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Literatur Blog

Literatur

Swetlana Alexijewitsch – schaut hin, bis es wehtut

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 09. Oktober 2015 um 16:14 Uhr
 Swetlana Alexijewitsch Literaturnobelpreis 2015

Swetlana Alexijewitsch wurde am 8. Oktober 2015 der Literaturnobelpreis zugesprochen. Die Autorin, Schriftstellerin und Journalistin zugleich, ist nach vielen Jahren im Exil zurückgegangen nach Weißrussland und lebt seit 2011 wieder in Minsk.

Berlin. Hier kann man schreiben: hohe helle Altbauzimmer in einer ruhigen Seitenstraße im Berliner Südwesten, zurückhaltend und elegant möbliert. Ein langer, schmaler Arbeitstisch, auf dem Unmengen handbeschriebener DIN-A4-Blätter verteilt sind. Ein Regal mit Manuskript-Blättern, der Fußboden davor ist auch schon belegt.
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Literatur

Eine Annäherung an das Werk Arno Schmidt in der Berliner Akademie der Künste

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Montag, den 28. September 2015 um 09:10 Uhr
Arno Schmidt. Eine Ausstellung in 100 Stationen

Fragmente, Faktoren, Facetten
„Die Katzen pulsierten im Pelz, atmeten.“ Oder: „Pan schläft im Geträum der blühen Kräuter.“ Der Mond wird zu einem „stillen Steinbuckel im rauhen Wolkenmoor“.


Wirklichkeitsbeschreibung. Mehr als das. Worte und Syntax bekannt, doch neu, Scheinbar belanglos, die Variationen, und doch alles verändernd. Was gehört dazu, damit ein Autor die Welt auf solche Weise neu erfindet. Und zugleich beschreibt? Ein Autor wie Arno Schmidt.
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Literatur

Jörgen Bracker: „Spielmanns Fluch“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 16. September 2015 um 09:07 Uhr
Jörgen Bracker: „Spielmanns Fluch“

Hamburg als Umschlagplatz für Waffen zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Am 2. Juli 1622 explodierte ein Waffenschmuggler auf Reede bei Neumühlen.

„Hamburg im Dreißigjährigen Krieg: Die Truppen des Herzogs Christian von Braunschweig-Lüneburg plündern und brandschatzen die Vierlande. Festungsbaumeister Johan von Valckenburgh soll die Eindringlinge zurückschlagen und bedient sich dabei des ortskundigen Bauernjungen Jonas, um korrupte Mitglieder des Rates und Geschäftemacher im schwunghaften Waffenhandel auszuspähen.
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Literatur

Kristine Bilkau: Die Glücklichen

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 09. September 2015 um 09:08 Uhr
Kristine Bilkau

Kristine Bilkau hat einen Roman geschrieben über Gefühle von Menschen, die sich vom sozialen Abstieg bedroht sehen. Eine sensible und präzise Studie darüber, wie Gentrifizierung und Jobverlust den Alltag, das Denken und das Fühlen verändern. „Die Glücklichen“ ist der Roman einer ganzen Generation, der althergebrachte Sicherheiten abhanden kommen.
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Literatur

Daniil Granin: „Mein Leutnant“. Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 29. Juli 2015 um 11:03 Uhr
Daniil Granin: „Mein Leutnant“

Zeit zu leben.
„...es gibt manchmal Momente im Leben, da man nur das Gute sieht. Und muss man sich dann zurückhalten?“


Das schrieb einer meiner Lieblingsschriftsteller in seinem Buch „Garten der Steine“, erschienen im Verlag Volk und Welt 1973 auf Seite 134. Daniil Granin. Ich las u.a. von ihm „Das Gemälde“. Und soeben sein neuestes: „Mein Leutnant“. Zum wiederholten Male ist man überrascht von seiner inneren Wahrhaftigkeit, seiner Liebe zum Leben, von seinem Bekenntnis zur Größe der menschlichen Seele, von seiner berechtigten Kritik an gesellschaftlichen Missständen in der Sowjetunion, an Dummheit und Missachtung des einzelnen Menschen, an der einseitigen Überhöhung einer Idee und der Unterdrückung des Privaten.
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Literatur

Josef Ben-Eliezer: „Meine Flucht nach Hause“ – Zwischen Rebellion und Gebet

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Freitag, den 19. Juni 2015 um 09:00 Uhr
Josef Ben-Eliezer: „Meine Flucht nach Hause“ – Zwischen Rebellion und Gebet

