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27. Filmfest Emden-Norderney zeigt Komödien-Kracher, Thriller-Highlights und brisante Dokus aus Nordwest-Europa

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Montag, den 23. Mai 2016 um 11:56 Uhr
Mit der norwegischen Sozialkomödie „Welcome to Norway“ von Rune Denstad Langlo als Eröffnungsfilm und Deutschlandpremiere wird Emden vom 1. bis 8. Juni wieder eine Woche lang zur Filmfestival-Stadt am Meer. In Anwesenheit des Hauptdarstellers Anders Baasmo Christiansen, der in „Welcome to Norway“ einen ausländerfeindlichen Hotelbesitzer als Manager einer Flüchtlingsunterkunft spielt, startet die 27. Ausgabe des Internationalen Filmfest Emden-Norderney am 1. Juni mit einer feierlichen Eröffnung im Neuen Theater Emden.

An acht Tagen präsentiert das Festival in rund 160 Vorstellungen über 80 internationale Spiel- Dokumentar- und Kurzfilme im CineStar-Kino, im Neuen Theater, im vhs Forum sowie auf Norderney im Kurtheater und im Conversationshaus. Dabei laufen in den Wettbewerben des auf Nordwest-Europa spezialisierten Festivals allein 18 Filme als Deutschlandpremiere, darunter sechs als Uraufführung. Darüber hinaus sind 15 Filme des Kurzfilmprogramms erstmals in Deutschland zu sehen.
 
Das Internationale Filmfest Emden-Norderney vergibt in seiner 27. Festivalausgabe Preise im Wert von über 50.000 Euro, darunter den mit 10.000 Euro dotierten SCORE Bernhard Wicki Preis sowie den mit 12.000 Euro dotierten Emder Drehbuchpreis, der von der Weets Gruppe gestiftet wird. Die französischen Komödien „Unterwegs mit Jacqueline“ über einen algerischen Bauern, der mit seiner Kuh Frankreich durchwandert, und „Frühstück bei Monsieur Henri“ über eine schräge Wohngemeinschaft in Paris sind ebenso als Deutschlandpremieren im Programm zu sehen wie der norwegische Thriller „Erlösung“ nach Jussi Adler-Olsen. Die deutsch-libanesische Koproduktion „Liebe Halal“ berichtet als erotische Verwechslungskomödie über das Geschlechterverhältnis im Islam, der indische Beitrag „7 Göttinnen“ wirft ein Schlaglicht auf die Frauenbewegung in Indien. An aktuellen, bisweilen brisanten Dokumentationen sind unter anderem „Seven Songs for a Long Life“ über ein schottisches Hospiz und „Krieg und Spiele“ über den zunehmenden Kontrollverlust durch Flugdrohnen als Deutschlandpremieren zu sehen.
 
Außergewöhnlich stark vertreten in diesem Festivaljahrgang sind deutsche Produktionen, darunter als Uraufführung Florian Schwarz‘ Thriller „Das weiße Kaninchen“ über die Gefahren der Internet-Kriminalität und mit Devid Striesow in der Hauptrolle sowie Pjotr Lewandowskis Familien-Drama „Jonathan“, das 2014 mit dem Emder Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus sind auch eine Reihe von niedersächsischen (Ko-)Produktionen im Programm des 27. Filmfest Emden-Norderney zu sehen, darunter die schräge Komödie „Schrotten!“, die in Emden 2013 für den Drehbuchpreis nominiert war, das musikalische Coming-of-Age-Drama „Rockabilly Requiem“, das Biopic „Lou Andreas-Salomé“ und Bernadette Knollers Debütfilm „Ferien“, der auf Borkum entstanden ist. Ebenso im Programm ist die schwedisch-deutsche Tragikomödie „The Yard“, die in Bremen und Göteborg gedreht wurde.
 
Im ausführlichen Rahmenprogramm des Festivals werden unter anderem ein Filmgespräch über die Wettbewerbsfilme des DGB Filmpreises, ein täglicher Mitternachts-Talk im Grand Café Emden sowie ein Talk über Produktionsbedingungen in Niedersachsen angeboten. Der Programmplan des 27. Internationalen Filmfest Emden Norderney wird am 19. Mai 2016 unter www.filmfest-emden.deveröffentlicht.
 
