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Musik

„Hammonia Cantat“ – Hamburg und die Musik (Teil 1)

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Geschrieben von Herby Neubacher  -  Dienstag, den 10. Juli 2012 um 10:16 Uhr
„Hammonia Cantat“ – Hamburg und die Musik (Teil 1) 4.7 out of 5 based on 145 votes.
„Hammonia Cantat“ – oder wie mache ich Hamburg zu der Musikstadt Deutschlands

„Ich glaube, dass sich der internationale Musikmarkt zunehmend auf einzelne große Konzertorte konzentrieren wird. Das ist Köln, das ist Berlin, das wird zukünftig Hamburg sein.“
Das sagte Barbara Kisseler, seit März 2011 Kultursenatorin in Hamburg, im BILD.online-Interview am 18. Juni 2012.

Politiker haben oft ihre Probleme, gezwungen publikumswirksam zu sein. Namentlich muss man als öffentlicher Diener immer einen Aufbruch, etwas Neues verkaufen – nach dem Motto: „Das mache ich jetzt mal alles...!“ Yes, we can!
Ihr Ausspruch ist ja nett gemeint, Frau Senatorin, aber diese Aussage oben zeugt davon, dass Sie eigentlich herzlich wenig Ahnung davon haben, was Hamburg musikalisch bedeutet hat und bedeutet.
Damit teilt die eifrige Politikerin das Schicksal von vielen Hamburgern die namentlich ihr großes Erbe an sogenannter „Alter Musik“ aus dem Hochmittelalter bis zum Spätbarock und in die Frühklassik hinein fast völlig vergessen haben und das aus der öffentlichen Wahrnehmung zu Unrecht verschwand. Eine Reise durch die Jahrhunderte des reichen Musikerbes Hamburgs vom Mittelalter bis zum Hoch-Barock tut also Not.

Hamburgs bewusste Musikgeschichte beginnt bei Brahms und ist noch immer geprägt von „Cats,“ „Buddy Holly“ und dem „Phantom, der Oper“ – erfolgreiche Musicals, die selbst viele gebildete Menschen gerne mal mit richtigen Opern verwechseln.
„Hammonia“ mit dem latinisierten Ehrennamen der Hamburg-Hymne, „Cantat“ – singt und klingt schon lange. Schon über 600 Jahre sind in Hamburg prächtige Musikveranstaltungen und bedeutende Musikentwicklungen nachgewiesen, die von europaweiter Bedeutung waren.
In der Hansestadt fand sich die Elite der Komponisten ein. Selbst Johann Sebastian Bach (1685-1750) bemühte sich ehedem als junger Mann um einen Posten in Hamburg. Er spielte 1720 in Hamburgs St. Jacobi-Kirche auf der Arp Schnitger-Orgel seine wahrhaft monumentale Fantasie und Fuge BWV 542 vor. Er bewarb sich um eine Anstellung als Hamburgischer Hauptkantor, bevor er dann schließlich, aus Geldmangel – denn um diesen ehrenwerte und gut dotierten Lebensanstellung zu bekommen, musste man an den Senat der Hansestadt stattliche Summen zahlen – sich lieber nach Leipzig wandte, um dort sein Auskommen zu sichern.

Auch der 20jährige Georg Friedrich Händel (1685-1759) machte sich in Hamburg einen ersten Namen und komponierte Musiktheater wie „Armida“ und „Nero“ (daraus wurde später in Venedig die Oper „Agrippina“) für die „Oper am Gänsemarkt“. Nicht zuletzt kam Georg Philip Telemann (1681-1767), der seine größten und bedeutendsten Werke in Hamburgs Mauern schuf.

Lassen Sie uns also eine Reise in Hamburgs große Musikgeschichte unternehmen – von 1500 bis 1800 – garniert mit einer ganz persönlichen Auswahl an CD-Empfehlungen für zuhause, die diese große hanseatische Tradition mit richtungweisenden und jungen spannenden Aufnahmen wieder zum musikalischen Leben erwecken können.

