Anzeige

AktionsPort - Gewinnspiele

Wer ist online?

Wir haben 811 Gäste online

Neue Kommentare

Dr. Seán Ó Riain, Irische Botschaft, Wien zu Hamburg vergibt Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzungen 2017: Ich gratuliere recht herzlich Frau Gabriele Haefs...
Herby Neubacher zu Weihnachtsoratorium vom Ensemble Resonanz: Frohlocken unter Freunden: Die Geschmacklosigkeit schreckt wirklich heute vo...
Sabine Carbon zu „Karl Marx, Das Kapital“. Eine Hommage im Museum der Arbeit: Bei zu viel Text hilft vielleicht unser Kinderbuc...
Sabine Albrecht zu Neues Angebot der Kunstmeile Hamburg: Der 3-Tage-Kunstmeilenpass: Guten Tag,
ich suche nach einer Erklärun...

B.F.Schwarze zu 100 Jahre VolksspielbĂĽhne HĂĽsung : Hallo, Frau Lampert,
leider gibt es nicht ...

Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015


Film

Kunst & Kultur - kurz vorgestellt: Die Kurzfilmtage Oberhausen

Drucken
(47 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Dienstag, den 06. April 2010 um 13:22 Uhr
Kunst & Kultur - kurz vorgestellt: Die Kurzfilmtage Oberhausen 4.0 out of 5 based on 47 votes.
Kunst & Kultur - kurz vorgestellt: Die Kurzfilmtage Oberhausen

Der alte Film ist tot, wir glauben an den neuen (Oberhausener Manifest).
Die Kurzfilmtage Oberhausen haben sich im Verlauf von mehr als fĂĽnf Jahrzehnten zu einer der angesehensten Filmveranstaltungen der Welt entwickelt - ein Ort, wo FilmemacherInnen und KĂĽnstlerInnen wie Martin Scorsese, George Lucas, Roman Polanski, Alexander Kluge oder Werner Herzog, in jĂĽngerer Zeit Ulrike Ottinger, Romuald Karmakar, Pipilotti Rist, Jean-Pierre Jeunet oder François Ozon ihre ersten Filme präsentiert haben.

Bis in die Gegenwart hinein konnten die Kurzfilmtage immer wieder Filmemacher auf den Weg bringen und Trends setzen - sei es die frühe Anerkennung von Videos, die Beschäftigung mit Musikvideos, die Reflektion neuer digitaler Formate oder die Offenheit für die Interaktionen zwischen Kunst und kurzer Form.

Durch ihre unkonventionelle Sicht des Kurzfilms entzogen die Kurzfilmtage sich immer mit großem Erfolg einer Festlegung auf ein bestimmtes Image, obschon durch das Festival viele politische und ästhetische Entwicklungen angestoßen wurden, wie etwa durch das Oberhausener Manifest, dem vielleicht wichtigsten Gruppendokument des deutschen Films.

Durch sorgfältige Programmgestaltung und zukunftsweisende Themenwahl konnten die Kurzfilmtage ihre bemerkenswerte Alleinstellung in einem immer unüberschaubarer werdenden Markt ausbauen.


 

Stimmen zum Standing von Oberhausen

"Hier habe ich meine erste Zigarette geraucht. Hier habe ich bei den Westdeutschen Kurzfilmtagen jahrelang jeden Film gesehen, mich alljährlich gefreut auf die Tage in Oberhausen. Diese Ereignisse waren für mich, für meinen Entschluss Filme zu machen, wichtig." Wim Wenders

"Der Kurzfilm ist ein groĂźartiger erster Schritt fĂĽr einen jungen Filmemacher. So habe ich angefangen, und Oberhausen war eine wichtige Station meiner Entwicklung zum Regisseur." Roman Polanski

"Die Oberhausener Kurzfilmtage haben ohne Zweifel Filmgeschichte geschrieben... Der Kurzfilm hat sich jung gehalten, und Oberhausen auch. Diese Atmosphäre, diese kraftvolle Kreativität prägen die Kurzfilmtage immer noch." Gerhard Schröder (Deutscher Bundeskanzler 1998-2005)


(Anmerkung der Red.: Dieser Artikel erscheint im Zuge des Schriftenaustausches mit unserem Partnerportal Sehnsucht Deutschland)

Foto: NRW-Wettbewerb, Wellenreiter, Markus Mischkowski/Kai-Maria Steinkühler, Deutschland 2009, © Markus Mischkowski/Kai-Maria Steinkühler

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > Blog > Film > Kunst & Kultur - kurz vorgestellt: Die Ku...

Mehr auf KulturPort.De

Das Chinesenviertel auf Hamburg St. Pauli
 Das Chinesenviertel auf Hamburg St. Pauli



„Haus bei Haus ist von der gelben Rasse bewohnt, jedes Kellerloch hat ĂĽber oder neben dem Eingang seine seltsamen Schriftzeichen. Die Fenster sind dicht verhĂ [ ... ]



Studio Braun: „Der goldene Handschuh“ im Deutschen Schauspielhaus
 Studio Braun: „Der goldene Handschuh“ im Deutschen Schauspielhaus



Was Kult ist, muss nicht unbedingt gut sein. Heinz Strunk ist Kult und tut alles dafĂĽr, dass es so bleibt. Egal, auf welchem Niveau. Sein blutrĂĽnstiger Bestsel [ ... ]



Dschungelbuch für Kinder – ganz eng am Original
 Dschungelbuch für Kinder – ganz eng am Original



Das Hamburger Theater fĂĽr Kinder im Allee Theater, das in dieser Spielzeit seinen 50. Geburtstag feiert, bezaubert mit einer fantastischen Version des „Dschun [ ... ]



„Detroit” – Kathryn Bigelows Blick zurück im Zorn
 „Detroit” – Kathryn Bigelows Blick zurück im Zorn



Furioser Politthriller als Chronik staatlich autorisierter Gewalt.
Detroit, 25. Juli 1967. Hinter der BĂĽhne des legendären Fox-Theatres fiebern Leadsinger Lar [ ... ]



Kopf-Hörer 18
 Kopf-Hörer 18



Alexander M. Wagner ist 22 Jahre jung. Er brilliert bei TYXart mit Tschaikowskys b-Moll-Klavierkonzert und präsentiert seine eigene zweite Symphonie. AuĂźerdem  [ ... ]



Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle
 Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle



Dieser Thriller hat es in sich. „Das Erwachen“ bestätigt all unsere Ă„ngste und BefĂĽrchtungen: Maschinenintelligenz (MI) bemächtigt sich der KĂĽnstlichen  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.