Die Wettbewerbe des 27. Internationalen Filmfest Emden-Norderney
 
Insgesamt 23 Spiel- und Dokumentarfilme gehen in das Rennen um die fünf Langfilmpreise des Festivals: den DGB Filmpreis für den besten gesellschaftlich engagierten Film, den NDR Filmpreis für den Nachwuchs, den AOK Filmpreis für gesundheitsbezogene Themen und den SCORE Bernhard Wicki Preis für den besten Kinofilm und den in diesem Jahr zum dritten Mal vergebenen Creative Energy Preis für besondere Einzelleistungen in einem deutschen Film.
 
Der begehrteste Preis des Festivals wird im Wettbewerb um den SCORE Bernhard Wicki Preis vergeben, der im Ergebnis einer großen Publikumsabstimmung an den Festival-Favoriten vergeben wird: In diesem Jahr präsentiert das 27. Internationale Filmfest Emden-Norderney im Wettbewerb um den SCORE Bernhard Wicki Preis ein buntes, hochkarätiges Programm aus Komödien, Dramen, Thrillern und sozial engagierten, aktuellen Arthouse-Beiträgen unter anderem aus Großbritannien, Irland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Belgien und aus Deutschland. Allein 12 der 16 Wettbewerbsbeiträge werden als Deutschlandpremieren zu sehen sein, davon die deutschen Beiträge „Das weiße Kaninchen“ von Florian Schwarz, „Lou-Andreas Salomé“ von Cordula Kablitz-Post sowie „Morpheus“ von Frauke Lodders als Uraufführungen. Im Wettbewerb um den SCORE Bernhard Wicki Preis sind unter anderem die französischen Komödien „Unterwegs mit Jacqueline“ von Mohamed Hamidi und „Frühstück bei Monsieur Henri“ von Ivan Calbérac zu sehen, ebenso wie die Thriller „Erlösung“ aus Norwegen (Regie: Hans Petter Moland) und „Sum of Histories“ aus Belgien (Regie: Lukas Bossuyt). Auch die deutsch-libanesische Koproduktion „Liebe Halal“ von Assad Fouladkar und der niederländische Beitrag „Ventoux“ (Regie: Nicole van Kilsdonk) sind im Hauptwettbewerb des Filmfest Emden-Norderney zu sehen.
 
Im Wettbewerb um den DGB-Filmpreis für einen gesellschaftlich in besonderer Weise engagierten Film sind neben Rune Denstad Langlos „Welcome to Norway“ über ein Flüchtlingsheim im ländlichen Norwegen auch die schwedisch-deutsche Sozial-Tragikomödie „The Yard“ von Måns Månsson sowie Karin Jurschicks Dokumentarfilm „Krieg und Spiele“ zu sehen. Im Wettbewerb um den NDR Filmpreis für den Nachwuchs sind die vier Spielfilm-Debüts „Jonathan“ von Piotr Lewandowski, „Rockabilly Requiem“ von Till Müller-Edenborn, „Lou Andreas-Salomé“ von Cordula Kablitz-Post und „Wir sind die Flut“ von Sebastian Hilger zu sehen. Der Creative Energy Award wird für herausragende kreative Einzelleistungen im deutschen Film vergeben. In diesem Wettbewerb sind unter anderem „Das weiße Kaninchen“ von Florian Schwarz, „Morpheus“ von Frauke Lodders und „Lou Andreas-Salomé“ von Cordula Kablitz-Post zu sehen. Um den AOK Filmpreis für einen Film, der das Thema Gesundheit kreativ aufgreift, konkurrieren die schottische Dokumentation „Seven Songs for a Long Life“ von Amy Hardie, das deutsche Abtreibungs-Drama „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached und der deutsche Dokumentarfilm „Auf einer Skala von 1 bis 10“ von Katharina Uhland.
 
Bitte entnehmen Sie die vollständigen Wettbewerbe des 27. Internationalen Filmfest Emden-Norderney dem PDF-Dokument im Anhang.
 
