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Blog Theater & Tanz
Theater - Tanz

Zum Abschluss der 42. Hamburger Ballett-Tage

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 19. Juli 2016 um 11:12 Uhr
Zum Abschluss der 42. Hamburger Ballett-Tage Foto Kiran West

Fünf Stunden Tanz und keine Sekunde zu viel: Selten sah man eine so kurzweilige Nijinsky-Gala, wie in diesem Jahr. Mit furiosen „Portraits in Tanz und Musik“ verabschiedete sich das Hamburg Ballett – und damit die Hamburgische Staatsoper – in die wohlverdiente Sommerpause.
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Theater - Tanz

„Hier ist mein Platz.“ Ivan Urban mit neuen Aufgaben beim Hamburg Ballett

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 01. Juli 2016 um 10:04 Uhr
Hier ist mein Platz. Ivan Urban mit neunen Aufgaben beim Hamburg Ballett

Ivan Urban ist seit 1998 Erster Solist beim Hamburg Ballett John Neumeier, nun steht er an der Schwelle zu neuen Aufgaben: Ab der kommenden Saison wird er als Ballettmeister und Sonderdarsteller sein immenses Können für John Neumeiers Compagnie einsetzen.

Was macht ein Ballettsolist, der übers Aufhören und die Zeit danach nachdenken soll? Ivan Urban, 1994 aus Weißrussland gekommen und seit 1998 Erster Solist im Hamburg Ballett, ist inzwischen 41 Jahre alt. Mit 35 hat er das zum ersten Mal versucht. „Man geht dem gern aus dem Weg. Die Karriere von Tänzern ist kurz, kaum hat man richtig angefangen, soll man schon an das Ende denken? Man hat doch so hart gearbeitet, jahrelang nach Perfektion gestrebt.“ Irgendwann kam auch John Neumeier behutsam auf das Thema zu sprechen. Was macht man dann?
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Theater - Tanz

Duse – dunkel gestimmter Ballettabend mit Nebenwirkungen

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 22. Dezember 2015 um 11:05 Uhr
Duse – dunkel gestimmter Ballettabend mit Nebenwirkungen

Buhrufe zur B-Premiere, das hat John Neumeier wohl auch noch nie erlebt. Jedenfalls guckte der langjährige Chef des Hamburg Balletts so ungläubig in die Ränge, als wolle er seinen Ohren nicht trauen.
Nun, diese Buhs für seine jüngste Schöpfung namens „Duse“ sind durchaus berechtigt. Neumeiers Reminiszenz an die legendäre italienische Primadonna wird von Alessandra Feri in der Titelrolle zwar hingebungsvoll getanzt, bleibt choreografisch jedoch größtenteils belanglos, zerfällt in zwei völlig unterschiedliche Teile und scheint letztlich nur Folie zu sein für eine zutiefst pessimistische Weltsicht. Ballettfreunde mit Hang zur Schwermut seien jedenfalls gewarnt: Dieses Ballett birgt Risiken und Nebenwirkungen.
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Theater - Tanz

Havana Nights – ein Stück Karibik in Hamburg

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 25. November 2015 um 13:23 Uhr
Havana Nights – ein Stück Karibik in Hamburg

Die Lage ist nicht ideal, das aufgeblasene „Grandezza“-Palastzelt hat wenig Charme und die Songs kommen zur Hälfte vom Band. Die 36 mitreißenden Artisten, Tänzer und Musiker aus Kuba lassen die Mängel jedoch vergessen: Die Show „Havana Nights“ auf der Trabrennbahn in Bahrenfeld präsentiert sich als ein gelungener Mix aus karibischer Lebens- und Gaumenfreude, Tanzbesessenheit und Spitzenakrobatik. Genau das richtige, um dem Hamburger Schmuddelwetter zu entkommen und das innere Thermometer für ein paar Stunden auf Sommer einzustellen.
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Theater - Tanz

Komödie im Winterhuder Fährhaus: „Auf ein Neues“

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Geschrieben von Dagmar Seifert  -  Donnerstag, den 19. November 2015 um 10:53 Uhr
Komödie im Winterhuder Fährhaus: „Auf ein Neues“

Bevor es losgeht, hat es schon angefangen. Im Foyer des Theaters, zwischen den festlich gekleideten Zuschauern, die sich noch gegenseitig begrüßen oder ein Programmheft kaufen oder irgendwie den Freitagnachmittag abschütteln, um im entspannten Kulturabend anzukommen, steht ein Mann und singt, sich selbst auf der Gitarre begleitend.
Rein vom Outfit passt er nicht an diesen Platz und unter diese Menschen.

