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Hamburger Architektur Sommer 2015



Bildende Kunst Blog

Bildende Kunst

PASSAGE – Eine Farblichtbeförderungsanlage von Till Nowak

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 24. September 2013 um 08:31 Uhr
Passage – Eine Farblichtbeförderungsanlage von Till Nowak

Es ist nicht sein erstes, doch bestimmt das aufwendigste, langfristig geplanteste Lichtkunstprojekt seiner noch jungen Karriere!
Der in Hamburg lebende Künstler und Filmemacher Till Nowak hat viel Erfahrung in Sachen Lichtkunst gesammelt: „Edges“, eine Installation, die er zwischen 2004 und 2008 in vier verschiedenen Varianten in Hessen und Rheinland-Pfalz zeigte, gehört dazu, wie seine Großprojektion „Red & Blue“ auf die monumentale Fassade des Castel dell‘Ovo in Neapel im Jahr 2009. Ab 2010 bespielt Nowak dann Norddeutschland mit „KELVIN“ einer Installation am historischen Wasserturm in Neumünster und „AURA“ entlang der Osakaallee in Hamburgs HafenCity. Das jüngste Projekt nennt sich „PASSAGE“ und ist nun in Rendsburg dauerhaft zu sehen.
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Bildende Kunst

Yahon Chang: "Wesen und Antlitz"

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 16. September 2013 um 08:11 Uhr
Yahon Chang –

Das sichtbare Hauptelement der klassischen chinesischen Malerei sowie der Kalligraphie, ist die Linie.
Aufgrund dieses gemeinsamen Merkmals stehen sich diese beiden Kunstformen, von früher Zeit an, in einer engen, wechselseitig bestimmenden Beziehung. Ab dem 13. Jahrhundert legen bis zum heutigen Tag viele Künstler bewusst einen besonderen Wert auf die Verbindung der chinesischen Malerei und Kalligraphie und fördern die Verschmelzung der beiden Genres.
In diesem prägnanten Verhältnis wuchsen auch die künstlerischen Ursprünge des taiwanischen Malers Yahon Chang zu einem eigenen Kosmos und seiner individuellen Ausdrucksform. Eine große Auswahl seiner Werke sind erstmals in Hamburg in einer Ausstellung im Kunstforum Markert Gruppe zu sehen.
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Bildende Kunst

Piero Manzoni. Als Körper Kunst wurden. Städel Museum, Frankfurt

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Geschrieben von: Wilfried Dürkoop  -  Donnerstag, den 22. August 2013 um 12:57 Uhr
Piero Manzoni. Als Körper Kunst wurden. Städel Museum, Frankfurt

Die Ideen des Konzeptkünstlers Piero Manzonis (1933-1963) führten über das hinaus, was die hergebrachte Kunst in den 1950er-Jahren zu bieten hatte.
Seine noch immer fesselnde Radikalität glänzt jetzt in einer Ausstellung mit gut 100 Arbeiten im Frankfurter Städel Museum.
Manzoni, Sohn eines italienischen Adeligen, verstand sich aufs Provozieren. Er führte als erster hart gekochte Eier in die Kunst ein, indem er sie mit seinem rechten Daumenabdruck versah und Galeriebesuchern zum „Kunstverzehr“ anbot. Seinen Atem blies er in Ballons, die er auf Sockeln platzierte. Von diesen „pneumatischen Skulpturen“ sind nur noch schrumpelige Reste geblieben, künden aber gleichwohl von Esprit und Schöpferodem. Im Mai 1961 füllte Manzoni jeweils 30 Gramm einer Substanz, die er als seine eigenen Fäkalien ausgab, in zylindrische Blechdosen und versiegelte sie geruchssicher. Diese von 1 bis 90 nummerierten Dosen mit der auf einer Banderole in vier Sprachen bezeichnete „Merda d'artista“ wurden von ihm signiert und für den Preis einer Feinunze Gold verkauft. Manzonis Kreislauf der Produktion von Kunst organisch-biologischer Art von dem Verzehr der Eier über die Atemluft in Luftballons bis zur Ausscheidung von Verdauungsprodukten hat sich geschlossen.
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Bildende Kunst

Bruno Gironcoli: Ich wollte eine Menschendarstellung leisten

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Geschrieben von: Thomas Redl  -  Donnerstag, den 15. August 2013 um 09:36 Uhr
Bruno Gironcoli : Context

Gedanken zur Ausstellung „Gironcoli: Context“ im Belvedere Wien.
In eine künstliche Zeit eingesetzt üben wir täglich an unserer Umwandlung. Mit den Sedimenten unserer Erinnerung ausgestattet schmerzen unsere alten Körper an den Rändern. Prothesen mit neuen Gefühlen, metallern und hart, warten auf uns. In der Stirnplatte unseres Denkens und Fühlens ist dieser neue Raum noch ungelenk wuchernd – ihn gilt es erst zu formen. Thomas Redl

