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Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015



Fotografie Blog

Fotografie

Huber – Umbach – von Schweinitz. Afghanistan im Fokus dreier Fotografen

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 12. September 2017 um 09:52 Uhr
Huber – Umbach – von Schweinitz. Afghanistan im Fokus dreier Fotografen Foto Claus Friede

Die Leica Galerie Wetzlar präsentiert bis zum 20. November 2017 eine Ausstellung mit fotografischen Werken des österreichischen Künstlers Dieter Huber, des Fotografen Jens Umbach aus Hamburg sowie der verstorbenen Reisefotografin Yvonne von Schweinitz.
Im Fokus der Ausstellung mit insgesamt ungefähr 50 Arbeiten steht Afghanistan. Die Annäherungen der drei Ausstellenden an das Thema sind sehr unterschiedlich und so entsteht beim Betrachter ein großer Raum zur Auseinandersetzung.
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„Il deserto rosso, now“ – Fotografische Annäherungen an Antonioni in Köln

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Freitag, den 08. September 2017 um 09:34 Uhr
Photographische Sammlung Köln - Il deserto rosso, now – Fotografische Annäherungen an Antonioni

Mit seinem 1964 entstandenen Film „Il deserto rosso“ (dt.: „Die rote Wüste“) gewann Regisseur Michelangelo Antonioni den Goldenen Löwen in Venedig. Die Photographische Sammlung Köln zeigt nun 30 Positionen junger Künstlerinnen und Künstler, die sich fotografisch mit dem italienischen Filmklassiker auseinandersetzen.
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Viviane Sassen – Umbra

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 09:56 Uhr
Viviane Sassen – Umbra

Drei Rechtecke übereinander, ein sandfarbenes, ein grünes, ein blaues. Seitlich ragen zwei schwarze, scherenschnittartige Hände ins Bild. Viviane Sassens Arbeiten aus der Serie „Axiom“ wirken wie konstruktivistische Gemälde in der Tradition von Malewitsch. Tatsächlich sind es konventionelle Fotografien, entstanden „durch einen Unfall“ mit Spiegel, Plexiglasscheibe und dem Sand unter der gleißenden Sonne Afrikas.

Das Haus der Photographie in der südlichen Deichtorhalle widmet der Holländerin, die als eine der spannendsten jungen Fotografen gehandelt wird, unter dem Titel „Umba“ die erste große Einzelausstellung in Deutschland.
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Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

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Geschrieben von: Andrea Gnam  -  Freitag, den 21. April 2017 um 09:21 Uhr
Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

Zunächst herrscht Verwunderung, ja Irritation, vor allem bei Menschen, die sich nicht professionell mit Bildern befassen: Blinde FotografInnen – ist das nicht ein vollkommen absurdes Unterfangen?
Spät erblindete oder stark sehbehinderte Maler, die hochgeschätzt weiterarbeiten, sind in der Kunstgeschichte keine Seltenheit. Anders verhält es sich bei der Fotografie: Die Wahrnehmung des Blinden und seine Umsetzung innerer Bilder und gefühlter Raumwahrnehmung in ein zweidimensionales fotografisches Bild, das nach ästhetischen Kriterien betrachtet werden will, spitzt die Frage nach dem Akt des Fotografierens aufs Äußerste zu.
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ReVision. Fotografie im MKG

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 10:15 Uhr
ReVision. Fotografie im MKG

„Revision“ bedeutet Rückschau oder Überprüfung. Das Museum für Kunst und Gewerbe hat in den vergangenen Jahrzehnten etliche dieser Rückschauen präsentiert – gerade auch im Bereich der Fotografie.
Noch gut in Erinnerung sind die Ausstellungen „Kunstphotographie um 1900“ (1989) und „Photographische Perspektiven aus den zwanziger Jahren“ (1994) – zu einer Zeit, als sich die Fotografie gerade im öffentlichen Bewusstsein als künstlerisches Medium durchzusetzen begann. Nun zeigt das MKG mit der Ausstellung „ReVision“ einen „umfassenden Überblick“ über seine Sammlung Fotografie, der sich bei näherer Betrachtung keinesfalls als so umfassend erweist, wie angekündigt.
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Haus der Photographie Hamburg: „Peter Keetman – Gestaltete Welt“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 23. Dezember 2016 um 11:07 Uhr
Haus der Photographie Hamburg: „Peter Keetman – Gestaltete Welt“

