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Bildende Kunst

Rijksmuseum Amsterdam. Der späte Rembrandt

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Geschrieben von Christel Busch  -  Freitag, den 27. März 2015 um 11:01 Uhr
Rijksmuseum Amsterdam. Der späte Rembrandt 4.8 out of 5 based on 151 votes.
Der späte Rembrandt

Das Rijksmuseum in Amsterdam ehrt mit der spektakulären Ausstellung „Der späte Rembrandt" das Alterstwerk von Rembrandt Harmenszoon van Rijn, dem berühmtesten Maler des Goldenen Zeitalters in den Niederlanden.
Aus seiner letzten Schaffensperiode – datiert von 1652 bis zum Tod im Oktober 1669 – präsentiert das Haus rund neunzig Exponate, darunter Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken. Die in Kooperation mit der National Gallery of London entstandene Schau wird in Amsterdam ergänzt mit Leihgaben von internationalen Museen und Privatsammlungen, welche erstmals zu sehen sind.
Doch was macht den Spätstil, den sogenannten Altersstil dieses großen Niederländers aus? Ist doch das Alter vom Abbau der Körperfunktionen und kognitiver Fähigkeiten geprägt, von Senilität, vom Nachlassen der Sehkraft. Gilt das auch für ein Malergenie wie Rembrandt?

Nein, im Gegenteil. In seinem Spätwerk pfeift Rembrandt auf künstlerische Konventionen und malt nach eigenem Gusto: gegen die traditionelle Feinmalerei eines Jan Lievens oder Frans Hals, gegen das barocke Schönheitsideal von Peter Paul Rubens. Orientiert am Spätwerk Tizians und dessen Impasto-Malerei, entwickelt er einen neuen, experimentellen Stil von emotionaler Ausdruckskraft. Mit dem Paletten-Messer schmiert er Ölfarben auf die Leinwände, ritzt und kratzt mit dem Pinselstiel in die nassen Farben. Mit rauem, geradezu expressivem Pinselduktus und abgetönter Farbpalette von Gelb-, Braun-, Rot- und Goldtönen verwischt er Konturen, skizziert häufig nur silhouettenhaft Körper und Kleidung. In Anlehnung an Caravaggios dramatische Chiaroscuro-Malerei (Hell-Dunkel) spielt Rembrandt mit den Kontrasten von Farben, Licht und Schatten, mit Distanz und Intimität. Noch zu seinen Lebzeiten gilt sein um 1652 beginnender Spätstil als anrüchig. So fordert sein einstiger Bewunderer Gerard de Lairesse (1640-1711) eine sorgfältige Ausarbeitung in den Gemälden, damit „eure Objecten pur von der Kunst, und nicht von Schmiererey rund und erhaben scheinen." Auch wenn Ende des 17. Jahrhunderts Rembrandts Malstil nicht mehr en vogue ist, erhält er weiterhin Aufträge von Institutionen, Freunden und Auftraggebern. Darunter sind Bilder, welche zu den Glanzlichtern der Ausstellung gehören: Die Staalmeesters, Die Anatomische Vorlesung des Dr. Deyman, Die Judenbraut, Das Bildnis des Jan Six oder Das Bildnis der Catarina Hooghsaet. Hinzu kommen seine letzten Selbstbildnisse, in denen er schonungslos den eigenen körperlichen Verfall festhält.

Der späte Rembrandt, das ist aber auch der Bankrotteur, der mit fünfzig Jahren beim Hohen Rat in Den Haag die „cessio bonorum", die ehrenvolle Insolvenz, beantragt. Er kann die Kredite für sein Wohnhaus – in dem sich auch das Atelier befindet – in der Sint Anthonisbreestraat nicht mehr bezahlen. Das Haus und seine wertvolle Kunstsammlung werden versteigert. Um einer weiteren Pfändung vorzugreifen, überschreibt er seinem Sohn Titus und seiner Geliebten Hendrickje Stoffels seine restlichen Besitztümer. Mit der Familie bezieht er ein ärmliches Miethaus in der zum Judenviertel gehörenden Rozengracht. Da er als zahlungsunfähig gilt und nach einer Verfügung der Lukas-Gilde weder eigene Werke verkaufen noch mit Kunstwerken handeln darf, betreibt er unter Titus und Hendrickjes Namen eine Kunsthandlung. Zu seinen finanziellen Problemen kommen persönliche Verluste: 1663 stirbt Hendrickje und fünf Jahre später sein Sohn. Verarmt stirbt Rembrandt 1669 mit 63 Jahren und wird in einem anonymen Grab in der Amsterdamer Westerkerk bestattet.

