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Hamburger Architektur Sommer 2015


Bildende Kunst

Mystische Installationen von Bill Viola in den Deichtorhallen Hamburg

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Dienstag, den 06. Juni 2017 um 08:29 Uhr
Mystische Installationen von Bill Viola in den Deichtorhallen Hamburg 4.5 out of 5 based on 94 votes.
Mystische Installationen von Bill Viola in den Deichtorhallen Hamburg Foto Claus Friede

Der Amerikaner Bill Viola (*1951) ist einer der wichtigsten Videokünstler unserer Zeit und warum das so ist, zeigt die Halle für aktuelle Kunst der Deichtorhallen Hamburg in beeindruckender Weise.
Seit 2014 in Planung – Intendant der Deichtorhallen Dirk Luckow traf Bill Viola und dessen Frau Kira Perov im Grand Palais in Paris und lud zu einer Ausstellung nach Hamburg ein – wird beharrlich und feinsinnig an den Installationen für Hamburg gearbeitet. Für diese sehr besondere Präsentation ist der Titel „Installationen“ eigentlich zu pragmatisch und distanziert, spürt doch Viola in seinem Werk seit den 1970er-Jahren wesentlichen existenziellen Fragestellungen menschlichen, geistigen, philosophischen, religiösen Seins nach und dies konsequent in Verbindung mit der Sichtbarmachung vom Unsichtbaren: der Zeit.

Betritt der Besucher die nördliche Deichtorhalle steht er vor einer riesigen Wand. Ein altrosa-violetter Anstrich und die Letter „Bill Viola Installationen“ weisen auf der linken Seite zum Eingang. Es ist dunkel in der sonst so lichtdurchfluteten Halle und der riesige erste Raum an dessen Ende eine zehn Meter große, hochformatige Leinwand im Raum regelrecht schwebt, wirkt erhaben, kathedral. Im Wechsel bilden sich dort zwei Videoarbeiten ab. Es vergeht kaum Zeit und schon ist das Publikum im Bann dieser Arbeiten, ist entschleunigt und fasziniert von Inhalt, Technik und Ausführung. Selbst der ungeübte Kunstbesucher weiß, dass hier etwas Besonderes gezeigt wird und taucht ein, in eine spirituelle Welt. Der technische Aufwand ist wie unsichtbar, weil er keine Rolle spielen soll, so Kira Perov, die Produzentin vieler Werke ist.

Zwar steht die Ausstellung im Veranstaltungskalender des Luther-Jahres, ist eine Kooperation zu den Feierlichkeiten der Reformation („Am Anfang war das Wort“) und bildet dies auch im Begleitprogramm zur Ausstellung ab, wer aber denkt, es handle sich hier um ein christlich religiös geprägtes Werk, der irrt, denn Viola ist nach eigenen Aussagen zwar kein besonders spiritueller Mensch, ihn interessiert aber das Phänomen Spiritualität und besonders der transreligiöse Strang aus Christentum, Buddhismus und vor allem Sufismus der persisch-islamischen Welt sowie Mystik im generellen. Er untersucht regelrecht akribisch, Zustände zwischen Leben und Tod, Licht und Dunkelheit, Schmerz und Leid und deren Überwindung, bedient sich altbekannter und übereingekommener Symbolik und Metaphern. Um zeitgenössisch sein zu können, gilt es die Geschichte zu kennen und deren Bildwelt, vor allem die der Malerei, ohne plump zu zitieren.
Viola ist ein Meister des Sichtbarmachens, indem er unsere Sehgewohnheiten und unser physikalisches Wissen auf die Probe stellt. Seine Videoarbeiten sind entzerrt, zeitlich teilweise um ein Vielfaches verlangsamt und Bewegungsrichtungen sind im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt, Abläufe umgedreht.

