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Literatur
Begegnung mit Nikola Anne Mehlhorn Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 15:22 Uhr
begegnung-mit-nikola-anne-mehlhorn-brachmond-sternwerdungssage-salzflut

Nikola Anne Mehlhorn hat neben anderen literarischen Arbeiten vor allem die Trilogie ‚Brachmond’, ‚Sternwerdungssage’ und ‚Salzflut’ veröffentlicht.
Sie erhielt bisher den Hamburger Literaturförderpreis, den Friedrich-Hebbel-Preis, das Stipendium der Arno-Schmidt-Stiftung, das Heinrich-Heine-Stipendium, das Stipendium der Kester-Haeusler-Stiftung, das Werkstattstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin und des Berliner Senats, das Ledig-House-Stipendium, New York sowie das Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin und des Berliner Senats.
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Literatur
Im Gespräch: Claus Friede mit den Regisseuren Madeleine Koenigs und Christopher Weiß Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 10. Mai 2010 um 07:34 Uhr
Im Gespräch: Claus Friede mit den Regisseuren Madeleine Koenigs und Christopher Weiß

„Treffpunkt Borgfelde“ heißt ein Theaterprojekt, das am 15. Mai 2010 einmalig in Hamburg-Borgfelde aufgeführt wird und in Kooperation mit dem Hamburger Sprechwerk von einem vierköpfigen Künstlerteam bestehend aus Madeleine Koenigs (Regie), Christopher Weiß (Regie), Kai Fischer (Video) und Susanne Eigenmann (Recherchen) mit den Einwohnern Borgfeldes umgesetzt wird.

Der Stadtteil wird an einem Theaterabend zur Bühne und alle Hamburger Bürger sind eingeladen, einen der unbekanntesten und kleinsten aller Hamburger Stadtteile zu entdecken.

Claus Friede traf die beiden Regisseure und sprach mit Madeleine Koenigs und Christopher Weiß.
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Literatur
Zuflucht im Buddhismus und in der Literatur Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Sonntag, den 02. Mai 2010 um 16:39 Uhr
Zuflucht im Buddhismus und in der Literatur

Gino Leineweber: das könnte man für ein geschickt gewähltes Pseudonym halten, nicht weit weg von Tonio Kröger, als Andeutung der Verquickung von romanischer Kreativität und nordischer Pragmatik.
Doch das stand schon auf seinem Türschild, als er noch die wirtschaftlichen und steuerlichen Probleme seiner Mandanten auseinandersortierte, ganz bürgerlich kurz gestutztes Haar trug und die dazugehörigen seriösen Anzüge.
Inzwischen ist er auch äußerlich in den klangvollen Namen hinein gewachsen: mit silberner Löwenmähne, die an Franz Liszt oder die Brüder Grimm erinnert, das Outfit dezent-malerisch, gern mal mit Stehkragen oder Lederhosen (langen, versteht sich!)
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Literatur
Im Gespräch: Dagmar Seifert mit dem Schriftsteller Uwe Friesel Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Montag, den 19. April 2010 um 08:13 Uhr
Im Gespräch: Dagmar Seifert mit dem Schriftsteller Uwe Friesel

Uwe Friesel, Jahrgang 1939, ist Schriftsteller (u. a. Krimis, Romane, Hörspiele), Übersetzer (u. a. Nabokov, Updike) und Gründervater (u. a. AutorenEdition), also wahrlich ein Urgestein der deutschen Literatur.
Am 22. März wurde er zum Ehrenvorsitzenden des VS (Verband deutscher Schriftsteller) ernannt. Er lebte gut dreizehn Jahre in Italien, anschließend ungefähr dreizehn Jahre in Schweden und zog Anfang dieses Jahres, genau, als der Schnee am höchsten lag, nach Deutschland zurück.
Wieso eigentlich?
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Literatur
Rezensiert! "Alaaf und Heil Hitler" Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Montag, den 15. Februar 2010 um 15:06 Uhr
Rezensiert! "Alaaf und Heil Hitler"

