Februar 2018. Es singen und spielen Schülerinnen und Schüler aus Hamburger Schulen und Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters. „opera piccola“ wird seit der Spielzeit 2009/2010 von der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper gefördert.
 
Die Spielzeit des Hamburg Ballett John Neumeier 2017/2018 im Überblick:
 
In der Saison 2017/2018 rückt das Hamburg Ballett „Klassiker“ ins Zentrum des Programms. Den Höhepunkt dieses Programmschwerpunkts bildet die Uraufführung von John Neumeiers Ballett Beethoven-Projekt (Arbeitstitel) am 24. Juni 2018. Im Vorgriff auf den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens widmet der Chefchoreograf des Hamburg Ballett diesem wahrhaft klassischen Komponisten erstmals ein abendfüllendes Ballett.
 
Am 17. September 2017 steht beim gemeinsamen Eröffnungswochenende mit der Hamburgischen Staatsoper die Wiederaufnahme von Chopin Dances auf dem Programm. Dabei handelt es sich um zwei Ballett-Klassiker von Jerome Robbins aus den Fünfziger und Sechziger Jahren, die das Hamburg Ballett ab 2010 als Ballettabend präsentierte. Auch die zweite Wiederaufnahme der Spielzeit, Illusionen – wie Schwanensee, setzt am 8. April 2018 den Saison-Schwerpunkt fort. Der Schwanensee-Stoff gilt heutzutage geradezu als Synonym für klassisches Ballett. In seiner eigenständigen, 1976 entstandenen Fassung verband John Neumeier den Mythos des Librettos mit der historischen Person des bayerischen Märchenkönig Ludwig II sowie Aspekten der Biografie des Komponisten Peter Tschaikowsky.
 
Als weitere Premiere der Spielzeit präsentiert das Hamburg Ballett am 10. Dezember 2017 mit Don Quixote gleichsam die Jubiläums-Produktion zum 200. Geburtstag des Choreografen Marius Petipa im Jahr 2018. Für John Neumeier zählt das Ballett zu den Meisterwerken klassischer Choreografie, für das er mit Bedacht die Fassung von Rudolf Nurejew auswählte: „Meiner Ansicht nach sind in dieser Version des Balletts die einzelnen Figuren choreografisch und dramaturgisch am überzeugendsten gestaltet. Dies bringt zugleich die Qualität des Hamburg Ballett besonders effektvoll zur Geltung“, so der Hamburger Ballettintendant.
 
Die Uraufführung von John Neumeiers Beethoven-Projekt eröffnet zugleich die 44. Hamburger Ballett-Tage, die am 8. Juli 2018 mit der international besetzten Nijinsky-Gala XLIV ihren Abschluss finden. Während des zweiwöchigen Festivals sind mit Anna Karenina, Turangalîla, Duse und Das Lied von der Erde John Neumeiers Kreationen der letzten Jahre gebündelt zu erleben. Darüber hinaus stehen am 3. und 4. Juli 2018 zwei Vorstellungen des National Ballet of Canada als diesjähriger Gastcompagnie auf dem Festivalprogramm.
 
Viermal in der Spielzeit finden die beliebten Ballett-Werkstätten statt. In diesen Matinee-Vorstellungen erläutert John Neumeier die tanzhistorischen Hintergründe zu seinen Balletten und gibt Einblicke in deren Entstehungsprozess. Die Ballettschule des Hamburg Ballett präsentiert unter dem Titel Erste Schritte am 26. April und 25. Juni 2018 die Bandbreite ihrer künstlerischen Ausbildung. Vom 26. bis 28. Februar und vom 2. bis 4. März 2018 sind die Theaterklassen der Ballettschule zu Gast im Ernst Deutsch Theater und zeigen bei der Werkstatt der Kreativität IX eigene Choreografien als getanzte Abschlussarbeiten. Am 10. und 11. März sind die Jungen Choreografen des Hamburg Ballett mit eigenen Arbeiten in der opera stabile zu erleben.
 
Die Spielzeit 2017/2018 führt das Hamburg Ballett auf Tourneen ins In- und Ausland – mit insgesamt fünf verschiedenen Balletten, einer Ballett-Werkstatt und einem Gala-Programm. Im Oktober 2017 reist die Compagnie für ihre jährliche Herbstresidenz zum Festspielhaus Baden-Baden und gibt noch im gleichen Monat eine Gastvorstellung der Matthäus-Passion anlässlich des Reformationsjubiläums in Moskau. Im Februar 2018 gibt das Hamburg Ballett ein umfangreiches Japan-Gastspiel mit Vorstellungen in Tokio und Kyoto. Zum Abschluss der Tourneesaison ist das Hamburg Ballett im Mai 2018 zu Gast im Theater an der Wien.
 
