Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 847 Gäste online

Neue Kommentare

Giselheid Otto zu Dialog über Grenzen: Kunst aus Ost und West – Die Sammlung Riese: Lieber Herr Riese,
ich bin Michaelas Freun...

Willem van Rensenbrink zu „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns: Danke für den Tipp. Ein klarer Oscar-Kandidat!...
h. pöhls zu James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone: war genauso beeindruckt. Gut beschrieben....
Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...

Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015


Bildende Kunst

James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone

Drucken
(109 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Montag, den 22. Januar 2018 um 09:33 Uhr
James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone 4.2 out of 5 based on 109 votes.
James Rosenquist. Eintauchen ins Bild– vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone

Speckstreifen fliegen durch das Weltall, rote Lippenstifte und Atompilze verkünden das nahende Inferno, Butterstücke zerfließen in einer Pfanne, Spaghetti mit Tomatensoße und Cremetorten bevölkern den Bilderkosmos des US-amerikanischen KünstlersJames Rosenquist.
Riesige Bildpanoramen mit Konsumgütern aus der Werbung, knallige Farbexplosionen dominieren seine Bilder, bombardieren den Besucher, saugen ihn visuell und emotional in diesen Bilderstrudel. „Eintauchen ins Bild“, der Untertitel der Ausstellung im Museum Ludwig in Köln, ist im wahrsten Sinne des Wortes wörtlich zu nehmen.

Eine Ausstellung würdigt den im März 2017 verstorbenen Künstler.Neben Andy Warhol, Jasper Johns und Roy Lichtenstein gehört Rosenquist zu den Ikonen der amerikanischen Pop-Art. Allein über zweihundert Exponate präsentieren Museumsdirektor Yilmaz Dziewior und Kurator Stephan Diederich, darunter Werke aus den New Yorker Sammlungen des Museum of Modern Art (Moma) und des Guggenheim Museums sowie dem Centre Pompidou in Paris oder des Moderna Museet in Stockholm. Etliche Arbeiten, wie seine Schlüsselwerke aus den 1960er-Jahren, sind zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Die in den Vitrinen ausgestellten Zeichnungen und Collagen sowie Werbeanzeigen aus Zeitungen und Life-Stile-Magazinen, dienen Rosenquist nicht nur als Inspirationsquelle sondern zeigen auch seine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und politischen Strukturen der amerikanischen Nachkriegsjahre.„Das Problem an den Bildern Rosenquists ist, dass diese zweite, dritte, vierte Ebene, die diese Bilder durchaus haben, nicht auf den ersten Blick gesehen wird oder gar nicht gesehen wird“, so Diederich. Die Planung der Schau habe Rosenquist noch begleitet, die Werke selbst ausgewählt. Nun ist die Kölner Ausstellung die erste posthume Retrospektive und zugleich eineHom­mage an den Künstler.

„Ich lernte Sachen so gut zu malen, dass man sie essen wollte", so der Absolvent einer Kunsthochschule, welcher Anfang der 1950-Jahre noch als Plakatmaler hoch über dem New Yorker Times Square seinen Lebensunterhalt verdiente. Eine Erfahrung, die seinen späteren Bildwerken im XXL-Format zugutekommen soll: Er übernimmt die Bildsprache der Plakatmalerei und überträgt diese auf seine riesigen Leinwände. Durch seine surrealen Bilderwelten fliegen Konsumgüter des American Way of Life: Cremetorten, Speckstreifen und Spaghetti, Lippenstifte und Bierflaschen, Autoreifen oder Glühbirnen. Aus ihrem Kontext gerissen, riesenhaft vergrößert – ohne digitale Computervorlagen – und in altmeisterlicher Manier in kräftigen, kontrastreichen Farben gemalt oder „ge-airbrushed“, lassen die in Öl auf Leinwand komponierten Bildmotive keinen Pinselstrich erkennen. Eingebunden in apokalyptische Untergangsszenarien, intergalaktische Sphären und Weltraumvisionen, in Bilderstrudeln aus knalligen Farben und Formen, wirken sie auf den Betrachter zunächst irritierend. „Ich wollte den Betrachter mit unwahrscheinlichen Gegenüberstellungen bombardieren“, so Rosenquist.

