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Film

Kurt Cobain: Montage of Heck

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(380 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 02. April 2015 um 11:52 Uhr
Kurt Cobain: Montage of Heck 4.9 out of 5 based on 380 votes.
Kurt Cobain Montage of Heck

Seinen Dokumentarfilm, „Kurt Cobain: Montage of Heck”, inszeniert Regisseur Brett Morgen als atemberaubende Multimedia-Exkursion durch die Gedanken- und Gefühlswelt des amerikanischen Grunge-Idols.

Es ist der behutsame Annäherungsversuch an einen Mythos. Oder besser: es ist, als würde der Frontmann von Nirvana noch einmal für 135 Minuten auf die Erde zurückkehren. Eine Chance für uns, den Ursprung seiner Songs und Kompositionen zu ergründen, seiner Ängste und Verzweiflung. Zu verstehen, wie sehr er, Kurt Cobain, seine Tochter liebte und warum er sich am 5. April 1994 im Alter von 27 Jahren erschoss.

Als einziger Filmemacher erhielt Brett Morgen die volle Unterstützung der Cobain-Familie und hatte uneingeschränkten Zugriff auf das umfangreiche Archiv-Material. Die Idee für das Projekt kam von Courtney Love, der Witwe. Morgen sichtete 200 Stunden unveröffentlichtes Bild- und Tonmaterial, mehr als 4.000 Seiten schriftlicher Aufzeichnungen und eine große Anzahl von Zeichnungen, Bildern, Gemälden, Fotos, Skulpturen. Als der Regisseur zum ersten Mal in der Lagerhalle vor den Pappkartons stand, war er fast enttäuscht. „Mehr nicht”, dachte er, dann öffnete er einen Karton, allein darin waren 108 Kassetten. Entstanden ist ein ästhetisch virtuoser Film, verstörend, wunderschön, unglaublich intim und manchmal herzzerreißend. Er erschließt einen völlig neuen Blickwinkel auf das Werk des Künstlers und dessen Vielschichtigkeit.

„Montage of Heck”, der Films ist benannt nach einem der verrückten Mix-Tapes des Sängers aus der Zeit bevor er berühmt wurde. Die virtuelle Biographie wechselt zwischen Realität und Cobains Phantasiewelt. Chronologisch schildert sie das Leben der Rocklegende: Kinderbilder, Home-Videos, Skizzen, Interviews, Notizen. “Lies nicht in meinem Tagebuch, wenn ich weg bin. ...lies bitte mein Tagebuch. Durchwühl meine Sachen und mach dir ein Bild von mir,” schreibt der Künstler und genau das tut der Filmemacher. Anrührend: Kurt Cobain als strahlender, pausbäckiger Junge, der die zwei Kerzen auf seiner Geburtstagstorte auspustet. Glückliche Jahre in der Kleinstadt Aberdeen, Bundesstaat Washington. Ein fröhliches, kreatives, einfühlsames Kind. Doch als er sieben ist, lassen die Eltern sich scheiden. Von nun galt er als schwierig, widerspenstig und wurde in der Verwandtschaft zwischen den verschiedenen Familienmitgliedern hin und her geschoben. Die Zeichnungen des Dreijährigen zeigen schon, was für ein unglaubliches Talent er besitzt. Sie sind voller Idealismus und Hoffnung, aber dann später als der Junge acht ist, werden sie dunkler und plötzlich stranguliert Fred Flintstone seinen Hund. Von nun an tauchen auf den Bildern und in den Notizbüchern schreckliche Monster auf. Dieser Film handelt nicht nur von Kurt Cobain, er ist es, der ihn illustriert und erzählt. An der Schule blieb er ein Außenseiter, missverstanden und als Sonderling verlacht. Die Rettung waren Pot und Punkrock. Schon auf der Highschool gründet er mit seinem Freund Krist Novoselic die Band Nirvana.

