Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 1164 Gäste online

Neue Kommentare

Giselheid Otto zu Dialog über Grenzen: Kunst aus Ost und West – Die Sammlung Riese: Lieber Herr Riese,
ich bin Michaelas Freun...

Willem van Rensenbrink zu „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns: Danke für den Tipp. Ein klarer Oscar-Kandidat!...
h. pöhls zu James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone: war genauso beeindruckt. Gut beschrieben....
Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...

News-Port

KomponistenQuartier Hamburg wird erweitert

Drucken
Mittwoch, den 01. März 2017 um 15:00 Uhr
Das KomponistenQuartier in der Hamburger Neustadt wird, wie ursprünglich vorgesehen, um zwei zusätzliche Museen erweitert. Nachdem die erforderlichen Genehmigungen vorliegen, sind nun die Würfel gefallen und die baulichen Ausschreibungen können beginnen. Die Fertigstellung ist für März 2018 geplant.

Mit dem Hamburger KomponistenQuartier ist ein Ort entstanden, der die lange Musiktradition der Stadt anschaulich erfahrbar macht. Der 2015 neu eröffnete sogenannte Barockteil mit Museumsräumen für die Komponisten Georg Philipp Telemann, Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Adolf Hasse zieht gemeinsam mit dem seit 1971 bestehenden Brahms-Museum interessierte Besucher aus Hamburg und aller Welt in die Peterstraße. Die Ausstellungsräume für die Geschwister Fanny und Felix Mendelssohn und Gustav Mahler komplettieren das KomponistenQuartier. Es wird dann von Telemann bis Mahler die Musik- und Stadtgeschichte vom Barock bis zur frühen Moderne darstellen.

Unter der Schirmherrschaft von Maestro Kent Nagano, Generalmusikdirektor des Philharmonischen Staatsorchesters und Chefdirigent der Hamburgischen Staatsoper und der Patenschaft des weltbekannten amerikanischen Baritons Thomas Hampson für das Mahler-Museum wird die Brücke zum großartigen musikalischen Angebot in der Stadt geschlagen.

Die Carl-Toepfer-Stiftung ist Motor und Hauptförderer des KomponistenQuartiers und stellt auch die Baulichkeiten zur Verfügung. Sechs Komponistengesellschaften und die Hochschule für Musik und Theater leisten wichtige konzeptionelle Unterstützung. Die Freie und Hansestadt Hamburg und namhafte weitere Förderer und Stiftungen, die den ersten Projektabschnitt ermöglicht haben, werden sich auch an der jetzt in Angriff genommenen Fertigstellung beteiligen. Rund 600 TSD Euro werden für Umbau und Ausstattung der Museumsräume auf 145 qm veranschlagt. Zusätzliche Unterstützer werden noch gesucht und sind ebenso willkommen wie neue Mitglieder im Freundeskreis des KomponistenQuartiers. „Wir haben von Anfang an darauf vertraut, im Sinne bürgerschaftlichen Engagements Partner zu gewinnen, die wir für das einzigartige Konzept des KomponistenQuartiers begeistern können. Das Fundament steht, für die multimediale Ausstattung der Museen suchen wir aktuell noch Förderer,“ erläutert Clemens Toepfer, Vorsitzender des Stiftungsrats der Carl-Toepfer-Stiftung.

Quelle: Komponisten-Quartier Hamburg e.V.

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > NewsPort > KomponistenQuartier Hamburg wird erweitert

Mehr auf KulturPort.De

„Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro
 „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro



Betörender Genre-Mix aus Märchen, Musical, Spionagethriller, Liebesgeschichte, Neo Noir. Guillermo del Toro verändert nachhaltig den magischen Kosmos von ‚L [ ... ]



Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd
 Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd



Gut Ding will Weile haben, heißt es. Manchmal erstaunlich lange Weile: Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung den Einfluss außereuropäischer Kunst auf das [ ... ]



„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott
 „Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott



Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, [ ... ]



Machen sie mich schön, Madame d’Ora
 Machen sie mich schön, Madame d’Ora



Sie setzte mit großer Leidenschaft die schönen Dinge des Lebens in Szene: Die Mode. Die Kunst. Die feine Gesellschaft im Wien der K.u.k.-Monarchie und später  [ ... ]



Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
 Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung



In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs K [ ... ]



„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern
 „The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern



Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächer [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.