„Es ist noch nie gelungen, eine Ausstellung zu machen über das Spätwerk von Rembrandt, über die letzten 18 Jahre seines Lebens, wo sich sein Stil wirklich messbar ändert, wo er wesentlich freier in der Technik wird und viel emotioneller in seinen Themen. Es ist geglückt, für diese Ausstellung 37 Gemälde aus aller Welt zusammenzutragen. Soviel, das ist atemberaubend! "Dazu noch Zeichnungen und Druckgrafik", schwärmt Gregor Weber, Kurator der Ausstellung.

Die in zehn Themenbereiche unterteilte Ausstellung beginnt mit Rembrandts Selbstbildnissen. Rund fünfzehn Selbstportraits entstehen in den Jahren vor seinem Tod, darunter auch das Meisterwerk „Selbstportrait mit zwei Kreisen", um 1655-1669. In diesem Bildnis portraitiert Rembrandt sich als Künstler mit Palette, Pinsel und Malstock vor der Staffelei stehend. Eine von links einfallende Lichtquelle fokussiert auf den Kopf mit der Kappe auf den grauen Locken, den Hals, den weißen Ausschnitt. Wie ein Spot beleuchtet das Licht das Gesicht: die faltige Stirn und die großporige Haut, die rotfleckige Knollennase, die geschwollenen Augen mit den Tränensäcken sowie das erschlaffte Gewebe von Wangen und Hals. Während er Mantel und Unterkleid flächig malt, sind seine Hände und die Malerutensilien nur schemenhaft angedeutet. Auf dem hellen Hintergrund zeichnen sich zwei Kreise ab, deren Deutung bis heute allerdings rätselhaft bleibt.

Zu den schönsten Gemälden gehört das Portrait des Amsterdamer Patriziers Jan Six. Als Rembrandt in finanzielle Schwierigkeiten gerät, lässt sich Six von ihm im Jahr 1654 portraitieren. Seit über 360 Jahren befindet sich das Bild im Familienbesitz. Für die Ausstellung im Rijksmuseum ist es zum ersten Mal ausgeliehen worden. Die als Kniestück gemalte, lebensgroße Figur des 36 Jahre alten Freundes und Mäzens tritt aus dem dunklen Hintergrund hervor. In Reiterkleidung mit grauem Überrock und lässig über die Schulter gehängtem roten Mantel ist er im Moment des Aufbruchs portraitiert. Ungeduldig zerrt er an dem ledernen Reiterhandschuh, der mit flüchtiger Lässigkeit gemalt ist. Diese lockere Malweise wiederholt sich in den Manschetten, der getupften Goldstickerei sowie den goldenen, mit breiten Pinselstrichen ausführten Mantel-Tressen.

