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Literatur

Jhumpa Lahiri sagt: "Mit anderen Worten – Wie ich mich ins Italienische verliebte"

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Mittwoch, den 06. Dezember 2017 um 09:37 Uhr
Jhumpa Lahiri sagt: "Mit anderen Worten – Wie ich mich ins Italienische verliebte" 4.6 out of 5 based on 39 votes.
Exakt 230 Jahre nachdem Goethe in Palermo am 13. April 1787 seine wohl persönlich eindrücklichste Italienerfahrung im peripheren Sizilien mit den ebenso bekannten wie unübertroffenen Worten zusammenfasste: "Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele: hier ist erst der Schlüssel zu allem" ("Italienische Reise", 1816), kann Jhumpa Lahiri – indisch-stämmige US-Schriftstellerin, Ehefrau und Mutter zweier Kinder – und mit ihr der heutige Leser überhaupt erst im Spiegelbild ihrer 2017 ins Deutsche übersetzten italienischen "Worte" die ganze Tragweite, Relevanz und Auswirkungen ihrer Transmigration erkennen. Vom Geburtsort London führte sie ihr transmigratorisches und transkulturelles Koordinatensystem über Rhode Island (Kindheit und Jugend) und Kalkutta (während regelmäßiger Ferienaufenthalte) nach New York und von dort aus nach Rom. Parallel dazu lesen sich aus deutscher Sicht sowohl Lahiris im dichten Zeitfenster von 2015 bis 2017 publizierte, italienisch-englisch-deutsche Übersetzungsabfolge von "In altre parole" über "In Other Words" bis hin zu "Mit anderen Worten" als auch die darin revitalisierte Italiensehnsucht von einem transkulturellen Standpunkt aus in einem vollkommen neuen Licht. Denn jenseits aller deutsch-italienischen Stereotypik schlägt Lahiri einen unvermuteten Wechsel gesellschaftlicher Bemessungsgrenzen und Beurteilungsparameter vor: Migration begreift die einstige Dichterin der – subalternen – indischen Diaspora innerhalb der – mächtigen – Vereinigten Staaten von Amerika in Folge der Verlagerung ihres Lebensmittelpunkts nach Rom mehr denn je als eine "Condition humaine", d.h. als eine Grundbedingung des Menschseins schlechthin. Die Wanderungen des Menschen, der Familien und Völker bezeichnen eine generelle Situation der Menschheit, einen basalen Zustand des Seins, ist doch die Metapher des Lebens-"Weges", der menschlichen Existenz als Reise oder Pfad durch unsere irdische Erfahrung, als ein Wandeln vom Leben in den Tod, und des "In die Welt geworfen Seins" als persönlichkeitsbildende Entwicklung, voranschreitende Befreiung und Emanzipation von menschlicher Unfreiheit eines der ältesten Topoi der Literaturgeschichte, die es gibt.


Video (6:29 Min)
Jhumpa Lahiri "In Other Words" at Montclair State University


In diesem philosophischen Kontext entwirft Lahiri ein Novum: Der möglichen Bestimmung und Befindlichkeit eines Dichters entspricht im dritten Millennium das nomadische Subjekt (nach Rosi Braidotti) und, damit verbunden, das Bild eines unterwegs seienden Dichters, eines "poeta viator". Mit möglichst treffsicheren Worten münzt Lahiri diese neue Poetik in sprachliches Anschauungsmaterial um, fasst diese spielerisch in erzählerische Gleichnisse und sucht nach einem zukunftsträchtigen Modell für Autorschaft im digitalen Miteinander, nach einem praxistauglichen Rollenmuster für Schriftsteller des 21. Jahrhunderts. Nach dem "poeta doctus" (auch: "poeta eruditus"), dem "poeta faber", "poeta ingeniosissimus", dem "poeta theologus", "poeta laureatus" oder dem "poeta vates" (der vom "furor poeticus" getroffen, als "Seher", d.h. als göttlich Inspirierter auftritt) über den "poète maudit" (Paul Verlaine) – den verkannten, verfemten, randständigen Autor – bis hin zum "toten Autor" eines Roland Barthes, nun also ein zurückgekehrter (wie Martha Woodmansee sagen würde) einfach "wandernder" Dichter, eine sich auf einer (Lebens-) Reise befindliche Autorin, eine Wahrheitssuchende, sicherlich, doch mit ganz neuen, intermedialen, post-kapitalistischen, aber auch unerwartet freizügigen, warum nicht auch neo-feministischen, kulturellen Ausblicken auf eine globalisierte Weltgesellschaft. Das Schreiben gerät bei Lahiri zur multilingualen Vielschichtigkeit, zum feinfühligen kulturellen "Re-writing", zum empathischen Palimpsest in der Traditionslinie eines Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Joseph Conrad - allesamt Autoren, die in einer anderen Sprache als ihrer Muttersprache geschrieben haben.