Komödien-Kracher und Thriller-Highlights:  Internationale Reihe & World Cinema
 
Ein vielfältiges Spektrum an brandneuen Kinoproduktionen aus Nordwest-Europa sowie aus exotischen Filmregionen wie Indien und Neuseeland präsentiert das 27. Internationale Filmfest Emden-Norderney in seinen Sektionen „Internationale Reihe“ und „World Cinema“: Als Deutschlandpremieren sind hier unter anderem die neuste Jussi Adler-Olsen-Verfilmung „Erlösung“ von Hans Petter Moland und die französischen Komödien „Unterwegs mit Jacqueline“ von Mohamed Hamidi und „Frühstück bei Monsieur Henri“ von Ivan Calbérac zu sehen. Aus Belgien kommen der Science Fiction-Thriller „Sum of Histories“ von Lukas Bossuyt und die Gangster-Komödie „The First The Last“ von Bouli Lanners, der dafür auf der Berlinale mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde. Ein weiterer Berlinale-Gewinner in der Reihe „International“ ist Gianfranco Rosis „Seefeuer“, der den Goldenen Bären erhalten hat. Die Niederlande ist mit Nicole van Kilsdonks Biker-Tragikomödie „Ventoux“ vertreten, Schweden mit Måns Månssons „The Yard“ über prekäre Arbeitsbedingungen in Zeiten der Globalisierung. Einen ungewöhnlichen Einblick in das Liebesleben einer muslimischen Gesellschaft bietet die Komödie „Liebe Halal“ als deutsch-libanesische Koproduktion. Die wahre Geschichte aus „Das Talent des Genesis Potini“ (Regie: James Napier Robertson, neuseeländischer Oscar-Kandidat) erzählt den Aufstieg des Schachgenies in den Vororten Aucklands. Zur besonderen Ehrung von Bernhard Wicki läuft Abderrahmane Sissakos in Cannes ausgezeichneter Spielfilm „Timbuktu“ über den Einfall islamischer Fundamentalisten in einem nordafrikanischen Dorf.
 
Von Schottland über die englische Provinz bis nach Kuba und Afrika:
New British & Irish Cinema
 
Frische Film-Entdeckungen aus Großbritannien und Irland haben seit jeher einen besonderen Stellenwert im Programm des Internationalen Filmfest Emden-Norderney: In diesem Jahr sind ganze fünf Deutschlandpremieren in der Reihe „New British & Irish Cinema“ zu sehen, darunter das „bitter-sweet Road Movie“ „Burn Burn Burn“ über zwei Freundinnen, die die Asche ihres verstorbenen Kumpels an ausgewählten Orten in der britischen Provinz verstreuen. Die Science Fiction-Verfilmung nach J.G. Ballard „High-Rise“ spielt in einem kafkaesken Hochhaus-Komplex in London, die John Le Carré-Verfilmung „Verräter wie wir“ bietet Hochspannung im Netz der russischen Mafia, während der kubanisch-britische Coming-of-Age-Film „Viva“ von Paddy Breathnach in das pulsierende Havanna entführt. Nana Obiri Yeboahs „The Cursed Ones“ schließlich zeigt das erschreckend realistische Bild einer Hexenverfolgung im heutigen Ghana. Im schottischen Hochland ist Amy Hardies Dokumentarfilm „Seven Songs for a Long Life“ angesiedelt, der erstaunlich lebensfrohe Bewohner eines Hospizes porträtiert.
 
Neue deutsche Filme glänzen mit Erstaufführungen und Festival-Erfolgen
 
In seiner Reihe mit neuen deutschen Filmen zeigt das 27. Internationale Filmfest Emden-Norderney eine facettenreiche Auswahl an neuen deutschen Produktionen, die einen vielfältigen Überblick über das aktuelle deutsche Filmschaffen bieten: Als Uraufführungen sind Florian Schwarz‘ innovativer Cyber-Mobbing-Thriller „Das weiße Kaninchen“ und Frauke Lodders Psycho-Drama „Morpheus“ zu sehen. Cordula Kablitz-Posts faszinierendes Biopic „Lou-Andreas-Salomé“ läuft ebenso als Weltpremiere wie die berührende, stille Doku „To.Pas“ von Susanne Bohlmann. Für heitere Stimmung sorgen die Uraufführungen der Komödien „Heiraten ist nichts für Feiglinge“ von Holger Haase und „Bienvenue in meinem neuen Leben“ von Matthias Tiefenbacher. Ein früherer Gewinner des Emder Drehbuchpreises ist nun im offiziellen Festivalprogramm zu sehen: „Jonathan“ von Piotr Lewandowski. Weitere Höhepunkte in der deutschen Sektion sind „24 Wochen“ von Anne Berrached, „Rockabilly Requiem“ von Till Müller-Edenborn und „Wir sind die Flut“ von Sebastian Hilger. Herausragende Dokumentationen sind „Auf einer Skala von 1 bis 10“ von Katharina Uhland, „Krieg und Spiele“ von Karin Jurschick als Uraufführung und „Meine Brüder und Schwestern im Norden“ von Sung-Hyung Cho.
 