Reichtum und Musik: Hymne und Tanz der „Pfeffersäcke“:
Stadt Hamburg in der Elbe Auen,
Wie bist du stattlich anzuschauen
Mit deinen Thürmen hoch und hehr
Hebst du dich schön und lieblich sehr
Heil über dir, Heil über dir, Hammonia, Hammonia
O wie so glücklich stehst du da !

Stadt Hamburg, Vielbegabte, Freie !
So reich an Bürgersinn und Treue,
So reich an Fleiss und Regsamkeit,
Dein Lob erschalle weit und breit !
Heil über dir, Heil über dir, Hammonia, Hammonia
O wie so wirkend stehst du da...

Die ersten beiden Strophen der „offiziellen“ Hamburg-Hymne: „Stadt Hamburg an der Elbe Auen“, sollen uns durch das frühe Hamburgische Musikleben begleiten.
Das 1828 entstandene Lied beruht auf einem Text von Georg Nikolaus Bärmann und wurde von Albert Methfessel komponiert. Letzterer stellte die Hymne erstmals am 19. April 1828, bei der von ihm begründeten „Hamburger Liedertafel“ vor. Am 29. September 1828 wurde die spätere Hamburg-Hymne im neuen Hamburgischen Stadttheater erstmals öffentlich aufgeführt. Das Lied bildete den Schlussgesang in dem Stück „Bürgertreue“, einem Schauspiel von Dr. Bärmann, das anlässlich des 300. Jahrestags der Reformation in Hamburg und der bürgerlichen Verfassung aufgeführt wurde. Doch eigentlich ist der Begriff „Hammonia“ im Zusammenhang mit Hamburg 100 Jahre älter und wurde von einem der berühmtesten und einflussreichsten Textdichter der Stadt geprägt: Barthold Heinrich Brockes (1680-1747). „Hammonia“, als Name der Schutzgöttin der Stadt, geht auf eine 1710 erschaffene Kantate von Brockes (spricht sich Brooks) zurück und wird häufig als bildliche Allegorie, in Form einer Frauengestalt dargestellt, die die Stadt repräsentiert.
Barthold Heinrich Brockes war deutscher Politiker, Schriftsteller und Dichter der frühen deutschen Aufklärung. Sein Hauptwerk ist die naturlyrische Gedichtsammlung „Irdisches Vergnügen in Gott“, in der die Natur in ihrer „Schönheit und Nützlichkeit als Mittler zwischen Mensch und Gott“ reflektiert wird. Der Dichter wurde als Sohn eines wohlhabenden Hamburger Kaufmanns geboren. Seit dem Tod seines Vaters wirtschaftlich unabhängig begann Brockes, sich zunehmend seinen literarischen Interessen zu widmen. 1709 starb dann seine Mutter und hinterließ ein beträchtliches Vermögen.
1712 veröffentlichte der Hamburger Politiker-Poet mit dem Passions-Oratorium „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende JESUS“ sein erstes Werk, das ihn europaweit berühmt machen sollte.Komponisten wie Reinhard Keiser (1712), Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann (1716), Johann Mattheson (1718), Johann Friedrich Fasch (1723), Gottfried Heinrich Stölzel (1725) vertonten Stücke des in den folgenden Jahren weit über die Stadt hinaus bekannten Brockes, weitere Komponisten folgten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Hamburg hatte bereits einen phänomenalen Aufstieg als Handelsmetropole hinter sich als Brockes als Allegorie für die Hansestadt die “Hammonia“ erfand.
Maßgeblich durch das von Kaiser Friedrich I. Barbarossa 1189 verliehene Hafenrecht und die Handelsprivilegien für die ganze Unterelbe wuchs die Stadt schon im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg dann als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse zum wichtigsten deutschen Umschlag- und Stapelplatz zwischen Nord- und Ostsee und galt mit zeitweilig 600 Brauereien sogar als das „Brauhaus der Hanse“.
Ab 1510 wurde Hamburg endgültig Reichsstadt. 1558 eröffnete bereits die Hamburger Börse, eine der ersten Deutschlands.
Hamburg war also (fast immer) eine reiche Stadt des Kaufmannsadels. Spöttisch entstand daraus früh schon der Begriff “Pfeffersäcke“, der die Hamburger und alle der Hanse angehörende Kaufleute und Händler charakterisierten sollte. Der Begriff wurde deshalb geprägt, weil der Wohlstand vieler von ihnen auf dem Handel mit Gewürzen aus Übersee beruhte, für die im Mittelalter zusammenfassend der Begriff „Pfeffer“ stand.
Im Ursprung war das ein Ehrentitel, denn Hamburg entwickelte, einen nicht immer gerne zur Schau gestellten, aber gerne in vollen Zügen genossenen Reichtum. Und Reichtum geht nach Handel und Geld auch in Unterhaltung und Kultur. Er ist immer ein guter Nährboden für Komponisten und Musiker aller Regionen, die es schon früh in der Geschichte nach Hamburg zog. Die Gage stimmte offensichtlich!
Nach dem Ende der Hanse hatte die Kultur der Musik Hamburgs im 16. und beginnenden 17. Jahrhundert einen ersten Höhepunkt. Hamburg leistete sich damals eine eigene „Ratsmusik“ von fest angestellten Stadtmusikanten und Stadtpfeiffern, zu denen auch die Bläser der Kirchtürme zählten.

