Events – gehen und genießen
Veranstaltung
- Titel:
- Edvard Munch – Rätsel hinter der Leinwand
- Wann:
- 15.10.2011 - 26.02.2012
- Wo:
- Kunsthalle Bremen - Bremen
- Kategorie:
- Bildende Kunst
Beschreibung
Anknüpfend an die großen Ausstellungserfolge "Van Gogh: Felder", "Monet und Camille" und zuletzt "Paula in Paris" zeigt die Kunsthalle Bremen in der ersten Saison nach der Wiedereröffnung eine umfassende Schau zum Werk des norwegischen Künstlers Edvard Munch (1863–1944).
2005 führte eine eingehende Untersuchung des Werkes
Das Kind und der Tod zu einer sensationellen Entdeckung: Röntgenaufnahmen zeigten, dass sich unter Munchs Gemälde eine weitere Leinwand mit einer bisher unbekannten Komposition des Künstlers befand. Das neu gefundene Ölbild Mädchen und drei Männerköpfe vereint zentrale Motive des symbolistischen Malers wie einen zarten Mädchenakt, lüstern blickende Fratzen und greifende Hände.
Munch setzte sich zeitlebens mit existentiellen Themen auseinander, die er im so genannten Lebensfries zu einem Zyklus vereinte. Mit den Themen Unschuld und Begierde, Liebe und Tod greifen die beiden Bilder der Kunsthalle entscheidende Aspekte seines Werkes auf, die nun in einer großen Ausstellung untersucht werden sollen: Der Besucher begibt sich auf eine Reise in die Bildwelten Edvard Munchs, um die rätselhafte Botschaft des neuen Gemäldes zu entschlüsseln.
Hochrangige Leihgaben, u.a. aus dem Munch Museum in Oslo und dem Kunstmuseum Bergen, veranschaulichen die Rolle der beiden Bremer Bilder innerhalb von Munchs Gesamtwerk.
Abb.: Edvard Munch: Das Kind und der Tod, 1899, Öl auf Leinwand, 100 x 90 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © The Munch Museum / The Munch Ellingsen Group / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
2005 führte eine eingehende Untersuchung des Werkes
Das Kind und der Tod zu einer sensationellen Entdeckung: Röntgenaufnahmen zeigten, dass sich unter Munchs Gemälde eine weitere Leinwand mit einer bisher unbekannten Komposition des Künstlers befand. Das neu gefundene Ölbild Mädchen und drei Männerköpfe vereint zentrale Motive des symbolistischen Malers wie einen zarten Mädchenakt, lüstern blickende Fratzen und greifende Hände.
Munch setzte sich zeitlebens mit existentiellen Themen auseinander, die er im so genannten Lebensfries zu einem Zyklus vereinte. Mit den Themen Unschuld und Begierde, Liebe und Tod greifen die beiden Bilder der Kunsthalle entscheidende Aspekte seines Werkes auf, die nun in einer großen Ausstellung untersucht werden sollen: Der Besucher begibt sich auf eine Reise in die Bildwelten Edvard Munchs, um die rätselhafte Botschaft des neuen Gemäldes zu entschlüsseln.
Hochrangige Leihgaben, u.a. aus dem Munch Museum in Oslo und dem Kunstmuseum Bergen, veranschaulichen die Rolle der beiden Bremer Bilder innerhalb von Munchs Gesamtwerk.
Abb.: Edvard Munch: Das Kind und der Tod, 1899, Öl auf Leinwand, 100 x 90 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © The Munch Museum / The Munch Ellingsen Group / VG Bild-Kunst, Bonn 2011
Veranstaltungsort
- Ort:
- Kunsthalle Bremen - Website
- Straße:
- Am Wall 207
- PLZ:
- 28195
- Stadt:
- Bremen
- Land:
-
EventList powered by schlu.net
Beliebte Kunst und Kultur Artikel
- Nach 25 Jahren Kind geblieben
- "Elbphilharmonie Kulturcafé" in Hamburg eröffnet
- Vladislav Sendecki mit Hamburger Jazzpreis 2011 ausgezeichnet
- Portugal liegt am Hafen
- Die Quadratur des Kreises: Moscheen traditionell und modern
- Der-2009-Zeichen-Kultur-Port-Gastbeitrag: Non-Profit versus Social-Profit
- Der Hamburger Jedermann: Nur meine Seele und kein Geld!
- Ich habe beschlossen, heute glücklich zu sein. Und wenn ihr wollt, könnt ihr mitmachen!
- Nachlese: Jazz-Picknick auf den Marco-Polo-Terrassen
- Stephan Balkenhol Interview mit dem Bildhauer
- Die Lange Nacht der Museen: Elbjazz im Rathaus
- Uwe Timm Interview mit dem Schriftsteller
- Bravo Charlie – oder ein anonymer Seemannsgruß
- Filmfest Hamburg: Coco Chanel und Igor Strawinsky
- Festivaleröffnung Hamburger Klangwerktage für zeitgenössische Musik
- 100 Jahre Mönckebergstraße - Stadt im Wandel
- Hamburg und seine Brücken - Einblicke in die Architektur
- "Eisenvogel" oder wie man Gebirge überwindet
- Till Nowak Interview mit dem Medienkünstler und -designer
- ELBJAZZ Festival Lounge 2010 - Interviews im Hamburger Hafen
- Städtepartnerschaft schön geschrieben
- Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: LORIOT Ach was!
- Rezensiert! "The Fall"
- Im Gespräch: Dagmar Leischow mit der schwedischen Band ODDJOB
- Wie sich beim ELBJAZZ Festival Neue Musik, Literatur und Jazz begegnen
- Ein surrealer Flohmarkt - Michael Jacksons Neverland-Ranch im Ausverkauf
- Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: Das ELBJAZZ Festival lotet die Bandbreite aus
- Wim Bosch - Fruchtbare Augenblicke eines Künstlers
- Jazz in Hamburg – von einer Wüste zur Oase
- Wir sind was wir sind und das deswegen, weil wir lernen und erinnern - Mit Eric Kandel "Auf der Suche nach dem Gedächtnis"
- Begegnungen mit Komponisten György Ligeti - Gespräch zur Eröffnung der Ausstellung
- Ich - Einfach Unverbesserlich: Jan Delay und der neue 3D-Animationsfilm
- Das Massaker von Katyn - der neue Film von Andrzej Wajda
- Lila, Lila
- Stefan Szczygiel: Urban Spaces
- Im Gespräch: Claus Friede mit dem Zeichner Nils Kasiske
- 18. Filmfest Hamburg: Gainsbourg
- Wenn es dunkel wird, kommen die Bilder
- Harbour Front: Was Sehnsucht bewegt
- bauhouse - ein Konzertprojekt der besonderen Art


