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30. April: UNESCO-Welttag des Jazz

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Freitag, den 29. April 2016 um 15:11 Uhr
Am 30. April findet zum fünften Mal der UNESCO-Welttag des Jazz statt. Gastgeber der zentralen Veranstaltung sind in diesem Jahr der US-Präsident Barack Obama und die First Lady Michelle Obama. Sie laden zu einem All-Star-Konzert mit Musikern wie Aretha Franklin, Herbie Hancock und Sting ins Weiße Haus in Washington ein. Darüber hinaus feiern Menschen auf der ganzen Welt im Rahmen von fast 1.000 Veranstaltungen die universelle Bedeutung des Jazz. Konzerte und Filmabende finden auch in Berlin, Köln, München und weiteren deutschen Städten statt.

"Die Jazzmusik war eine der ersten Formen populärer Musik, die sich global verbreitete. Jazz eröffnete nahezu allen Sparten der Musik neue Möglichkeiten und verbindet bis heute Menschen über kulturelle Grenzen hinweg. Wie keine andere Musikrichtung steht der Jazz für ein Lebensgefühl, das von der Suche nach Freiheit geprägt ist. Jazz ist ein Symbol für Toleranz, Gleichberechtigung und Frieden", sagt Prof. Dr. Karin von Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission.

Beim All-Star-Konzert im Weißen Haus treten über 35 Künstler auf: Joey Alexander, Terence Blanchard, Kris Bowers, Dee Dee Bridgewater, Till Brönner, Terri Lyne Carrington, Chick Corea, Jamie Cullum, Kurt Elling, Aretha Franklin, Robert Glasper, Buddy Guy, Herbie Hancock, Jimmy Heath, Dave Holland, Zakir Hussain, Al Jarreau, Diana Krall, Lionel Loueke, Hugh Masekela, Christian McBride, John McLaughlin, Pat Metheny, Marcus Miller, James Morrison, Danilo Pérez, Rebirth Brass Band, Dianne Reeves, Lee Ritenour, Wayne Shorter, Esperanza Spalding, Sting, Trombone Shorty, Chucho Valdés, Ben Williams und weitere. Das Konzert wird auf den Webseiten der UNESCO, der Vereinten Nationen, des US-Außenministeriums und des Weißen Hauses live übertragen.

Vor über 100 Jahren entwickelte sich der Jazz aus der Befreiungsbewegung afrikanischer Sklaven in den Südstaaten der USA. Das Datum des Welttags, der 30. April, fällt mit dem Abschlusstag des "Jazz Appreciation Month" zusammen, der in den USA jedes Jahr zu Ehren der Jazzmusik gefeiert wird. Der Jazz war in den USA eine treibende Kraft zur Überwindung der Rassendiskriminierung und ein Symbol für Toleranz, Demokratie und Gleichberechtigung. Im November 2011 hat die 36. Generalkonferenz der UNESCO den 30. April zum "Internationalen Tag des Jazz" ausgerufen. Er soll an die künstlerische Bedeutung des Jazz, seine Wurzeln und seine weltweiten Auswirkungen auf die kulturelle Entwicklung erinnern. Er soll Künstler, Jazz-Enthusiasten, Historiker und Wissenschaftler sowie Musikeinrichtungen und Schulen zum Dialog anregen und die universelle Bedeutung des Jazz unterstreichen.

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission

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