Das Haus der Photographie zeigt mit der Retrospektive „Peter Keetman – Gestaltete Welt“ eine Sehschule par Exzellence. Mit zwei weiteren ausgesprochen empfehlenswerten Ausstellungen warten die Hamburger Deichtorhallen derzeit auf. Während die opulente Sammlung Viehof in der Nordhalle ein Paradebeispiel dafür liefert, wie eine strategisch aufgebaute Kollektion von Milliardären aussieht und querbeet alles von Rang und Namen präsentiert, was die jüngste Kunstgeschichte zu bieten hat, macht „The Concept of Lines“ schließlich wieder einmal bewusst, was Hamburg F.C. Gundlach zu verdanken hat.
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Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 20. September 2016 um 09:13 Uhr
Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch

„Manchmal fotografiert man die Welt, um sie und sich selbst besser verstehen zu können, eignet sich Dinge durch Abbilder an, um sie sich zu gegebener Zeit vergegenwärtigen und darüber nachdenken zu können. Sind es nicht oft die besten Bilder, die man intuitiv macht, die entstehen, weil Dinge einen für den Moment unsagbar seltsam berühren?“
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Berenice Abbott: Fotografien

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 16. August 2016 um 09:45 Uhr
Berenice Abbott  Fotografien Ausstellung

Unter diesem sehr sachlich pragmatischen Titel zeigen die „Berliner Festspiele“ im Rahmen des „European Month of Photography 2016“ im Martin-Gropius-Bau eine von Anne Morin kuratierte Ausstellung der US-amerikanischen Fotografin Berenice Abbott (1898-1991).
Die rund 80 Schwarz-Weiß-Werke, eine vergleichbar verschwindend kleine Menge aus dem Nachlass Abbotts, sind ebenso pragmatisch in den Räumen im obersten Stock präsentiert, nämlich nach Themen und Lebensstationen geordnet und aufgereiht. Einige wenige zusätzliche Dokumente, Briefe, ein Film, Bücher und Schriften vertiefen leider nur punktuell.
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Rosemarie Clausen, Theaterfotografien

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 23. Dezember 2015 um 15:06 Uhr
Rosemarie Clausen, Theaterfotografien

Sie ist eine Legende, ihr Vermächtnis ein kulturhistorischer Schatz. Doch es scheint, als haben das die Hamburger bislang noch nicht so richtig begriffen. Bislang, wohlgemerkt, denn nun präsentiert die Galerie Multiple Box eine Retrospektive der Hamburger Fotografin Rosemarie Clausen (1907-1990), die mit ihren Aufnahmen Theatergeschichte schrieb.
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The Day Will Come When Man Falls – Phillip Toledanos ganz persönliche Zukunftsvisionen

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 04. August 2015 um 10:08 Uhr
The Day Will Come When Man Falls – Phillip Toledanos ganz persönliche Zukunftsvisionen

Das Bauchgefühl meldet sich auf Anhieb, beim ersten flüchtigen Blick durch den zentralen Ausstellungsraum: Irgendetwas ist merkwürdig an diesen wahnsinnig tollen Fotos von Menschen aller sozialen Schichten und Altersgruppen.
Genauer gesagt: Von Männern. So zusammengewürfelt und zufällig, wie sie hier nebeneinander erscheinen, sind sie nicht, das spürt man sofort. Nur was verbindet sie? Was hat das Riesenporträt von dem feisten Typ mit dem wohlgefälligen Grinsen an der Stirnwand gemein mit dem smarten, graumelierten Dandy im Smoking? Was verbindet den Obdachlosen mit dem vornehmen Herrn im Morgenmantel, der mit seinem Hündchen einsam die Suppe schlürft? Was den frustriert dreinblickenden Büroangestellten in der unordentlichen Lagerhalle mit dem eingeschlafenen Alten im Rollstuhl?
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Exil – Photographien von Antoine Wagner