Wie dicht beieinander liegen mitunter Begeisterung und nachfolgende bittere Enttäuschung? Wie ermutigend sind hohe Gedankenflüge und wie lähmend kann der Absturz vor dem Sieg über sich selbst sein? Vor allem in einer vom Markt getriebenen Gesellschaft, wo du genötigt bist, sich anzupassen oder zu rebellieren. Und doch muss man beide Pole akzeptieren, sie wahrnehmen als menschliche Höhen und Tiefen, vor denen niemand gefeit ist. Du hast die Wahl: Entweder sich wehren oder wie ein Schaf anpassen? Rebellieren, etwas tun oder gar nur beten?
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Literatur

Das Schweigen der Mütter

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Geschrieben von: Dalia Staponkutė  -  Freitag, den 08. Mai 2015 um 09:30 Uhr
Dalia Staponkutė

Ob ich es mag oder nicht, ich bin Teil der interkontinentalen Wanderschaften in der heutigen Zeit, eine Migrantin und mehrsprachige Mutter und zerbreche mir meinen „reiseschweren“ Kopf, brüte über dem Problem von einsprachigen Eltern und ihrer mehrsprachigen „gemischten" Nachkommen.
Es ist, so kann man das wohl sagen, eine Art Drama. Eines, in dem meine persönlichen Erfahrungen eine nicht unbedeutende Rolle spielen.
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Literatur

Thilo Krause: Um die Dinge ganz zu lassen

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Dienstag, den 28. April 2015 um 09:17 Uhr
Thilo Krause: Um die Dinge ganz zu lassen

Knapp drei Jahre nach seinem prämierten Lyrikdebüt ist jetzt das Nachfolgewerk von Thilo Krause erschienen: „Um die Dinge ganz zu lassen“ findet poetische Momente in nebensächlichen Alltagsbeobachtungen.
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Literatur

Fremde unter Fremden – Else Lasker-Schüler – eine Jüdin in Deutschland

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 13. April 2015 um 12:32 Uhr
Else Lasker-Schüler

Das Ernst Barlach Museum in Ratzeburg widmet der deutsch-jüdischen Literatin Else Lasker-Schüler eine Ausstellung, die sie gleichermaßen als Wortkünstlerin und Bildkünstlerin, als Malerin und Zeichnerin würdigt.
Fotografien, Zeitdokumente, Gedichte und Texte sowie Illustrationen zeichnen den literarisch-künstlerischen Lebensweg von Else Lasker-Schüler nach. Vor siebzig Jahren im Exil in Jerusalem verstorben, gilt sie heute als bedeutende Vertreterin expressionistischer Literatur und der avantgardistischen Moderne. Ihr bildnerisches Œuvre ist dagegen weitgehend in Vergessenheit geraten. Mit ihrem extravaganten Lebensstil sorgt sie im Berlin der wilhelminischen Kaiserzeit und der Weimarer Republik für Skandale. Wer ist diese Frau, die die traditionelle Frauenrolle der bürgerlichen Gesellschaft ablehnt und sich für freie Liebe, Verhütungsmittel und die Abschaffung des Abtreibungsparagrafen 218 einsetzt?
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Literatur

Leipziger Buchmesse 2015

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Geschrieben von: Fee Isabelle Lingnau  -  Freitag, den 13. März 2015 um 16:25 Uhr

Leipziger Buchmesse 2015


Die Leipziger Buchmesse mit dem Lesefest „Leipzig liest“ ist die perfekte Bühne für alle Facetten der Literatur.

Neue Impulse für den Buchmarkt, die in Leipzig gesetzt werden, sind so vielfältig wie das Lesen selbst: Nicht zuletzt weil die Leipziger Buchmesse gleichermaßen für Leser und Autoren, für professionelle Buchvermarkter und Leseförderer aber auch für Literatur- und Bildungsvermittler ein enormer Anziehungspunkt ist.

Fee Isabelle Lingnau (Text) und Ruslan Hrushchak (Fotos) waren für KulturPort.De auf der Buchmesse unterwegs, trafen zwar Autoren, Verleger, aber vor allem das Lesepublikum und haben ein Fotoessay zusammengestellt.

