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Musik

Brigitte Fassbaender: "Kreativität kann auch auf die Nerven gehen"

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 01. Mai 2012 um 09:00 Uhr
Brigitte Fassbaender: "Kreativität kann auch auf die Nerven gehen" 4.3 out of 5 based on 83 votes.
Brigitte Fassbaender:

Es soll kein großes Fest geben, das hat sie schon verkündet. Brigitte Fassbaender will sich leise aus der Stadt Innsbruck zurückziehen, in der sie 13 Jahre lang die Geschicke des Tiroler Landestheaters lenkte.
Ob das gelingt, ist jedoch mehr als fraglich. Zum einen steht am 5. Mai die Uraufführung von „Shylock!“ an, ein Musical von Stephan Kanyar, zu dem die Theaterchefin das Libretto schrieb, und im Juni ihre letzte Inszenierung: „Albert Herring“ von Benjamin Britten. Zum anderen lieben die Innsbrucker ihre scheidende Intendantin, wie ein Tiroler Taxifahrer erklärte und werden sich den Abschied nicht nehmen lassen. Isabelle Hofmann sprach mit der Grand Dame des Opern- und Liedgesangs über Karriere, Kritiker und unerschöpfliche Kreativität.

Isabelle Hofmann (IH): Nach einer Weltkarriere als Sängerin und vielen Jahren als Pädagogin, Regisseurin und Intendantin haben angefangen zu dichten, wieso?

Brigitte Fassbaender (BF): So würde ich das nicht nennen. Ich habe nur das Libretto für ein Musical geschrieben...

IH: Wie würden Sie es dann nennen?

BF: Na ja, vielleicht so: ich kann ganz gut reimen. Ich habe schon immer viel geschrieben und bin froh, dass sich das Gebiet des Libretto-Schreibens auch noch für mich eröffnet hat. Es ist wieder eine neue Herausforderung!

IH: Ihr erstes Libretto schrieben Sie für das Musical „Lulu“ nach Wedekinds Vorlage vor zwei Jahren. Nun haben Sie Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ als Musicalstoff adaptiert. Was fasziniert Sie so an dem Juden Shylock?

BF: Shylock ist eine der ganz großen Figuren der Weltliteratur. Ich fand es eine hochinteressante Sache, um diese Figur herum eine fiktiv-biographische Handlung aufzubauen, die deutlich macht, warum Shylock den Kaufmann Antonio so sehr hasst. Man muss sich das mal vorstellen: Shylock verlangt für seinen Kredit keine Zinsen, sondern „ein Pfund Fleisch“ aus Antonios Körper, sollte der sein Geld nicht rechtzeitig zurückzahlen. Was ist da geschehen? Warum dieser Hass? Um diese Frage kreist das neue Musical.

IH: Stephan Kanyar hat die Musik geschrieben.

BF: Er ist ein hervorragender junger Komponist. Mit ihm hat sich eine sehr erfreuliche, schöne und befruchtende Zusammenarbeit ergeben. Das war auch bei „Lulu“ schon so. Die deutsche Erstaufführung von „Lulu“ ist übrigens in der übernächsten Spielzeit in Kaiserslautern geplant. Und von da aus geht es hoffentlich noch weiter.

IH: Wird „Shylock!“ auch reisen?

BF: Wenn uns jemand einlädt, wäre das natürlich toll. Aber nun muss man erst einmal die Uraufführung abwarten.

IH: Die meisten Menschen, die Ihren Namen hören, denken nicht an die Intendantin, auch nicht an die Regisseurin oder Librettistin, sondern an die weltberühmte Mezzosopranistin. Warum haben Sie Ihre Karriere 1995 eigentlich so abrupt beendet?

BF: Weil ich nicht als Ruine aufhören wollte, sondern in der Vollkraft meiner Stimme, sozusagen. Außerdem wollte ich noch etwas anderes erobern. Es gab mehr als das Singen. Dass ich dann die Möglichkeit hatte, durch Regie und die Intendanz, dem Theater so lange verbunden zu bleiben, war natürlich ein ungeheurer Glücksfall. Für den bin ich unendlich dankbar.

