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Richard Hamann-Preis für Kunstgeschichte geht an Werner Busch

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Donnerstag, den 08. September 2016 um 11:18 Uhr
Die Philipps-Universität Marburg ehrt den Berliner Kunsthistoriker Professor Dr. Werner Busch mit dem Richard Hamann-Preis für Kunstgeschichte 2016. Der 1944 in Prag geborene Wissenschaftler sei fraglos einer der bedeutendsten lebenden deutschsprachigen Kunsthistoriker, begründete die Jury ihre Wahl. „Wie kaum ein anderer hat er die Forschung unseres Faches in den letzten Jahrzehnten vorangetrieben und damit in einem ganz wesentlichen Maße zu dessen internationaler Akzeptanz beigetragen.“  

Werner Busch war bis 2010 Professor für Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Durch das in den frühen 1980er Jahren entwickelte und von ihm geleitete Funkkolleg „Kunst“ wurde der Kunsthistoriker über Fachkreise hinaus bekannt. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen zur niederländischen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts sowie zur englischen und deutschen Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts. Sein zuletzt erschienenes Werk, die 2015 veröffentlichte Monografie über den Maler Adolph Menzel wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. „Menzel musste 200 Jahre alt werden, um so umfassend verstanden zu werden wie jetzt von Werner Busch“ schwärmte Florian Illies in der ZEIT und lobte die „Souveränität und die Frische seiner Deutungen – so kann nur schauen und schreiben, wer knietief im Stoff steht“.

Der von den Marburger Kaufleuten Karin und Peter Ahrens gestiftete, mit 5.000 Euro dotierte Preis wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Die Auszeichnung würdigt hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der Kunstgeschichte oder in der Förderung der kunstgeschichtlichen Forschung.

Werner Busch nimmt den Preis am 24. November in der Aula der Alten Universität entgegen. Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung spricht er über „Füsslis ‚Nachtmahr‘. Eine Pathosformel und ihre Folgen“. Das von Johann Heinrich Füssli (1741-1825) geschaffene Gemälde „Der Nachtmahr“ gilt als das Sinnbild der „Schwarzen Romantik“.

Quelle: Philipps-Universität Marburg

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