|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Claus Friede
|
|
Montag, den 16. Januar 2012 um 11:14 Uhr |

„Denk dran: Hoffnung ist eine gute Sache!" Dieser Satz zieht sich als roter Faden durch das Stück von Owen O'Neill und Dave Johns nach der Novelle „Pin-up (orig. Rita Hayworth and Shawshank Redemption)“ von Stephen King.
Regisseur Axel Schneider inszeniert als deutsche Erstaufführung im Altonaer Theater die rein männerlastige Knastgeschichte des jungen Bankers Andy Dufresne, der trotz seiner Unschuldsbeteuerungen wegen zweifachen Mordes an Gattin und deren Liebhaber verurteilt wird.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Isabelle Hofmann
|
|
Donnerstag, den 17. November 2011 um 14:01 Uhr |

Atemraubende Artistik und brüllend komische Clowns hat so mancher Zirkus zu bieten, keiner jedoch ein so hinreißendes Figurenkabinett wie der französische Cirque NoNo.
Er gastiert noch bis zum 27. November in den Fliegenden Bauten am Heiligen Geistfeld. Was für ein Vergnügen!
|
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Isabelle Hofmann
|
|
Freitag, den 04. November 2011 um 10:57 Uhr |

„Es lebe, unser Hansa“ stand in weißem und rotem Zuckerguss auf den Lebkuchenherzen.
Ein süßes Geschenk an die illustre Gästeschar nach der vierten Spielzeiteröffnung – und ein Andenken an einen bezaubernden Abend, der Kindheitserinnerungen weckte. Nirgendwo sonst in Hamburg kann man so herrlich selbstvergessen staunen und sich amüsieren wie in dem ältesten Varieté-Theater Deutschlands. Und nirgendwo sonst kann man dank der Köstlichkeiten aus dem Fischereihafen-Restaurant nebenbei so gut essen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Isabelle Hofmann
|
|
Freitag, den 07. Oktober 2011 um 16:35 Uhr |

Der aus Hamburg stammende Regisseur Dirk Schattner schien einen ganzen Fan-Club zur Uraufführung seines Musicals im Stage Kehrwieder Theater geladen zu haben.
Doch weder Jubel noch stehende Ovationen des vorwiegend jungen Publikums konnten über die Schwächen des Abends hinwegtäuschen. |
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Claus Friede
|
|
Dienstag, den 27. September 2011 um 11:27 Uhr |

Es ist ein Wechselbad der Gefühle, durch das das Publikum muss – schon bei den Proben in Gelsenkirchen für die deutschsprachige Uraufführung in Hamburg wurde das deutlich.
Ein – zumindest in Deutschland – ungewöhnlicher Musical-Stoff hat das Zeug, sich die Bühnen in Hamburg, Witten, Mannheim und Wien zu erobern: Basierend auf dem preisgekrönten Jugendbuch “En leven zonder jou” (Ein Leben ohne Dich) der Belgierin Brigitte Minne haben Rory Six und Kai Hüsgen das aufwühlende Familiendrama „Wenn Rosenblätter fallen“ geschrieben. |
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Isabelle Hofmann
|
|
Freitag, den 16. September 2011 um 07:05 Uhr |

Die Finanzmärkte kommen nicht zur Ruhe, die Schuldenberge wachsen ins Unermessliche und kaum einer kennt noch die Mitverursacher.
Den texanischen Energie-Konzern „Enron“ beispielsweise, der vor zehn Jahren 70 Milliarden Dollar verheizte. Lucy Prebble hat den bislang größten Firmenskandal in der US-Geschichte zu einem Wirtschaftskrimi verarbeitet, der Ross und Reiter beim Namen nennt. In „Enron“ an den Hamburger Kammerspielen spielt Martin Semmelrogge bis zum 25. September den größenwahnsinnigen Finanzchef und Bilanzfälscher, der die Schuldenberge in einem ausgeklügelten System aus Schattenunternehmen versteckte.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Isabelle Hofmann
|
|
Dienstag, den 06. September 2011 um 07:42 Uhr |

„In die Kirche ging ich morgens, um Komödien zu schauen, abends ins Theater, um mich an der Predigt zu erbauen“, schrieb Heinrich Heine.
Bei Michael Batz kann man jetzt auch abends Komödien in der Kirche sehen. Der Hamburger Autor, Regisseur und Lichtkünstler hat den zehn Türen von St. Michaelis „Portalspiele“ auf den hölzernen Leib geschrieben. Open Air werden sie beim „Theaterfest am Michel“ erstmals en suite aufgeführt: Zehn Türen. Zehn Stücke. Zwanzig Aufführungen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Theater - Tanz
|
|
|
|
|
|
Geschrieben von: Isabelle Hofmann
|
|
Mittwoch, den 24. August 2011 um 17:11 Uhr |

Es war ein Gejohle und Gepfeife wie bei einem Rock-Konzert. Selten hat man das Publikum der Hamburger Staatsoper derart aus dem Häuschen erlebt, wie bei dem Gastspiel-Auftakt des Alvin Ailey American Dance Theaters (AAADT).
Wann sieht man auch schon mal derart mitreißenden Tanz?! Die New Yorker Compagnie ist einfach großartig. Technische Perfektion paart sich hier mit purer Lebensfreude. Für Alvin Ailey (1931-1989) war Tanz das reine (Über)Lebens-Elixier und genau das bringen seine stupenden Tänzer noch in der kleinsten Bewegung zum Ausdruck. Vielleicht haben die Zuschauer auch deswegen so enthusiastisch reagiert: Hamburgs Ballett ist geprägt von John Neumeiers elegischen Choreographien und seinen elfengleichen Ballerinen. Das AAADT ist der glatte Gegenentwurf. Die fröhliche Power der afroamerikanischen Tänzer erfrischt ungemein. Sie dringt ungebremst über die Bühnenrampe und öffnet auch noch im obersten Rang die Herzen der Zuschauer. Wie schade, dass die offiziellen Kulturbotschafter der USA so selten nach Europa kommen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|