Zum Anfang

Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 1067 Gäste online

Neue Kommentare

Olivgrüner, harter Mann zu „Frantz” – Oder die tiefere Wahrheit der Lüge: Lubitsch? Na klar, das Szenario kam mir doch glei...
Friedrich von der Lange zu „Snowden” – Patriot oder Verräter? : Von keinem anderen, als von Ollie Stone hätte ic...
Hein Daddel zu „Alice und das Meer” – oder das Ende der Treue: Ein starker Film über eine starke Frau. Sehr gut...
Gerhard P. zu OKRA – Piano & Field Recordings: Wunderbar und spitzfindig geschrieben. Macht Spa...
Hans G. Gohlisch zu Chefredakteur von ZEIT ONLINE spricht über "Community Engagement und New Storytelling: Eigentlich habe ich einen Bericht über David Hoc...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


News-Port

Rom-Preis 2017/2018 von Kulturstaatsministerin Grütters vergeben

Drucken
Donnerstag, den 02. Juni 2016 um 14:41 Uhr

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die Rom-Preise sowie Stipendien für das Deutsche Studienzentrum in Venedig für 2017 vergeben. Durch einen längeren Italien-Aufenthalt in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo oder Casa Baldi wird hochbegabten Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht, sich künstlerisch weiter zu entwickeln.

 

Für einen zehnmonatigen Aufenthalt in der Villa Massimo ab September 2017 hat die Villa Massimo-Jury folgende Künstlerinnen und Künstler als Stipendiaten ausgewählt:

Bettina Allamoda, Berlin (Bildende Kunst), Thomas Baldischwyler, Hamburg (Bildende Kunst), Benedict Esche, München (Architektur), Iris Hanika, Berlin (Literatur), Jörg Herold, Rothspalk (Bildende Kunst), Gordon Kampe, Essen (Musik), Christoph Keller, Berlin (Bildende Kunst), Jay Schwartz, Köln (Musik) und Uljana Wolf, Berlin (Literatur).
 

Die Jury setzt sich aus Fachleuten der Sparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition) zusammen.
 

Für einen Studienaufenthalt im Jahr 2017 sowie der ersten Jahreshälfte 2018 in der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi wurden ausgewählt:

Marion Brasch, Berlin (Literatur), Jan Peter Bremer, Berlin (Literatur), Massum Faryar, Berlin (Literatur), Philip Gaißler, Hamburg (Bildende Kunst), Eva Grubinger, Berlin (Bildende Kunst), Saed Haddad, Marbach (Musik), Alice Musiol, Köln (Bildende Kunst), Nuria Nuňez Hierro, Berlin (Musik), Karola Obermüller, Darmstadt (Musik), Ulrich Polster, Leipzig (Bildende Kunst), Sascha Reh, Berlin (Literatur) und Gordon Williamson, Hannover (Musik).
 

Weiter wählte die Villa Massimo-Jury auch die Künstlerstipendiatinnen und Künstlerstipendiaten des Deutschen Studienzentrums in Venedig aus. Für einen Aufenthalt sind im Jahr 2017 vorgesehen:

Mark Barden, Berlin (Musik), Martin de Mattia und Marc Weis, München (Bildende Kunst), Cordula Ditz, Hamburg (Bildende Kunst), Kay Fingerle, Berlin (Architektur), Dieter M. Gräf, Berlin (Literatur), Nils Mohl, Hamburg (Literatur), Christian Retschlag, Hannover (Bildende Kunst) und Maria de la Luz Romero Garrido, Berlin (Musik).
 

Außerdem hat die Jury vorgeschlagen, folgenden Künstlerinnen und Künstlern einen Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts in Paris in den vom Bund erworbenen Ateliers zu ermöglichen:

Benjamin Badock, Leipzig (Bildende Kunst), Neele Hülcker, Berlin (Musik), Joachim Lengerer, Berlin (Bildende Kunst), Sonja Nagel und Jan Hendrik Theissen, Stuttgart (Architektur), Marie Séférian, Berlin (Musik) und Peter Tilling, Nürnberg (Musik).

Die Stipendien für die Cité übernimmt das Land, das die jeweiligen Studiengäste vorgeschlagen hat, während die Stipendien für die Studienaufenthalte in der Villa Massimo, der Casa Baldi und im Studienzentrum in Venedig von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Verfügung gestellt werden.
 

Mitglieder der Villa Massimo-Jury im Bereich Bildende Kunst waren: Susanne Pfeffer, David Schnell, Katharina Sieverding, Dr. Reinhard Spieler, Prof. Dr. Annette Tietenberg und Olaf Nicolai. In der Sparte Architektur entschieden: Prof. Arno Brandlhuber, Prof. Irene Lohaus, Dr. Heinrich Wefing und Rudolf Finsterwalder. Als Jury-Mitglieder im Bereich Literatur fungierten: Prof. Dr. Lothar Müller, Ingo Schulze, Dr. Stefanie Stegmann und Marcel Beyer. In der Sparte Musik (Komposition) wählten Prof. Moritz Eggert, Philipp Maintz, Matthias Pintscher und Dr. Charlotte Seither die Studiengäste aus.
 

Das Endauswahlverfahren wurde organisatorisch betreut durch die Kulturstiftung der Länder.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Mehr auf KulturPort.De

„Frantz” – Oder die tiefere Wahrheit der Lüge
 „Frantz” – Oder die tiefere Wahrheit der Lüge



In seinem elegischen Nachkriegs-Epos inszeniert Regisseur François Ozon die schmerzhafte Verstrickung von Trauer, Träumen, Schuld und Liebe als deuts [ ... ]



Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer
 Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer



In der CD-Reihe „Neue Meister“ präsentieren Arash Safaian, Sebastian Knauer und Pascal Schumacher die Musik nach Motiven von Bach so, wie der Meiste [ ... ]



Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst
 Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst



Die Autorin dieses Beitrags ist begeisterte Reeperbahn Festival-Besucherin, schaut sich aber neben dem umfassenden Konzertangebot besonders gerne im „Arts& [ ... ]



Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper
 Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper



Radikal entschlackt, mit großen Lichtvorhängen ins Computerzeitalter gebeamt, lässt Regisseurin Jette Steckel die Neuinszenierung von Mozarts Opernhit „ [ ... ]



„Snowden” – Patriot oder Verräter?
 „Snowden” – Patriot oder Verräter?



Das Schlachtfeld heißt Cyberspace, und für US-Regisseur Oliver Stone ist sein Protagonist ein Widerstandskämpfer mit Vorbildfunktion. Ziviler Ung [ ... ]



Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch
 Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch



„Manchmal fotografiert man die Welt, um sie und sich selbst besser verstehen zu können, eignet sich Dinge durch Abbilder an, um sie sich zu gegebener Zeit [ ... ]



Weitere aktuelle Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.