Dr. Carl Dietmar und Marcus Leifeld, die Autoren dieses Buches, sind Historiker und Experten für die Stadt Köln, sie wissen also, wovon sie sprechen.
Und sie sprechen, kurz zusammengefasst, davon, dass der Karneval (nicht nur) am Rhein in der Nazizeit zwar einerseits immer noch bunt, aber andererseits deutlich braun eingefärbt war.
Die Sitte, einmal im Jahr aus Leibeskräften sittenlos zu sein, ist uralt und heidnisch. Seit ungefähr 500 Jahren vor Christi Geburt gab es beispielsweise in Rom die Tage der Saturnalien, ursprünglich Sonnenwend- und Neujahrsfest und im Dezember gefeiert. Jedermann widmete sich mit Hingabe Wein, Weib und, wie zu befürchten ist, auch dem Gesang.
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Literatur
Rezensiert! "Die Reliquien von Lissabon" Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Susanna Schöttmer   
Donnerstag, den 12. November 2009 um 11:01 Uhr
Rezensiert!

Vorab: "Störtebekers Vermächtnis" - mit diesem Untertitel landet ein Werk von Jörgen Bracker mit großer Wahrscheinlichkeit in der Abteilung Jugendbuch.
Zudem wäre der Seufzer "schon wieder ein Störtebeker-Buch" nur allzu verständlich. Wer auch immer sich diesen ganz überflüssigen Zusatz hat einfallen lassen, der hat dem Buch keinen Gefallen getan. Obendrein ist der Untertitel auch noch falsch! Der 'gute' alte Seeräuber Störtebeker, Traumfigur aller kleinen Jungs kommt nämlich nur posthum vor, als einer der "Vitalienbrüder", die nach - auch im Auftrag von Landesherren - getaner Arbeit eingefangen und hingerichtet wurden. Aus deren Schatz übernimmt sein Freund Goedeke Michel die "Reliquien von Lissabon", ein Armreliquiar.
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Literatur
Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller: „Ich bin nicht als Schriftstellerin hier... Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 16:49 Uhr
Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller: „Ich bin nicht als Schriftstellerin hier...

Schriftstellerin bin ich am Schreibtisch und dort bin ich allein“, sagte sie zu Beginn der ersten Lesung nach Bekanntgabe, den Literaturnobelpreis gewonnen zu haben.
Herta Müller präsentierte am 27. Oktober im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg ihren aktuellen Roman „Atemschaukel".
Voll wurde es bei der Veranstaltung, zu der das Literaturhaus Hamburg und NDR Kultur einluden, und nicht jeder Interessierte konnte eine der knapp 450 Karten erhalten.
Bevor Herta Müller zwei Kapitel las, sprach der Journalist und Literaturkritiker Hubert Winkels mit ihr über den momentanen Seinszustand der Preisträgerin, er fragte nach Dazugehörigkeiten, nach herzlichen Gratulanten und Neidern - und er sprach mit ihr über ihre rumänisch-deutschen Wurzeln.
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Literatur
Das Wende-Bilderbuch Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 13:23 Uhr
Empfohlen: Das Wende-Bilderbuch

Kinderbücher, Bilderbücher schmeicheln sich normalerweise über die Emotion ein. Irgendwelche knuffeligen Figürchen erleben irgendwelche drolligen Sachen, der kleine Leser (oder der kleine Vorgelesen-Krieger) können die Hauptpersonen gewissermaßen knuddeln wie ein Stoffhäschen und behalten sie oft ein Leben lang im Herzen.
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Literatur
"Eisenvogel" oder wie man Gebirge überwindet Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Freitag, den 25. September 2009 um 12:31 Uhr
alt

„Wenn der Eisenvogel fliegt und die Pferde auf Rädern rollen, dann wird das Volk der Tibeter wie die Ameisen über die ganze Welt verstreut, und die buddhistische Lehre wird das Land des roten Mannes erreichen“, besagt eine Prophezeiung des „Lotusgeborenen“ und Begründers des tibetischen Buddhismus, die aus dem 8. Jahrhundert stammen soll.
Schicksale eines ganzes Volkes oder einer Religionsgemeinschaft wirken oft deshalb abstrakt, weil sie auf statische Zahlen und anonyme Fakten reduziert werden.
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