Die großen Projektionsflächen und Screens wirken in den verdunkelten und damit architektonisch zurückhaltenden Räumen wie Fenster, die auf etwas präzis reales blicken lassen, sie suggerieren eine eigene klar fokussierte Wirklichkeit.
Die brillante Darstellungsform zieht seine Betrachter an und fast schon ins Geschehen hinein, selbst dann, wenn die Projektion der Figuren überproportional groß ist und unser eigenes körperliches Verhältnis unstimmig zu sein droht. Wir verhalten uns entsprechend und stellen Abstände und Nähen her. Und das auch zu den Protagonisten des Geschehens, das durchweg arrangiert ist. Viola lässt nämlich Schauspieler – in Wirklichkeit kurze Szenen – spielen, teilweise nur einige Sekunden lang, die durch den „Slow-Motion“-Effekt im Videowerk dann zu minutenlangen Interaktionen führen. Das Performative ist zwar handlungs-, aber nicht bildbestimmend. Dem klassischen Andachtsbild wohnt bei Viola/Perov grundsätzlich – wie es Lessing einmal formulierte – „ein fruchtbarer Augenblick“ inne, der in sich ein Vorher und ein Nachher in seinem Jetzt trägt.

Insgesamt dreizehn Werke aus 25 Jahren sind in der Deichtorhalle zu sehen, von denen eine Auswahl hier nun vorgestellt werden soll:
Zu Beginn des Rundgangs begegnen uns im riesigen ersten Raum „Tristan’s Ascension“ (2005), (ein menschlicher Körper wird durch einen aufwärts fließenden Wasserfall nach oben gezogen, bis er aus dem Sichtfeld des Betrachters verschwindet), und „Fire Woman“ (2005), (eine Frau steht regungslos vor einer lodernden Feuerwand. Nach einigen Minuten bewegt sich die Gestalt langsam auf den Betrachter zu, hebt ihre Arme und lässt sich schließlich ins Wasser fallen).

In der Serie „Cathrine’s Room“ (2001) bezieht sich Bill Viola mit fünf nebeneinander angeordneten Bildschirmen auf ein historisches Pedrella-Motiv. Der oft kunstvoll gemalte oder geschnitzte Sockel eines gotischen Altars (Pedrella) findet hier seinen Bezug in einem Werk des in Siena wirkenden Malers des 14. Jahrhunderts, Andrea di Bartolo. Katharina von Siena, die italienische Mystikerin und Kirchenlehrerin lebte zeitgleich mit di Bartolo und dient als Brücke zu diesem Werk.
Die Screens zeigen einen verblüffend reinen und klaren „privaten Blick in einen spartanischen Raum der Protagonistin zu verschiedenen Tageszeiten (Morgen, Nachmittag, Sonnenuntergang, Abend, Nacht). Sie geht verschiedenen Aktivitäten nach (Yogaübungen, Nähen, Kerzen anzünden etc.)". Anhand der Veränderungen des Baumes vor dem Fenster lassen sich verschiedene Jahreszeiten deuten.

„The Quintet of the Astonished” (2000), aus der Passions Serie, ist eine sehr beeindruckende Arbeit. Die Gruppe von fünf dicht gedrängten Personen (zwei Frauen und drei Männer) empfinden starke Emotionen, die sie ganz einnehmen. Die zunächst gewöhnlichen, weil normal erscheinenden Gesichtsausdrücke der Individuen am Anfang der Videosequenz, verändern sich zu expressiven Gefühlsausdrücken. Durch die Umkehrung des semantischen Raums, die extreme Verlangsamung und durch die Loop-Funktion wechseln sich die universellen Gefühlsschattierungen im regelmäßigen Zyklus ab.

In der heutigen Zeit ist der Schmerz durch Verlust, Gewalt und Krieg immanent. „Dolorosa“ (2000), greift das Dauerthema auf und zeigt einen Mann und eine Frau in extremen Slow-Motion-Verfahren ihren Schmerz ausweinen. Es ist kaum vorstellbar, dass uns Besucher diese Arbeit nicht berühren könnte und unser Innerstes trifft.