Der Dokumentarfilmer („Crossfire Hurricane”, „The Kid Stays in the Picture”) unterlegt Cobains Schilderung seiner Jugenderlebnisse mit grandiosen Animation Sequenzen von Stefan Nadelman und Hisko Hulsing, die genau die traumatische Atmosphäre jener Jahre treffen. Cobain eigene Zeichnungen und Gemälde werden zu alptraumhaften Sequenzen für „Scentless Apprentice” Andere Titel sind illustriert im Grafic-Novel-Stil. Hier wird alles zum erzählerischen Mittel, selbst die Notizbücher entwickeln durch Animation ein Eigenleben: Zwischen Songtexten, Entwürfen voller Ideen Telefonnummern, säuberlich addierten Ausgaben, Skizzen, Impressionen, To-do-Listen, zwischen Alltäglichkeit und Genialität lauert überall das Dunkle, Unheimliche, Unerträgliche. Den Musiker quälen permanente schwere Magenschmerzen, die wahrscheinlich auch Ursache für Depressionen und Drogenmissbrauch waren. Manchmal fragt er sich, ob das Leiden vielleicht der Ursprung seiner Kreativität ist. Die Audio-Tapes wie auch die Notizen sind von gnadenloser Ehrlichkeit. Erschütternd, wenn Cobain von seiner ersten Begegnung mit einem Mädchen erzählt Sie ist langsam, übergewichtig, hat Lernschwierigkeiten. Von den anderen Jungs wird sie ausgenützt, bestohlen. Kurt bleibt im Hintergrund. Als herauskommt, dass er einmal allein bei ihr war, wird er zum Gespött der Schule, alle lachen über ihn. Er konnte den Hohn nicht ertragen, so ging er runter zu den Bahngleisen, legte sich auf die Schienen. Doch der Zug fährt donnernd auf dem Nebengleis vorbei. Brett Morgan hörte das Tape Hunderte von Malen, irgendwann begriff er. Genau das war es: Cobain konnte mit dieser Art von Erniedrigung nicht umgehen. In „Floyd the Barber“ singt er: „...I was ashamed, I was ashamed, I was ashamed”. Auf einem Demotape schreit er es gellend aus tiefsten Herzen: „Shame, shame”

Grunge wurde Anfang der Neunziger zum populären Sound, jener Mischung aus Heavy Metall und Punkrock. Nie zuvor war von großen Plattenfirmen unabhängige Musik im Mainstream angekommen. „Nevermind”, das zweite Studio-Album von Nirvana, löste im Januar 1991 Michaels Jacksons „Dangerous” vom ersten Platz der amerikanischen Billboard Charts ab. Es soll bis heute weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkauft worden sein. Der Rolling Stone führt „Nevermind” auf der Liste seiner 500 besten Alben aller Zeiten auf Platz 17, und ist damit das höchstplatzierte Album der Neunziger Jahre. Songs wie „Come As You Are", „Lithium", „On A Plain" bis zum hypnotischen „Something In The Way" sind rough, abgründig, aggressiv, zornig, verzweifelt, heavy, sperrig und doch melodiös. Erfunden hatte Grunge weder Kurt Cobain noch Nirvana, aber sie verkörperten die Ideen der Bewegung und verzauberten die Massen. „Smells Like Teen Spirit" wurde zur Hymne einer ganzen Generation. Cobain verband die unbändige Wut des Punks mit der fragilen Poesie des Pops. Der New Yorker brachte diesen Effekt auf die seither viel zitierte Formel: „Nirvana sounded like nothing on the radio, and then, all of a sudden, everything on the radio sounded like Nirvana." – „Nirvana klang wie nichts, was bis dahin sonst im Radio gespielt wurde, und dann klang plötzlich alles im Radio wie Nirvana”.

