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Literatur Blog

Literatur

Christiane Florin: „Warum unsere Studenten so angepasst sind"

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 04. September 2014 um 09:02 Uhr
Christiane Florin: Warum unsere Studenten so angepasst sind

Vom WIR zum ICH-ICH-ICH.
"Oh“, meinte erstaunt ein mir bekannter junger Student, als ich ihm von dem Büchlein mit dem Titel „Warum unsere Studenten so angepasst sind“ erzählte. „Das will ich auch lesen!“, rief er interessiert. Das vorneweg: Diese Schrift wird ihn, ebenso wie hoffentlich zahlreiche Leser, nicht enttäuschen.
Allein das Reizwort „angepasst“ provoziert Nachdenklichkeit, prägt es doch einen pejorativen Beigeschmack. Keiner will als angepasst gelten. Weder Studenten noch Bürger. Das ist Mitläufertum, nachäffen wollen, willenloses Nachahmen, Vorgekautes schlucken müssen, blind gehorchen und, und, und... Nicht zu verwechseln mit dem Denken und Tun aus tiefster innerer Überzeugung.
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Literatur

Mein Bonaviri

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Freitag, den 11. Juli 2014 um 09:27 Uhr
Mein Bonaviri

Heute ist der 90. Geburtstag von Giuseppe Bonaviri – von Freunden liebevoll Peppino oder Pippino genannt – und unsere Freundschaft währt auf das Jahr genau ein Vierteljahrhundert.
Mein halbes Leben lang kenne ich Pippino! Das letzte Mal, als wir uns in einem besonders vertrauten Rahmen trafen, liegt zehn Jahre zurück. Es war auf der 56. Frankfurter Buchmesse 2004, und der Ehrengast war die „Arabische Welt“. Es stimmte einfach alles: Die Gastregion, zu der Bonaviri als Sizilianer eine tiefe Verbundenheit verspürte, die vitale Stimmung auf der Buchmesse, Peppinos eigene gute Verfassung und der freundliche Empfang seitens des Leiters des italienischen Kulturinstituts in Frankfurt, Dr. Piero Di Pretoro, der sich unverdrossen um Bonaviris Sonderwünsche kümmerte, von der Unterbringung des mitgereisten ältesten Enkels Gianluigi bis hin zum rohen Ei, das sich der magenempfindliche Schriftsteller zum Abendessen beim Luxus-Italiener in Sachsenhausen bestellte.
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Literatur

Der Rote Querdenker: Emil Carlebach

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 02. Juli 2014 um 08:53 Uhr
Emil Carlebach. Widerstandskämpfer und ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Buchenwald

Ein dünnes Heftchen von 54 Seiten bringt es fertig, Hirn und Herz neuerlich auf Trab und die Seele ins Schwingen zu bringen:
„Emil Carlebach. Widerstandskämpfer und ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Buchenwald.“ Das ist eine Dokumentation zum 100. Geburtstag dieses unbeugsamen Kommunisten, herausgegeben von der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora / Freundeskreis e.V., zusammengestellt und geschrieben von Christoph Leclaire und Ulrich Schneider.
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Literatur

„Der stille Putsch“ von Jürgen Roth – „Que se lixe a Troika“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 23. Juni 2014 um 08:57 Uhr
Der stille Putsch von Jürgen Roth

Eine Hymne singen die Portugiesen, die „Grândola".
In Erinnerung an die 1975 vollzogene und 1976 durch einen gezielten Boykott der Reaktion unter Mithilfe der deutschen SPD niedergeschlagene „Nelkenrevolution", bei der sie den demokratischen Sozialismus mit dem Ausruf „Wir sind das Volk“ ins Visier gefasst hatten und heutzutage landesweit von sich hören lassen: „Que se lixe a Troika“. Das heißt „Zur Hölle mit der Troika.“
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Literatur

Elende Hunde – „Der Crash ist die Lösung" von Matthias Weik und Marc Friedrich

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 05. Juni 2014 um 09:13 Uhr
Der Crash ist die Lösung von Matthias Weik und Marc Friedrich

So freudig laut hört man „hungrige Hunde“ selten jaulen: Aus einem Buch der Ökonomen Matthias Weik und Marc Friedrich mit dem Titel „Der Crash ist die Lösung.
Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“ lesen Sie bei oberflächlicher Betrachtung eine tolle Nachricht für sich heraus. Dass nämlich die „Hundegesellschaft“ im Geld schwimmt, denn „das Geldvermögen der privaten Haushalte war 2013 auf über 5 Billionen Euro angewachsen.“ Anfang 2014 seien es bereits 6,3 Billionen gewesen.
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Literatur

„Fahr zur Hölle“ – Operation Taubenhaus, ein Kriminalroman von CarlOtto

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 28. April 2014 um 08:44 Uhr
„Fahr zur Hölle“ – Operation Taubenhaus, ein Kriminalroman von CarlOtto

Wir schreiben August 1947.
„Fahr zur Hölle“, schmettert ein sowjetischer Offizier einer Frau hinterher. Sein wütender Ausruf gilt einer Bestie, die im II. Weltkrieg als SS-Aufseherin im Konzentrationslager Belizi (Außenlager des Frauen-KZs Ravensbrück) Mitschuld trägt am Tod von 256 Häftlingsfrauen. Eben noch sollte sie erschossen werden, da kommt der Befehl von ganz oben: Stopp, Sibirien statt Tod! Sie verbüßte zehn Jahre Haft in sowjetischen Lagern und Gefängnissen der Staatssicherheit.
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Literatur

Wir sind nicht Nische, sondern Juwel!