Man gestaltete das ganze Leben mit Musik, man hatte das Geld in Hamburg dafür. Jedes Fest, jede Hochzeit, jede Beerdigung hatte – per Senatsdekret – mit Musik versehen zu werden, damit die Kapelle im Dienste der Stadt etwas zu tun hatte.
Wer sich lieber ohne Musik verehelichen wollte oder zu Grabe getragen wurde, der musste trotzdem zahlen – Ausfall für entgangenen Lohn und Bewirtung der Musiker beim „un-musikalischen“ Fest.

Der Pfeffersack tanze gerne und liebte das Leben und seine Musik. Einer der internationalen Musiker die Hamburg damals bevölkerten, war ein richtiger Raufbold und Abenteurer.
William Brade wurde 1560 in England geboren und starb 1630 in seiner neuen Heimat Hamburg. Er war Komponist, Violinist und Gambenvirtuose. In der Zeit von 1608 bis 1610 sowie von 1613 bis 1615 wirkte er in der Hamburger Ratskapelle und seine ehemaligen Arbeitgeber in England nannten ihn einen "wanton, mischievous fellow" - einen „(geld)gierigen und problematischen“ Kerl. In der Tat stritt und raufte sich Brade am liebsten in den zahllosen Biertavernen Hamburgs und spielte dort nächtelang Karten oder schlug sich tagsüber mit dem Senat herum, weil er sich für “unterbezahlt” hielt. Brade wurde aber dennoch oder vielleicht gerade wegen seiner Art der erste wirkliche Hitschreiber der Hamburgischen Tanzböden.
Seine in Hamburg veröffentlichten „Newe auserlesene Paduanen, Galliarden, Canzonen, Allemanden und Couranten“ von 1609 und 1614 sind selbst aus heutiger Sicht noch echte Saal-Fetzer der frühen barocken Tanzmusik. Man kannte damals eigentlich nur zwei wesentliche Tanzformen, die Paduane, einen Schreittanz und die Galliarde, den schnellen Springtanz, im damaligen deutsch als „Danz“ und „Hoppel-Danz“ bezeichnet.

Wer also mit dem Pfeffersäcken tanzen möchte, dem sei das hervorragende CD „William Brade / Hamburger Ratsmusik um 1600“ empfohlen. Es musiziert die catalanische Gruppe Hesperion XX unter ihrem Leiter dem Gambisten Jordi Savall nach alter Manier und im Originalklang der Zeit. Ein echter Ohrenschmaus. (Erschienen ist die CD bei DMH Deutsche Harmonia Mundi, Bestellnummer: 05472 77476.2).

