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Architektur

Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg

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Montag, den 01. Mai 2017 um 09:05 Uhr
Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg 4.6 out of 5 based on 110 votes.
Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg

Längst vorbei die Zeiten, als noch freundliche und hilfsbereite Tankwarte das Benzin in den Tank einfüllten, Ölstand und Luftdruck prüften und die Scheiben putzten. Mit der Entwicklung des Automobils begann auch der Siegeszug der Tankstellen.
Der Boom erfasste Anfang der 1920er-Jahre die Hansestadt Hamburg: Bürgersteigpumpen und Tank-Kioske eröffneten sowie die erste Großtankstelle an der Hudtwalckerstraße in Hamburg-Winterhude. Inzwischen gehört die gute alte „Tanke“ der Vergangenheit an; sie ist bis auf wenige Ausnahmen aus dem Hamburger Stadtbild verschwunden. Ein paar, in den Fünfzigerjahren erbaute Tankstellen stehen heute unter Denkmalschutz, wurden renoviert und einer anderen Nutzung zugeführt. Andere – die meisten – wegen Baufälligkeit abgerissen.

Mit Berta Benz fing alles an: Im August 1888 unternahm die Ehefrau des legendären Autoentwicklers- und -bauers Carl Benz mit ihren Söhnen Eugen und Richard die erste Fahrt in dem neuen Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 von Mannheim nach Pforzheim. Betankt wurde das dreirädrige Vehikel mit Ligroin, einem Petroleum-Benzin-Gemisch, das es nur in kleinen Flaschen in Apotheken zu kaufen gab. In Wiesloch, einem kleinen Städtchen 13 Kilometer südlich von Heidelberg, ging der Treibstoff aus. In der dortigen Löwen-Apotheke plünderte die Crew die gesamten Vorräte an Ligroin und Apotheker Wille Ocker ging als erster „Tankwart“ in die Automobilgeschichte ein.

Der Siegeszug des Automobils war nicht mehr aufzuhalten. Allerdings konnte sich nur die wohlhabende Oberschicht dieses Luxusgefährt leisten. Trotzdem gab es bereits im damaligen Deutschen Kaiserreich circa 93.000 Kraftfahrzeuge, darunter 61.000 Personenwagen. „Der Automobilfahrer wählt sich nicht nur seine Straßen selbst, er kann sich auch ein beliebiges Ziel setzen und er kann alleine fahren oder er kann seine Gesellschaft selbst wählen. Das Zeitalter der Persönlichkeit und des Individuums feiert daher im Automobil seinen Triumpf“, schrieb Heinrich Pudor 1906 in der „Allgemeinen Automobilzeitung“.

Das Problem der Automobilisten war jedoch die Versorgung mit Kraftstoff. Neben Apotheken verkauften damals auch Drogerien und Gaststätten Ligroin. Um 1900 fuhren zudem Tanklastwagen von Haus zu Haus und lieferten Benzin in Fässern, Kannen und Eimern direkt an den Kunden. Aufgrund der hohen Explosionsgefahr, wurde dieser Vertrieb bald eingestellt. Sogenannte Gehsteigpumpen mit Spritzzapfen, einem Vorratstank im Boden eingelassen und einer oberen Zapfpumpe mit fünf Liter-Gefäß, aus dem der Treibstoff in den Tank des Automobils lief, entstanden. Im Volksmund „eiserne Jungfrau“ genannt. Erfinder dieser Zapfpumpen war der amerikanische Ingenieur Sylvanus F. Bowser, der sie patentierten ließ und vermarktete.

Im April 1923 eröffnete in Hamburg-Uhlenhorst die erste Bürgersteigpumpe vor der Drogerie R. Zippan in der Wagnerstraße, betrieben von der Deutsch-Amerikanischen Petroleum Gesellschaft (DPAG), einem Vorläufer der „Esso AG“. Daneben entwickelten sich in Hamburg sogenannte Tankkioske mit einer am Bordstein installierten Zapfsäule vor dem Klinkergebäude.