Sie selber erklärt im "Nachwort" zur deutschen Ausgabe, ihr Buch sei "ein Reisebuch, mehr, würde ich sagen, eine innere Reise als eine geographische" bzw. ein "Erinnerungsbuch voller Metaphern". In den deutschen Buchhandlungen dürfte es wohl am ehesten in die Abteilung komparatistischer Reise- und Tagebuchliteratur passen – wenn es diese Schublade nur geben würde. Obgleich von der italienischen Renaissance-Architektur (Palladio) inspiriert und vermutlich mit Bildern eines William Turner vertraut, dessen venezianisches "Canal-Grande"-Ölgemälde (ca. 1835) im New Yorker Metropolitan Museum of Art hängt und wie ein fernes Bild-Echo auf Lahiris "Venedig"-Kapitel über die Metaphorik jener unübersichtlichen Aneinanderreihung von Brücken wirkt, die alles mit allem verbinden, dichtet ihr der deutsche Untertitel "Wie ich mich ins Italienische verliebte" den Hauch einer Italien-Sehnsucht an, die Lahiri höchstens peripher motiviert haben dürfte. Der Untertitel des Rowohlt-Verlags drückt Lahiris gewollt plakativem Originaltitel "Mit anderen Worten" den Stempel eines auf den deutschen Buchmarkt zugeschnittenen Verkaufsarguments auf, das sich dem schriftstellerischen Diskurs der Autorin völlig entzieht.

Wie sie in ihrem Essay "The Clothing of Books" (2016; dt. etwa: "Die Kleidung der Bücher") anmerkt, kommen Lahiri ihre Bücher nach Manuskriptabgabe und erfolgter Fertigstellung des Buchprodukts seitens eines Verlages - mit einem Umschlag ausgestattet, mittels dessen der Verlag "ihre" Worte verpackt, d.h. gewissermaßen umhüllt, ver- oder einkleidet - zunächst immer fremd, übergestülpt, zuweilen verändert, ja manchmal vollkommen verzerrt oder gar entstellt, missraten vor. Die deutsche Ausgabe steht am Ende einer transkulturellen Übersetzungsserie im Ein-Jahres-Takt (2015 - 2016 - 2017), die durch so manche fremde Hand gegangen ist: von der Originalveröffentlichung Lahiris auf Italienisch ("In altre parole", 2015), über die von der Italienisch-Übersetzerin und Redakteurin der Kulturzeitung "The New Yorker" Ann Goldstein (programmatisch fremd- und nicht von Lahiri selbst) gefertigte englische Übersetzung, die als bilinguale italienisch-englische Spiegelversion unter dem Titel "In Other Words" bei Knopf in New York 2016 verlegt wurde, bis hin zu Margit Knapps Übersetzung vom Italienischen ins Deutsche "Mit anderen Worten" (2017). Die optisch eher sachlich gehaltene deutsche Ausgabe übernimmt nicht das ungewöhnliche, dekonstruktivistisch und leicht Comic-haft wirkende, abstrakt-reduktionistische von Guido Scarabottolo gezeichnete Mailänder Original-Coverbild, sondern den mit einer gefälligen Porträt-Fotografie der Autorin versehenen, kaum veränderten US-Buchumschlag. Dafür wirbt Rowohlt um deutsche Leser mit den italienischen Farben grün-weiß-rot im Titelfeld des Schutzumschlags sowie im Zusammenspiel vom roten Umschlag-Buchrücken, erster und letzter – grüner – Buchinnenseite und einem wiederum roten Lesebändchen. Doch der Titel ist natürlich längst auch in anderen Sprachen und mit durchaus weniger stereotypisierten, z.T. mit einfallsreichen Details gestalteten Cover-Variationen erschienen, wie weitere Ausgaben in holländischer, schwedischer, persischer, französischer, japanischer oder koreanischer Übertragung zeigen. Und natürlich auch in anderer medialer Verpackung: als Kindle-Editionen oder in Form von CD- und Hörbuch-Versionen, auf denen Jhumpa Lahiri auf Englisch aus Ann Goldsteins Übersetzung liest und die in New York eingespielt wurden.