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 03. April 2014 um 09:03 Uhr
Wir sind nicht Nische, sondern Juwel! - 5plus

Die gute Nachricht zuerst: Das Buch hat Zukunft.
Darüber zumindest bestand Einigkeit bei denen, die am Dienstagabend im Literaturhaus Hamburg zur Gesprächsrunde „Bücherzukunft“ gekommen waren. Geladen hatte die fast fünf Jahre alte Buchhändler-Kooperation „5plus“, zu der inzwischen acht individuell geführte Häuser gehören: Felix Jud in Hamburg, Lehmkuhl in München, Schleichers Buchhandlung in Berlin, Klaus Bittner in Köln, die Buchhandlung zum Wetzstein in Freiburg, Dombrowsky in Regensburg, in Wien Leporello und in Baden in der Schweiz Librium.
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Literatur

Giuseppe Bonaviri – einer der Gründungsväter der Migrationsliteratur Italiens

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Freitag, den 21. März 2014 um 10:15 Uhr
Giuseppe Bonaviri – einer der Gründungsväter der Migrationsliteratur Italiens

Heute vor fünf Jahren, am 21.3.2009 verstarb der sizilianische Dichter und Schriftsteller Giuseppe Bonaviri in Frosinone bei Rom.
Anlässlich seines 5. Todesjahres und mit Blick auf die gegenwärtige italienische Literaturlandschaft zeigt sich, wie lebendig sein schriftstellerisches Schaffen auch nach seinem Tod ist. Insbesondere der Migrationsaspekt seines Lebens, der in jedem seiner Werke zum Ausdruck kommt, wirkt so aktuell wie nie, stammen doch die zur Zeit innovativsten literarischen Texte in italienischer Sprache vornehmlich aus der Feder von Autoren mit Migrationshintergrund – ob nun vom Immigranten aus dem Maghreb, der sich in Italien niedergelassen hat, oder vom Emigranten, den es nach Kanada verschlagen hat und der weiterhin in seiner Muttersprache schreibt.
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Literatur

Der Fluch der Väter

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 12. März 2014 um 09:48 Uhr
Der Fluch der Väter - Michael Göring - Vor der Wand

Ein Vater-Sohn-Konflikt, ein dunkles Geheimnis:
In seinem neuen Entwicklungsroman „Vor der Wand“ verarbeitet Michael Göring eines der schlimmsten Kriegsverbrechen der Deutschen in Italien – das Massaker 1944 in Sant‘ Anna di Strazzema.
Ein Gespräch über Schuld und Sühne, den Umgang mit einem belasteten Namen und die Kraft der Musik.
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Literatur

Uri Avnery: „Israel im arabischen Frühling“ – Wie eine verwelkte Blume

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 24. Februar 2014 um 10:23 Uhr
Uri Avnery: „Israel im arabischen Frühling“

Wer ernsthaft um Frieden ringt, sei stets unser Gast.
In diesem Fall geht es um den Friedensprozess zwischen Israel und Palästina. Jahrzehntelang hat sich Uri Avnery, geboren am 10. September 1923 in Deutschland – er emigrierte 1933 nach Palästina – als israelischer Journalist und Schriftsteller in diesem Prozess engagiert. Er war in drei Legislaturperioden für insgesamt zehn Jahre Parlamentsabgeordneter in der Knesset. An der Seite Palästinas steht er gegen die israelische Besatzung. Seine Friedensorganisation „Gush Shalom”, („Block des Friedens”), besteht aus Palästinensern und Israelis, die gemeinsam endlich Frieden wollen im Nahen Osten. In eigenen Zeitungen und Zeitschriften deckte er politische Skandale in Israel auf und geißelte die Rechte mit scharfen und polemischen Artikeln.
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Literatur

Dirk C. Fleck: Der Umbau der globalen Konsumkultur wird das wichtigste Ereignis in der Geschichte der Menschheit sein

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 09:59 Uhr
Dirk C. Fleck: GO! Die Ökodiktatur

Der Autor und Journalist Dirk C. Fleck gilt als der Vater des deutschen Öko-Thrillers.
Nach 20 Jahren gibt es jetzt sein visionäres Buch „GO! – Die Ökodiktatur" in einer Neuauflage. Ein Gespräch mit einem Pessimisten am Rande des Abgrunds.