Die Hamburger Firma „Oelhag“ verkaufte Kraftstoff in achteckigen Konstruktionen aus Schmiedeeisen: Rund zwei Meter hoch, mit unter der Straße oder dem Gehsteig liegendem Tank. Der Füllstutzen kam aus der Kioskwand. Der Autofahrer musste den Einfüllschlauch halten, während der Tankwart im Inneren des Tankkiosks den Treibstoff per Hand in einen 20 Liter-Zylinder pumpte. Anschließend kontrollierte der Tankwart außerhalb des Kiosks den auslaufenden Zylinder und das Messglas. Weder die Bürgersteigpumpen noch die Tankkioske konnten sich auf Dauer durchsetzen. Bereits Anfang der 1920er-Jahre begann die österreichische Mineralölfirma „Olex“, Vorläufer der deutschen „BP“, mit dem Aufbau eines Tankstellennetzes: in Hannover am Raschplatz entstand 1922 die erste Tankstelle Deutschlands. Der runde Pavillon mit Säulen, Erkern und Kuppeldach wurde von einem Tankwart mit Schürze und Dienstmütze bedient. Zwischen Fundament und Fußboden befanden sich ein Unterflurtank und Kompressor. Eine Druckgasanlage förderte das Benzin in ein Messgefäß nach oben ins Innere des Gebäudes. Neben Benzin war ein Vorrat an Schmierstoffen im Angebot.

Fünf Jahre später eröffnete im August 1927 Deutschlands erste moderne Großtankstelle in der Hudtwalckerstraße in Hamburg-Winterhude: Sie verfügte über eine eigene Zu- und Abfahrt, einen großzügigen Kassenraum, einen Raum zur Automobilpflege und eine Reparaturwerkstatt sowie eine Tankinsel, deren elektrisch betriebene Zapfsäulen ein weit vorkragendes Dach schützte. Inhaber war die „Deutsch-Amerikanische Petroleum Gesellschaft“ (DPAG), welche ausschließlich ihre Eigenmarke „Dapolin“ verkaufte – die Marke mit dem berühmten Indianerhäuptling als Logo. Die Tankstelle sollte zum Prototyp der Tankstellengeneration in den 50er-Jahren werden. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten und dem Ausbau der Autobahnen änderte sich auch die Architektursprache der Tankstellen: Weg von den Entwürfen aus Stahl, Beton und Glas hin zu einem traditionellen Heimatschutzstil, der sich besser in die Landschaften einfügte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich eine moderne Tankstellenarchitektur. Sie stand für den Aufbruch der Wirtschaftswunderjahre, für technischen Fortschritt und die Liebe der Deutschen zum Automobil – das Auto wurde Statussymbol. Knatterten zunächst Kleinwagen wie Isetta, Lloyd, Goggo, NSU-Prinz über westdeutsche Straßen, stieg mit zunehmendem Wohlstand der Wunsch nach größeren, komfortableren Autos. Die Mineralölgesellschaften - Shell, Esso, Aral und BP – passten sich an. Sie konstruierten ästhetische Bauformen, eigene, anspruchsvolle Architektur, eigene Firmenfarben und -logo sowie ein einheitliches Design bei Zapfsäulen und Arbeitskleidung. Tankstellen mit gefliesten Fassaden, den vorkragenden, geschwungenen Dächern, Neon-Lichtbänder und bauchigen Glasfronten, automatischen Zapfsäulen, Kassenhäuschen, Laden und Gaststätte sowie angeschlossener Wagenpflegehalle prägten damals das Hamburger Straßenbild. Und heute? Gibt es sie noch, die gute alte Tanke aus den Fünfzigerjahren?

Auf Spurensuche in Hamburg
Liebevoll restauriert wurde die historische, denkmalgeschützte Tankstelle vor den Grindel-Hochhäusern in Hamburg-Harvestehude, welche dem städtischen Wohnungsbauunternehmen SAGA gehören. Nach der Schließung zog hier zunächst ein Autohandel ein. Jahrelang stand das Gebäude leer und rottete vor sich hin. Bis, in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Denkmalverein und der SAGA, 2014 die Sanierung erfolgte. Heute präsentiert sich die ehemalige Tankstelle als ein von drei Seiten verglastes Gebäude mit zwei kleinen Innenräumen und einem weit auskragenden Dach. Pächter ist die Eimsbütteler Firma „Two Wheels Good“, die dort einen kleinen Fahrradladen und einen Kaffeeausschank betreibt.

An der Langenhorner Chaussee 652 stand bis vor kurzem eine denkmalgeschützte Tankstelle aus den frühen 50er-Jahren. Zwar marode, ließ das Gebäude dennoch die typische Nachkriegsarchitektur erahnen. Vor einem Jahr hat ein Feuer die historische Tankstelle in Schutt und Asche gelegt.