Für Gänsehaut sorgt dagegen das Fragment seines Gruppenbildes „Die Anatomie-Vorlesung des Dr. Joan Deyman" von 1656. Von dem, bei einem Brand in der Amsterdamer Chirurgengilde im November 1723 zerstörten Gemälde ist nur noch diese Mittelgruppe erhalten geblieben. Ab etwa 1600 gehört es zu den Traditionen der Chirurgengilde jeweils mit der Ernennung eines neuen „praelector anatomiae" einen Maler zu beauftragen, den Repräsentanten der Gilde bei einer Leichen-Sezierung im Kreise anderer, wichtiger Gildenmitglieder zu portraitieren. Im Jahre 1653 folgt Joan Deyman auf Nicolaas Tulp, den Rembrandt bereits 1632 anlässlich einer anatomischen Sektion malt „Die Anatomievorlesung des Dr. Nicolaas Tulp". Das neue Anatomiebild zeigt die Präparation des Großhirns. Die Leiche des hingerichteten 23-jährigen Schneiders Joris Fonteijn liegt vertikal, perspektivisch verkürzt auf dem Seziertisch. Der Praelector - zu sehen sind nur noch sein Oberkörper und die Hände - steht hinter dem Leichnam, der mit seinen schmutzigen Fußsohlen in den Bildraum des Betrachters ragt. Der eröffnete Bauchraum ist bereits entleert; Schultern und Kopf sind zur besseren Demonstration leicht angehoben. Der Körper des Toten wird durch ein von oben kommendes Licht angestrahlt, welche das leichenblasse Inkarnat betont. Links neben dem Toten steht, in Dreiviertelansicht gemalt, ein Assistent und hält die abgetrennte Schädelkalotte. Allein die korrekte Farbgebung des Gehirns und die der herunter präparierten Hirnhäute lassen vermuten, dass Rembrandt an der anatomischen Sektion teilgenommen hat. Die ebenfalls im Amsterdamer Museum ausgestellte Vorzeichnung zeigt die ursprüngliche Bildkomposition: Die Leiche und Deyman sind auf der Mittelachse und zu ihren Seiten je vier Assistenten positioniert. Die dramatische Bildperspektive mit dem extrem verkürzten Körper und den schmutzigen Fußsohlen orientiert sich an Andrea Mantegnas „Beweinung Christi" von 1470-1480.

Sechs Jahre später erhält Rembrandt den Auftrag die Vorsteher der Amsterdamer Tuchmacherzunft als Gruppenbild zu malen „Die Staalmeesters". Der Vorsitzende der Stahlmeesters ist als „primus inter pares" im Kreis der anderen Mitglieder eingeordnet. Das Gruppenportrait zeigt unverwechselbare Individuen, die sich in additiver Reihung dem Betrachter als einheitliche, gleiche und demokratisch gesinnte Gruppe präsentieren (abgesehen von dem Amtsdiener im Hintergrund). Das Gemälde spiegelt aber auch die politische und wirtschaftliche Macht der Institution wieder, deren Aufgabe die Qualitätsüberprüfung der Stoffe ist. Zentraler Mittelpunkt ist das aufgeschlagene Musterbuch auf dem rot-orangefarbenen Tischteppich. Ein von links einfallendes Licht beleuchtet Gesichter und Hände sowie den Teppich mit den gekratzten, geschichteten und getupften Farbaufträgen. Rembrandt gestaltet die Szene überaus lebendig, denn die um den Tisch versammelten Vorsteher kommunizieren mit dem Betrachter durch Blickkontakt, unterschiedliche Körperhaltungen, Kopfstellungen und Gestik der Hände.

Ein schönes Beispiel für Rembrandts experimentelle und zugleich intime Malerei ist „Die Judenbraut". In farbenprächtiger Kostümierung lässt sich ein Brautpaar nach den alttestamentarischen Figuren Isaak und Rebecca malen. Auffallend ist nicht nur die innige Zuneigung des Paares durch die aufgelegten Hände, sondern auch Rembrandts ausdrucksstarke Impasto-Malerei mit den schnellen Farbstrichen, den mit dem Paletten-Messer gespachtelten, reliefartigen Farbpigmenten sowie den gekratzten Mustern im Malgrund. Hell-Dunkel-Lichteffekte lassen das Paar vor dem dunklen Bildhintergrund geradezu erglühen. „Ich würde gerne zehn Jahre meines Lebens hergeben, um auch nur zwei Wochen vor diesem Bild zu sitzen, mit nichts als einer Kruste trockenen Brotes", bekennt Vincent van Gough überwältigt, als er das Bild 1885 im Rijksmuseum sieht.