"Niemand setzt sich vorsätzlich in einer geschlossenen Garage ins Auto und lässt den Motor laufen. Weil er weiß, was hinten rauskommt. Unsere Erde mit ihrer Atmosphäre ist aber auch so eine Garage, nur will das niemand sehen. Wir begehen globalen Ökozid und diskutieren derweil über Mindestlohn und Riesterrente." Dirk C. Fleck, Jahrgang 1943, findet klare Worte, wenn er über die globalen Umweltzerstörungen redet. Er beschäftigt sich seit seiner Zeit als Journalist (er schrieb u. a. für „Stern", „Spiegel", „Geo", „Berliner Morgenpost", „Welt", „Tempo" und „Merian") wieder und wieder mit den globalen Umweltzerstörungen, die immer umfassender die Lebensgrundlagen der Menschheit bedrohen.
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Literatur

Das Literaturhaus Schleswig-Holstein – ein Blick zurück, ein Blick voraus

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Geschrieben von: Horst Schinzel  -  Montag, den 20. Januar 2014 um 09:59 Uhr
Das Literaturhaus Schleswig-Holstein – ein Blick zurück, ein Blick voraus

Der 1989 gegründete Verein Literaturhaus Schleswig-Holstein ist ein Netzwerk der Literatur im nördlichsten Bundesland.
Er begleitet, unterstützt und verknüpft die Arbeit der etwa 20 angeschlossenen Vereine und Verbände, bietet eigene Veranstaltungen in Kiel und im Land an und gibt eigene Publikationen heraus.

Der Rückblick auf das Jahr 2013
Lyrik im Gespräch: Sehr erfreulich waren die Bemühungen des Literaturhauses Schleswig-Holstein in Kiel im allgemeinen Jahresprogramm 2013, die Lyrik ins Gespräch zu bringen. Angefangen mit einer großen Präsentation aktueller Arbeiten von sieben Autoren, darunter die Kieler Arne Rautenberg, Christopher Ecker und der Lübecker Hendrik Rost, zum „Welttag der Poesie“ im März über die Vorstellung neuer Werke von Doris Runge, Bodo Heimann und Ingrid Glienke und die Auftritte der französischen Slam-Poeten Poison d'Avril und Alice Ligier bei ihrem Besuch in Kiel bis hin zu einem eindrucksvollen Lyrikabend zur polnischen Literaturnobelpreisträgerin Wisława Szymborska hatte die Lyrik große und durchweg sehr gut besuchte Abende im Literaturhaus, die schließlich im Dezember mit den drei Veranstaltungen zur Liliencron-Dozentur des Kielers Arne Rautenberg einen weiteren Höhepunkt fanden.
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Literatur

Schwarzer Kater auf Ermittlerpfoten: Commissaire Mazan und die Erben des Marquis

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Freitag, den 10. Januar 2014 um 09:52 Uhr
Schwarzer Kater auf Ermittlerpfoten: Commissaire Mazan und die Erben des Marquis

Vier Frauenmorde in einem französischen Städtchen, vom Täter fehlt jede Spur – soweit strickt sich der bewährte Krimi-Stoff von selbst.
Allerdings ist es diesmal ein schwarzer Kater, der in die Ermittler-Rolle schlüpft und als „Commissaire Mazan“ an der Seite von Polizistin Zadira Matéo auf Verbrecherjagd geht.

Ein schwarzer Kater, noch symbolträchtiger geht es wohl kaum: Der miauzende Unglücksbote läuft der jungen Drogenfahnderin Zadira Matéo kurz nach ihrer Strafversetzung ins französische Provinznest Mazan über den Weg. Tatsächlich folgt das Unheil auf dem Fuß: In dem idyllischen Winzerdorf ereignen sich Frauenmorde, einer nach dem anderen. Die Opfer sind jung und schön, ihre Ermordung bleibt jedoch rätselhaft – nur Polizistin Zadira Matéo glaubt an einen Zusammenhang. Dabei ist es der herrenlose schwarze Kater, der sie mit seinem übersinnlichen Spürsinn bei der Suche nach dem Täter unterstützt.
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Literatur

Nächstenliebe & Peitschenhiebe: „Die Politik der Päpste“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 10:34 Uhr
Die Politik der Päpste

Unter salbungsvollen Worten und mit dem Ruf nach Nächstenliebe, nach Frieden und Freiheit und nach gehöriger Hirnwäsche und unter Peitschenhieben jagen die Schafe ins Verderben.
Es sind zwei Blutsbrüder, die da Hand in Hand ihr Unwesen treiben. Die einen versprechen Wachstum statt Fortschritt und die anderen predigen Gehorsam im Namen Gottes. Beiden geht es um die Macht in der Welt, um immer mehr Macht. Ein gefährliches Buch ist in Umlauf gekommen. Es ergänzt die von dem Kirchenkritiker Karlheinz Deschner (geb. 1924) geschaffenen zehn Bände „Die Kriminalgeschichte des Christentums“ mit einem elften Band: „Die Politik der Päpste“.
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