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Film

„A Most Wanted Man” – Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung

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(352 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 09. September 2014 um 10:15 Uhr
„A Most Wanted Man” – Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung 4.8 out of 5 based on 352 votes.
Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung – „A Most Wanted Man”

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 an den Folgen einer Überdosis Drogen.
Der glücklose Kampf des einsamen Agenten Günther Bachmann war seine letzte große Rolle und auch seine persönlichste.

Anton Corbijn inszeniert den melancholisch abgründigen Spionagethriller nach dem gleichnamigen Roman von John le Carré als zorniges Melodram. Ein ästhetisch virtuoser Film und erschreckendes Porträt unserer Gesellschaft: Hamburg 2012, ein mysteriöser Fremder (Grgory Dobrygin) irrt durch die Straßen der Hansestadt: ausgemergelt, traumatisiert, obdachlos. Was den muslimischen Tschetschenen von anderen Illegalen unterscheidet, ist ein dubioses Millionenerbe auf dem Schwarzgeldkonto einer renommierten Privatbank.

Die strenggläubige Witwe Leyla (Derya Alabora) und ihr Sohn Melik, ein lokaler Boxchampion (Tamer Yigit), ahnen davon nichts. Aus Mitleid und weil es Allahs Wille sei, nehmen sie den Schwerkranken bei sich auf. Sein Name ist Issa Karpov. Schon bald gerät er in das Visier internationaler Geheimdienste, er gilt als militanter Dschihadist. Günther Bachmann, enttäuschter Idealist und überzeugter Kettenraucher leitet eine kleine unabhängige, nicht ganz legale Spionageeinheit zur Terrorbekämpfung. Ein versierter Agent mit turbulenter Vergangenheit, der sich in Beirut, Bagdad und Mogadischu bewährt hat. Dann lief etwas schief, seine Kontaktleute wurden enttarnt. Nicht der Karriereknick erbost ihn, sondern versagt zu haben. Irgendwie nervt ihn diese Stadt, in der Flugzeugentführer Mohammed Atta ungestört das Attentat vom 11. September vorbereiten konnte. Bachmann liebt Whisky, er verabscheut Gewalt. Seine Aufgabe: Informanten zu finden, Vertrauen aufzubauen, die Infiltration terroristischer Netzwerke, das ist sein großes Talent: „Man braucht einen kleinen Fisch um einen Barrakuda zu fangen, einen Barrakuda um einen Hai zu fangen”. Issa, der in russischen und türkischen Gefängnissen immer wieder gefoltert wurde, scheint der perfekte Köder zu sein, um an die eigentlichen Drahtzieher heranzukommen. Dr. Faisal Abdullah (Homayoun Ershadi) hat den Ruf eines gemäßigten islamischen Gelehrten, toleranten Familienvaters, bekannt für seine wohltätigen Aktionen. Aber grade diese erwecken das Misstrauen der Geheimdienste, auch Bachmann ist überzeugt, dass ein Teil des Geldes an Terrororganisationen im Ausland fließt.

John le Carré, der Meister des intelligenten Polit-Thrillers, hatte seinen internationalen Durchbruch 1963 mit „Der Spion, der aus der Kälte kam”, damals arbeitet der englische Schriftsteller selbst noch beim MI6. Er studierte in Oxford, lehrte in Eton Deutsch und Französisch, bevor er als Botschaftsangehöriger in Bonn seine Tätigkeit für den britischen Auslandsgeheimdienst aufnahm. Es war die Zeit der Kuba-Krise, der Bau der Mauer erschütterte die Menschen. Le Carré, mit bürgerlichem Namen David John Moore Cornwell, schrieb über den kalten Krieg und den Ost-West-Konflikt. Für kurze Zeit ging er als Vizekonsul nach Hamburg. Über seine eigene Vergangenheit als Spion bewahrt er bis heute Stillschweigen. „A Most Wanted Man” ist der 21. Roman des 82-jährigen Autors. Der deutsche Titel „Marionetten” scheint fast noch treffender als der englische. Die Akteure sind sich nicht bewusst nur Puppen zu sein, jeder glaubt die Fäden selbst in der Hand zu halten. Dem niederländischen Regisseur Anton Corbijn („Control”, „The American”) gelingt ein außergewöhnlicher Spionagethriller, der die Dimensionen des Genres sprengt: ein packendes Drama von Schuld und Sühne. Berühmt wurde Corbijn als Fotograf von Künstlern wie den Rolling Stones, Nick Cave, Bon Jovi, Bryan Adams, Joy Division aber auch Luciano Pavarotti. Er kreierte legendäre Plattencover, drehte zahlreichen Musikvideos, das erste 1983 in Hamburg für die Rockgruppe Palais Schaumburg. Die Bands Depeche Mode und U2 begleitet er seit Jahren als Artdirector. Vom ersten Moment an schafft es Corbijn mit seiner expressiven Bildsprache, den Zuschauer in die Handlung hineinzuziehen wie in ein unsichtbares Netz, aus dem man sich nur schwer befreien kann. Die Kamera (Benoît Delhomme, „Shanghai”) bleibt nah an den Protagonisten, aber auch den Gebäuden, erzeugt Intimität, Klaustrophobie, macht den Betrachter zum Komplizen. Die Stadt, der nächtliche Hafen als düster schönes Niemandsland, wirken bedrohlich, kalt, die geheimnisvollen Blautöne suggerieren Gefahr. Angst, Ungewissheit sind unterschwellig immer spürbar. Jedes touristische Lokalkolorit ist tabu, Hamburg wird zu einem universellen Schauplatz. Den Soundtrack komponierte Herbert Grönemeyer wie schon 2010 für „The American”. Er spielt im Film Axel Rob, den Chef von Günther Bachmann.