Der Sänger und Gitarrist war schon zu Lebzeiten eine Rock-Legende. Er wurde zur Symbolfigur für Aussteiger und Karriereverweigerer, all jene, die den auf Hochglanz polierte Turbokapitalismus verachteten. Man verstand sich als Subkultur, suchte nach wirklichen Werten fern des Profits. Karierte Flanellhemden, ungekämmte leicht fettige Haare, Cobain machte sie zur Mode. Zwanzig Jahre später rührt einen solch leidenschaftliches Unbehagen. Der damals oft kritisierte trotzige Zynismus bekommt im Rückblick fast romantische Züge. Es blieb bei der Verweigerung, konstruktive Vorschläge schienen nicht gefragt. Die Generation X, oft nur Kids voller Selbstmitleid und ohne Utopien, für sie war Grunge ein Abgrenzungsmerkmal wie zerrissene löchrige Jeans. Heute stehen Jungendliche nachts Schlange für die ersten neuen iPhones. Kritik an der Gesellschaft und Rebellentum gelten als höchst uncool. Der melancholische Nihilist Cobain („I feel stupid and contagious / Here we are now, entertain us!”) machte Seattle in aller Welt berühmt. Mittlerweile ist die US-Metropole ein Zentrum der IT- Branche, die Wirtschaft floriert, modern, wohlhabend, mehrfach zur lebenswertesten Stadt gewählt. Genau das Gegenteil, was die Grunge-Ikone einst besang. Selbst ihm gelang nicht, sich vor der Kommerzialisierung der Kunst zu schützen. Courtney Love verkaufte 2005 ein Viertel ihrer Rechte am Nachlass für angeblich 70 Millionen Dollar an die Medienunternehmerin und Milliardärin Martha Stewart. Triumph und Tragödie, Cobains Wut auf die Gesellschaft richtete sich irgendwann gegen ihn selbst. Der Selbstmord war ein angekündigter Abgang. Das Album „In Utero”(1993) hieß ursprünglich „I Hate Myself And I Want To Die”. „Die Babyboomer wurden zu den konformistischen Yuppie-Heuchlern, die je eine Generation hervorgebracht hat. Ich hoffe, ich sterbe, bevor ich Pete Townshend werde”, schreibt der Sänger.

Der Soundtrack des Films basiert auf unveröffentlichten Stücken. Niemand, selbst aus seinem engsten Umfeld, hat Cobain je den Beatle-Song „And I Love Her” singen gehört. Statt der Originalversionen: Outtakes, Live Sessions , Coverversionen, abweichende Abmischungen und ungewohnte Interpretationen wie die Geigenversion von „Smell Like Teen Spirit” Brett Morgen arbeitete sieben Jahre an dem Film. Er sprach mit den Menschen, die Kurt kannten, bevor er zur Galionsfigur des Grunge wurde: seine Mutter, die Schwester, auch der Vater Don, die frühere Freundin Tracy Marander und der Bassist Krist Novoselic. Der Zuschauer fühlt sich dem Künstler oft näher, wenn er nicht im Bild ist, durch seine Tagebücher, Notizhefte und die Audio-Aufzeichnungen. Sie sind ein direkter Zugang zur seiner Psyche, seinen Ideen, Ängsten, Sehnsüchten. In normalen Interviews dagegen gibt er sich eher einsilbig, verschlossen. Eine Ausnahme, ein langes ausführliches Gespräch mit David Fricke vom Rolling Stone, für ihn hatte Kurt Cobain großen Respekt. Seine generelle Abneigung gegenüber Journalisten nur zu verständlich, grade wenn man die hohlen Fragen hört, die sie ihm stellen. Der Film ist oft unendlich traurig oder rührend, und manchmal beides wie die Szene von Frances erstem Haarschnitt. Kurt behauptet, keine Drogen genommen zu haben, aber man sieht in welchem Zustand er ist. Er soll sich wegen seiner Heroinsucht geschämt haben, seine Sorge war, Andere dadurch negativ zu beeinflussen. Cobains Mutter und Schwester hätten es vorzogen, diese Aufnahmen wären nicht im Film erschienen. Hier zeigt sich seine ganze Hilflosigkeit, in welchem Ausmaß die Drogen ihn zerstört haben, ihm alles rauben, was das Leben eigentlich lebenswert macht. Dazu gehören jene kleinen speziellen Momente, an die Eltern sich immer erinnern. Cobain ist kaum noch fähig, seine Tochter in den Armen zu halten. Der Zuschauer erstarrt förmlich. Doch ein Film über den Frontmann von Nirvana muss ehrlich ein, das ist Brett Morgens Überzeugung. Kurt Cobain wurde vergöttert, zum Mythos erhoben. Am Ende versucht er verzweifelt, nur noch ein guter Vater sein. Man sieht, er ist vernarrt in Frances, singt ihr etwas aus der Sesam Straße vor, dämmert dabei weg und lässt sie fast fallen. Dieser Mann hat gekämpft, die Schlacht ist verloren. Im Film wird nichts beschönigt, kaschiert, trotz allem kann seine Tochter sehen, wie sehr dieser Mann sie liebte.