Vielen dürfte „The Greeting“ (1995) in Erinnerung sein, zumal diese äußerst ästhetische narrative Arbeit auf der Biennale in Venedig mit weiteren Video- und Sound-Werken im US-Amerikanischen Pavillon 1995 für Aufsehen sorgte. Diese Videoarbeit umschreibt das Treffen dreier sich zugewandter Frauen, die sich offensichtlich bereits kennen. Lediglich der von einer Frau ins Ohr der Anderen geflüsterte Satz: “Can you help me? I need to speak to you right away” irritiert die gesamte Szenerie und stellt wie ein geheimes Zeichen die gesamte Begegnung in Frage, zumal die Antwort unverständlich bleibt. Die reale Filmdauer betrug gerade einmal 55 Sekunden und wurde im Video auf 10 Minuten ausgedehnt.

Auch „Interval“, 1995 wurde im „Buried Secrets“-Zyklus der Venedig-Biennale gezeigt. Zwei Filme werden im Wechsel auf gegenüberliegende Wände projiziert. Ein Film zeigt den Künstler selbst, der sich in einem Duschraum mit langsamen, quasi rituellen Bewegungen mit einem Badetuch und Wasser aus einem Eimer reinigt.
„Die Klangspur gibt die tatsächlichen Geräusche des Vorgangs wieder. Der zweite Film ist eine Montage gewaltsamer Bilder von Feuer, Wasser und menschlichen Körperteilen, begleitet vom verzerrten Klang der Elemente. Der abwechselnde Präsentationsrhytmus der Filme findet in immer kürzeren Intervallen statt und endet schließlich in einem stroboskopartigen Effekt“, heißt es im Begleitflyer.

„The Messenger“, 1996 zeigt einen Blick auf die Wasseroberfläche eines gefüllten Beckens, dessen Dimensionen für den Betrachter nicht erfassbar sind. Langsam nähert sich ein nackter fahlblauer Männerkörper aus der vermeintlichen Untiefe, bis er die Wasseroberfläche durchbricht, die Augen öffnet und seine Haut in der gewohnten Farbigkeit erscheint, um dann wieder in der Tiefe zu versinken. Wiederkehrende Zyklen wie Geburt und Tod, Übergang und Transzendenz sind die Begriffe die das Werk umkreisen.

Die Gemeinschaftsarbeit von Bill Viola und seiner Frau Kira Perov „Martyrs (Earth, Air, Fire, Water)” wird seit Mai 2014 dauerhaft in der St. Pauls Cathedral in London gezeigt. Im Gegensatz zu London ist das Werk in Hamburg auch sonntags zu sehen und überdies in einer anderen Installationsanordnung. Während in der Gottes-Kathedrale vier Bildschirme nebeneinander gereiht sind, hängen die Screens in der Kunst-Kathedrale an vier gegenüberliegenden Wänden eines Raumes.
Das Leiden des einzelnen Menschen (drei Männer und eine Frau) wird im wahrsten Sinne des Wortes ‚eindringlich’ gezeigt. Dem Tod überlassen zu sein setzt das Künstlerduo etwas hoffnungsvolles gegenüber, indem teilweise der narrative Verlaufsstrang umgekehrt wird und sich die jeweiligen Einzelpersonen (zurück) in einen würdigen Zustand bewegen.

„Nantes Triptych“, 1992 ist die älteste Arbeit der Schau, benannt nach seinem ursprünglichen Ausstellungsort (Musée des Beaux Arts in Nantes). Bill Viola verbindet in dem Triptychon zwei Stationen des Lebens: Die Geburt eines Kindes und den Tod seiner eigenen Mutter. Die mittlere Tafel zeigt einen in Wasser eintauchenden Männerkörper, der die zeitlichen Setzungen von Anfang und Ende miteinander verwebt. Zu hören sind Geburts-, Atem-, Wein- und Wassergeräusche.

„Three Women“, 2008 ist aus der „Transfiguration“-Serie und beschäftigt sich ebenfalls mit universellen Fragestellungen des Über- und Durchgangs. Drei weibliche Personen, eine Mutter mit ihren zwei Töchtern schreiten aus der Tiefe eines Raumes auf eine dünne, aber breite Wasserwand zu. Die Mutter durchschreitet diese zunächst allein, während die Töchter warten, reicht ihren Arm zurück durchs Nass und zieht ihre Töchter nacheinander ins farbige und ausgeleuchtete Diesseits, um schließlich wieder zurückzugehen und in der Unfarbigkeit des Dahinter zu entschwinden.