Ein Penner offensichtlich mit langem grauen Fusselbart und langen grauen Filzlocken unter der Mütze. Allerdings singt und spielt er höchst professionell – und wer sich informiert hat oder auch nur einen kurzen Blick auf das Programm wirft, erkennt ihn natürlich. Das ist also bereits Daniel Morgenroth im Kostüm des Clochard Michel.
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Theater - Tanz

Das Hansa-Theater am Steindamm – eine Parallelwelt zum stressigen Alltag

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 09. Oktober 2015 um 10:02 Uhr
Das Hansa-Theater am Steindamm – eine Parallelwelt zum stressigen Alltag

Fast schon untergegangen, bringt das alte Varieté-Theater nun schon zum 8. Mal sein abwechslungsreiches, kurioses und Staunen machendes Programm für viereinhalb Monate auf seine traditionsreiche Bühne zurück. Eine Zeitkapsel für die Träume von früher.

Es gibt nicht viele Möglichkeiten, die Schwerkraft auszutricksen, Dinge in eine unmögliche Balance zu bringen, den menschlichen Körper unglaublich zu verbiegen oder durch schiere Kraft in die verrückte Positionen zu bringen. Als Zauberer Dinge verschwinden zu lassen und die Augen des Publikum immer wieder genial zu täuschen. Selbst die Zahl der Keulen, die ein Jongleur in der Luft halten kann, ist beschränkt – und sei nur durch die Höhe der Bühne.
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Theater - Tanz

Anne. Das Tagebuch der Anne Frank

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 07. September 2015 um 12:39 Uhr
Anne. Das Tagebuch der Anne Frank - EDT F: O.Fantisch

Es ist ein Zeitzeugenbericht, der niemanden unberührt lässt: Anne Franks Tagebuch, entstanden 1942 bis 1944, überwiegend geschrieben, als Anne Frank mit ihrer Familie und vier anderen Menschen untergetaucht war, um den Judenverfolgungen der Nazis in Holland zu entgehen. Ein Buch, das weltweit bekannt ist. Wie bringt man das auf die Bühne? Das Ernst Deutsch Theater macht es mit einer großartigen Inszenierung vor.
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Theater - Tanz

Available Light – damals revolutionär, heute ein Museumsstück

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 08. August 2015 um 10:14 Uhr
Available Light

In der Fotografie bedeutet Available Light, dass mit dem vorhandenen Licht gearbeitet wird – egal, wie wenig davon vorhanden ist. Auf Kampnagel eröffnete nun „Available Light“ von Lucinda Childs das diesjährige Sommerfestival – ein Minimalballett von 1983, bei dem die überarbeitete Lichtführung zumindest etwas Abwechslung in die radikale Monotonie von Bewegungsvokabular und elektronischem Klangteppich brachte.
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Theater - Tanz

Ivan Liška, Tänzer

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 15. Juli 2015 um 10:07 Uhr
Ivan Liska in Peer Gynt Foto H. Badekow

Länger als 20 Jahre war Ivan Liška einer der prägenden Tänzer bei John Neumeier im Hamburg Ballett; heute ist er Ballettdirektor des Bayerischen Staatsballetts in München.
Die Hamburger Tanzexpertin und -journalistin Dagmar Ellen Fischer hat in „Ivan Liška, Tänzer – Die Leichtigkeit des Augenblicks“ die Lebensgeschichte des Tschechen aufgezeichnet – ihr Buch ermöglicht es, dem großartigen Tänzer und seiner Arbeit ganz nahe zu kommen.
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Theater - Tanz

Cyrano de Bergerac – das Musical

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Geschrieben von Thomas Janssen  -  Freitag, den 10. Juli 2015 um 10:53 Uhr
Cyrano de Bergerac – das Musical