Die Gäste des 27. Internationalen Filmfest Emden-Norderney
 
Über 80 Gäste aus der deutschen und internationalen Filmbranche werden auf dem 27. Filmfest Emden-Norderney zu Gast sein, um ihre neusten Filme persönlich zu präsentieren und in familiärer Atmosphäre auf das Emder Festivalpublikum zu treffen: So werden zur Deutschlandpremiere des Thrillers „Erlösung“ neben Regisseur Hans Petter Moland aus Norwegen auch die beiden Hauptdarsteller Nikolaj Lie Kaas aus Dänemark und Fares Fares aus Schweden erwartet. Zum Eröffnungsfilm des Festivals „Welcome to Norway“ kommt der norwegische Hauptdarsteller Anders Baasmo Christiansen. Der deutsche Kult-Star Bjarne Mädel wird in Emden sein, um seinen jüngsten Kinofilm „24 Wochen“ gemeinsam mit Regisseurin Anne Zohra Berrached vorzustellen. Aus Indien kommt Produzent Gaurav Dhingra, um gemeinsam mit dem deutschen Ko-Produzenten Sol Bondy und den vier Hauptdarstellerinnen Sarah Jane Dias, Anushka Manchanda, Pavleen Gujral und Rajshri Deshpande „7 Göttinnen“ zu präsentieren. Als Emder Ehrengast wird die Gewinnerin des Emder Schauspielpreises 2016 Karoline Herfurth erwartet, der deutsche Regie-Star Fatih Akin wird den Integrationspreis der Insel Norderney entgegennehmen. Zur deutschen Erstaufführung des niederländischen Buddy-Movies „Ventoux“ wird Regisseurin Nicole van Kilsdonk erwartet, und aus Belgien kommt der Regisseur Lukas Bossuyt mit seinem Film „Sum of Histories“. Aus Großbritannien sind Hauptdarsteller Oris Erhuero und  Produzent Nicholas Lory beim Festival in Emden zu Gast mit der Deutschlandpremiere von „The Cursed Ones“. Auch die britische Regisseurin Amy Hardie wird in Emden sein, um „Seven Songs for a Long Life“ vorzustellen. Aus Deutschland werden unter anderem Regisseur Florian Schwarz („Das weiße Kaninchen“), Regisseurin Cordula Kablitz-Post und Hauptdarstellerin Katharina Lorenz („Lou Andreas-Salomé“), Regisseurin Karin Jurschick („Krieg und Spiele“), Regisseurin Susanne Bohlmann („To.Pas“) und Regisseurin Katharina Uhland („Auf einer Skala von 1 bis 10“) erwartet. Auch Sung-Hyung Cho („Meine Brüder und Schwestern im Norden“), Frauke Lodders („Morpheus“), Holger Haase („Heiraten ist nichts Feiglinge“), Till Müller-Edenborn („Rockabilly Requiem“), Sebastian Hilger („Wir sind die Flut“) sowie Max Zähle und Andrea Schütte („Schrotten!“) werden auf dem 27. Internationalen Filmfest Emden-Norderney zu Gast sein. Auch im Kurzfilmprogramm werden zahlreiche Gäste erwartet, darunter Filmschaffende aus Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und aus Deutschland.
 
Events und Rahmenveranstaltungen
 
Neben der feierlichen Eröffnung und der Preisverleihungsgala hält das Filmfest weitere Events bereit. Auf dem Programm stehen Filmgespräche, Talks, Sonder-Vorführungen, die Verleihung des Drehbuchpreises sowie der traditionelle Schiffsausflug für Gäste und Akkreditierte nach Norderney. Karoline Herfurth wird bei einem nachmittäglichen „Film-Tee“ mit Jenni Zylka über ihr Filmschaffen berichten. Regisseur Max Zähle und Produzentin Andrea Schütte diskutieren anlässlich des Kinostarts ihres Niedersachsen-Westerns „Schrotten!“ mit Bernd Jetschin (filmecho-filmwoche) über die Unwägbarkeiten des Herstellens von Kinofilmen in Niedersachsen und Europa. Und im Mitternachtstalk plaudern Hilke Theessen, Jenni Zylka und Volker Bergmeister in lockerer Runde im Grand Café mit Festivalgästen.

Quelle: 27. Internationalen Filmfest Emden-Norderney

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