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Hamburger Club Award verliehen

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Freitag, den 22. Januar 2016 um 14:30 Uhr
Am gestrigen Donnerstag, dem 21. Januar 2016 wurde im Uebel & Gefährlich zum sechsten Mal der Hamburger Club Award verliehen. Es gab unter anderem fünf Jury-Preise, mit denen das siebenköpfige Fachgremium die Bedeutung der Clubszene für Hamburg unterstrich. Die Kulturbehörde unterstützte den Club Award auch in diesem Jahr maßgeblich.

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Über die Grenzen der Stadt hinaus ist Hamburg für die Qualität und Vielfalt der Livemusik-Szene bekannt. Diese soll mit dem Club Award einmal pro Jahr prämiert werden. Ich gratuliere den Preisträgern des Abends und danke all den engagierten Clubbetreiberinnen und Clubbetreibern für den wertvollen Beitrag, den sie zum Musikleben unserer Stadt leisten.“

Der Preis für den besten Live-Club des Jahres ging an das Hafenklang, das die Jury durch seine enorme Programmvielfalt und -qualität überzeugte. 2015 wurden dort 252 Konzerte im Bereich Rock, Punk, Pop, Indie, Metal, Ska und etliche Clubnächte im Bereich Techno, Drum'n'Bass, Indie, Soul und Funk veranstaltet.

Als bester Newcomerförderer des Jahres 2015 wurde das Molotow gekürt, das am neuen Standort im ersten Jahr gleich 340 Konzerte mit ingesamt 582 Bands realisierte. Mit dem Karatekeller gibt es dort nun auch eine weitere Bühne für den musikalischen Nachwuchs. Diesen Ort und dessen überregionales  Renommee konnten unter anderem Hamburger Bands wie  Der Ringer, Abramowicz oder Des Königs Goldene nutzen.

Der Preis für das Konzert des Jahres ging an das Birdland für den Auftrittt des US-Trios Larry Goldings, Peter Bernstein und Bill Stewart am 10. April 2015.

Ausgezeichnet wurde auch das Engagement von Claudia Vasquez und Kristina Kasat, den Betreiberinnen des Cascadas, die den Award für den besten neuen Club entgegen nehmen durften. Mitten in der Innenstadt, in der Ferdinandstraße, ist mit dem Cascadas ein neuer Musikclub entstanden, der ein extrem anspruchsvolles Programm realisiert. 

Geehrt mit der Trophäe für den besten Fremdveranstalter wurde John Hughes für sein Engagement in der Veranstaltungsreihe MULTIPHONICS: eine Plattform für Free Jazz, frei improvisierte Musik und Performance an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten, deren Programm lokale und regionale mit internationalen Künstlern vereint.
Die Preisträger erhalten neben der Trophäe Preisgelder in Höhe von bis zu 3.000 Euro,  maßgeblich finanziert von der Hamburger Kulturbehörde.

Der vom Vorstand des Clubkombinats vergebene Ehrenpreis ging an Christian Smukal, langjähriger aktiver Dienstleister in der Hamburger Clubszene. Als Mann hinter den Kulissen und Inhaber des Backline-Verleihes „Rückkopplung“ wurde er für seinen leidenschaftlichen und  clubverbindenden Einsatz für die Musikkulturlandschaft ausgezeichnet.

Ebenfalls in Eigenverantwortung des Vorstandes des Clubkombinat Hamburg e.V. wurde “Die zerbrochene Gitarre” vergeben. In Abwesenheit erhielten diesen Anti-Preis die Berufsgenossenschaften BGN und VBG. In seiner Begründung (veröffentlicht auf www.clubkombinat.de) verweist der Vorstand unter anderem auf die aus seiner Sicht ungenügenden Gefahrenklasseneinstufungen für Musikclubs.

Der Publikumspreis schließlich wurde mittels eines Online-Votings ermittelt. Die meisten Stimmen erhielt hierbei der Monkeys Music Club in Hamburg-Ottensen.

Die Veranstaltung wurde von Tex Drieschner (TVNoir) moderiert. Für das musikalische Programm sorgten die Hamburger Live-Acts LIZA & KAY, DJ PLACEBO & WHITE LION und PENSEN.

Der Fachjury gehörten in diesem Jahr Hannes Erdmann (917xfm), Lilian Gold (Musikerin), Tine Ohlau (ByteFM), Heinrich Oehmsen (Hamburger Abendblatt), Artur Schock (Audiolith), Alex Gramlich (VUT Nord) und Nadine Wenzlick (Musikjournalistin) an.

Quelle: Kulturbehörde Hamburg

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