Neben den hochkarätigen Gemälden präsentiert das Haus zwanzig Zeichnungen und dreißig Druckgrafiken, welche thematisch geordnet mit den Bildern korrespondieren. In seiner letzten Schaffensphase experimentiert Rembrandt mit einer innovativen Kaltnadeltechnik. Die in die Platte gestochenen Linien werden nicht mehr mit Säure eingeätzt, sondern mit einer Stahlnadel direkt in die Kupferplatte geritzt, sodass die hohen, scharfen Grate beim Drucken fast samtige Schwarz-Weiß-Kontraste und Lichteffekte erzielen. Eine Technik, wie sie zuvor niemals erreicht worden ist. Ein weiterer Faktor ist der Bildträger. Verwendet er zunächst gewöhnliches Papier, bevorzugt Rembrandt in seiner Spätphase Pergament und Kartuschenpapier sowie China- und Japanpapier aus den Fasern der Gampi-Pflanze. Beispiel für diese Druckgrafiken sind „Die drei Kreuze", „Ecce Homo" oder „Baumgruppe mit einem Ausblick".

Auch die Zeichnungen, als Entwürfe für Gemälde und Grafiken gedacht, erfahren Veränderungen. Als Zeichenutensilien benutzt Rembrandt in den letzten Jahren Federn, braune Tusche, einen halbtrockenen Pinsel sowie für Korrekturen eine weiße Gouache und weißes oder braunes Papier. Zwei dieser bemerkenswerten Zeichnungen „Elsje Christiaens, am Galgen hängend" von 1664 dokumentieren den grausamen Tod der 18-jährigen Dänin, die, weil sie die Zimmermiete nicht bezahlen konnte, ihre Wirtin mit einem Beil erschlagen hat. Als Todesstrafe wird die junge Frau auf dem Galgenfeld „Volewijk" an einen Pfahl gebunden, zu Tode gewürgt und mit einem Beil auf den Kopf geschlagen. Rembrandt, der die Szene beobachtet, wird damit zum Augenzeugen, der sich nicht scheut den leblosen, zusammengesackten Körper der De¬lin¬quen¬tin in seinen Studien festzuhalten.

Der Ausstellungsrundgang schließt mit dem Thema „Versöhnung". Im Mittelpunkt stehen Gemälde mit greisenhaften Männern, die am Ende ihres Lebens stehen. Mythologische und biblische Gestalten, darunter „Der Segen Jacobs", „Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" oder „Simeon im Tempel", das nach Rembrandts Tod noch unvollendet auf der Staffelei steht. Sein letztes, düsteres „Selbstbildnis" von 1669 zeigt die Physiognomie eines alten Mannes, der die Hände zum Gebet gefaltet hat.

„Der späte Rembrandt" ist eine Ausstellung der Superlative, die es in dieser Form mit Sicherheit nicht mehr geben wird. Schon allein deshalb lohnt sich eine Fahrt nach Amsterdam.

„Der späte Rembrandt"
Rijksmuseum Amsterdam, Museumstraat 1, 1071 XX Amsterdam, Niederlande
Geöffnet bis 17. Mai 2015, täglich von 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Der Ausstellungskatalog „Der späte Rembrandt" erscheint im Hirmer-Verlag in vier Sprachen (Holländisch, Deutsch, Englisch, Französisch).

www.rijksmuseum.nl


Abbildungsnachweis: © Rijksmuseum Amsterdam
Header: Blick in die Ausstellung (Selbstportrait) Foto Erik Smits
Galerie:
01. Zelfportret als oude man, Kenwood House, London, The Iveagh Bequest
02. Blick in die Ausstellung. Foto Erik Smits
03. De Joodse bruid, Rijksmuseum
04. De Staalmeesters, Rijksmuseum
05. Jacob zegent zijn kleinzoons Rembrandt Harmensz van Rijn, ca. 1655-1658, Staatliche Museen Kassel
06. Die drei Kreuze, 1653, Radierung, Privatsammlung
07. Slapende jonge vrrouw (Hendrickje Stoffels) ca. 1662-1665, British Museum, London
08. Elsje Christiaens hangend aan de galg 1664 Metropolian Museum, New York H.O. Havemeyer Collection
09. Blick in die Ausstellung. Foto Erik Smits
10. Jan Six, ca. 1654, Collectie Six, Amsterdam
11. Juno, ca. 1662-1665 Hammer Museum Los Angeles. Schenking van de Armand Hammer Foundation
12. Familieportret, ca 1665. Herzog Anton Ulrich-Museum, Kunstmuseum des Landes Niedersachsen, Braunschweig
13. Titus aan de lezenaar, 1655. Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam
14. Blick in die Ausstellung. Foto Erik Smits.

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