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Geschrieben von: Claus Friede
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Freitag, den 04. Mai 2012 um 09:05 Uhr
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Prag, so heißt es, ist immer eine Reise Wert. Die „Goldene Stadt“ steht Mitte Mai ganz im Zeichen eines der großen deutschen Regisseure, Produzenten und Schriftsteller: Alexander Kluge.
Anfang des Jahres feierte Kluge seinen 80. Geburtstag und so scheint es auf der Hand zu liegen, dass er auch international gefeiert wird. Die Prager Akademie der Bildenden Künste widmet sich ihm vom 17. bis 19. Mai mit einer Retrospektive und zeigt ein chronologisches Programm aus seiner Filmographie, einige Interviews und Fernsehwerke.
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Geschrieben von: Claus Friede
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Mittwoch, den 11. April 2012 um 13:50 Uhr
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Private Theaterleidenschaft sei ihr gemeinsamer Ausgangspunkt gewesen und der Mangel, sich gut informiert zu fühlen, was in Hamburger Theatern aufgeführt wird.
Die beiden jungen Frauen konzipierten 2010 und gründeten 2011 in Hamburg ihr eigenes Theatermagazin: theatralisch. Mittlerweile liegt die Nummer drei in den Foyers der Bühnen, beim Gemüsehändler, in den Bücherhallen, Kinos, in Schulen und Kitas oder im Fachgeschäft von nebenan aus – an der Nummer vier wird mit Hochdruck gearbeitet. Ihre Profile ergänzen sich, Hedda Bültmann ist Kommunikationswirtin, Daniela Stohn Journalistin.
Claus Friede traf die beiden Teamarbeiterinnen und sprach mit Ihnen über ihre Initiative, die Inhalte und die Perspektive des Magazins.
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Geschrieben von: Isabelle Hofmann
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 11:56 Uhr
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Seit Walt Disney 1967 „Das Dschungelbuch“ nach Rudyard Kipling verfilmte, hat Mowglis treuer Freund Balu millionenfach Kinderherzen erobert. Die Vorlage dafür lieferte der Lippenbär, das bislang letzte unerforschte Großraubtier der Erde.
Zwei Hamburger Tierfilmer haben diese Lücke geschlossen. Im Auftrag des NDR drehten sie den ersten Dokumentarfilm über den extrem scheuen Bewohner des indischen Subkontinents.
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Geschrieben von: Isabelle Hofmann
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 09:53 Uhr
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„Die Zukunft ist der Lohn der Träumer und der Kämpfer“, lautet ein afghanisches Sprichwort.
Filmemacher Stefan Gieren hat es zu seinem Motto erklärt. In seiner Branche ist der Hamburger ein Allround-Talent: Studierter Medieningenieur und Produzent, dazu Autor und Regisseur. „Ich bin ein Mensch, der sich schlecht entscheiden kann“, sagt er lachend. Aber im Grunde seines Herzens sei er ein „Geschichtenerzähler“. Ein Geschichtenerzähler mit sozialem Impetus: Der 32-Jährige nutzt die gesellschaftliche Kraft von Medien, um aufzuklären und Entwicklungshilfe zu leisten. Mit Produktionen wie „Raju“, einem Kurzfilm über Kinderhandel in Kalkutta, der im Juni den Studenten-Oscar in Bronze erhielt. Oder mit ‚Herai TV’, einem Bildungsfernsehsender in Afghanistan, den er seit 2006 betreibt. Die Filmwerkstatt Kiel unterstützte Gierens Projekte von Anfang an. Nun fördert sie auch seinen ersten abendfüllenden Spielfilm: „Kunduz“ thematisiert den umstrittenen Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster, bei dem 2009 bis zu 143 Zivilisten ums Leben kamen.
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Geschrieben von: Claus Friede
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Freitag, den 17. Juli 2009 um 14:57 Uhr
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Bülent Kayaturan ist Moderator, Sprecher und DJ. Aber bekannt ist er unter dem Namen Bedo.
Seit 1998 moderiert der 1976 in der Türkei geborene und in Hamburg lebende Bedo kulturelle Bühnenveranstaltungen. Seine Medienkarriere begann er mit "Oriental Evenings" beim Offenen Kanal Hamburg. Die Radiosendung wurde zweisprachig, deutsch und türkisch geführt.
Von 2000 bis 2003 war er für die tägliche Morgensendung "Oriental Sabah" verantwortlich. Danach wechselte er zum Fernsehen. Seit dem 1. September 2003 moderiert er die Samstagabend-Show „Oriental Night“ beim Regionalsender Hamburg1 Fernsehen die auch bei TVBerlin ausgestrahlt wird.
Claus Friede, sprach im Hamburger Schanzenviertel mit Bedo über dessen Arbeit, seine Ziele, über kulturelle Identitäten und Migrationsthemen.
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Geschrieben von: Claus Friede
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Sonntag, den 07. Juni 2009 um 11:08 Uhr
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Es scheint so, als ob das deutsche Fernsehen in vielen Sparten zuhause ist, aber nicht in allen. Egal ob man sich im nationalen oder im regionalen Bereich aufhält oder ob man bei den Stadtsendern Ausschau hält, man sucht sie vergebens. Es geht um die Kinder- und Jugendkultur im Fernsehen.
Überhaupt sind Kinder und Jugendliche im Gesamtprogramm der deutschen Fernsehsender lediglich mit 11,2% aller Protagonisten vertreten. Vergleicht man die Zahl mit denen des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2006, die die Anzahl der Kinder- und Jugendlichen in der Bundesrepublik erfassen, dann bedeutet das eine erhebliche Unterrepräsentanz.*
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Geschrieben von: Claus Friede
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Dienstag, den 14. April 2009 um 15:26 Uhr
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„Wenn wir das sind was wir sammeln“, so fragt heute Ashley Surdin von der Washington Post, „was können wir dann von dem Flohmarkt des Jahrhunderts lernen?“
Die Autorin spielt auf einen riesigen Ausverkauf von knapp 1.400 Objekten an, die noch bis zum 21. April ausgestellt sind. Alle Objekte stammen aus Michael Jacksons Neverland-Ranch im kalifornischen Weinland von Los Olivos. |
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