Mit seiner ersten Einzelausstellung 1964 in der New Yorker „Green Gallery“ von Leo Castelli, gelingt ihm der künstlerische Durchbruch. Nationale und internationale Ausstellungen folgen, wie 1968 die „documenta 4“ in Kassel, und katapultieren ihn in den Olymp der amerikanischen Pop-Art. „Ich möchte, dass die Menschen, die meine Bilder betrachten, durch die illusionistische Oberfläche der Leinwand hindurchgehen können in einen Raum, in dem die Ideen aus meinem Kopf mit den ihren kollidieren“, erklärt James Rosenquist in seiner Autobiografie. „Nicht, dass ich unpolitisch wäre – ich vertrete ganz entschiedene Ansichten zu Bürgerrechten und Gewissensfragen und habe viele Gemälde als Protest gegen dumme Kriege, dumme Gesetze, rücksichtslose Politiker und gierige Unternehmer geschaffen.“

Tauchen wir also ein in die faszinierende Bilderwelt dieses Ausnahmekünstlers:
Im Eingangsbereich des Kölner Museums Ludwig empfängt den Besucher das Panoramabild „Through the Eye of the Needle to the Anvil“. Rosenquist widmet das Werk seiner 1988 verstorbenen Mutter, einer Hobbypilotin und Freizeitmalerin mit norwegischen Wurzeln, die seine künstlerische Laufbahn förderte. Es ist einesehr persönliche Hommage an die Verstorbene: In der über fünf Meter hohen und vierzehn Meter langen Schwarz-Weiß-Collage aus interstellaren Welten und grautönigen Zonen inszeniert er Lichtblitze aus einer Blüte - vielleicht eine Totenblume -, Nadel und Amboss, den Scan eines menschlichen Gehirns, einen Blumentopf und ein Paar auf einem Sockel stehende, blaue High Heels.

Dass Rosenquist den Wechsel von der Farbe zur Steinmalerei, Grisaille, virtuos beherrscht, belegen auch „Zone“ von 1960-61 oder „Time Dust-Black Hole“ (1992), wobei letzteres Werk sein Interesse für das Weltall mit seinen unendlichen Weiten und den Zeitreisen im Raum widerspiegelt.„Kosmologische Fragen sind schwer zu begreifen, wenn ich daher Abbildungen des Weltraums in meinen Gemälden zeige, dann stets, um etwas darzustellen, das unbegreiflich ist – wie die Zukunft.“

Eine Besonderheit der Kölner Schau ist die Präsentation von drei begehbaren Räumen, deren Wandflächen Gemälde bedecken und lediglich nur einen Eingangsbereich freilassen. Im Auftrag des legendären New Yorker Galeristen Leo Castelli entstanden, sind sie erstmals zusammen in Köln ausgestellt. Zu den Highlights gehört „F-111“. Drei Meter hoch und sechsundzwanzig Meter lang, füllt das Bild die vier Wände eines Raumes im Obergeschoss. Es umhüllt den Betrachter und involviert ihn dank spiegelnder Aluminium-Flächenin das Geschehen - er taucht ein in das Bild. Das Hauptmotiv, der Rumpf des Flugzeugs F-111, ist ein Jagdbomber der US-Luftwaffefür den nuklearen Kampfeinsatz. Er kollidiert mit bekannten Produkten des amerikanischen Alltagskonsums: Cremetorte und Autoreifen, Spaghetti mit Tomatensoße, Glühbirnen, ein Regenschirmmit Atompilzund ein blondes Mädchen unter einer Trockenhaube.Diese übergroße visuelle Aussage gegen den Krieg und die amerikanische Konsumkultur, formuliert der Künstler als „die Kollision zwischen der Vietnam-Todesmaschine, dem Konsumismus, den Medien und der Werbung.“