In der Orangerie des Belvedere wird das Frühwerk des bedeutenden Bildhauers Bruno Gironcoli im Kontext von wichtigen Positionen der Kunst des 20. Jahrhunderts gezeigt. Der Ausnahmekünstler Gironcoli, den stets eine Aura von undurchschaubarer Einzigartigkeit umgab, wird in der Ausstellung als Teil der künstlerischen Aufbruchsbewegung ab den 1960er-Jahren wahrgenommen, die die traditionelle Gattung Bildhauerei durch Grenzüberschreitungen aufbrach und damit bis dahin gültige Normen auflöste.
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Bildende Kunst

„Leichte Fieberanfälle. Dauerregen“ – Eine neue Biografie zu Lesser Ury

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Freitag, den 09. August 2013 um 08:50 Uhr
Lesser Ury: Leichte Fieberanfälle. Dauerregen.

Lesser Ury gehört zu den frühesten deutschen Vertretern des Impressionismus – und ist dennoch ein „vergessener“ Künstler, der lange Zeit nur eine Randposition im öffentlichen und wissenschaftlichen Interesse eingenommen hat.
Der in Berlin lebende Autor und Kunsthistoriker Boris von Brauchitsch hat sich Lesser Ury nun in einer neuen Biografie gewidmet, die das wechselhafte Leben des Künstlers kenntnis- und anekdotenreich illustriert.
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Bildende Kunst

„Rodtschenko. Eine neue Zeit“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 08. August 2013 um 09:12 Uhr
Alexander Rodtschenko

Es waren stürmische, fieberhaft pulsierende Jahre.
Die Revolution hatte das Zarenreich hinweggefegt und für Alexander Rodtschenko (1891-1956) schien mit einem Mal alles möglich. Der junge Idealist glaubte fest daran, die Welt mit seiner Kunst umgestalten zu können. Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg stellt den russischen Avantgardisten nun als frühen Medienkünstler vor. Als Universalgeist, dessen Einflüsse bis in die Gegenwart reichen. Mit „Rodtschenko. Eine neue Zeit“ ist den Kuratoren Alla Chilova und Ortrud Westheider eine Ausstellung der Ausnahmeklasse gelungen, die pures Schauvergnügen garantiert.
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Bildende Kunst

Rolands Bruno Butāns – Ein Maler verliebt in seine Heimatstadt Riga

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Geschrieben von: Jan-Erik Burkard  -  Dienstag, den 09. Juli 2013 um 10:58 Uhr
Rolands Bruno Butāns – Ein Maler verliebt in seine Heimatstadt Riga

Die Liebe zu Szenerien aus seiner lettischen Heimat ist jedem einzelnen seiner Werke anzusehen, die mit viel Farbe sowie eigener Relieftechnik auf die Leinwände aufgebracht ist. Näher kann man der zwiegespaltenen lettischen Seele kaum kommen.
Wer sich ein Bild der lettischen Hauptstadt Riga verschaffen möchte, reist entweder persönlich in die baltische Metropole oder schaut sich Fotografien an. Eine Alternative sind die Ölgemälde von Rolands Bruno Butāns.
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Bildende Kunst

Sprengel Museum Hannover: "Schwitters in England"

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Geschrieben von: Wilfried Dürkoop  -  Montag, den 24. Juni 2013 um 13:07 Uhr
Sprengel Museum Hannover:

Kurt Schwitters, neben Wilhelm Busch, das zweite Genie aus Niedersachsen im Pantheon der Kunst, lebte als Exilant von 1940 bis zu seinem Tod 1948 in England. Das dort entstandene Werk des Meisters wird jetzt im hannoverschen Sprengel Museum präsentiert.
Schwitters, der einst traditionelle Heidelandschaften, Dorfdächer und Porträts malte und dann in den mageren Jahren nach dem Ersten Weltkrieg mit seinen Merz-Bildern – auf Holz geleimten oder genagelten Kinokarten, Staniolpapieren, Fahrscheinen, zerrissenen Schuhsohlen, Garderobennummern, Knöpfe oder Federn – berühmt und erfolgreich wurde, musste erleben, wie die Nationalsozialisten seine Kunst diffamierten, sie als „vollendeten Wahnsinn“ bezeichneten. Er brach 1937 heimlich nach Norwegen auf, wo er in den Jahren zuvor seine Urlaube verbracht hatte. Nach der Besetzung des Landes durch die Deutschen drei Jahre später floh er an Bord der „Fritjof Nansen“, dem letzten Eisbrecher, der das Land samt der norwegischen Exilregierung verließ, in Richtung England.
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Bildende Kunst

Zeitgenössische Kunst in Schloss Wiligrad: Sommersalon 13 – Sommergäste

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 09:23 Uhr
Zeitgenössische Kunst in Schloss Wiligrad: Sommersalon 13 – Sommergäste