Lange bleibt unklar, wer Issa Karpov wirklich ist: Ein unglücklich Verwirrter, vielleicht doch ein militanter Extremist, wie Bachmanns Kollegen vermuten, ein Betrüger, der ein doppeltes Spiel treibt oder ein Heiliger? Jemand wie er misstraut allen. Jedes Wort hat man in Verhören aus ihm herausgeprügelt, und so gibt er nur zögerlich Stück für Stück die Wahrheit preis, der Begriff selbst verliert im Schattenreich der Spionage und CIA Verhörmethoden seine Berechtigung. Vertrauen fasst der Flüchtling allein zu der Menschenrechtsanwältin Annabel Richter (Rachel McAdams, „Midnight in Paris”), die bei einer Hilfsorganisation Asylsuchende betreut. Issas verstorbener Vater war in der Armee. Während des Krieges vergewaltigte der russische Oberst eine Tschetschenin. Er verliebt sich in sie, doch die junge Frau stirbt. (Bei Carré wird sie von ihrer eigenen Familie umgebracht, ein Ehrenmord.) Der Junge wächst im Internat auf, vergöttert die Mutter, hasst den Vater, der nach dem Zerfall der Sowjetunion Geschäfte mit der Mafia macht. Hier kommt der schottische Bankier Tommy Brue (Willem Dafoe, „Antichrist”) ins Spiel. Es war dessen Vater gewesen, der für den Russen Geheimkonten eingerichtet hat bei seiner Privatbank, damals noch mit Sitz in Wien. Die Konten laufen unter dem Decknamen Lipizzaner, eine Anspielung auf Geldwäsche. Woher die Millionen stammen oder wie Issa die Flucht aus dem Gefängnis gelang, auf viele Fragen weiß auch Bachmann noch keine Antwort. Es ist John le Carrés grandioses Geschick, Schicksale und Handlung so miteinander zu verflechten, dass die Spannung ständig wächst. Erst ganz am Ende kommt es zum dramatischen Showdown. Jeder belauert jeden. Misstrauen, Paranoia werden zum Zeitgeist, Verrat eine Selbstverständlichkeit. Der Konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen Nachrichtendiensten ist unerbittlich, der Neid noch stärker. Ergebnisse müssen her, auch wenn es keine gibt. Absprachen sind nur noch dazu da, Andere in die Irre zu führen, die Pläne der Kollegen zu sabotieren. Die Devise scheint zu lauten: Im Zweifel gegen den Angeklagten. Einer wie Günther Bachmann mit einem Rest von Moral und Loyalität seinen Informanten gegenüber muss zwangsläufig den Kampf um Gerechtigkeit verlieren.

