Zum Anfang

Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 732 Gäste online

Neue Kommentare

Friedrich von der Lange zu „Snowden” – Patriot oder Verräter? : Von keinem anderen, als von Ollie Stone hätte ic...
Hein Daddel zu „Alice und das Meer” – oder das Ende der Treue: Ein starker Film über eine starke Frau. Sehr gut...
Gerhard P. zu OKRA – Piano & Field Recordings: Wunderbar und spitzfindig geschrieben. Macht Spa...
Hans G. Gohlisch zu Chefredakteur von ZEIT ONLINE spricht über "Community Engagement und New Storytelling: Eigentlich habe ich einen Bericht über David Hoc...
adarompf@gmx.de zu „Mahana – Eine Maori-Saga”. Zwischen Tradition und Tyrannei : In allen Facetten genaue Beschreibung des Films, ...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


News-Port

Schumann Quartett gewinnt den BBC Music Magazine Award 2016 als Newcomer des Jahres

Drucken
Mittwoch, den 06. April 2016 um 16:52 Uhr
Aus der langen Liste von CD-Erscheinungen, die 2015 durch das Magazin mit fünf Sternen bewertet wurden, wählte die Jury eine Shortlist, aufgeteilt in acht Kategorien. Aus diesen Nominierten kürte das Publikum seine Favoriten. Zusätzlich vergab die Jury drei eigene Preise, darunter auch den Preis für die Newcomer des Jahres.

Dieser wird an junge Künstler verliehen, die ein beeindruckendes CD-Debüt eingespielt haben bzw. eine extrem überzeugende Folge-Aufnahme veröffentlicht haben. Beim Schumann Quartett und ihrer ersten Aufnahme in der Konstellation seit 2012 mit der Bratschistin Liisa Randalu war die Jury vor allem begeistert von der ungewöhnlichen Zusammenstellung von Streichquartetten von Mozart, Ives und Verdi sowie der äußerst lebendigen Herangehensweise an die Musik. Bisherige Preisträger waren u.a. das Pavel Haas Quartett, Cembalist Mahan Esfahani und Pianistin Ivana Gavric. Die feierliche Preisverleihung fand am 5. April 2016 in London, Kings Place statt. Dort spielte das Schumann Quartett im Rahmen des Festaktes den 2. Satz (Arguments: Allegro con spirito) des Streichquartetts Nr. 2 von Charles Ives.

Das Schumann Quartett gründete sich 2007 in Köln und besteht aus den Brüdern Erik, Ken (Violine) und Mark Schumann (Violoncello), die estnische Bratschistin Liisa Randalu stieß 2012 hinzu. Prägende Einflüsse erhielt das Ensemble u.a. vom Alban Berg Quartett, von Günter Pichler an der Escuela Superior de Reina Sofia und Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Das Quartett hat zahlreiche prominente Auszeichnungen erspielt, u.a. den 1. Preis des Concours de Bordeaux im Mai 2013 sowie den 1. Preis des Wettbewerbs “Schubert und die Musik der Moderne” 2012 in Graz. Ferner erhielt es 2014 den Musikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung im Fach Kammermusik.
 
In der laufenden Saison ist das Ensemble Residenzquartett auf Schloss Esterházy/Österreich und in der nachfolgenden Saison spielen die Vier mehrere Konzerte in New York im Rahmen einer dreijährigen Residenz bei der Chamber Music Society des Lincoln Center.
 
Kammermusikalische Partner in der aktuellen Saison sind u.a. Sabine Meyer, Menahem Pressler und Albrecht Mayer. Im April sind sie u.a. zu Gast im Concertgebouw in Amsterdam (6.4.), im Beethoven-Haus Bonn (8.4.) sowie in Düsseldorf (24.4.). In Eisenstadt/Österreich spielen sie im Rahmen ihrer Residenz die Uraufführung eines Neuen Werks von Helena Winkelman (23.4.).
 
Quelle: Schimmer PR

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Mehr auf KulturPort.De

Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer
 Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer



In der CD-Reihe „Neue Meister“ präsentieren Arash Safaian, Sebastian Knauer und Pascal Schumacher die Musik nach Motiven von Bach so, wie der Meiste [ ... ]



Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst
 Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst



Die Autorin dieses Beitrags ist begeisterte Reeperbahn Festival-Besucherin, schaut sich aber neben dem umfassenden Konzertangebot besonders gerne im „Arts& [ ... ]



Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper
 Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper



Radikal entschlackt, mit großen Lichtvorhängen ins Computerzeitalter gebeamt, lässt Regisseurin Jette Steckel die Neuinszenierung von Mozarts Opernhit „ [ ... ]



„Snowden” – Patriot oder Verräter?
 „Snowden” – Patriot oder Verräter?



Das Schlachtfeld heißt Cyberspace, und für US-Regisseur Oliver Stone ist sein Protagonist ein Widerstandskämpfer mit Vorbildfunktion. Ziviler Ung [ ... ]



Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch
 Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch



„Manchmal fotografiert man die Welt, um sie und sich selbst besser verstehen zu können, eignet sich Dinge durch Abbilder an, um sie sich zu gegebener Zeit [ ... ]



Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang
 Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang



Die Hamburger Philharmoniker mit Kent Nagano punkten bei ihrer Saisoneröffnung mit Brahms’ Erster. Die Symphoniker Hamburg holen mit Thomas Adè [ ... ]



Weitere aktuelle Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.