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Bewerbungsphase: Master an der Lettischen Kulturakademie in Riga

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Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 13:58 Uhr
Für den neuen Jahrgang (Beginn Sept. 2017) ist die Bewerbungsphase angelaufen. Der Master – Studiengang „Internationales Medien- und Kulturmanagement“ ist einer der ganz wenigen deutschsprachigen Studiengänge im fremdsprachigen Ausland.

Bewerbungsende: 31. Mai 2017
Das vier-semestrige Studium wird regelmäßig evaluiert. Aufnahmebedingungen ist ein bereits abgeschlossenes Erststudium und eine Eignungs- und Wissensprüfung. Bis zu 20 Studienplätze werden angeboten. Da ganztags und an den Wochenenden unterrichtet wird, dauert ein Semester nur 6 Wochen; dies eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, während der Studienzeit zu arbeiten.

Die Semestergebühren betragen 850 €. Verglichen mit den Studienprogrammen, für die private Anbieter oft Zigfaches pro Studiengang verlangen, ist das ein äußerst günstiges Angebot (Währung in Lettland ist der Euro). Die lettische Kulturakademie (Hochschule mit Promotionsrecht) ist dagegen eine staatliche Hochschule und steht somit unter ständiger Aufsicht der Regierung des EU-Staates Lettland. Gleichzeitig bietet der Unterricht alle Vorteile einer „privaten“ Struktur, angefangen bei der geringen Studentenzahl und der damit verbundenen intensiveren Betreuung bis hin zur Praxisorientierung der Professoren und Dozenten. Alle verfügen über langjährige Berufserfahrungen in führenden Positionen in Medien (u.a. Axel-Springer-Verlag, Deutscher Journalisten Verband, KulturPort.De, Handelsblatt, NDR) in der Kultur (u. a. Elbphilharmonie  Gewandhaus Leipzig, Nationaloper Riga) und/oder in Unternehmen (u.a. Beiersdorf, GLC, Philips, Tchibo). Als Lehrende haben sie langjährige Lehrerfahrungen an deutschen und internationalen Hochschulen und kommen aus Deutschland, Lettland, Polen und den USA. Weitere Professoren anderer Hochschulen werden als Experten geladen.

Basisfächer: Medien-, Marken und Kommunikationsmanagement; Mitarbeiterführung und Personalmanagement; Digitale Kommunikation und Kulturwirtschaft; Ökonomie; Kulturmarketing und Kulturökonomie, Medienindustrie, Musik- und Festivalmanagement.

Spezialfächer sind: Managementsoziologie; internationales Medienmanagement; Copyright und Internationales Vertragsrecht; Projektmanagement;
Praktische Seminare sind: Training vor der Kamera; Diplomatisches Protokoll und internationale Etikette.

Die Studierenden können auch als verantwortliche Redakteure an der „mail aus riga“ mitarbeiten. Neben einem Direktverteiler ist dieses e-paper mit dem Web-Magazin „KulturPort.De – Follow Arts“ verlinkt. Auch die Pflege, Gestaltung und Aktualisierung der Homepage steht auf dem Ausbildungsprogramm. Ferner kann auch die Spezifikation „Verlagsmanagement“ (Zeitschriften, Buchhandel etc.) belegt werden. Dieser kostenlose Ergänzungskurs wird allerdings nur bei einer Mindestzahl (zehn) von Studierenden angeboten.

Die Fächerkombination gewährleistet – neben den Berufen in den Kultur und Mediensektoren – einen Einstieg und einen möglichen Karriereweg in den Bereichen  Kommunikation-, Personal- oder Absatz-Management von Unternehmen und Dienstleistern. Viele Absolventen des Studiengangs haben diesen Weg erfolgreich für sich gewählt. Auch für eine berufliche Neuorientierung ist das angebotene Programm geeignet und praktisch erprobt.

Für die lettischen Studenten gib es noch ein besonderes Angebot: Die Dozenten vermitteln gut dotierte Praktikumsplätze (mind. 650 € im Monat) in Deutschland und eine kostenfreie Wohnung zumindest in Berlin oder Hamburg.

Die Rektorin der Lettischen Kulturakademie Prof. Dr. Ruta Maktupavela betont in diesem Zusammenhang, wie willkommen internationale Studenten in Lettland sind und dass der Masterstudiengang an ihrer Hochschule ein allseits anerkanntes Beispiel dafür ist. 
 
Weitere Informationen: www.kulturmedien-riga.de
Für den Erstkontakt: CV, Zeugnisse und Motivationsschreiben an Prof. Klaus-Peter Nebel; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; danach wird ein individueller Gesprächstermin vereinbart.

Quelle: Latvian Academy of Culture

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