Events Fotografie
Veranstaltung
- Titel:
- Jim Rakete "Stand der Dinge"
- Wann:
- 14.02.2012 - 25.03.2012
- Wo:
- Willy-Brandt-Haus - Berlin
- Kategorie:
- Fotografie
Beschreibung
100 Porträts für das Deutsche Filmmuseum
Mehr als zwei Jahre lang - von 2009 bis 2011 - porträtierte Jim Rakete bekannte deutsche Filmschaffende im Auftrag des Deutschen Filmmuseums. Entstanden ist ein Panorama, das das kreative Potenzial deutscher Schauspieler, Regisseure und Produzenten schier grenzenlos erscheinen lässt. Gleichzeitig weist es über die 100 Porträtierten hinaus.
Die inszenatorische Überlegung dieser Porträtserie bestand darin, dass sich die Dargestellten mit einem selbst gewählten Gegenstand abbilden ließen, der bedeutend für ihre Karriere ist. In seinem unverkennbaren Stil gelingt es Jim Rakete, das private Moment wie auch das mediale Image dieser Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in einem Bild zu vereinen. Entgegen seiner üblichen Arbeitsweise fotografierte Jim Rakete in Farbe, was der zentralen Bedeutung der Gegenstände geschuldet war, und digital.
Jim Rakete, 1951 in Berlin geboren, fotografiert seit seiner Schulzeit für Tageszeitungen, Magazine und Agenturen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Porträtfotografie. So machte er in den 70er Jahren vor allem Aufnahmen von internationalen Musikstars wie Jimi Hendrix, Mick Jagger oder David Bowie. In den 80er Jahren konzentrierte sich Rakete vermehrt auf Größen der Filmbranche bevor er in den vergangenen Jahren zunehmend Politiker porträtierte. Der aktuellen Reihe "Jim Rakete - Stand der Dinge" geht die Ausstellung "1/8 sec. - Vertraute Fremde" voraus, in der Rakete von 2008 bis 2009 Prominente mit der Plattenkamera ablichtete.
Abb.: Regisseur Wim Wenders mit Michelin-Mann; © Jim Rakete / Deutsches Filmmuseum
Mehr als zwei Jahre lang - von 2009 bis 2011 - porträtierte Jim Rakete bekannte deutsche Filmschaffende im Auftrag des Deutschen Filmmuseums. Entstanden ist ein Panorama, das das kreative Potenzial deutscher Schauspieler, Regisseure und Produzenten schier grenzenlos erscheinen lässt. Gleichzeitig weist es über die 100 Porträtierten hinaus.
Die inszenatorische Überlegung dieser Porträtserie bestand darin, dass sich die Dargestellten mit einem selbst gewählten Gegenstand abbilden ließen, der bedeutend für ihre Karriere ist. In seinem unverkennbaren Stil gelingt es Jim Rakete, das private Moment wie auch das mediale Image dieser Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in einem Bild zu vereinen. Entgegen seiner üblichen Arbeitsweise fotografierte Jim Rakete in Farbe, was der zentralen Bedeutung der Gegenstände geschuldet war, und digital.
Jim Rakete, 1951 in Berlin geboren, fotografiert seit seiner Schulzeit für Tageszeitungen, Magazine und Agenturen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Porträtfotografie. So machte er in den 70er Jahren vor allem Aufnahmen von internationalen Musikstars wie Jimi Hendrix, Mick Jagger oder David Bowie. In den 80er Jahren konzentrierte sich Rakete vermehrt auf Größen der Filmbranche bevor er in den vergangenen Jahren zunehmend Politiker porträtierte. Der aktuellen Reihe "Jim Rakete - Stand der Dinge" geht die Ausstellung "1/8 sec. - Vertraute Fremde" voraus, in der Rakete von 2008 bis 2009 Prominente mit der Plattenkamera ablichtete.
Abb.: Regisseur Wim Wenders mit Michelin-Mann; © Jim Rakete / Deutsches Filmmuseum
Veranstaltungsort
- Ort:
- Willy-Brandt-Haus
- Straße:
- Stresemannstr. 28
- PLZ:
- 10963
- Stadt:
- Berlin
- Land:
-
EventList powered by schlu.net
Beliebte Kunst und Kultur Artikel
- Nach 25 Jahren Kind geblieben
- "Elbphilharmonie Kulturcafé" in Hamburg eröffnet
- Vladislav Sendecki mit Hamburger Jazzpreis 2011 ausgezeichnet
- Portugal liegt am Hafen
- Die Quadratur des Kreises: Moscheen traditionell und modern
- Der-2009-Zeichen-Kultur-Port-Gastbeitrag: Non-Profit versus Social-Profit
- Der Hamburger Jedermann: Nur meine Seele und kein Geld!
- Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Und wenn ihr wollt, könnt ihr mitmachen!
- Nachlese: Jazz-Picknick auf den Marco-Polo-Terrassen
- Stephan Balkenhol Interview mit dem Bildhauer
- Die Lange Nacht der Museen: Elbjazz im Rathaus
- Uwe Timm Interview mit dem Schriftsteller
- Bravo Charlie – oder ein anonymer Seemannsgruß
- Filmfest Hamburg: Coco Chanel und Igor Strawinsky
- Festivaleröffnung Hamburger Klangwerktage für zeitgenössische Musik
- 100 Jahre Mönckebergstraße - Stadt im Wandel
- Hamburg und seine Brücken - Einblicke in die Architektur
- "Eisenvogel" oder wie man Gebirge überwindet
- Till Nowak Interview mit dem Medienkünstler und -designer
- ELBJAZZ Festival Lounge 2010 - Interviews im Hamburger Hafen
- Städtepartnerschaft schön geschrieben
- Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: LORIOT Ach was!
- Rezensiert! "The Fall"
- Im Gespräch: Dagmar Leischow mit der schwedischen Band ODDJOB
- Wie sich beim ELBJAZZ Festival Neue Musik, Literatur und Jazz begegnen
- Ein surrealer Flohmarkt - Michael Jacksons Neverland-Ranch im Ausverkauf
- Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: Das ELBJAZZ Festival lotet die Bandbreite aus
- Wim Bosch - Fruchtbare Augenblicke eines Künstlers
- Jazz in Hamburg – von einer Wüste zur Oase
- Wir sind was wir sind und das deswegen, weil wir lernen und erinnern - Mit Eric Kandel "Auf der Suche nach dem Gedächtnis"
- Begegnungen mit Komponisten György Ligeti - Gespräch zur Eröffnung der Ausstellung
- Ich - Einfach Unverbesserlich: Jan Delay und der neue 3D-Animationsfilm
- Das Massaker von Katyn - der neue Film von Andrzej Wajda
- Lila, Lila
- Stefan Szczygiel: Urban Spaces
- Im Gespräch: Claus Friede mit dem Zeichner Nils Kasiske
- 18. Filmfest Hamburg: Gainsbourg
- Wenn es dunkel wird, kommen die Bilder
- Harbour Front: Was Sehnsucht bewegt
- bauhouse - ein Konzertprojekt der besonderen Art


