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Moses-Mendelssohn-Preis 2016 an Peter von der Osten-Sacken und Jérôme Boateng

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Donnerstag, den 01. September 2016 um 10:32 Uhr

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, verleiht am Dienstag, 6. September 2016 um 17.30 Uhr im Berliner Rathaus, Festsaal, dem Theologen Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken sowie dem Fußballspieler Jérôme Boateng den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten „Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz gegenüber Andersdenkenden und zwischen den Völkern und Religionen des Landes Berlin“.

 

Die Laudationes werden der Probst der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Christian Stäblein, sowie der Diplom-Psychologe Ahmad Mansour halten.
 

Dem Preisgericht für den alle zwei Jahre vom Land Berlin ausgelobten Moses-Mendelssohn-Preis haben in diesem Jahr Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Joachim Hake, Dr. Gideon Joffe, Ahmad Mansour, André Schmitz, Propst Dr. Christian Stäblein und Dr. Brigitte Wieczorek-Schauerte angehört.
 

Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken, Jahrgang 1940, geboren in Westpreußen studierte zwischen 1959 und 1964 Theologie in Göttingen, Kiel und Heidelberg. 1967 folgten Promotion und 1973 Habilitation in Göttingen. Von 1973 bis 1993 war er Professor für Neues Testament an der Kirchlichen Hochschule Berlin (West). Anschließend wechselte er an die Humboldt-Universität zu Berlin (HUB), wo er von 1993 bis 2005 Professor für Neues Testament und Christl.-Jüdische Studien war. Von 1974 bis 2007 leitete er das Institut Kirche und Judentum, zunächst an der Hochschule und später an der Humboldt-Universität Berlin.
 

Jérôme Boateng, Jahrgang 1988, geboren und aufgewachsen in Berlin steht seit 2011 beim FC Bayern München unter Vertrag. Zuvor war er für seine Jugendvereine Tennis Borussia Berlin und Hertha BSC sowie den Hamburger SV und in England für Manchester City aktiv. Boateng besuchte die Poelchau-Oberschule im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, eine sportbetonte Gesamtschule, wo er seinen Schulabschluss absolvierte. 2016 wurde er zum Fußballer des Jahres gewählt.
 

Der Moses-Mendelssohn-Preis dient der Förderung der Toleranz gegenüber Andersdenkenden und zwischen den Völkern und Religionen. Der 1979 von der Mendelssohn-Gesellschaft und der damaligen Vorsitzenden, Frau Dr. Cécile Lowenthal-Hensel, einer Nachfahrin des Philosophen, zusammen mit der Berliner Kulturverwaltung ins Leben gerufene Preis führt diesen Namen in Erinnerung an das Werk des Philosophen Moses Mendelssohn, das in Berlin entstanden ist.
 

Der Preis wird am Geburtstag des Philosophen, dem 6. September, verliehen. In Berlin wird an diesem Tag in mehrfacher Hinsicht Moses Mendelssohn gedacht. So verleiht das Moses Mendelssohn Zentrum um 19.00 Uhr die Moses Mendelssohn Medaille 2016 an die Schauspielerin, Schriftstellerin und Suhrkamp-Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz. Die Verleihung findet statt in der Berliner Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin. Die Laudatio wird die Münchener Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Rachel Salamander halten.

Quelle: Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten

 

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