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Blog Kulturmanagement

„Hamburgs Dichter sind dran“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Samstag, den 28. Januar 2012 um 10:44 Uhr
Christina Leitow, freie Kulturwissenschaftlerin und seit Jahren Beraterin des BUDNI Forums Kunst &Kultur

Jeden Tag Gutes tun“ – getreu ihrem Motto engagiert sich das Drogeriemarktunternehmen BUDNIKOWSKY, in Hamburg liebevoll BUDNI genannt, seit Jahren für Bildung und Kultur. Vor fünf Jahren hat sie das BUDNI Forum Kunst &Kultur ins Leben gerufen, das sich die Förderung  junger, noch weitgehend unbekannter Künstler in der Metropolregion Hamburg auf die Fahnen geschrieben hat.
Bislang war das Forum nur wenigen bekannt, doch das wird sich jetzt ändern. Unter dem Motto „Hamburgs Dichter sind dran“ startet am 31. Januar der erste BUDNI Poetry Slam. Isabelle Hofmann sprach mit Christina Leitow, freie Kulturwissenschaftlerin und seit Jahren Beraterin des BUDNI Forums Kunst &Kultur.
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Zwölf Kunstwerke in zehn Jahren – das ist die stattliche Bilanz der Salzburg-Foundation

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 10:30 Uhr
Zwölf Kunstwerke in zehn Jahren – das ist die stattliche Bilanz der Salzburg-Foundation

Seit 2002 hat die private Initiative unter Leitung von Walter Smerling der Mozartstadt Jahr für Jahr ein kapitales Werk geschenkt – zum Teil gegen heftige Widerstände der Bevölkerung. Den Abschluss bildete in diesem Herbst ein „skulpturaler Dreiklang“ (Smerling) der österreichischen Künstler Brigitte Kowanz, Manfred Wakolbinger und Erwin Wurm.
Und wieder gab es jede Menge Ärger im Vorfeld. Denn Wurm, der Provokateur par excellence, setzt den Salzburgern fünf mannshohe Gurken vor die Nase.
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Eine Domäne der wissensdurstigen Kulturmanager: 15 Jahre Kulturmanagement Network

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Geschrieben von: Dirk Heinze und Dirk Schütz   
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 09:45 Uhr
Eine Domäne der wissensdurstigen Kulturmanager: 15 Jahre Kulturmanagement Network

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der vielleicht dazu gereicht, einen Mythos für die Zukunft zu spinnen - sollte man meinen.
In unserem Netzwerk könnte man eher von Zufall sprechen, denn dass man das Kulturmanagement Network im Internet unter einer Netzwerk-Adresse „.net“ findet, hatte ursprünglich weniger mit einer genialen Idee als vielmehr mit den damaligen Preisen für Websites zu tun.
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„Ich reite in die Stadt, der Rest ergibt sich…“

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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Montag, den 14. November 2011 um 10:23 Uhr
Rund 400 Gäste kamen zum „wildWECHSEL– Salon für die Kreativwirtschaft“ in das Oberhafenquartier.

Ganz genau am ersten wirklich ungemütlichen Abend dieses Novembers – wenn auch mit malerischem Vollmond – fand er statt, der ‚Wildwechsel‘ der Kreativgesellschaft.
Möchten Sie ein VIP sein? Ich nicht: zu viel Stress. An diesem Abend zog ich es trotzdem in Erwägung, denn VIPs durften dicht an Halle 3 im Oberhafenquartier parken. Wir Normalsterblichen wurden von einem (zugegebenermaßen außerordentlich freundlichen und höflichen jungen Mann, der extra zu diesem Zweck im eisigen Wind bibberte), gebeten, uns etwas weiter weg hinzustellen, wegen Parkplatzmangels.
Als ich mich mit hochgezurrtem Schal zurück zum Event gegen den Wind stemmte, war ich nicht sicher, ob ich wirklich scharf darauf bin, an einem frostigen dusteren Abend durch den Hafen zu strolchen.
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Nach 25 Jahren Kind geblieben

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Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 22. August 2011 um 17:12 Uhr
Nach 25 Jahren Kind geblieben - KinderKinder-Festival

altResümee einer Ausstellung: Es ist ein Ort, an dem man nicht unbedingt Kinder vermutet oder erwartet, doch heute am letzten Tag der Ausstellung „25 Jahre KinderKinder-Festival“ sind ungewöhnlich viele in der großzügig angelegten Rathausdiele.
Es ist der letzte Schulferientag in Hamburg und ab morgen begegnen uns die Kinder im Straßenbild wieder mit Schulranzen und Turnbeuteln. Der Alltag hält Einzug.
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Sonja Henie: „I want the Beatles to play at my art center“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Dienstag, den 07. Juni 2011 um 10:00 Uhr
Sonja Henie: „I want the Beatles to play at my art center“

