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Bildende Kunst

Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung

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Geschrieben von Necmi Soenmez und Haure Madjid  -  Mittwoch, den 03. November 2010 um 00:31 Uhr
Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung 4.4 out of 5 based on 80 votes.
Der Künstler wurde 1975 in Sulaimanya im Irak geboren. Er studierte Freie Kunst am Institut der Schönen Künstle in Sulaimanya im Irak sowie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger und Prof. Helmut Federle.
Er ist Gründungsmitglied des Düsseldorfer Initiative „Art Laboratory“ und hat an mehreren Kulturaustausch-Projekten mit Künstlern aus dem Irak und Deutschland u. a. unter der Leitung von Prof. Dr. Kai Uwe Hemken aktiv mitgewirkt.
Im Jahr 2009 erhielt Haure Madjid das Stipendium der Lepsien Art Foundation in Düsseldorf und ist mit Arbeiten und Interview-Beiträgen moderiert und kuriert von Dr. Necmi Sönmez im Jahreskatalog 2009/10 der Lepsien Art Foundation vertreten.


Die Lepsien Art Foundation ist eine auf Privatinitiative zurückgehende Non-Profit-Organisation (NPO), die sich voll und ganz der nachhaltigen Förderung von Kunst & Kultur verschrieben hat. Die Organisation wurde im Jahr 2005 vom leidenschaftlichen Kunstsammler und Mäzen Christian Lepsien mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Die Lepsien Art Foundation ist eine rein privat-wirtschaftlich finanzierte Förderorganisation. Geführt wird die Lepsien Art Foundation durch Christian Lepsien (Vorsitzender), Cindy Tereba (Stellvertretende Vorsitzende / Kultureller Leitung), Dr. Necmi Sönmez (Kurator) sowie einem fünfköpfigen Beirat. Die Lepsien Art Foundation vergibt jährlich 5 Stipendien an internationale Künstler/-innen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens durch eine Jury ermittelt werden. Das Förderprogramm beinhaltet neben Atelierräumen, zwei Ausstellungen pro Jahr, limitierte Editionen und einen Jahreskatalog.

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