„Horse Blinders“, eine weitere Rauminstallation aus den Jahren 1968 bis 1969, besteht aus alternierend angeordneten Einzelelementen - elf großformatige Gemälde und zwölf Aluminiumpaneele. Zentrales Bildmotiv ist ein gekapptes Telefonkabel mit einzelnen, farbigen Drähten, welche der Maler einer Werbung von Western Electric im Life-Magazin entnommen hat. Die Komposition ist, auf den ersten Blick, eine belanglose Mixtur aus elektronischen Kommunikationsmitteln kombiniert mit Konsumprodukten. Gleichwohl sind auch hier Anspielungen auf das politische Zeitgeschehen versteckt: die Regierungsspionage der McCarthy-Ära gegen Kommunisten, der Vietnamkrieg und die Veröffentlichungen der Pentagon-Papiere des damaligen Verteidigungsministers Robert McNamara oder die beginnende Forschung der DNA-Analyse zur Personenidentifikation. Die mehr als fünfundzwanzig Meter lange, vom Aachener Schokoladenfabrikanten Peter Ludwig für das Museum erworbene Collage, ist vor der Ausstellung umfangreich restauriert und konserviert worden.

Geradezu psychedelisch wirkt Rosenquists Environment „Horizon Home Sweet Home“ (1970), das die Gemütlichkeit eines „Sweet Home“ gründlich in Frage stellt: Er verzichtet auf jegliches Bildmotiv. Paneele in grell-bunten Pop-Farben und knittriger, sich spiegelnder Polyesterfolie bekleiden die Wände. Diese Sinneseindrückesind so konzipiert, dass der Betrachter sich in den glänzenden metallischen Flächen spiegelt und mit dem Werk zu einer Einheit verschmilzt. Wie in einem Spiegelkabinett, erscheint der Raum dem Besucher grenzen- und richtungslos. Rosenquist knüpft dieses Projekt an die Vorstellung von Astronauten, die im Weltall einen Weg nach Hause suchen.

Neben den riesigen Panoramabildern, den Portraits von Joan Crawford und John F. Kennedy, beeindruckt die freihängende Installation „Forest Ranger“ von 1967: ein beidseitig bemalter, in Streifen geschnittener Vorhang aus durchsichtiger Mylar-Folie. Fast drei Meter hoch und sechs Meter lang, dient das Folienbild als Raumteiler zwischen zwei Ausstellungsräumen. Rosenquist hat das Bild eines gepanzerten Militärfahrzeugs vom Typ M 706 Armoured Car, das zur Ausrüstung der amerikanischen Armee in Vietnam gehört, im Maßstab 1:1 auf die Folie übertragen. Eine überlebensgroße Fleischsäge zerteilt den Panzer in zwei Hälften. Statt einem statischen Tafelbild, experimentiert der Künstler hier mit einer labilen Rauminstallation, dessen Vorhangfransen beim Hindurchgehen zu flattern beginnen.

Die Kölner Schau „James Rosenquist. Eintauchen ins Bild“ ist eine spektakuläre und sehr informative Ausstellung. Nicht nur für Liebhaber der amerikanischen Pop-Art. Zu sehen bis zum4. März 2018 im Mu­se­um Lud­wig, Hein­rich-Böll-Platz, 50667 Köln.
Die Öffnungszeiten sind von Di­en­s­tag bis Son­n­tag (in­kl. Fei­er­tage): 10 – 18 Uhr, je­den er­sten Don­n­er­s­tag im Mo­nat: 10 – 22 Uhr, mon­tags geschlossen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Sprache im Prestel Verlag mit Essays von Sarah Bancroft, Stephan Diederich, Yilmaz Dziewior, Isabel Gebhardt, Tim Griffin, Tom Holert, Tino Graß sowie teilweise erstmalig veröffentlichten Archivunterlagen wie den Gemälden zugrunde liegenden Anzeigen aus alten Life-Magazinen und den daraus geschaffenen Collagen, 336 Seiten mit 475 Farbabbildungen und 3 Ausklapptafeln, 49,95 EUR.
www.museum-ludwig.de


Abbildungsnachweis:
All Art: © Estate of James Rosenquist/VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Header: James Rosenquist vor einer Wand mit Quellenmaterial in seinem Atelier in der Broome Street, New York, 1966. Foto: © Estate of Bob Adelman/VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Galerie:
01. Installationsansicht James Rosenquist. Eintauchen ins Bild. Museum Ludwig, Köln. Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Rico Burgmann
02. James Rosenquist: I Love You with My Ford (Ich liebe Dich mit meinem Ford), 1961, Öl auf Leinwand, 210,2×237,5cm. Moderna Museet, Stockholm.

Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist.
03. James Rosenquist: President Elect (Designierter Präsident), 1960–61/1964, Öl auf Holzfaserplatte, 228×365,8cm. Centre Georges Pompidou, Musée national d’art modern / Centre de création industrielle, Paris. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
04. Source and Preliminary Study for Zone (Quelle und vorbereitende Studie für Zone), 1960, Bleistift auf Papier, Zeitschriftenausschnitte, 28,3×47,3cm. Estate of James Rosenquist. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
05. James Rosenquist: Untitled (Joan Crawford says…) Ohne Titel (Joan Crawford sagt…), 1964, Öl auf Leinwand, 242×196cm. Museum Ludwig, Köln. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
06. James Rosenquist: Installationsansicht von F-111 in der Leo Castelli Gallery, 1965 (kolorierte Fassung nach dem Originalfoto), F-111, 1964/65, Öl auf Leinwand und Aluminium (mehrbahnige Rauminstallation), 304,8×2621,3cm. The Museum of Modern Art, New York. Purchase Gift of Mr. And Mrs. Alex L. Hillman and Lillie P. Bliss Bequest (both by exchange), 1996. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
07.
Installationsansicht James Rosenquist. Eintauchen ins Bild. Museum Ludwig, Köln. Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Rico Burgmann
08. James Rosenquist: Untitled (Ohne Titel), 1995, Öl auf Leinwand, 487,7×487,7cm. Estate of James Rosenquist. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
09. James Rosenquist: The Meteor Hits Monet’s Garden (Der Meteor trifft Monets Garten), 1996–1999, Öl auf Leinwand mit angefügter Plexiglasscheibe, 274,3×243,8cm. Privatsammlung. Foto: Todd-White Art Photography, London
10. James Rosenquist: The Stowaway Peers Out at the Speed of Light (Der blinde Passagier späht bei Lichtgeschwindigkeit nach draußen) , 2000, Öl auf Leinwand, 520,7×1402,1cm. Estate of James Rosenquist. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
11. James Rosenquist: Source for The Geometry of Fire (Quelle für Die Geometrie des Feuers), 2011, Farbkopien und verschiedene Materialien auf Pappe, 34×74,3cm. Estate of James Rosenquist. Foto: Courtesy of the Estate of James Rosenquist
12. I
nstallationsansicht James Rosenquist. Eintauchen ins Bild. Museum Ludwig, Köln. Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Rico Burgmann

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

avatar h. pöhls
+2
 
 
war genauso beeindruckt. Gut beschrieben.
Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
ChronoComments by Joomla Professional Solutions
Kommentar abschicken
Abbrechen
Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > Blog > Bildende Kunst > James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom...

Mehr auf KulturPort.De

Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd
 Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd



Gut Ding will Weile haben, heißt es. Manchmal erstaunlich lange Weile: Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung den Einfluss außereuropäischer Kunst auf das [ ... ]



„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott
 „Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott



Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, [ ... ]



Machen sie mich schön, Madame d’Ora
 Machen sie mich schön, Madame d’Ora



Sie setzte mit großer Leidenschaft die schönen Dinge des Lebens in Szene: Die Mode. Die Kunst. Die feine Gesellschaft im Wien der K.u.k.-Monarchie und später  [ ... ]



Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
 Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung



In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs K [ ... ]



„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern
 „The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern



Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächer [ ... ]



Hamburger Kunsthalle – erneutes Finanzdefizit
 Hamburger Kunsthalle – erneutes Finanzdefizit



Zwei Mal hat die Freie und Hansestadt die Hamburger Kunsthalle mit großer Anstrengung entschuldet, jetzt muss sie wohl wieder in das Staatssäckel greifen: Das  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.