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Hamburger Architektur Sommer 2015



Theater & Tanz Blog

Theater - Tanz

Havana Nights – ein Stück Karibik in Hamburg

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 25. November 2015 um 12:23 Uhr
Havana Nights – ein Stück Karibik in Hamburg

Die Lage ist nicht ideal, das aufgeblasene „Grandezza“-Palastzelt hat wenig Charme und die Songs kommen zur Hälfte vom Band. Die 36 mitreißenden Artisten, Tänzer und Musiker aus Kuba lassen die Mängel jedoch vergessen: Die Show „Havana Nights“ auf der Trabrennbahn in Bahrenfeld präsentiert sich als ein gelungener Mix aus karibischer Lebens- und Gaumenfreude, Tanzbesessenheit und Spitzenakrobatik. Genau das richtige, um dem Hamburger Schmuddelwetter zu entkommen und das innere Thermometer für ein paar Stunden auf Sommer einzustellen.
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Theater - Tanz

Komödie im Winterhuder Fährhaus: „Auf ein Neues“

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Donnerstag, den 19. November 2015 um 09:53 Uhr
Komödie im Winterhuder Fährhaus: „Auf ein Neues“

Bevor es losgeht, hat es schon angefangen. Im Foyer des Theaters, zwischen den festlich gekleideten Zuschauern, die sich noch gegenseitig begrüßen oder ein Programmheft kaufen oder irgendwie den Freitagnachmittag abschütteln, um im entspannten Kulturabend anzukommen, steht ein Mann und singt, sich selbst auf der Gitarre begleitend.
Rein vom Outfit passt er nicht an diesen Platz und unter diese Menschen.

Ein Penner offensichtlich mit langem grauen Fusselbart und langen grauen Filzlocken unter der Mütze. Allerdings singt und spielt er höchst professionell – und wer sich informiert hat oder auch nur einen kurzen Blick auf das Programm wirft, erkennt ihn natürlich. Das ist also bereits Daniel Morgenroth im Kostüm des Clochard Michel.
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Theater - Tanz

Das Hansa-Theater am Steindamm – eine Parallelwelt zum stressigen Alltag

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 09. Oktober 2015 um 09:02 Uhr
Das Hansa-Theater am Steindamm – eine Parallelwelt zum stressigen Alltag

Fast schon untergegangen, bringt das alte Varieté-Theater nun schon zum 8. Mal sein abwechslungsreiches, kurioses und Staunen machendes Programm für viereinhalb Monate auf seine traditionsreiche Bühne zurück. Eine Zeitkapsel für die Träume von früher.

Es gibt nicht viele Möglichkeiten, die Schwerkraft auszutricksen, Dinge in eine unmögliche Balance zu bringen, den menschlichen Körper unglaublich zu verbiegen oder durch schiere Kraft in die verrückte Positionen zu bringen. Als Zauberer Dinge verschwinden zu lassen und die Augen des Publikum immer wieder genial zu täuschen. Selbst die Zahl der Keulen, die ein Jongleur in der Luft halten kann, ist beschränkt – und sei nur durch die Höhe der Bühne.
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Theater - Tanz

Anne. Das Tagebuch der Anne Frank

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 07. September 2015 um 11:39 Uhr
Anne. Das Tagebuch der Anne Frank - EDT F: O.Fantisch

Es ist ein Zeitzeugenbericht, der niemanden unberührt lässt: Anne Franks Tagebuch, entstanden 1942 bis 1944, überwiegend geschrieben, als Anne Frank mit ihrer Familie und vier anderen Menschen untergetaucht war, um den Judenverfolgungen der Nazis in Holland zu entgehen. Ein Buch, das weltweit bekannt ist. Wie bringt man das auf die Bühne? Das Ernst Deutsch Theater macht es mit einer großartigen Inszenierung vor.
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Theater - Tanz