In den durchweg von Lahiri eigenhändig verfassten, zum Teil Kurzgeschichten, zum Teil Tagebucheinträgen ähnlichen Buchkapiteln des Rowohlt-Bandes beschreibt Lahiri, was es bedeutet, seinen "Weg zu ändern", dem "verrückten Impuls" nachzugeben, sich von einer bestimmten Vision zu trennen, und eine "bestimmte kreative Identität durch eine andere zu ersetzen". Es sei ihr fünftes Buch, "aber auch ein Debüt" kommentiert sie im "Nachwort" selbst. Paradoxerweise, so endet ihr Nachwort, fühle sie sich in Italien, einem Land, das sie gar nicht gut kennt, "mehr zu Hause" als irgendwo sonst, obwohl sie sich im Italienischen "halb blind" fühle. Sie kommt zum Schluss, dass ihre römische Hinterlassenschaft, als sie 2014 wieder in die Staaten zurückmuss, Spuren eines Eingeborenen-Status habe, "auch wenn die Autorin keine Indigene ist", wie sie augenzwinkernd hinzufügt. Lahiris Schlussworte zeigen, wie sich in der Vorstellungswelt des Lesers nicht nur Schnittstellen zwischen Eigenem und Fremden, In- und Ausländern, sondern auch die Kulturen überlagern: Ihm mag sich die Assoziation aufdrängen, Lahiri projiziere die Ausrottung der US-amerikanischen Ureinwohner – der Indianer – auf die Kultur Roms und des Bel Paese, deren "indigene" Bevölkerung genauso schwer zu definieren sein dürfte wie die ethnischen Schmelztiegel-Hotspots Nordamerikas. Nicht nur die Verfasserin, auch deren Buch sei vielmehr "ein Hybrid", so endet Lahiri, der "in kein festes Schema" passe. Lahiris schriftstellerisches Lebensexperiment am eigenen inneren und äußeren Körper bleibt also ergebnisoffen oder, um in ihrer Metaphorik des Baugerüsts zu bleiben, "eine offene Baustelle".

