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Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015



Blog – Kultur

Theater - Tanz

„Break the Tango“ – Tango meets Streetdance

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 01. September 2017 um 08:45 Uhr
„Break the Tango“ – Tango meets Streetdance

Vergessen Sie alles, was Sie über Tango zu wissen glauben! Es gibt eine Show, die völlig neue Maßstäbe setzt: Kaum ist das Sommerfestival vorbei, rockt „Break the Tango“ die Kampnagelfabrik.
Man soll ja mit Superlativen vorsichtig sein, aber diese Tanzshow ist technisch wie musikalisch von einer Virtuosität, die wohl kaum zu toppen ist. Auch Kritiker möchten manchmal einfach nur jubeln! Was für ein Feuerwerk an Tanzfiguren! Bei der Deutschlandpremiere in der Jarrestadt war das Publikum entsprechend total aus dem Häuschen. Geht es noch besser? Unvorstellbar!
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Festivals, Medien & TV

Internationales Mendelssohn Festival Hamburg 2017

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 31. August 2017 um 08:35 Uhr
Internationales Mendelssohn Festival Hamburg 2017

Am 11. September 2017 wird das International Mendelssohn Festival (IMF) in Hamburg feierlich eröffnet.
Zahlreiche Konzerte mit hochkarätigen Künstlern aus aller Welt bieten in der Elbphilharmonie, der Laeiszhalle und der Kirche St. Johannis-Harvestehude täglich bis zum 24. September 2017 ein schönes, umfangreiches und auch anspruchsvolles Programm. Neben Werken des Namensgebers des Festivals, Felix Mendelssohn (1809-1847), werden Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Franz Schubert (1797-1828), Joseph Haydn (1732-1809), Ludwig van Beethoven (1770-1827), Claude Debussy (1862-1918), Leonard Bernstein (1918-1990) u.a. sowie in einem kleinen Schwerpunkt Gabriel Fauré (1845-1924) dem Publikum präsentiert.
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Kultur und Management

Werner Bokelberg: „Mein Dortmund vor 100 Jahren"

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 29. August 2017 um 08:33 Uhr
Werner Bokelberg: Mein Dortmund vor 100 Jahren

Einer Umfrage des Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte zufolge gibt es in Dortmund immer mehr Jugendliche, die keine Ahnung haben, was „Maloche im Pütt“ wohl heißen mag. Sie sind in einem Dortmund aufgewachsen, das sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem international renommierten Technologie- und Wissenschaftsstandort entwickelte.
Kohle, Stahl und Bier beherrschen diese Stadt längst nicht mehr, die letzte Zeche auf Dortmunder Stadtgebiet wurde 1987 geschlossen, Fördertürme und Fabrikschlote sind entweder verschwunden oder zu Museen umfunktioniert. Und der Titel „Europas Bierstadt Nr. 1“ gehört auch schon eine Weile der Vergangenheit an.
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Festivals, Medien & TV

Roots – Katja und Marielle Labèque zum Schleswig-Holstein Musik Festival in der Laeiszhalle

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 26. August 2017 um 09:01 Uhr
Roots – Katja und Marielle Labèque zum Schleswig-Holstein Musik Festival in der Laeiszhalle

Maurice Ravel, zelebriert wie ein baskischer Gottesdienst. Begeisterter Beifall für Katja und Marielle Labèque, das Ensemble Basque und das Duo Oreka TX in der Hamburger Laeiszhalle.
Mit ihrem außergewöhnlichen SHMF-Programm kehren die Klavier-Schwestern zu ihren Ursprüngen und zu den Wurzeln des berühmten französischen Komponisten zurück.
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Musik

Staatsoper Hamburg: YAMATO – The Drummers Of Japan mit neuer Show „Chousensha“

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Geschrieben von: Cornelia Schiller  -  Freitag, den 25. August 2017 um 08:30 Uhr
Staatsoper Hamburg: YAMATO – The Drummers Of Japan mit neuer Show „Chousensha“