Available Light – damals revolutionär, heute ein Museumsstück

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 08. August 2015 um 09:14 Uhr
Available Light

In der Fotografie bedeutet Available Light, dass mit dem vorhandenen Licht gearbeitet wird – egal, wie wenig davon vorhanden ist. Auf Kampnagel eröffnete nun „Available Light“ von Lucinda Childs das diesjährige Sommerfestival – ein Minimalballett von 1983, bei dem die überarbeitete Lichtführung zumindest etwas Abwechslung in die radikale Monotonie von Bewegungsvokabular und elektronischem Klangteppich brachte.
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Theater - Tanz

Ivan Liška, Tänzer

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 15. Juli 2015 um 09:07 Uhr
Ivan Liska in Peer Gynt Foto H. Badekow

Länger als 20 Jahre war Ivan Liška einer der prägenden Tänzer bei John Neumeier im Hamburg Ballett; heute ist er Ballettdirektor des Bayerischen Staatsballetts in München.
Die Hamburger Tanzexpertin und -journalistin Dagmar Ellen Fischer hat in „Ivan Liška, Tänzer – Die Leichtigkeit des Augenblicks“ die Lebensgeschichte des Tschechen aufgezeichnet – ihr Buch ermöglicht es, dem großartigen Tänzer und seiner Arbeit ganz nahe zu kommen.
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Theater - Tanz

Cyrano de Bergerac – das Musical

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Freitag, den 10. Juli 2015 um 09:53 Uhr
Cyrano de Bergerac – das Musical

Wer kennt ihn nicht: Cyrano de Bergerac! Der mit der großen Nase!
Jener Gerechtigkeit liebende, rauflustige und zugleich schüchterne Edelmann und Dichter, der bedingungslos in seine schöne Base Roxane verliebt ist. Weil er sich aber nicht getraut, es ihr zu offenbaren, schreibt er stattdessen die Liebesbriefe im Namen des schönen Christian de Neuvillette, dem wiederum Roxane verfallen ist. Nie wagt er, ihr die Wahrheit zu gestehen.
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Theater - Tanz

Das Houston Ballet in Hamburg

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 07. Juli 2015 um 09:10 Uhr
Das Houston Ballet in Hamburg

Nach Weltstar Diana Vishneva, der technisch stupenden und unerhört selbstbewussten Tatjana in John Neumeiers gleichnamiger Fassung von „Eugen Onegin“, steht den 41. Hamburger Ballett-Tagen heute und morgen ein weiter Höhepunkt bevor: Das Gastspiel des Houston Ballets.
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Theater - Tanz

John Neumeier: „Peer Gynt“. Auftakt der Hamburger Ballett-Tage

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 30. Juni 2015 um 14:08 Uhr
Peer Gynt - John Neumeier

Ibsens Menschwerdungsdrama „Peer Gynt“ hat John Neumeier 1989 zur Grundlage eines Balletts gemacht, für dessen Musik er Alfred Schnittke gewinnen konnte. Jetzt hat er das Werk überarbeitet und zum Start der 41. Hamburger Ballett-Tage erneut auf die Bühne gebracht. Eine bejubelte Zweitpremiere.

Es ist eine lebenslange Suche nach sich selbst. Der Weg durch eine Welt, der erst nach vielen Fehlern und Irrwegen im Gefunden-Werden, im Erkannt-Werden durch die Augen der Liebe an seinem Ziel ankommt. „Peer Gynt“, Henrik Ibsens 1867 geschriebenes dramatisches Gedicht, ein Menschwerdungsdrama von faustischen Dimensionen, hat John Neumeier seit den 60er-Jahren begleitet und lange in ihm gearbeitet, bevor er es 1989 in der Symbiose mit Alfred Schnittkes eigens komponierter, faszinierender Musik erstmals auf die Hamburger Opernbühne brachte.
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Theater - Tanz

Otto Bubeníček – Jeder Moment muss Sinn machen

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 09:00 Uhr
Jeder Moment muss Sinn machen F_Holger-Basekow

Otto Bubeníček war langjähriger Erster Solist der Hamburger Compagnie und hat zahlreiche Rollen in John Neumeiers Balletten kreiert und geprägt. Am Ende der Spielzeit verlässt er das Hamburg Ballett. Mit Hans-Juergen Fink sprach er über seine zukünftigen Pläne.