Wer kennt ihn nicht: Cyrano de Bergerac! Der mit der großen Nase!
Jener Gerechtigkeit liebende, rauflustige und zugleich schüchterne Edelmann und Dichter, der bedingungslos in seine schöne Base Roxane verliebt ist. Weil er sich aber nicht getraut, es ihr zu offenbaren, schreibt er stattdessen die Liebesbriefe im Namen des schönen Christian de Neuvillette, dem wiederum Roxane verfallen ist. Nie wagt er, ihr die Wahrheit zu gestehen.
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Theater - Tanz

Das Houston Ballet in Hamburg

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 07. Juli 2015 um 10:10 Uhr
Das Houston Ballet in Hamburg

Nach Weltstar Diana Vishneva, der technisch stupenden und unerhört selbstbewussten Tatjana in John Neumeiers gleichnamiger Fassung von „Eugen Onegin“, steht den 41. Hamburger Ballett-Tagen heute und morgen ein weiter Höhepunkt bevor: Das Gastspiel des Houston Ballets.
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Theater - Tanz

John Neumeier: „Peer Gynt“. Auftakt der Hamburger Ballett-Tage

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 30. Juni 2015 um 15:08 Uhr
Peer Gynt - John Neumeier

Ibsens Menschwerdungsdrama „Peer Gynt“ hat John Neumeier 1989 zur Grundlage eines Balletts gemacht, für dessen Musik er Alfred Schnittke gewinnen konnte. Jetzt hat er das Werk überarbeitet und zum Start der 41. Hamburger Ballett-Tage erneut auf die Bühne gebracht. Eine bejubelte Zweitpremiere.

Es ist eine lebenslange Suche nach sich selbst. Der Weg durch eine Welt, der erst nach vielen Fehlern und Irrwegen im Gefunden-Werden, im Erkannt-Werden durch die Augen der Liebe an seinem Ziel ankommt. „Peer Gynt“, Henrik Ibsens 1867 geschriebenes dramatisches Gedicht, ein Menschwerdungsdrama von faustischen Dimensionen, hat John Neumeier seit den 60er-Jahren begleitet und lange in ihm gearbeitet, bevor er es 1989 in der Symbiose mit Alfred Schnittkes eigens komponierter, faszinierender Musik erstmals auf die Hamburger Opernbühne brachte.
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Theater - Tanz

Otto Bubeníček – Jeder Moment muss Sinn machen

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 10:00 Uhr
Jeder Moment muss Sinn machen F_Holger-Basekow

Otto Bubeníček war langjähriger Erster Solist der Hamburger Compagnie und hat zahlreiche Rollen in John Neumeiers Balletten kreiert und geprägt. Am Ende der Spielzeit verlässt er das Hamburg Ballett. Mit Hans-Juergen Fink sprach er über seine zukünftigen Pläne.

Das Datum seines letzten Auftritts auf der Staatsopernbühne kennt Otto Bubeníček schon: der 12. Juli, in der Nijinsky-Gala. Was er da tanzen wird? „Darüber wird noch nachgedacht.“ Seine allerletzte Vorstellung mit dem Hamburg Ballett geht wenig später beim Gastspiel im „La Fenice“ in Venedig über die Bühne, „in der Dritten Sinfonie von Gustav Mahler.“
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Theater - Tanz

Molière: Der Bürger als Edelmann

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Sonntag, den 07. Juni 2015 um 10:00 Uhr
Der Bürger als Edelmann

Dieter Hallervorden spielt im Ernst-Deutsch-Theater Molières eitlen und geltungssüchtigen „Bürger als Edelmann“. Ein Sommerspaß, eine Gesellschaftsposse mit einigen Ausrutschern und dem Komödianten Didi Hallervorden in seiner besten Rolle – als Didi Hallervorden.

Was für eine Zeit für einen Komödienschreiber wie Molière! Die Glanzzeiten der Adelsherrschaft neigen sich dem Ende zu, das Bürgertum steigt auf, wird ökonomisch mächtig, bereit den Adel an der Spitze der Gesellschaft abzulösen und bleibt dennoch gesellschaftlich weit hinter ihm angesiedelt. Dessen Angehörigen verteidigen ihren Primat, die alten Privilegien, feine Lebensart und Bildungschancen hochnäsig, auch wenn’s in ihrer Kasse längst mau aussieht.
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