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Literatur

„Kafka – Der ganze Prozess“. Eine Ausstellung im Buddenbrookhaus Lübeck

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Geschrieben von: Horst Schinzel  -  Donnerstag, den 19. Februar 2015 um 10:04 Uhr
„Kafka – Der ganze Prozess“. Eine Ausstellung im Buddenbrookhaus Lübeck

In Lübeck folgt zur Zeit eine bemerkenswerte Ausstellung der anderen: das Buddenbrookhaus hat sich einmal mehr seiner Aufgabe als Literaturmuseum besonnen. Dort wird die Entstehung des Romans „Der Prozess“ von Franz Kafka und dessen Rezeption dokumentiert.
„Jemand mußte Josef K. verläumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." Der erste Satz von Franz Kafkas „Der Prozess“ ist weltberühmt. Im Buddenbrookhaus in Lübeck ist von Freitag an drei Monate lang das ganze, 161 Blätter umfassende handschriftliche Manuskript im Abdruck zu sehen. Die Ausstellung „Kafka – Der ganze Prozess“ wirft einen Blick auf Kafkas Schreib- und Arbeitsweise und lässt die seine Texte und Manuskripte darüber hinaus von Wissenschaftlern, Schriftstellern und bildenden Künstlern kommentieren – sowie von Insassen der Lübecker Justizvollzugsanstalt.
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Literatur

Horst Rückert: „Das Blendwerk. Von der ‚Colonia Dignidad´ zur ‚Villa Baviera´“. Verkrüppelung im Namen Gottes

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Dienstag, den 30. Dezember 2014 um 10:07 Uhr
Horst Rückert Das Blendwerk. Von der ‚Colonia Dignidad´ zur ‚Villa Baviera'

Wer greift sich da nicht an den Kopf: Es gibt Menschen, die sich bewusst verkrüppeln lassen, geistig und moralisch.
Sie fügen sich einer einzigen Person, die im Namen Gottes die Außenwelt, die Liebe, die Ehe, das Individuelle als Teufelswerk bezeichnet und zum Verzicht auf materielle Gaben und auf ein solidarisches Miteinander aufruft. Was Wunder, wenn z.B. ein Ehepaar nebeneinander im Bett liegt und – ohne sich zu berühren – wochenlang auf ein Kind wartet. Als Frau und Mann nach Wochen erfahren, was zu tun sei, schreien sie auf und beschimpfen den schönsten und menschlichsten Akt als Teufelswerk.
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Literatur

Kurt Pätzold: „Zweiter Weltkrieg". Die entscheidende Königsfrage

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 20. November 2014 um 10:39 Uhr
Kurt Pätzold: „Zweiter Weltkrieg

Es ist ein Geschenk für alle, die Geschichte ernst nehmen und ernsthaft nach den Ursachen von Kriegen, speziell der Deutschen Schuld am zweiten Weltkrieg, fragen.
Kein Geringerer als Kurt Pätzold hat nunmehr im PapyRossa Verlag auf 143 Seiten einen Abriss über die Geschichte des Zweiten Weltkrieges vorgelegt. Ein Geschenk deshalb, weil die Ursachen sowohl des Ersten als auch des Zweiten Weltkrieges weitgehend umgangen werden. Der Autor kommt damit, wie er schreibt, dem „Bedürfnis nach gedrängter erste Orientierung ermöglichender Literatur“ der jüngsten Generation entgegen. Das umso mehr, da es „noch immer unterschiedliche, teils konträre Sichten auf den Krieg, namentlich auf seine Vorgeschichte gibt.“
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Literatur

Sascha Arango zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival: „Spannung entsteht durch Informationsentzug“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 15. September 2014 um 08:55 Uhr
Sascha Arango zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival

Als Drehbuchautor prägt Sascha Arango seit Jahren den Kieler „Tatort“ – der internationale Durchbruch gelang aber erst jetzt mit dem Roman „Wahrheit und andere Lügen“.
Zum Gespräch über eine filmreife Erfolgsstory, Angst, Feigheit, Gewalt und das Böse an sich traf sich der Autor mit Isabelle Hofmann in Berlin. Sascha Arango ist Gast beim Harbour Front Literaturfestival in der Hansestadt.

Isabelle Hofmann (IH): Herr Arango, auf der Frühjahrs-Buchmesse in London wurde „Wahrheit und andere Lügen“ nach Amerika, Japan und Russland verkauft. Noch am ersten Abend rief Hollywood an und machte Ihnen ein Angebot auf die Filmrechte. Das hört sich ebenso phantastisch an wie die Geschichte Ihres bösartigen Helden, des Bestseller-Autors Henry Hayden.
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