Die Konzertsaison des Philharmonischen Staatsorchesters 2017/2018 im Überblick:
 
In der kommenden Spielzeit veranstaltet das Philharmonische Staatsorchester Hamburg einen Großteil seiner Konzerte in derElbphilharmonie. Nach der „geteilten“ Konzertsaison in Laeiszhalle und Elbphilharmonie finden 2017/2018 nahezu alle Philharmonischen Konzerte und Kammer-konzerte in Hamburgs neuem Konzerthaus statt. Einen Fokus legen Generalmusikdirektor Kent Nagano und seine Philharmoniker in dieser 190. Konzertsaison dabei auf Komponistenporträts. Großen Meistern wie Brahms, Bruckner, Haydn, Mozart, Schubert, Schumann oder Strauss werden jeweils vollständige Philharmonische Konzertprogramme gewidmet. Auch die Kammerkonzerte korrespondieren mit dieser Programmatik. So entstehen verteilt über die Saison verschiedene Komponistenschwerpunkte mit jeweils symphonischem und kammermusikalischem Angebot.
 
Zu den Konzerthighlights zählt ein Schubertprogramm am 4./5. Februar 2018 mit einer Auswahl von Sätzen aus der Schauspielmusik zu „Rosamunde“, zu der die Hamburger Lyrikerin und Schriftstellerin Ulla Hahn eine neue Geschichte schreiben und vortragen wird. Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg präsentiert Kent Nagano am 29. April 2018 ein mehrere Jahrhunderte überspannendes Programm mit Musik Richard Wagners, Olivier Messiaens und Arvo Pärts sowie des Renaissance-Komponisten Johannes Ockeghem. Beethovens Neunte Symphonie steht am 10./11. Juni 2018 auf dem Konzertprogramm unter der Leitung vonEnoch zu Guttenberg, der erstmals beim Philharmonischen Staatsorchester gastiert.
 
Bereits vor dem offiziellen Beginn der Opern- und Konzertsaison findet wie auch in den vergangenen beiden Jahren im September die Philharmonische Akademie mitMusik von Hamburger Komponisten wie Telemann und Ligeti statt. Am 2. und 10. September 2017 präsentieren Kent Nagano und das Philharmonische Staatsorchester zwei Akademietage mit Konzerten in der Laeiszhalle und erstmals auch im Planetarium im Hamburger Stadtpark.
 
Die Kammermusikreihe der Philharmoniker feiert am 1. Oktober 2017 ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem Überraschungsprogramm unter Beteiligung von Kent Nagano zum vorerst letzten Mal im Kleinen Saal der Laeiszhalle. Nach einem halben Jahrhundert in Hamburgs traditionsreichem Konzerthaus zieht die Kammermusikreihe dann in den Kleinen Saal der Elbphilharmonie um.
 
In der Reihe Musik und Wissenschaft steht 2018 das Thema „Wasser“ im Mittelpunkt und wird aus Blickwinkeln unterschiedlicher Forschungsrichtungen wie der Meteorologie, der maritimen Mikrobiologie oder der Ethnologie beleuchtet und musikalisch mit einer sich über drei Konzerte erstreckenden Schubertiade verknüpft.
 
Zu den Gastkünstlern der kommenden Spielzeit zählen die Dirigenten Adam Fischer, Enoch zu Guttenberg, Marek Janowski, Alejo Pérez und Peter Ruzicka,Instrumentalisten wie Rudolf Buchbinder,Veronika Eberle oder Mikhail Pletnev undVokalsolisten wie Julian Prégardien, Georg Zeppenfeld, Michaela Kaune, die Neuen Vokalsolisten Stuttgart oder das Vokalensemble Singer Pur.
 
Das Angebot für Kinder und Jugendliche umfasst auch 2017/2018 Besuche der Philharmoniker im Musikkindergarten und in Hamburger Schulen. Außerdem bietet das Philharmonische Staatsorchester Kinderprogramme parallel zu Philharmonischen Konzerten in der Elbphilharmonie an und ist kammermusikalisch in den jung-Reihen „Spielplatz Musik“ und „Tonangeber“ in der Hamburgischen Staatsoper zu erleben.

Staatsoper Hamburg 2017/2018 - opera stabile
 
„opera stabile – a living lab“, eine Initiative, die in Kooperation mit der Körber-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung, der Hapag-Lloyd Stiftung und der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper entstanden ist, versteht sich als Impulsgeber für neues Musiktheater, ermöglicht Partizipation und ist Ausgangspunkt für neue Vermittlungsformate:
 
Mit I.th.Ak.A kreiert der junge Komponist Samuel Penderbayne ein neues Werk und erforscht dabei neue Formen des Musiktheaters. Die Produktion entsteht im Rahmen des Förderprogramms „Dissertation Plus“ in Zusammenarbeit mit dem Institut für kulturelle Innovationsforschung und der Claussen Simon Stiftung. Die Uraufführung am 6. April 2018 inszeniert Paul-Georg Dittrich.
 
Die Uraufführung Das Floß von Anastasija Kadiša, Alexander Chernyshkov und Andreas Eduardo Frank am 4. Mai 2018 ist die Abschlussproduktion der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung. Die musikalische Leitung haben Mark Johnston und Martin Niklas Spahr. Es inszenieren Aleksi Barrière und Franziska Kronfoth.
 
Das Internationale Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper präsentiert am 29. Juni 2018 Georg Philipp Telemanns Miriways. Die musikalische Leitung hat Volker Krafft, Regie führt Holger Liebig.Partner des Internationalen Opernstudios sind die Körber-Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper sowie die J.J. Ganzer Stiftung.
 
Quelle: Staatsoper Hambug

Der Oper Hamburg Spielplan

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