Einen guten Überblick über die Vielfalt der hanseatischen Festmusiktradition gibt auch die CD „Festive Hanseatic Music“ den das Ensemble Weser Renaissance unter Manfred Cordes aufgenommen hat. Sie bietet Festmusiken zu verschiedenen Anlässen geschrieben in der Zeit von 1590 bis 1700. Hier sind echte musikalische Juwelen zu finden. So das wirklich fröhliche Lied von Heinrich Albert (1604-1651) „Auf und springet“, gedacht für eine Hochzeit:
„Auf und springet, tanzt und singet
Ihr geliebten Gäst’
An diesem Hochzeitsfest!
Macht euch fertig und bereit
Zu der süßen Fröhlichkeit,
Spart die Sorgen bis auf morgen,
Und nehmt wahr der Zeit!“
Es finden sich auf der Scheibe auch relativ unbekannte Werke von Hamburger Komponisten, wie Matthias Weckmann (1621-1674), der eine strahlende Motette zum Michaelisfest beisteuert: „Es erhubt sich ein Streit“ und Julius Johannes Weiland (1605-1663) der in seinem Lied die Frauen preist „Wohl dem der ein tugensam Weib hat“, immer noch – wie wohl damals schon – urkomisch und trotzdem mitreißend.
Begeisternd musiziert wird all das von einem ausgesuchten, hochkarätigen Solistenensemble und von „Bremer Alte Musik Experten“:
CD Weser-Renaissance/„Festive Hanseatic Music“ erschienen bei JPC/CPO unter der Bestellnummer CPO 999 782-2.

Weihnachten ist in Hamburg vielleicht mehr als überall sonst auf der Welt immer ein ganz besonderes Hochfest der Jahres gewesen. Weit vor „Moe“- und Jungfernstieg-Shopping und Weihnachtsmarkt-Glühwein am Gerhardt-Hauptmann-Platz oder rund um die Petri-Kirche, hat man zu Christi Geburt in Hamburg besondere Musik aufgeführt und das Fest in Pracht und Herrlichkeit gefeiert.
Einen Eindruck von der musikalischen Vielfalt und dem Formenreichtum den man schon im 16. und 17 Jahrhundert musikalisch mit diesem „Fest der Feste“ verband ist auf der CD „Baroque Christmas in Hamburg“ zu hören.
Manfred Cordes und sein Vocal- und Instrumental-Ensemble „Bremer Barock Consort“, gebildet aus Meisterschülern der dortigen Musikhochschule, haben diesen musikalischen Hamburgischen Weihnachtsbaum geschmückt.

Im Auszug aus Cordes hochinteressanten Erläuterungen im begleitenden Textheft heißt es: „Das Nach- und Nebeneinander der verschiedenen (Musik-) Gattungen, Stile Kompositions- und Aufführungstraditionen bietet speziell im 17. Jahrhundert also in der sukzessive fortschreitenden Ausformung eines „Barockstils“ einen Formen und Farbenreichtum, wie er in der Musikgeschichte wohl aus außergewöhnlich bezeichnet werden darf (...)“

Es werden größtenteils sakrale Werke der Musikerdynastie Praetorius in Hamburg aufgeführt, Hieronymus (1560-1629) und Jacob (1586-1651). Außerdem Werke der in der Hansestadt wirkenden Komponisten Thomas Selle (1599-1663), Samuel Scheidt (1587-1654) und Johann Philipp Förtsch (1652-1732). Zudem ein deutsches Magnificat von Matthias Weckmann „Gegrüßet seist Du Holdselige“ und ein „Nunc Dimittis“ ebenfalls gut protestantisch in Deutsch „Herr nun läßest Du Deinen Diener...“ von Christoph Bernhard (1627-1692). Man bekommt eine gute Übersicht wie Weihnachten zwischen 1580 und 1730 in Hamburg geklungen hat.
Die CD „Baroque Christmas in Hamburg“ ist zu haben bei JPC/CPO Bestellnummer 777 553-2.

Festmusiken in Hamburg – nicht erst ein Fall seit dem „Täterätätä“ des Hafengeburtstags. Wie die Pfeffersäcke tanzten haben viele berühmte Komponisten und Musiker aller Jahrhunderte bestimmt. Hamburg gönnte sich ein quick-lebendiges Musikleben, das leider heute vielfach in Vergessenheit geriet.
Doch der allergrößte Arbeitgeber für Komponisten und Musiker aus Hamburg wohnte damals in Gottes Haus.



 

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