Issa, seine Name bedeutet auf Arabisch Jesus, ist von seiner Mission überzeugt. Auch wenn er keine Papiere hat, per internationalem Haftbefehl gesucht wird, verwirrt, paranoid ist, ihn erfüllt die tiefe Zuversicht, dass jener Tommy Brue ihm helfen, ihn beschützen wird. Er will in Hamburg Medizin studieren, Arzt werden, das wiederholt er immer wieder in seiner gestelzten ungelenken Ausdrucksweise. Ein vor Allah wohlgefälliges Leben zu führen. Die Millionen, das schmutzige Geld seines Vaters, er verweigert es, es soll muslimischen Wohlfahrtsorganisationen zu Gute kommen. Der Wechsel zwischen völliger Naivität, Selbstüberschätzung, ostentativer Frömmigkeit, Sturheit und einer fanatischen Integrität wirkt rührend wie befremdend. Jener heilige Narr ist eine der seltsamsten Figuren, die John le Carré je geschaffen hat. Für seine Recherchen hatte er auch Murat Kurnaz mehrere Male getroffen, der von Januar 2002 bis August 2006 ohne Anklage im Gefangenenlanger von Guantanamo festgehalten wurde. Der englische Schriftsteller ist keiner, der die Gefahr des Terrorismus unterschätzt. Le Carré setzt fiktive Figuren in reale Handlungsorte, entwickelt aus wahren Begebenheiten eine fiktive Story. Er schildert eine Politik, die sich die Angst vor dem Terror zunutze macht und so ihre rechtstaatliche Balance verliert. Währenddessen sehnen sich der einsame Agent Bachmann, der schottische Bankier Brue und Annabel Richter, die Rebellin aus reichem Haus, alle nach Erlösung. Sie fühlen sich schuldig, jeder auf seine Weise, für ihre Väter oder ihre Vergangenheit. Sie alle haben ihre Hoffnung auf Issa gesetzt, den sie retten wollen, wo es ihnen eigentlich doch nur um die eigene Rettung geht. Und trotzdem: sie hatten die besten Absichten, eigentlich hätte ihr Plan funktionieren können.

Liebe existiert hier lediglich als Subtext. Zwischen Ideologie und Verzweiflung scheint dafür kein Raum: Die Gefühle gingen verloren, sind eine bloße Illusion oder nur eine unerfüllte Sehnsucht, ausgelebt werden sie nicht, aber sie bestimmen das politische Handeln der Akteure. „The American” und „A Most Wanted Man”, zwei Thriller, die nicht unterschiedlicher sein könnten genau wie ihre Protagonisten: George Clooney („Gravity”) und Philip Seymour Hoffman („The Master”). Auftragskiller und Agent, der Tod war immer Teil ihres Jobs, nun werden sie selbst zu Gejagten. Sie hoffen beide vergeblich auf eine zweite Chance, eigentlich sollten sie es besser wissen, jemandem zu vertrauen kann nicht Teil ihres Lebens sein. Corbijn dringt in die Seele seiner Protagonisten ein. Ob Sänger, Rock-Star oder Schauspieler, sie offenbaren sich seiner Kamera wie nie zuvor einem Anderen. Philip Seymour Hoffman als Günther Bachmann, ein Koloss im zerknitterten grauen Anzug, hinter ihm die ebenso grauen anonymem Fassaden deutscher Bürokratie. Ein Kämpfer auf verlorenem Posten, diese Gestalt strahlt eine unfassbare Tragik und Hoffnungslosigkeit aus, Symbol einer Welt, die sich selbst zerstört. Minuten später kann der eben noch verletzlich wirkende Hoffman wieder ganz der clevere Manipulator sein, Agent aus Leidenschaft, ironisch, cool. Man wünscht sich, er würde jenen Monolog über den 11. September und Hamburg als zweiten Ground Zero aus John le Carrés Roman in voller Länge vortragen. Es ist einer der bissigsten, zynischen Kommentare zum Thema Terrorismusbekämpfung. Die Wut Bachmanns über die Unfähigkeit wie Verlogenheit von Geheimdiensten und Politikern ist grenzenlos. „Besessen, das bin ich immer,” sagt der Schauspieler, „aber in dieser Rolle bin ich völlig aufgegangen.” Wenn der schwergewichtige Agent seinen Informanten tapsig wie ein Bär in die Arme schließt, ist diese Umarmung von solcher Wärme, tiefster Zuneigung, der Junge kann sich ihr nicht entziehen. „Du bist meine Augen, meine Ohren Jamal,” flüstert er ihm ins Ohr. Der Film gleicht einem Vermächtnis, einer Chronik des Scheiterns. Hoffmans Gesicht spiegelt in den letzten Szenen unendliche Trauer wider, seine ohnmächtige Wut darüber, die eigenen Dämonen nicht besiegen zu können. Das gilt für den Schauspieler wie für den Antihelden Bachmann. Der Agent kämpft bis zum Ende wie ein Stier, glaubt an seine zweite Chance. Er, der geborene Verführer, wird hintergangen. Er schreit, das ist kein zorniges Aufbegehren mehr, sondern höchste Verzweiflung.