Übereinstimmend allen Arbeiten ist die Tatsache, dass Bill Violas Werke eine universelle Sprache finden, die die Gefühlswelt jedes einzelnen Menschen, egal welcher Religion, welchen Glaubens, welchen Geschlechts etc. er auch angehören mag, berührt. Die innere, beseelte Welt wird visualisiert. Wir wandern zwischen spirituellen Welten hin und her, begleiten die Protagonisten in ihren Handlungen, Gefühlen und Extremen. Wie eine menschliche Übereinkunft wirkt das Werk nach und es wird den Besuchern schwergemacht, loslassen zu können.

Bill Viola: Installationen
zu sehen bis 24. September 2017
in den Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstraße 1-2, in 20095 Hamburg
Weitere Informationen: www.deichtorhallen.de

Sonderprogramm anlässlich des 500. Reformationsjubiläums

- Violas Kunst und die Religion
Vortrag mit Prof. Dr. P. Friedhelm Mennekes SJ, Theologe und Kunstexperte
FR 2. Juni 2017, 19 Uhr
Deichtorhallen/Halle für aktuelle Kunst

- Bill Viola und Spiritualität heute
Vortrag mit Prof. Hubert Knoblauch, Soziologe, und Prof. Dr. P. Stefan Bauberger SJ, katholischer Priester, Zen-Meister und Professor für Naturphilosophie
DO 8. Juni 2017, 19 Uhr
Deichtorhallen/Auditorium im Haus der Photographie

- Mystische Traditionen bei Bill Viola
Vortrag mit Prof. Dr. Saskia Wendel, katholische systematische Theologin und Philosophin, im Anschluss Gespräch mit Prof. Dr. Dirk Luckow, Intendant Deichtorhallen Hamburg
DI 13. Juni 2017, 19.00 Uhr
Deichtorhallen/Halle für aktuelle Kunst

- Die vier Elemente im Werk von Bill Viola
Prof. Dr. Joachim Valentin, katholischer Theologe
Dr. h.c. Andreas Mertin, evangelischer Publizist und Kurator
MI 21. Juni 2017, 19 Uhr
Deichtorhallen/Auditorium im Haus der Photographie

- Lebendiges Wasser
Gottesdienst mit Bischöfin Kirsten Fehrs in der Ausstellung
FR 30. Juni 2017, 19 Uhr
Deichtorhallen/Halle für aktuelle Kunst

- Kunst im Interreligiösen Dialog: Die Elemente Feuer und Wasser im Werk Bill Violas aus Sicht dreier Religionen
Gespräch mit Dr. Veronika Schlör, Katholische Akademie Hamburg; Hamida Sarah Behr, Islamwissenschaftlerin; Oliver Petersen, Tibetisches Zentrum e.V. Moderation: Marion Koch, Hamburger Kunsthalle. In Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen.
DO 13. Juli 2017, 19 Uhr

Deichtorhallen/Halle für aktuelle Kunst
Wenn nicht anders angegeben Eintritt 3 €, ggf. zzgl. Ausstellungseintritt
Weitere Termine entnehmen Sie bitte der Website
Infos und Anmeldung:
Telefon: +49 (0)40 32103−142 −200
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das Begleitprogramm ist eine Kooperation der Evangelischen Akademie der Nordkirche und der Katholischen Akademie Hamburg in Zusammenarbeit mit den Deichtorhallen.

Videobeispiele aus anderen Ausstellungen:
BIll Viola: 'Tristan's Ascension' (5:13 Ausschnitt)
Three Women, 2005 (New York Times)
Bill Viola – The Quintet of the Astonished (2000)


Abbildungsnachweis: Bill Viola. Alle © Kira Perov, courtesy of Bill Viola Studio
Header: Fire Woman, 2005. Foto: Claus Friede
Galerie:
01. Tristan’s Ascension, 2005
02. Fire Woman, 2005
03. und 04. Cathrine’s Room, 2001
05. The Messenger, 1996
06. Nantes Tryptich, 1992
07. Surrender, 2001
08. Bill Viola und Kira Perov in den Deichtorhallen. Foto: Cornelia Schiller.

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