Der Kunstverein Wiligrad e.V. stellt in seiner Ausstellung "Sommersalon 13 – Sommergäste" die Leipziger Künstlerin Gudrun Petersdorff und ihren Malerkollegen Michael Kunert vor.
Als Gegenpol zur Malerei zeigt die Schau kleinformatige Plastiken der Bildhauer Michael Jastram aus Berlin und Winni Schaak aus Lübeck. Die Schau oszilliert sozusagen zwischen Skulptur und Malerei.
Bleibt für den interessierten Besucher nur die Frage, wo liegt Schloss Wiligrad?
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Bildende Kunst

Armin Mühsam: „Anthroposcenes“ oder Wer Weite in sich trägt, kann sie malen

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 11. Juni 2013 um 08:51 Uhr
Armin Mühsam: „Anthroposcenes“ oder Wer Weite in sich trägt, kann sie malen

Weite kann geographisches Maß und eine gefühlte Dimension sein. Die Schweizer Reiseschriftstellerin und Fotografin Ella Maillard schrieb während ihrer Afghanistan-Reise im Jahr 1939: „Nur wer Weite erfassen und reifen lassen kann, kann sie besitzen“.
Dieser Satz lässt sich geradezu passgenau auf die Malerei von Armin Mühsam anwenden, auch dann, wenn seine Werke nichts weiter als Landschaft und Raum thematisieren würden. Doch der Künstler arbeitet an wesentlich komplexeren Themen, die sich nicht gleich auf den ersten Blick erschließen und der Begriff der Weite erhält letztlich eine vielschichtige und bedeutsame Komponente. Die Weite wird zur Tragweite.
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Bildende Kunst

Paul Klee - Engel

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 10. Juni 2013 um 09:00 Uhr
Paul Klee - Engel - Hamburger Kunsthalle

Ein jüdisches Sprichwort sagt, dass man erst dann weiß, ob man einem Engel ins Gesicht gesehen hat, wenn er wieder gegangen ist.
Es stammt aus der Zeit, als Engel noch Autoritätspersonen waren, männliche wohlgemerkt, die kamen um zu verkünden, zu richten oder zu rächen. „Die Engel“ von Paul Klee in der Hamburger Kunsthalle sind weder Racheengel noch Schutzengel. Es sind vielmehr Kobolde, Geister, Zwitterwesen, so zart, klein, verloren oder verschmitzt, dass man sie am liebsten in den Arm nehmen möchte, um sie vor der Welt und allem Unbill zu behüten.
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Bildende Kunst

Zhang Huan – kulturelle Hybridität

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 27. Mai 2013 um 09:13 Uhr
Zhang Huan - kulturelle Hybridität

Im Jahr 1994 entwickelte sich in einem heruntergekommenen und unansehnlichen Vorort nord-östlich von Beijing, im Arbeiter-Stadtbezirk Chaoyang, eine außergewöhnliche Künstler- und Performance-Szene.
Selbst die informelle Namensänderung des Quartiers durch Künstler in „Dàshānzi Yìshùqū“ (Kunstbezirk Dashanzi) wurde 1995 regelrecht zu einer Performance. Das Straßenschild des heute längst veränderten, aufgefrischten und kommerzialisierten Vororts wurde ausgewechselt und durch „East-Village“ ersetzt, als Reminiszenz an den gleichnamigen New Yorker Stadtteil, der in den 1960er-Jahren zum Künstlerzentrum wurde.
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Bildende Kunst

Emil Schumacher. Beseelte Materie

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 20. Mai 2013 um 09:04 Uhr
Emil Schumacher. Beseelte Materie

Wie feiert man ein Jubiläum? Mit Champagner und Häppchen?
Die Kunsthalle St. Annen in Lübeck, 2003 auf den Ruinen der ehemaligen Klosterkirche errichtet, feiert ihren zehnjährigen Geburtstag mit einer großen Jubiläumsaustellung "Emil Schumacher. Beseelte Materie". Aus dem facettenreichen Œuvre des Künstlers präsentiert das Haus Gemälde, Gouachen und Serigraphien aus allen Schaffensperioden.
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Bildende Kunst

"body next to body"- Aspekte des Körpers in der Sammlung Cserni

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 13. Mai 2013 um 08:50 Uhr
body next to body - Aspekte des Körpers in der Sammlung Cserni

Die in der Steiermark ansässige Sammlung Cserni hat ihren Fokus auf österreichische Kunst ab den 1960er-Jahren.
Eine Auswahl der Werke aus der Sammlung ist nun erstmalig in Hamburg zu sehen. Das Kunstforum Markert zeigt bis Ende Juni über fünfzig Arbeiten in einer Ausstellung, die von Franz Cserni eigens kuratiert wurde. Cserni, der selbst in seiner langjährigen malerischen Tätigkeit ein beachtliches umfangreiches Oeuvre geschaffen hat, übertrug seine Leidenschaft für die Kunst auf seinen Sohn Martin.
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