Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 813 Gäste online

Neue Kommentare

Friedrich von der Lange zu „Snowden” – Patriot oder Verräter? : Von keinem anderen, als von Ollie Stone hätte ic...
Hein Daddel zu „Alice und das Meer” – oder das Ende der Treue: Ein starker Film über eine starke Frau. Sehr gut...
Gerhard P. zu OKRA – Piano & Field Recordings: Wunderbar und spitzfindig geschrieben. Macht Spa...
Hans G. Gohlisch zu Chefredakteur von ZEIT ONLINE spricht über "Community Engagement und New Storytelling: Eigentlich habe ich einen Bericht über David Hoc...
adarompf@gmx.de zu „Mahana – Eine Maori-Saga”. Zwischen Tradition und Tyrannei : In allen Facetten genaue Beschreibung des Films, ...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


News-Port

Berliner Senat stimmt Entwurf des Zuschussvertrages mit der Stiftung Oper in Berlin zu

Drucken
Mittwoch, den 13. April 2016 um 18:12 Uhr

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller dem Entwurf des Zuschussvertrages mit der Stiftung Oper in Berlin zugestimmt.

 

Mit dem Zuschussvertrag wird den drei großen Opernhäusern der Stadt sowie dem Staatsballett Berlin die finanzielle Basis gegeben, auch in der Zukunft international künstlerisch konkurrenzfähig zu bleiben. Der Stiftungsrat der Stiftung Oper in Berlin hatte dem Vertragsentwurf in seiner Sitzung am 9. März 2016 bereits zugestimmt.
 

Der Vertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2020 und sieht in den Jahren 2017 – 2020 einen jährlichen Gesamtzuschuss an die Stiftung von 141,2 Mio. € vor, im laufenden Haushaltsjahr erhält sie einen Gesamtzuschuss von 138,1 Mio. €. Damit erhält die Stiftung gegenüber dem Jahr 2015 eine Zuschusserhöhung in 2016 um 2,8 Mio. € und in 2017 ff. um 5,85 Mio. € zum teilweisen Ausgleich der Tariferhöhungen für die rund 1.900 Beschäftigten.

Von den jährlich 141,2 Mio. € ab 2017 erhält die Deutsche Oper Berlin rd. 45,8 Mio. €, die Staatsoper im Schiller Theater rd. 49,5 Mio. €, die Komische Oper Berlin rd. 35,8 Mio. € und das Staatsballett Berlin rd. 8,8 Mio. € sowie das Stiftungsdach rd. 1,1 Mio. €.
 

Im Vertrag wird die Stiftung u.a. verpflichtet, eine zwischen den künstlerischen Betrieben abgestimmte Spielplangestaltung zu sichern, ein zielgerichtetes Marketing zu koordinieren und darüber hinaus strukturelle Maßnahmen zu realisieren, um die wirtschaftliche Lage und künstlerische Leistungsfähigkeit langfristig zu gewährleisten.
 

Der Zuschussvertrag bedarf nun noch der Zustimmung des Abgeordnetenhauses.

Quelle: Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
 

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Mehr auf KulturPort.De

Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer
 Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer



In der CD-Reihe „Neue Meister“ präsentieren Arash Safaian, Sebastian Knauer und Pascal Schumacher die Musik nach Motiven von Bach so, wie der Meiste [ ... ]



Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst
 Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst



Die Autorin dieses Beitrags ist begeisterte Reeperbahn Festival-Besucherin, schaut sich aber neben dem umfassenden Konzertangebot besonders gerne im „Arts& [ ... ]



Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper
 Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper



Radikal entschlackt, mit großen Lichtvorhängen ins Computerzeitalter gebeamt, lässt Regisseurin Jette Steckel die Neuinszenierung von Mozarts Opernhit „ [ ... ]



„Snowden” – Patriot oder Verräter?
 „Snowden” – Patriot oder Verräter?



Das Schlachtfeld heißt Cyberspace, und für US-Regisseur Oliver Stone ist sein Protagonist ein Widerstandskämpfer mit Vorbildfunktion. Ziviler Ung [ ... ]



Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch
 Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch



„Manchmal fotografiert man die Welt, um sie und sich selbst besser verstehen zu können, eignet sich Dinge durch Abbilder an, um sie sich zu gegebener Zeit [ ... ]



Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang
 Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang



Die Hamburger Philharmoniker mit Kent Nagano punkten bei ihrer Saisoneröffnung mit Brahms’ Erster. Die Symphoniker Hamburg holen mit Thomas Adè [ ... ]



Weitere aktuelle Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.