Ungewöhnlich: Cobain und Courtney zusammen, verliebt, kindlich, verrückt, witzig. Sie sind völlig anders, als in den Medien beschrieben. Später gesteht Courtney Love in einem Interview, dass sie Heroin gespritzt hat während der Schwangerschaft, was sie lange Zeit immer abstritt. Die öffentliche Häme, die Erniedrigung verkraftete Kurt Cobain nicht. Er erholte sich nie wieder davon, dass die Jugendbehörde ihnen vorübergehend Frances wegnahm. Die Albträume seiner Kindheit wiederholten sich. Regisseur Brett Morgan ist nur ein Jahr älter als der Protagonist seines Films. Er war neun bei der Trennung seiner Eltern, fühlte sich völlig verlassen. So hat er ein besonderes Gespür für den Schmerz, die Einsamkeit, die Ohnmacht und Angst, die den Sänger quälten. Doch er zwingt uns seine Gefühle nicht auf, jeder Zuschauer wird auf dieser virtuellen Reise etwas Anderes entdecken. Morgens Ziel war, Frances Bean Cobain für ein paar Stunden einen Vater zu geben, den sie ihr ganzes Leben vermisst hat. Die Möglichkeit, ihn besser zu verstehen, ihm näher zu sein. Das wäre für ihn der größte Erfolg seiner Karriere.

Der Film wird ab dem 9. April 2015 nur für kurze Zeit in ausgewählten Kinos gezeigt, ab Mai ist er als DVD im Handel. In der Kinofassung gibt es zusätzlich ein exklusives Interview mit Brett Morgen, der über seine Zusammenarbeit und Erfahrungen mit der Cobain-Familie spricht. Die Tochter Frances Bean war eine der ausführenden Produzenten.




Originaltitel: Kurt Cobain- Montage of Heck
Regie/Drehbuch: Brett Morgen
Mitwirkende: Kurt Cobain, Courtney Love, Krist Novoselic
Produktionsland: USA, 2015 Länge: 135 Minuten
Verleih: Universal Pictures Germany Arts Alliance
Kinostart: 9.April 2015

Fotos & Trailer: Copyright Arts Alliance

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avatar Till
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Tolle Zusammenfassung bin als Riesen Nirvanan Fan natürlich sehr,sehr gespannt auf den Film! Jedoch war natürlich Dave Grohl der Drummer und Krist Novoselic der Bassist;-) Kurt will live forever!
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avatar Anna Grillet
+6
 
 
Natürlich, ist aber nicht der einzige Patzer. Noch ein zweiter, mindestens ebenso schlimmer Fehler. Frage mich, wo ich manchmal mit meinen Gedanken bin. Sorry. Wird so bald wie möglich geändert. Aber vielen Dank.
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