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 12. Mai 2015 um 09:40 Uhr
Exil – Photographien von Antoine Wagner

Das Völkerkunde Museum in Hamburg widmet sich einem zentralen gesellschaftlichen Thema: dem Exil. Ausgangspunkt für die gleichnamige Ausstellung mit Photographien des in New York lebenden Photographen Antoine Wagner war der Blick in die eigene Familiengeschichte.
Der Ururenkel von Richard Wagner hat sich auf Spurensuche ins Schweizer Engadin begeben, um jene Wanderungen durch die Gebirgslandschaft nachzuvollziehen, die der Komponist während seiner Exilzeit zwischen 1849 und 1858 unternommen hat. Beide Wagners ließen sich an diesem Ort inspirieren, der ältere zu seinen Kompositionen beispielsweise des Rings, der andere für ein Photo-Projekt und ein daraus entstandenes Buch.
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Fotografie

Liu Xia. Eine Fotografin aus China

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 09. März 2015 um 10:54 Uhr
Liu Xia. Eine Fotografin aus China

Im Martin Gropius-Bau in Berlin werden Arbeiten der chinesischen Fotokünstlerin Liu Xia präsentiert. Die Protagonisten ihrer Schwarz-Weiß-Fotografien sind Puppen. Puppen mit schreienden Mündern, aufgespießt auf Holzpfähle, gekreuzigt zwischen Türbeschlägen, in Einmachgläser gequetscht, gefesselt, deformiert und erhängt. Sie sind Metaphern für die politischen Repressionen in China, aber auch für ihr persönliches Leid, ihre Ohnmacht gegenüber dem chinesischen Staatssystem. Denn die 54jährige, Ehefrau des inhaftierten Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, steht seit fünf Jahren unter Hausarrest und Polizeibewachung.

Nach der spektakulären Ai-Weiwei-Ausstellung im Sommer 2014, setzt sich das Haus erneut mit der Situation chinesischer Künstler auseinander. Die aktuelle Schau „Liu Xia. Eine Fotografin aus China" zeigt rund fünfzig Fotografien aus den späten 90er-Jahren – also vor ihrem Hausarrest. Ergänzt werden die Fotoarbeiten mit ihren Gedichten sowie Filmen, die einen Einblick in ihren Alltag geben und ein Fernsehinterview aus dem Jahr 2012.
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Martin Parr. We love Britain!

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 01. Dezember 2014 um 11:42 Uhr
Martin Parr. We love Britain!

Eine Unterhose von Feldmarschall Montgomery, Queen Elisabeth als Pappfigur am Buffet, Funkenmariechen in den Farben des Union Jack, ein Tattoo „English and Proud" auf dem Nacken eines Soldaten...
Seit vier Jahrzehnten hält der britische Fotograf Martin Parr absurde Alltagssituationen, skurrile Eigenheiten und Traditionen seiner Landsleute mit der Kamera fest. Auf Einladung des Sprengel Museums fahndet Parr nach Spuren einer möglichen „Britishness" in Niedersachsen. Er wird fündig. Unter dem Titel „We love Britain!" entlarven seine Fotografien das Banale und Absonderliche der britischen Lebensart und Kultur in der niedersächsischen Provinz.
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100 Jahre Leica Fotografie – eine Bestandsaufnahme in den Hamburger Deichtorhallen

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 28. Oktober 2014 um 10:04 Uhr
100 Jahre Leica Fotografie - Ilse Bing

Sie war „das Handy des 19. Jahrhunderts“.
Ein kleiner Apparat, den man in die Handtasche stecken konnte und bei Bedarf zücken, ohne dass es jemand bemerkt hätte. Längst hat die Leica, die erste Kleinbildkamera der Welt, Kultstatus erlangt. Zu ihrem 100. Geburtstag haben die Hamburger Deichtorhallen dem legendären Marke und ihren Fotografen eine Ausstellung ausgerichtet, die man fraglos als „Jahrhundertausstellung bezeichnen kann – und das nicht nur wegen der Unmengen an Aufnahmen (rund 560 an der Zahl). Also: „Augen auf!“, es lohnt sich.
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