Events Film
Veranstaltung
- Titel:
- Robert Krieg und Monika Nolte: "Newo Ziro (Neue Zeit)"
- Wann:
- 01.04.2012 11.00 Uhr
- Wo:
- Abaton Kino - Hamburg
- Kategorie:
- Film
Beschreibung
Eine Produktion von NeueCameoFilm und WORLD TV, Deutschland 2012, 83 min
Über kulturelle Identität und wie man sich diese bewahrt
Sondervorstellung mit Gästen
Der Film erzählt von der Geschichte der Sinti und Roma und ihrer heutigen Stellung in der Gesellschaft anhand der Familie Reinhardt aus Koblenz. Sascha Reinhardt sieht die Sache so: Es lohnt sich für deutsche Sinti einfach nicht, sich den vorherrschenden Normen anzupassen. Auch wenn sie sich noch so anstrengen, sie bleiben immer ausgegrenzt. Der Erfinder und Leiter des Sinti- und Roma-Musikfestivals „Djangos Erben“ glaubt nicht an eine neue Zeit.
Vier Lebensläufe aus drei Generationen stehen exemplarisch für das Dilemma, in dem sich deutsche Sinti befinden: wie können sie ihre kulturelle Identität bewahren, ohne sich gleichzeitig vor der Mehrheitsgesellschaft abzuschirmen? Schaffen sie mit der selbstbewussten Öffnung zur Außenwelt ihre eigene Identität ab, oder ist das die einzige Chance, dass sie anerkannter Teil der Mehrheitsgesellschaft wird? Der sehr musikalische Film gewährt tiefe Einblicke in eine Kultur, die landläufig diskriminiert und verachtet wird.
Der Film wird in der Veranstaltungsreihe „Der politische Film“ der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt. Im Anschluss an den Film sprechen wir mit dem Regisseur des Films Robert Krieg und Marko D. Knudsen, dem Vorsitzenden des Europäischen Zentrums für Antiziganismusforschung e.V., über die Situation der Sinti und Roma in Deutschland und Europa. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet.
Über kulturelle Identität und wie man sich diese bewahrt
Sondervorstellung mit Gästen
Der Film erzählt von der Geschichte der Sinti und Roma und ihrer heutigen Stellung in der Gesellschaft anhand der Familie Reinhardt aus Koblenz. Sascha Reinhardt sieht die Sache so: Es lohnt sich für deutsche Sinti einfach nicht, sich den vorherrschenden Normen anzupassen. Auch wenn sie sich noch so anstrengen, sie bleiben immer ausgegrenzt. Der Erfinder und Leiter des Sinti- und Roma-Musikfestivals „Djangos Erben“ glaubt nicht an eine neue Zeit.
Vier Lebensläufe aus drei Generationen stehen exemplarisch für das Dilemma, in dem sich deutsche Sinti befinden: wie können sie ihre kulturelle Identität bewahren, ohne sich gleichzeitig vor der Mehrheitsgesellschaft abzuschirmen? Schaffen sie mit der selbstbewussten Öffnung zur Außenwelt ihre eigene Identität ab, oder ist das die einzige Chance, dass sie anerkannter Teil der Mehrheitsgesellschaft wird? Der sehr musikalische Film gewährt tiefe Einblicke in eine Kultur, die landläufig diskriminiert und verachtet wird.
Der Film wird in der Veranstaltungsreihe „Der politische Film“ der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt. Im Anschluss an den Film sprechen wir mit dem Regisseur des Films Robert Krieg und Marko D. Knudsen, dem Vorsitzenden des Europäischen Zentrums für Antiziganismusforschung e.V., über die Situation der Sinti und Roma in Deutschland und Europa. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet.
Veranstaltungsort
- Ort:
- Abaton Kino - Website
- Straße:
- Allendeplatz 3
- PLZ:
- 20146
- Stadt:
- Hamburg
- Bundesland:
- Hamburg
- Land:
-
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