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Gedenkkonzert 75 Jahre Babyn Jar - Symphoniker Hamburg reisen nach Kiew

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Montag, den 19. September 2016 um 15:27 Uhr
Mehr als 160 Künstler aus 15 Ländern sind beteiligt, wenn die Symphoniker Hamburg am 29. September 2016 in der Nationaloper Kiew ein Gedenkkonzert geben: Unter der Leitung der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv (Bayerische Staatsoper München) spielen die Symphoniker Werke von Max Bruch und Johannes Brahms sowie die Uraufführung des “Kaddish-Requiem” aus der Feder des ukrainischen Komponisten Yevhen Stankovych.

Anlass ist das Gedenken an den Mord an mehr als 33.000 Juden durch Wehrmacht, Sicherheitspolizei und Sicherheitsdienst in der Schlucht Babyn Jar vor genau 75 Jahren.
Das Konzert findet im Rahmen eines Musikfestivals statt.

Daniel Kühnel, Intendant der Symphoniker Hamburg, sagt: „Dass ein deutsches Orchester an einem solchen Gedenkkonzert teilnehmen darf, ist nicht selbstverständlich. Wir fühlen uns außerordentlich geehrt. Und wir sind uns bewusst, dass dies keine gewöhnliche Reise wird. Wie ich aus Gesprächen mit den Orchestermusikern weiß, sind wir alle sehr nachdenklich gestimmt. Auch vor Ort werden wir uns intensiv mit der Historie und dem eigentlich unbegreiflichen Geschehen befassen.“

Max Bruch: Kol Nidrei – Adagio nach hebräischen Melodien op. 47
Yevhen Stankovych: Kaddish-Requiem (UA)
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45
Produzent: Pavlo Hunka
Dirigentin: Oksana Lyniv
Assistent: Ivan Cherednichenko
Regie: Annechien Koerselman
Chor: Dumka, National Academic Choir of Ukraine
Gal James, Sopran
Benjamin Butterfield, Tenor
Pavlo Hunka, Bass-Bariton
Roman Borys, Violoncello
Symphoniker Hamburg

Quelle: SYMPHONIKER HAMBURG

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