IH: Montserrat Caballé stand doch aber auch noch mit 73 Jahren auf der Bühne.

BF: Na, furchtbar! Ich finde das schrecklich! Es muss doch mal Schluss sein! Ich möchte nicht als alter Schrumpelhut im Abendkleid auf der Bühne herumscharwenzeln.

IH: Sie haben auf allen großen Bühnen der Welt gestanden – und sind dann nach Innsbruck gegangen. Kam Ihnen die Stadt anfangs nicht sehr provinziell vor?

BF: Nein, gar nicht. Ich hatte ja schon mit Regie begonnen, als ich noch aktiv sang. Und da habe ich ganz bewusst an vielen kleinen und mittleren Theatern gearbeitet, um das Handwerk von der Pike auf zu erlernen. Außerdem muss man wissen: Die Menschen hier sind sehr gebildet und anspruchsvoll, was Kultur angeht. München ist vor der Tür. Mailand, Verona und die Schweiz sind nicht weit. Man reist viel und das macht sich bemerkbar. Ob das jetzt Ausstellungen sind oder die Off-Szene des Theaters ist – man kann Innsbruck wirklich nicht mit kleinstädtischen Maßstäben messen, es ist kulturell sehr viel los. Provinz findet sowieso nur in den Köpfen statt. Ich finde, man kann auch in einem kleinen Haus und einer begrenzten Region erstklassiges Theater machen, das wachrüttelt und sensibilisiert.

IH: Nun, da Sie gehen, können Sie es ja verraten: Gab es Situationen, in denen die Intendantin mit der Regisseurin in Konflikt kam?

BF: Die gab es immer! Natürlich möchte ich, dass das Haus voll wird. Wenn ich aber so modern und anarchisch inszenieren würde, wie ich gerne möchte, dann hätte ich wohl Schwierigkeiten. Das ist schon ein Konflikt.

IH: Wie lösen Sie den Konflikt?

BF: Meistens entscheide ich mich für meinen künstlerischen Anspruch und bin glücklich, wenn das Publikum mitgeht. Ich war immer bemüht, neue Dinge zu präsentieren und dem Publikum Neues zu bieten, nicht nur die alten, bombensicheren Pfade zu betreten. Aber ich habe keine tiefschürfend intellektuell ausgerichteten Spielpläne gemacht.

IH: Kommen Sie bei Opern-Proben manchmal in Versuchung, eine Partie vorzusingen?

BF: Nein, das hat mit Regie ja nichts zu tun. Aber ich kann natürlich vermitteln, wie wichtig die Körpersprache und der Atem auf der Bühne sind. Ich betreue auch einige Sänger aus dem Ensemble in Partien-Studium und Stimm-Pädagogik. Die Stimmkultur, glaube ich, ist an diesem Haus doch sehr groß und Schlampereien gehen hier nicht so gut durch. Das wissen die jungen Sänger hier zu schätzen.

IH: Es gibt wahrscheinlich nur wenige Regisseure, die genaue Vorstellungen haben, wie eine Partie zu singen ist.

BF: Wie sollten sie auch. Die haben ja nie am eigenen Leibe erfahren, was es heißt auf der Bühne zu stehen und zu singen.

IH: Sie haben immer gesagt, dass ein Opern-Regisseur auch eine Partitur lesen können sollte.

BF: Genau. Ich weiß aus Erfahrung, dass man ganz anders Musik hört, wenn man sie lesen kann wie ein Buch. Das ist eine viel tiefere Wahrnehmung, als wenn ich immer nur die CD höre.

IH: Es gibt aber kaum noch Opernregisseure, die Noten lesen können.

BF: Das wäre bedauerlich. Es ist hilfreich, den Stellenwert jedes Instrumentes zu kennen und zu wissen, was das für die Aussage eines Charakters bedeutet. Aber das ist heutzutage nicht mehr die Norm. Es gibt viele, die nur noch aus dem Textbuch, aus dem Booklet inszenieren.

IH: Und das stört Sie.