„I want the Beatles to play at my art center“, soll sich Sonja Henie (1912-1969) bei der Eröffnung ihres Museums 1968 gewünscht haben.
Dieser Wunsch ging zwar nicht in Erfüllung, dafür gaben sich Rock- und Jazz-Größen wie Julie Driscoll, Laurie Anderson, Meredith Monk und Jan Garbarek die Ehre. Seit 43 Jahren ist das Henie Onstad Kunstsenter süd-westlich von Oslo nun schon Drehscheibe für experimentelle Kunst aller Sparten. Der Mix aus hochkarätigen Ausstellungen, Musik, Tanz, Film und Lyrik, hat sich bis heute bewährt: Norwegens führendes Museum für zeitgenössische Kunst wächst und wächst und wächst.
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„Keep Swinging“ - ein Gespräch mit Konzertveranstalter Karsten Jahnke

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Montag, den 23. Mai 2011 um 16:03 Uhr
„Keep Swinging“ - ein Gespräch mit Konzertveranstalter Karsten Jahnke

Er ist ein waschechter Hamburger, das hört man schon am Zungenschlag. Seine Verträge macht er noch per Handschlag, seine Briefe unterzeichnet Karsten Jahnke jedoch auf Englisch - mit „Keep Swinging“.
Jahnke (74), einer der größten und wichtigsten Konzertveranstalter der Republik, hat Mega-Stars wie Tina Turner, Elton John und Pink Floyd nach Deutschland geholt. Seine große Liebe aber gehört dem Jazz. Wenn am kommenden Wochenende das zweite Elbjazz-Festival im Hamburger Hafen steigt, ist er selbstverständlich mit dabei. Als Partner und Pate des jungen Elbjazz-Teams - aber auch als Fan von Musikern, deren Großvater er sein könnte.
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"reART" - Kunsthandel im Internet

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Geschrieben von: Claus Friede   
Sonntag, den 08. Mai 2011 um 23:03 Uhr
reART - Kunsthandel im Internet

alt„reART revitalisiert den Kunstmarkt durch den Handel bekannter und gesuchter Kunstwerke! Professionell und durch persönliche Betreuung. Das ist der neue Weg, erlesene und außergewöhnliche Kunstwerke, z.B. aus Privatbesitz, Galerien oder Nachlässen zu kaufen, verkaufen, oder neu zu entdecken“, heißt es auf der Internetseite der Firma und proklamiert für sich ein neues Geschäftsmodell.
Offensichtlich ist dieses Modell, trotz einiger Risiken, auch bei Bundesregierung und der Deutschen Bank angekommen, denn „reART“ wurde im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen, 365 Orte im Land der Ideen“ als „ausgewählter Ort 2011“ ausgezeichnet.
Der in Hamburg ansässige Galerist Georg Molitoris steckt hinter „reART“. Was auf den ersten Blick unspektakulär und gewöhnlich daher kommt, hat in kurzer Zeit bereits erstaunlichen Erfolg zu verzeichnen.
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Norwegens Festival in Hamburg

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Freitag, den 06. Mai 2011 um 07:53 Uhr
Hafengeburtstag, Michael Zapf, Norwegens Festival in Hamburg

Achtung, die Wikinger kommen! Nein, eigentlich sind sie schon da. Seit Anfang der Woche laufen bereits die „Norwegischen Tage“ in Hamburg, die kulturell wie kulinarisch auf das Partnerland des diesjährigen Hafengeburtstags vom 6.-8. Mai einstimmen.
Das größte Hafenfest der Welt ist zugleich Auftakt eines ausgewachsenen „Norwegen-Festivals“, das Land und Leute bis in den Juni hinein in der Hansestadt vorstellt. Am kommenden Wochenende erwartet die Besucher des 822. Hafengeburtstag jedenfalls ein pralles Programm - und hoher Besuch: Seine königliche Hoheit Kronprinz Haakon von Norwegen wird an der Seite von Bürgermeister Olaf Scholz am Freitag, um 16 Uhr, den Hafengeburtstag auf der Rickmer-Rickmers offiziell eröffnen und die traditionelle Schiffsparade abnehmen - u.a. mit den norwegischen Fregatten Otto Sverdrup und Roald Amunsen, dem arktischen Schiff Bertine und dem Schulschiff Sjokurs.
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Blick über den Tellerrand nach Dänemark: Silkeborg

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Geschrieben von: Claus Friede   
Samstag, den 30. April 2011 um 06:54 Uhr
Header_Silkeborg1
Header_Silkeborg2
Header_Silkeborg3
Header_Silkeborg4

alt
Es ist ein ausgesprochen schöner Landstrich, in dem die knapp 45.000 Einwohner der Mitteljütländischen Stadt Silkeborg leben.

Umgeben von Wäldern und Wasser, dem See Silkeborg Langsø, der von Dänemarks längstem Fluss, dem Gudenaa gespeist wird, spielt die Stadt seit ihrer Gründung im Frühsommer des Jahres 1385 eine zentrale Rolle.

Neben all der landschaftlichen Schönheit, hat die Stadt auch kulturell viel zu bieten. Es gibt ein Museum, das sich in der alten Papierfabrik, um die sich das Städtchen einst formierte, mit der Papierherstellung beschäftigt und Freunde von Oldtimern und Autos kommen im Jysk Automobilmuseum auf ihre Kosten. Die bildende Kunst nimmt allerdings einen besonderen Stellenwert ein.
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