Wie bei seinen beiden anderen Filmen bringt der Regisseur auch zu diesem einen Bildband heraus. In Worten und Fotografien erzählt er von der Vorproduktion, den Dreharbeiten, den Schauspielern, seinen Eindrücken, Ideen, Gefühlen, von Kameraeinstellungen, Licht und der Stadt Hamburg. Es ist eine Art Tagebuch (Making-of) mit Zeichnungen, Anekdoten, handgeschriebenen Texten. Der Titel: „Anton Corbijn looking at a most wanted man”. Hinter oder vor den Kulissen, die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Die matten Aufnahmen sind jede für sich ein Meisterwerk, haben jene minimalistische, doch zugleich drastische Coolness und Magie, die den heute 59jährigen Starfotografen so berühmt machten. Corbijn schildert die intensiven Gespräche zwischen John Le Carré und dem Hauptdarsteller, den Blick aus seinem Hotelfenster in St. Georg, beschreibt, wie Gregoriy Dobrygin sich seinen Bart wachsen ließ, täglich am eigenen Leib erfahren musste, wie es sich anfühlt plötzlich als Moslem behandelt zu werden. Der Filmemacher nimmt uns mit nach Wilhelmsburg, in das baufällige Haus, wo die Szenen in Leyla Oktays Wohnung gedreht wurden, Nahaufnahmen einer vergammelten Zimmerecke. Zwischendurch auch rein geometrische Strukturen, eine Gummimatte mit der quer über die Straße gezogene Kabel abgedeckt werden: „Selbstverliebt könnten manche Bilder wirken”, meint Corbijn, aber das sei das Privileg des Fotografen. Wir finden hier, was wir nie auf der Leinwand sehen werden: die gestrichenen Szenen, das Buch ist voll davon.

Nächtliche Neonreklamen im Rotlichtmilieu wechseln mit unbeschwert heiteren Momenten zwischen den Drehs, wenn Rachel McAdams an der Alster herumkaspert. Corbijn verrät uns, warum der Agent seine Informanten immer in der dunkelsten Ecke des Hafens trifft, dass die Szene mit ihm und Jamal auf der Fähre in einem Take gedreht wurde und woher Bachmanns Wollmütze in der letzten Szene stammt. Der Tod eines Menschen verändert alles: Die Texte zu den Fotos hat der Regisseur erst im April 2014 geschrieben. Es fiel ihm extrem schwer: „...weil ich das wunderbare AMWM-Abenteuer, jetzt da Phil nicht mehr bei uns ist, mit anderen Augen sehe. Alles, was ich über ihn sagen möchte, bekommt viel mehr Gewicht (wie wahrscheinlich auch der Film) und manchmal kommen mir die Tränen. Hier und da ein paar unbedeutende Bemerkungen/Notizen einzustreuen, wie ich es getan hätte, wenn er noch da wäre, würde mir jetzt sehr gekünstelt vorkommen und würde wohl auch so gedeutet...” Doch Corbijn beschönigt nichts, schildert, wie der Hauptdarsteller wütend wurde über einen ungeplanten Dreh und meuterte, dass er gezwungen würde: „Mist abzuliefern”. Dieselbe Nacht entschuldigte er sich per E-Mail, und erklärte warum er so reagiert hatte. Philip Seymour Hoffman war kompromisslos. „Er konnte nicht anders“, schreibt der Regisseur, „so wie er es generell nicht ertrug, weniger als 110 % zu geben.” Ihm ist dieser Mann ans Herz angewachsen, das spürt der Leser auf jeder Seite. Die Widmung: „Dem Größten: PSH”



Originaltitel: A Most Wanted Man
Regie: Anton Corbijn
Darsteller: Philip Seymour Hoffman, Grigoriy Dobrygin, Rachel McAdams, William Defoe, Nina Hoss, Robin Wright, Daniel Brühl
Produktionsland: USA, Großbritannien, Deutschland, 2014 Länge: 122 Min.
Verleih: Senator Filmverleih
Kinostart: 11. September 2014

Titel: Anton Corbijn looking at a most wanted man
Mit Fotografien und Texten von Anton Corbijn Deutsche Übersetzung liegt als Heft dem Bildband bei 180 Seiten, 140 Farbtafeln
Schirmer/Mosel Verlag
ISBN 978-3-8296-0649-3

Fotos & Video: Copyright Senator Entertainment AG

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avatar Phil
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Ein exzellenter Film.
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