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Thüringer Kommunen nicht im Regen stehen lassen

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Mittwoch, den 06. April 2016 um 12:28 Uhr
Im Hinblick auf die Pläne zur Theater- und Orchesterfinanzierung hat die Thüringer Staatskanzlei angekündigt, das Finanzierungsverhältnis zwischen Kommunen und Land in 2016 fortzusetzen. Mit dieser Reform sollen die Kommunen eine Verantwortung übernehmen, die zu einer Reduzierung der Kulturellen Vielfalt führt.
 
Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat fordert Minister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff auf, Schaden von der Thüringer Theater- und Orchesterlandschaft abzuwenden. Die Kommunen tragen die Hauptverantwortung für die Kultureinrichtungen vor Ort. Um dieser Verantwortung nachzukommen, müssen sie endlich als schwächstes Glied in der Kette der öffentlichen Kulturfinanzierung bedarfsgerecht mit Finanzmitteln ausgestattet werden. Die von Minister Hoff betriebene Umstrukturierung, die durch Fusionen und Stellenreduzierungen Klangkörper bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, ist keine Reform, sondern gleicht einem Abbauprogramm. Der Erhalt der einmaligen Kulturellen Vielfalt ist, insbesondere im Hinblick auf das kulturelle Erbe, über die Landesgrenzen Thüringens hinaus national wie international von Bedeutung. Diese Kulturelle Vielfalt gilt es im Sinne der UNESCO-Konvention ‚Kulturelle Vielfalt‘ zu schützen und zu fördern.“
 
Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Freistaates Thüringen, wurde in Anbetracht der weiteren geplanten Abbaupläne in der Theater- und Orchesterlandschaft in Thüringen vom Musikforum und der neuen musikzeitung für den diesjährigen „Musik-Gordi – den gordischen Knoten des Musiklebens“ nominiert.
Weitere Informationen zu den Nominierten sowie das Abstimmungsformular, das bis Freitag, 08. April 2016, 14:30 Uhr freigeschaltet ist, finden Sie unter www.musik-gordi.de.
 
Quelle: Deutscher Musikrat

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