Von ihren Eltern habe sie gelernt, bemerkt sie, "wenn man einmal losfährt, geht man für immer. Wenn ich aufhöre, auf Italienisch zu schreiben, und wieder auf Englisch zu arbeiten beginne, wird mich neue Verwirrung erwarten". Damit sagt sie zwar, dass ihre Migration ein dem Schreibprozess überraschend affiner Vorgang sei, auch wenn ihre "Reise" keiner Flucht unter äußeren Zwängen gleiche wie es die der ungarischen Schriftstellerin Ágota Kristóf (1935-2011) war, die mit 21 Jahren in die Schweiz kam und fortan auf Französisch schrieb. Aber auch Lahiri ist eine Transmigrantin, die nur nach vorne, nicht mehr "zurück" migriert. Sie pflegt einen nomadischen, vom Ansatz her widerständigen, oppositionellen, autonom postmodernen Lebensstil, den sie durch ihren Aufbruch nach Rom besiegelt hat. Natürlich verfügt sie über eine geistig kosmopolitische Einstellung, die ihr das Erlernen der Fremdsprache Italienisch durch die "real life"-"full immersion"-Technik erleichtert, aber sie beschenkt letztlich nicht nur Italien, sondern viele Kulturen mit ihrer ebenso individuellen wie klugen und "riskanten" Wahrheitssuche in Form eines transkulturellen Artefakts – nämlich des Buchs "Mit anderen Worten", das ein "ebenso privater wie öffentlicher Text" ist, in dem "erstmals ich die Protagonistin bin".

Das ist exakt die Art schriftstellerisch überzeugender, tiefsinniger und reifer, sanft aber verständlich und nachhaltig "gegen den Strich" verfasster Bücher, die man in Deutschland, Europa und der ganzen Welt, vor allem aber derzeit in den USA, braucht, um Fremdenhass vorzubeugen, transkulturelle Fertigkeiten mit realitätsnaher Gegenwartsbezogenheit zu vermitteln und sich anderen Sprachen, neuen Kulturkreisen und fernen Orten nicht nur physisch, sondern auch psychisch aufnahmewillig, kulturell wissbegierig und gesellschaftlich ambitioniert anzunähern. Denn Lahiris Lebenswelt passt auf viele mobile "Westler" und spiegelt den ganz normalen Wahnsinn des seit Jahrzehnten praktizierten, täglich in die Luft steigenden innereuropäischen Flugverkehrs ebenso wider wie etwa weltweite Reise-, Flucht-, Globalisierungs- und Vernetzungsprozesse, -ströme und -tendenzen – im Guten wie im Schlechten. In Anbetracht der verkaufsoffenen Adventswochenenden kommt Lahiris erster aus dem Italienischen - nicht aus dem Englischen – ins Deutsche übertragene Titel absichtlich erst nach der Frankfurter Buchmesse im Oktober, auf der dieser außergewöhnliche Band heillos untergegangen wäre, und pünktlich zur Vorweihnachtszeit genau im richtigen Augenblick in die Buchläden: Wer geistig flexible, intellektuell wendige, reise- und lesefreudige sowie stilistisch sensible Mitmenschen beschenken möchte, die sich nicht nur für Italian Lovers, sondern auch für fremde Kulturen und Literaturen interessieren und eine poetisch kurzgefasste, flüssige, durchsichtig schöne Sprache mit philosophischem Gehalt zu schätzen wissen, der greift zu dieser elegant gestalteten Edition und schaut beim Kauf einmal selbst entspannt hinein. Es könnte darin ein Selbstbildnis sein.

Jhumpa Lahiri: "Mit anderen Worten. Wie ich mich ins Italienische verliebte"
aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt von Margit Knapp, Reinbek bei Hamburg
Rowohlt Verlag, 2017, gebunden, 144 S., 14,95 Euro.

Weitere Informationen:
- Jhumpa Lahiris deutsche Webseite des Rowohlt Verlags
- Deutsche Leseprobe
- Jhumpa Lahiris amerikanische Webseite des New Yorker Alfred A. Knopf Verlags
- Jhumpa Lahiris Homepage als Professorin für Kreatives Schreiben am "Lewis Center for the Arts" an der Princeton University

Dieses Kurzvideo – ein englischsprachiger Buchtrailer für die zweisprachige, italienisch-englische Buchausgabe "In Other Words"
(in 5:58 Min.)
von Jhumpa Lahiri, produziert von Susan Wallner (New York, Knopf, 2016) – zeigt , wie Jhumpa Lahiri im Schnelldurchgang Karriere machte, von Staatspräsident Barack Obama 2015 die "National Humanities Medal 2014" überreicht bekommt und warum sie am Ende Italienisch spricht.