BF: Mich stört, dass hauptsächlich über die Regie geschrieben wird, und die Sänger nur noch in Klammern aufgezählt werden. Natürlich bin ich dafür, dass man die Oper nach ihrer aktuellen Wahrheit befragt, aber heutzutage werden junge Regisseure ja nur noch wahrgenommen, wenn sie Provokationen auslösen. Überspitzt ausgedrückt: Man inszeniert nur noch für die „Opernwelt“, um dort eine gute Kritik zu bekommen. Aber was das für ein Theater bedeutet, wenn nur die Premiere voll ist und die dritte Vorstellung bereits gähnend leer – das machen sich die Kritiker, die solche Inszenierungen hochjubeln, gar nicht klar.

IH: Man braucht vielleicht einen gewissen Reifegrat für Oper – als Kritiker ebenso, wie als Zuhörer.

BF: Es ist ein Lernprozess auf allen Seiten. Und der beginnt schon in der Kindheit. Deshalb ist es schlimm, wenn, wenn an den Schulen der Musikunterricht abgebaut wird, so wachsen Kinder immer weniger mit klassischer Musik auf.

IH: Haben Sie Angst, dass die Oper ausstirbt?

BF: Nein, davor habe ich keine Angst! Aber es braucht sicher ganz intensive Jugendarbeit. Im Übrigen entwickelt sich auch die Oper immer weiter und ich finde es völlig legitim, die alten Stücke neu zu lesen. Nur, das Stück muss stattfinden, man sollte es wiedererkennen! Man darf es nicht kaputtmachen, indem man ihm eine an den Haaren herbeigezogene Konzeption überstülpt, unter der es nicht mehr atmen kann. Ansonsten bin ich absolut eine Vertreterin des modernen Musiktheaters. Ich verwende das Wort Musiktheater – und nicht das Wort Regietheater.

IH: Wie würden Sie Ihren Regie-Stil bezeichnen – eher konventionell oder modern?

BF: Nur, weil ich ein gewisses Alter erreicht habe, würde ich mich nicht als konventionell bezeichnen. Ich habe mich auch nie einem Trend angepasst. Im Übrigen: Wenn eine Produktion stimmig ist, stellt sich die Frage „modern oder konventionell?“ gar nicht. Wenn es stimmt, dann stimmt‘s!

IH: Mit den „Klangspuren“ in Schwaz hat Österreich seit 1994 ein international renommiertes Festival für zeitgenössische Musik. Welche zeitgenössischen Komponisten schätzen Sie am meisten?

BF: Das kann ich auf Anhieb gar nicht sagen. Reimann ist mir sehr nah, Rihm, Neuwirth, Trojahn… Grundsätzlich finde ich es ungeheuer spannend, welche assoziativen Klänge ein Komponist für unsere Zeit findet, denn an zeitgenössischer Musik kann man den Zeitgeist ablesen.
Deshalb muss die Konfrontation mit zeitgenössischer Musik auch immer wieder sein – obwohl es für das Publikum das schwerste ist.

IH: Mit dieser Spielzeit verabschieden Sie sich vom Tiroler Landestheater – was werden Sie am meisten vermissen?

BF: Die Zusammenarbeit mit mir liebgewordenen Menschen. Und das sind eine ganze Menge. Im Grunde ist es hier ja ein Fünfsparten-Haus. Neben Oper, Schauspiel und Ballett machen wir auch intensiv Kinder-und Jugendtheater. Dafür haben wir zwar keine eigene Spielstätte, aber sehr wichtige Produktionen und auch ein mobiles Theater, das durch ganz Tirol tourt. Außerdem sind wir verantwortlich für die Abonnementskonzerte. Es ist also ein großer Betrieb mit 400 Mitarbeitern. Hier ist viel Potential und Kompetenz versammelt, auch was die Werkstätten betrifft, die Top-Arbeit leisten, mit hoher Motivation. Das werde ich in jedem Fall vermissen.

IH: Ihren Fans zum Trost, werden Sie in Zukunft weiter inszenieren, z.B. in München, Graz, Frankfurt und Wien…Und Sie bleiben künstlerische Leiterin des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen und des Eppaner Lied Sommers, südlich von Bozen, wo Sie auch Meisterkurse geben.