Die ehemalige Tankstelle am Schellerdamm 23 in Hamburg-Harburg fiel dagegen wegen Einsturzgefahr den Abrissbaggern zum Opfer. Jahrzehnte prägte sie das Stadtbild und den Straßenverkehr zum Harburger Binnenhafen mit ihrem ovalen Tankstellendach mit Pilzsäule. Ursprünglich von Gasolin betrieben - einer Marke, die bis in die 60er-Jahre existierte – nutzten später eine freie Tankstelle, dann die Harburger Phoenix Werke die Werkstatthalle für ihre Fahrzeuge und zuletzt ein Kiosk das Gebäude. Über zehn Jahre lang verfiel die alte, nur von einem Bauzaun gesicherte Tankstelle, bis sie im Jahr 2011 abgerissen wurde.

Abrissbagger haben im Februar 2014 auch Hamburgs legendäre Esso-Tankstelle auf der Reeperbahn dem Erdboden gleichgemacht: die Kieztanke auf dem Spielbudenplatz. Ernst Schütze errichtete hier vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs eine Tankstelle, mit der Maßnahme den darunter liegenden Luftschutzbunker als Parkgarage auszubauen. Mit der Neugestaltung des Spielbudenplatzes musste der Tankstellenbetrieb 1961 an die Ecke Spielbudenplatz / Taubenstraße umziehen. Zwei Jahre später erweiterte der Sohn, Jürgen Schütze, die Anlage um eine Autowaschstraße, kurz „Carwash Reeperbahn“ genannt. Ende der Siebzigerjahre vergrößerte die Tankstelle ihr Serviceangebot: ein eigener Backshop und ein kleiner Lebensmittelladen verkauften frische Backwaren, Lebensmittel, Getränke, Obst und Gemüse. Die Kiez-Tanke war Treffpunkt für St. Paulianer, für Nachtschwärmer und Touristen, Kneipe und Supermarkt - und das an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden täglich. Ulrich Waller, künstlerischer Leiter des St- Pauli Theaters, setzte der Kulttanke mit der Aufführung des Musicals „Nacht-Tankstelle“ von Franz Wittenbrink ein bleibendes Denkmal.

An der Hoheluftchaussee 117/119 liegt, abseits vom Straßenverkehr, in einem ruhigen Hinterhof das erste Motel der Hansestadt Hamburg. Ende der Fünfzigerjahre von dem Hamburger Architekten Herbert Schmedje entworfen, hat die zweigeschossige Anlage bis heute ihren Originalzustand erhalten. Seit 2008 steht das Motel unter Denkmalschutz. Um eine kleine Grünanlage gruppieren sich im Untergeschoß Autogaragen und im Obergeschoß Gästezimmer mit Balkon, erreichbar durch zwischen den Garagen liegende Treppenhäuser. Die Hoheluftchaussee war in den 1950er-Jahren eine der historischen Landstraßenverbindungen von Hamburg nach Norden und hatte als Fernverkehrsstraße große Bedeutung. Straßenseitig errichtete die Deutsche Shell AG eine Tankstelle mit Pilzdach und Zapfsäuleninsel sowie einer Wagenpflegehalle, Kundenraum und Gaststätte. Sie war bis Anfang der 80er-Jahre in Betrieb. Nach Jahren des Leerstandes, wurde sie abgerissen, umgebaut und beherbergt heute einen Getränkemarkt. Nichts, rein gar nichts mehr erinnert an die alte Tankstelle der Fünfzigerjahre.