Abbildungsnachweis:
Header: Gerüst. Foto: Ahmad Ardity. Quelle: Pixabay
Galerie:
01. Das "amerikanische" Gesicht von Jhumpa Lahiri - bevor sie nach Rom umzog. © Marco Delogu (courtesy Rowohlt-Verlag)
02. William Turner: Rome, from Mount Aventine, 1836, Öl auf Leinwand, Sammlung Earl of Rosebery, Rosebery/UK
03. Titelbild der Neuerscheinung: Jhumpa Lahiri, "Mit anderen Worten. Wie ich mich ins Italienische verliebte", aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt von Margit Knapp, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 2017. © Copyright Rowohlt Verlag
04. Rom, Blick vom Aventin auf die Kirche Santa Maria in Cosmedin (rechts) auf der Piazza Bocca della Verità ("Mund der Wahrheit") und das von hinten betrachtete, weiße, dem ersten savoyischen König Italiens 1878 zugedachte Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II (Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II), 2017. Foto: © Dagmar Reichardt
05. Vorbild der US-amerikanischen Umschlaggestaltung für die deutsche Ausgabe gestaltet von Iris Weinstein unter Verwendung einer Porträtaufnahme der Autorin Jhumpa Lahiri (Jhumpa Lahiri, "In Other Words", aus dem Italienischen ins Englische übersetzt von Ann Goldstein, zweisprachige englisch-italienische Ausgabe, New York, Alfred A. Knopf, 2016). Quelle: www.goodreads.com
06. Rom, Leben im ehemaligen Jüdischen Ghetto, 2017. Foto: © Dagmar Reichardt
07. Buchcover des italienischen Originals (Jhumpa Lahiri, "In altre parole", Milano, Guanda, 2015) mit einer Titelillustration von Guido Scarabottolo. Quelle: www.goodreads.com
08. Rom, Früchte tragende Zitronenbäume im Stadtzentrum, Privatgarten, 2017. Foto: © Dagmar Reichardt
09. Der Einband von der Buchübersetzung ins Französische zeigt schlicht Wörter auf einfarbigem Grund (Jhumpa Lahiri, "En d'autres mots", übersetzt aus dem Italienischen ins Französische von Jérôme Orsoni, Paris, Éditions Actes Sud, 2015). Quelle: www.goodreads.com
10. Rom, poetisches Straßen-Graffiti ("Der Ozean in mir"), Via di Porta Lavernale, 2017. Foto: © Dagmar Reichardt
11. Buchcover mit einer Zeichnung des Taj Mahal, Indien (oben) und einer architektonischen Paarung des Schiefen Turms von Pisa, Italien mit der New Yorker Freiheitsstatue, USA (unten) für die Übersetzung des Buchs ins Persische (Jhumpa Lahiri, "به عبارت دیگر", 2015). Quelle: www.goodreads.com
12. Rom, Getränke- und Eiswagen auf dem Aventin, 2017. Foto: © Dagmar Reichardt
13. Dieses Foto hält den Sprung eines Mädchens über eine imaginäre Grenzlinie auf einer geraden Straße im urbanen Raum auf dem Buchcover der Übersetzung von "In altre parole" ins Japanische fest (Jhumpa Lahiri, "べつの言葉で" ["Betsu no Kotoba de"], 2015). Quelle: www.goodreads.com
14. William Turner: "Childe Harolds Pilgerfahrt", 1823, Öl auf Leinwand. Tate Britain, Turner Collection, Room: Academic Ambitions
15. Buchcover mit einem Tuschbild, das eine Frau am Ufer eines zu durchquerenden Sees liegend darstellt, entworfen für die Übersetzung des Buchs ins Koreanische (Jhumpa Lahiri, "이 작은 책은 언제나 나보다 크다", 2015). Quelle: www.goodreads.com
16. William Turner: "Die Peterskirche von Süden her", Wasserfarbe, 1819, London, British Museum.

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