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Jörg Woltmann gründet Stiftung für kulturelle Aufgaben der KPM Berlin

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Montag, den 25. April 2016 um 12:21 Uhr

10 Jahre nach der Übernahme der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin richtet der Bankier und Alleingesellschafter Jörg Woltmann mit Gründung einer gemeinnützigen Stiftung die kulturellen Aufgaben des Unternehmens für die Zukunft aus. Vorstand wird neben ihm der ehemalige Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz sowie Ulrich Maas, Vorsitzender des Aufsichtsrats der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die "Stiftung Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin" übernimmt bei der über 250-jährigen Traditionsmarke insbesondere die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Weiterentwicklung in Wissenschaft und Forschung des Kulturgutes KPM Berlin.

 

Das Jahr 2016 stellt einen besonderen Entwicklungsschritt der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin dar. Nach zehn Jahren unter der Regie des Alleingesellschafters Jörg Woltmann entspricht die Gründung der Stiftung dem wachsenden Bedarf nach einer fokussierten Kulturpflege der weltweit anerkannten Marke. "Das expandierende Kerngeschäft erfordert eine Bündelung der Kräfte bei Personal, Standort, Produktion und Vertrieb und zugleich eine Stärkung unserer kulturellen Aufgaben. Die Stiftung ist ein lang erarbeiteter Plan, der mit dem Ausbau der KPM Berlin als Luxusmarke mit Tradition und Zeitgeist einhergeht", beschreibt Jörg Woltmann den Stiftungsgedanken.
 

Zweck der gemeinnützigen "Stiftung Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin" ist insbesondere die Förderung von Kunst und Kultur durch ein breites Spektrum von Stiftungsvorhaben. Zu diesen gehören die Ausstellung von Porzellanstücken sowie von Werkzeugen und Modellen zu deren Herstellung und Bearbeitung in Museen, Galerien, Kunsthallen und Kunstausstellungen. Aufgabe ist überdies die Vermittlung des Kulturgutes durch die Herausgabe von Publikationen und die Durchführung von Seminaren, Kolloquien und Veranstaltungen rund um die Porzellanherstellung, insbesondere mit Fokus auf die Historie der KPM Berlin. Zudem hat die Stiftung explizit einen Förderauftrag: Zum Ausbau des kulturellen Erbes der KPM Berlin vergibt die Stiftung künftig Stipendien im Bereich Forschung und Entwicklung.
 

Die Umsetzung der Stiftungsaufgabe wird von einem hochkarätig besetzten Kuratorium gestützt. Gewonnen werden konnten zum anstehenden Start der Stiftung:
 

- Frau Vera Gäde-Butzlaff (Vorstandsvorsitzende GASAG Berliner
     Gaswerke AG)
   - Frau Dagmar Reim (Intendantin Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb)
   - Herr Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh (Generaldirektor Stiftung
     Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg)
   - Herr Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann (ehem. Präsident
     Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Präsident Goethe Institut
     e.V.)
   - Herr Prof. Dr. Christoph Stölzl (ehem. Berliner Senator für
     Wissenschaft, Forschung und Kultur, Präsident Hochschule für
     Musik FRANZ LISZT Weimar) 


"Ich bin dankbar und stolz, dass ich diese Persönlichkeiten für den Vorstand und das Kuratorium gewinnen konnte und sie mich mit ihrer Fachkompetenz unterstützen. Es zeigt die Bedeutung der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin als Unternehmen und Kulturgut", so Jörg Woltmann.
 

Aktuell läuft das formale Gründungsverfahren (Prüfung der Gemeinnützigkeit) beim Finanzamt. Nach ordentlicher Anerkennung nimmt die Stiftung die Arbeit auf. Sie wird mit einem Gründungsvermögen von 500.000 EUR ausgestattet.


Quelle: KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH

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