Ein absolutes Schmuckstück liegt am Billhorner Röhrendamm 4, in Hamburg-Rothenburgsort am Rande des Großmarktgeländes, direkt neben den Elbbrücken: die Oldtimer-Tankstelle Brandshof. Entworfen von den Architekten Wilhelm Mastiaux und Ulrich Rummel wurde sie von 1953 bis 1983 von der Deutschen Benzol-Vertrieb GmbH als Tankstellenbetrieb genutzt. Danach befand sich hier ein Autohandel mit Werkstatt. Bis die heutigen Betreiber, Alex Piatscheck und Jann de Boer, die Tankstelle pachteten und sie mit Hilfe des Hamburger Denkmalschutzamtes originalgetreu sanierten. Der Gebäudekomplex bestand aus vier Funktionsbereichen: einer Tankstelle mit sieben vollautomatischen Säulen, einem Tankwarthaus, zwei Waschhallen mit moderner Hochdruckwaschanlage und jeweils einer hydraulischen Einsäulen-Hebebühne und einem Gastraum. Das von einer Pilzsäule gestützte Vordach, die verglasten Langseiten, die gebogene Fensterfront sowie die Außenfronten aus keramischen Fliesen und Metall entsprachen dem Stil der damaligen Zeit. Im September 2011 fand die Wieder-Eröffnung statt. Der gesamte Komplex erstrahlt heute wieder im Charme der Fünfzigerjahre. Auf zwei belichtete Prüfhallen folgen der Kunden- und Kassenraum sowie der Gastraum mit gerundeten Fensterscheiben. Im Gastraum mit authentischen alten Möbeln und Geschirr wird in der Woche ab vier Uhr morgens ein Frühstück für Großmarkt-Arbeiter und Lkw-Fahrer angeboten. Die zwei Zapfanlagen im typisch rotweißen Gasolin-Design sind zwar historisch, aber noch nicht in Funktion - ein zukünftiger Kraftstoffverkauf ist in Planung. Die Tanke ist heute eine auf Oldtimer spezialisierte Kfz-Prüfstelle als Partner der Gtü. Und ein Treffpunkt für Oldtimer-Fans. 2012 erhielten Alex Piatscheck und Jann de Boer den „Fassadenpreis 2012 – Hamburgs schönste Fassade“ des Denkmalschutzamtes und der Landesinnung der Gebäudereiniger. Zu Recht.

Wie viele Fünfzigerjahre-Tanken im Hamburger Stadtbereich abgerissen wurden, lässt sich nicht nachweisen. Unser Auge hat sich heute so an das Einheitsbild typisierter Tankstellenbetriebe gewöhnt, dass die wenigen historischen Tankstellen kaum noch wahrgenommen werden. Schade. Aber es gibt sie noch.



Abbildungsnachweis:
Header: „OLEX“-Tankstelle Mundsburgerdamm, Hamburg, um 1925. Foto: Staatsarchiv Hamburg/Denkmalschutzamt Hamburg
Galerie:
01. Bertha Benz mit Söhnen beim „tanken“ in der Stadt-Apotheke von Wiesloch. Historische Zeichnung
02. Historische Aufnahme Auburn. Sylvanus F. Bowser Gehsteigpumpe, 1911
03. „Dapolin“-Tankstelle (DPAG) mit Gehwegpumpe der Drogerie R. Zippan in der Wagnerstraße, Hamburg-Uhlenhorst, 1923. Foto: ExxonMobil/Esso AG
04. Erste Tankstelle Deutschlands: „OLEX“-Tankstelle in Hannover, Raschplatz, erbaut 1922. Quelle: Echo Continental, 1923, Continental Gummiwerke Hannover AG
05. „OELHAG“-Tankstelle am Landwehr, Hamburg, um 1925. Foto: Staatsarchiv Hamburg/Denkmalschutzamt Hamburg
06. „OELHAG-BENZOL“-Tankstelle am Hauptbahnhof,, Hamburg, um 1925. Foto: Staatsarchiv Hamburg/Denkmalschutzamt Hamburg
07. Tankstelle am Fischerplatz, Hamburg-Altona, um 1938. Foto: Foto: Staatsarchiv Hamburg/Denkmalschutzamt Hamburg
08. Tankstelle am Grindelberg, Hamburg-Harvestehude, 1954. Foto: Willi Beutler. © Staatsarchiv Hamburg/Denkmalschutzamt Hamburg
09. Tankstelle am Grindelberg, Hamburg-Harvestehude, 2017. Foto: Christel Busch
10. Heruntergekommene Tankstelle in der Langenhorner Chaussee 652, erbaut 1955, Hamburg-Langenhorn, 2015. Abgebrannt 2016. Quelle: Wikipedia (Vitavia; Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International)
11. Alte verfallene Tankstelle am Schellerdamm 23, Hamburg-Harburg, 2007. Abgerissen 2011. Quelle Wikipedia (GeorgHH; public domain)
12. Esso-Station, Reeperbahn. Foto: Reeperbahngaragen P2 GmbH
13. Esso-Station, "Kult-Tanke", Spielbudenplatz, ca. 1961. Foto: Reeperbahngaragen P2 GmbH
14. Motel an der Hohenluftchaussee. Foto: Christel Busch
15. Oldtimer Tankstelle Brandshof, Billhorner Röhrendamm 4, erbaut 1953, Hamburg, 2011. Foto: Jann de Boer

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