BF: Eppan ist zu einer wahren Lied-Oase geworden. Leider ist dieses kleine, feine Festival immer noch viel zu wenig bekannt. Seit 2002 gebe ich dort jedes Jahr einen Meisterkurs und lade auch eine bedeutende Kollegin ein, die einen zweiten Meisterkurs gibt. In diesem Jahr ist es Cheryl Studer. Darüber bin ich sehr froh. Die Gegend um Eppan in Südtirol ist eine der schönsten Landschaften, die ich kenne. Diese Wechselwirkung zwischen Musik und traumhafter Landschaft, die Vertiefung, die die Natur durch die Musik erfährt und umgekehrt – das ist einfach unbeschreiblich.

IH: Was werden Sie einmal tun, wenn Sie beruflich nicht mehr so eingespannt sind?

BF: Oh, dann werde ich wieder mehr malen und reisen. Ich möchte noch einmal nach Israel, Japan und nach England – all das sehen, was ich früher schon einmal gesehen habe, aber diesmal unbelastet vom Berufsdruck.

IH: Sie malen?

BF: Ich male seit meiner Kindheit. Es ist meine zweite Kreativität. Schwerpunktmäßig habe ich mich in den letzten Jahren aus Zeitmangel mehr mit dem Zeichnen beschäftigt und dabei sind lauter Bilderbücher entstanden. Jetzt wird sogar eines in einem Verlag erscheinen!

IH: Das auch noch!

BF: Ich kann es nicht ändern! Aber, als kleiner Trost: Diese vielseitige Kreativität ist nicht immer so toll. Sie kann einmal manchmal auch auf die Nerven gehen.



- Musical-Uraufführung „Shylock!“ am 5. Mai 2012 im Großen Haus des Tiroler Landestheaters, Rennweg 2, 6020 Innsbruck. Online-Kartenbestellung und alle Infos unter www.landestheater.at
Musical von Stephan Kanyar
Libretto von Brigitte Fassbaender nach William Shakespeare
Ein Musical entsteht. Ein Thema fasziniert – wie sollte es anders sein – von Shakespeare inspiriert: Der Kaufmann von Venedig – von Shakespeare als „Comedy“ bezeichnet, ein komplexes menschlich-unmenschliches Geschehen um den Kaufmann Antonio und den Juden Shylock – eine der ganz großen Figuren der Weltliteratur. Was ist geschehen? Warum hasst Shylock den Antonio so sehr, dass er sich aus dessen Leib ein Pfund Fleisch herausschneiden will, wenn ein Kredit, den er ihm gewährt hat, nicht pünktlich zurückbezahlt wird? Um diese zentrale Frage und die Biographie des Shylocks kreist das neue Musical von Stephan Kanyar und Brigitte Fassbaender, die damit ihre bei Lulu – Das Musical begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen. Shylock! – ein brisantes, anrührendes, aufwühlendes Thema – das sich für das Genre Musical anbietet, in all seiner Farbigkeit und Lebendigkeit. Pierre Wyss, der erfahrene Musical-Experte und Choreograph, wird die szenische Umsetzung vornehmen im Verein mit Helfried Lauckner und Michael D. Zimmermann, die verantwortlich für die Ausstattung sind. Eine erneute, große Herausforderung, der sich alle Beteiligten mit Enthusiasmus und Ideenreichtum stellen. Eine „Welturaufführung“, die Hochspannung gewährleistet!

- Eppaner Liedsommer, 9.- 15. Juli 2012. Eröffnungskonzert, 10. Juli 2012, 20.30 Uhr im Kultursaal Eppan. Cristian Elsner (Tenor) singt Lieder von Gustav Mahler und Robert Schumann, Burkhardt Kehring begleitet am Klavier.
Alle Infos über das Festival unter www.eppanerliedsommer.com

- Klangspuren Schwaz, Festival Zeitgenössischer Musik in Schwaz/Tirol vom 13.-29. September 2012, Karten und Programm unter www.klangspuren.at

Abb.: Brigitte Fassbaender; Tiroler Landestheater. Foto: Larl

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