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Kulturbehörde veröffentlicht Richtlinie für neuen Barbara Kisseler Theaterpreis

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Montag, den 03. April 2017 um 18:51 Uhr
Der Barbara Kisseler Theaterpreis soll nach Abschluss der Spielzeit 2016/2017 zum ersten Mal verliehen werden. Ganz im Sinne der im Oktober verstorbenen ehemaligen Kultursenatorin soll mit dem Preis ein Hamburger Theater, eine herausragende Produktion, eine künstlerisch mutige oder besondere Spielzeit oder herausragende Leistungen eines Privattheaters oder einer Freien Gruppe ausgezeichnet werden.

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird unterstützt von der Hermann Reemtsma Stiftung und für 10 Jahre jährlich vergeben. Die Kulturbehörde hat jetzt die Vergaberichtlinie für den neuen Preis beschlossen. Bereits Ende 2016 wurde gemeinsam mit der Hermann Reemtsma Stiftung ein Juror / eine Jurorin bestimmt, die oder der ganz allein über die Vergabe für diese Spielzeit entscheidet.
 
Kultursenator Dr. Carsten Brosda: „Mit dem Barbara Kisseler Theaterpreis wollen wir die Bedeutung und Qualität gerade auch der Privattheater und Freien Gruppen ganz besonders in den Fokus rücken. Der Preis soll zugleich Würdigung und Ansporn all derjenigen Theater sein, die die vielfältige Hamburger Theaterlandschaft mit mutigen und begeisternden Stücken bereichern. Ganz im Sinne Barbara Kisselers und der individuellen Wirkmacht des Theaters setzen wir dabei ganz bewusst auf die unbedingt subjektive Entscheidung eines unerkannt arbeitenden Jurors oder einer Jurorin. Dank der Unterstützung der Hermann Reemtsma Stiftung können wir mit der Verleihung dieses neuen Theaterpreises das Andenken an Barbara Kisseler würdigend bewahren.“
 
Für die laufende Spielzeit wurde Ende 2016 eine Person als Juror oder Jurorin benannt, die bereits seit einiger Zeit die Theaterszene beobachtet und einen begründeten und verbindlichen Vorschlag für die Preisvergabe machen wird. 

Quelle: Kulturbehörde Hamburg

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