Das Datum seines letzten Auftritts auf der Staatsopernbühne kennt Otto Bubeníček schon: der 12. Juli, in der Nijinsky-Gala. Was er da tanzen wird? „Darüber wird noch nachgedacht.“ Seine allerletzte Vorstellung mit dem Hamburg Ballett geht wenig später beim Gastspiel im „La Fenice“ in Venedig über die Bühne, „in der Dritten Sinfonie von Gustav Mahler.“
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Theater - Tanz

Molière: Der Bürger als Edelmann

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Sonntag, den 07. Juni 2015 um 09:00 Uhr
Der Bürger als Edelmann

Dieter Hallervorden spielt im Ernst-Deutsch-Theater Molières eitlen und geltungssüchtigen „Bürger als Edelmann“. Ein Sommerspaß, eine Gesellschaftsposse mit einigen Ausrutschern und dem Komödianten Didi Hallervorden in seiner besten Rolle – als Didi Hallervorden.

Was für eine Zeit für einen Komödienschreiber wie Molière! Die Glanzzeiten der Adelsherrschaft neigen sich dem Ende zu, das Bürgertum steigt auf, wird ökonomisch mächtig, bereit den Adel an der Spitze der Gesellschaft abzulösen und bleibt dennoch gesellschaftlich weit hinter ihm angesiedelt. Dessen Angehörigen verteidigen ihren Primat, die alten Privilegien, feine Lebensart und Bildungschancen hochnäsig, auch wenn’s in ihrer Kasse längst mau aussieht.
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Theater - Tanz

Lady Salsa

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 03. Juni 2015 um 09:14 Uhr
Lady Salsa foto stefan malzkorn

Was für Tänzer! Was für Körper! Was für eine geballte Ladung Energie und Erotik!
„Lady Salsa“ ist nach zwölf Jahren wieder zu Gast im St. Pauli Theater und wer die Show damals gesehen hat, muss feststellen: Sie ist noch fetziger, noch farbiger, noch feuriger geworden. Genau das richtige, um sich in diesem kühl-feuchten Frühling mal so richtig aufzuwärmen.
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Theater - Tanz

Juli Zeh, Charlotte Roos – Mit „Mutti“ in den Sommer

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Geschrieben von: Frauke Stroh  -  Freitag, den 29. Mai 2015 um 13:00 Uhr
Juli Zeh, Charlotte Roos – Mit „Mutti“ in den Sommer

Das Theater Kontraste der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg spielt ohne Pause Wir alle kennen sie – das ehemalige „Mädchen“, mit Pony, farbenfrohen Jackett und schwarzer Hose. Uneitel, pragmatisch und seit 2008 eine der mächtigsten Frauen der Welt. Ob sich unsere Bundeskanzlerin wohl über diesen „Ehrentitel“ ärgert? Oder findet sie ihn eher zum Schmunzeln?
Die Schriftstellerin Juli Zeh jedenfalls hat sich geärgert, weil Angela Merkel auf ihre offenen Briefe nicht geantwortet hat.
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Theater - Tanz

„Supernerds“ – Ein transmedialer Überwachungsabend am Schauspiel Köln

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Sonntag, den 24. Mai 2015 um 09:46 Uhr
alt

Abhörskandale, Datenkraken und unsere Spuren im Netz: Das interaktive Medienexperiment „Supernerds“ erprobt die Möglichkeiten und Konsequenzen einer digitalen Totalüberwachung und spielt diese crossmedial in Theater, TV, Radio und Online-Gaming aus.
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