„Das war aber überraschend variantenreich!“ „Und lustig!“ „Aber auch sehr sexy!“ „Stimmt… das muss man sagen, die haben Power! Echt spannend…“

Die drei Freundinnen, die sich im Waschraum in der Pause noch einmal die Haare kämmen, den Lippenstift nachziehen und den Lidschatten neu auftragen, sind sich einig: „Yamato – The Drummers Of Japan“, die mit ihrer neuen Show „Chousensha“ ihre Hamburg-Premiere an diesem herbstlichen Sommerabend in der Staatsoper feiern, sind beeindruckend.
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Grafik & Design

„Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ im Schloss Reinbek

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 24. August 2017 um 08:43 Uhr
„Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ im Schloss Reinbek

Leuchtobjekte aus Altglas, Abendtaschen aus Plastiktüten, Colliers aus Strandgut: Im Schloss Reinbek zeigen gegenwärtig 30 Künstlerinnen und Künstler der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks (AdK) Hamburg, welch hochwertige Produkte aus Abfall entstehen können.
„Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ heißt ihre Ausstellung, die wieder einmal beweist, wie innovativ und zukunftsorientiert Kunsthandwerk in Deutschland ist.
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Architektur

Franz Andreas Meyer – Hamburgs vergessener Stadtplaner

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Dienstag, den 22. August 2017 um 08:30 Uhr
Franz Andreas Meyer – Hamburgs vergessener Stadtplaner

Kennen Sie die Heiligengeistbrücke über das Alsterfleet? Die Feenteichbrücke an der Außenalster? Die Brooksbrücke, die vom Katharinenviertel zur Speicherstadt führt? Die Hamburger Speicherstadt? Das ehemalige Wasserwerk auf der Elbinsel Kaltehofe?
Erbauer dieser und anderer Bauwerke war Franz Andreas Meyer (1837-1901), Oberbauingenieur und Leiter des Ingenieurwesens, der von 1872 bis zu seinem Tode das Hamburger Stadtbild prägte.
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Festivals, Medien & TV

Philippe Quesne: Die Nacht der Maulwürfe – magische Farborigien

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 19. August 2017 um 09:03 Uhr
Philippe Quesne: Die Nacht der Maulwürfe – magische Farborigien

Es gibt sie noch, die wundersamen Glücksmomente im Theater, die gestandene Kritiker (und Kritikerinnen) mit großen Augen dasitzen und staunen lassen wie Kinder.
Philippe Quesne, der französische Alleskönner, Autor, Bühnenbildner und Regisseur, hat mit der „Nacht der Maulwürfe“ beim Sommerfestival auf Kampnagel ein unglaublich bizarres, faszinierendes Bildertheater auf die Bühne gebracht, das ganz ohne Sprache auskommt. Begeisterter Beifall für sieben Darsteller, die in ihren schweißtreibenden Kostümen Hochleistungen vollbringen.
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Theater - Tanz

Mariano Pensotti: „Loderndes Leuchten in den Wäldern der Nacht“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 18. August 2017 um 08:46 Uhr
Loderndes Leuchten Foto - Grupo Mareo

Was für ein ungewöhnliches Stück! Eines? Nein: Was für drei ungewöhnliche Stücke – so intelligent, humorvoll und hintersinnig!
Mariano Pensottis „Loderndes Leuchten in den Wäldern der Nacht“, das am Mittwoch beim Sommertheater auf Kampnagel Premiere feierte, ist so vielschichtig verschachtelt, wie eine russische Matrjoschka: Ein Stück im Stück im Stück – wobei das erste Stück Marionetten-Theater und das letzte Stück ein Film ist, bei dem es körperlich in jeder Hinsicht zur Sache geht.
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Film

„Dalida”. Oder die Angst vor der Dunkelheit

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 16. August 2017 um 08:12 Uhr
Dalida

Wie viel Tragik verkraftet ein Film in Zeiten von „Wonder Woman” oder „Atomic Blonde”? Tough ist angesagt, und viele Kritiker reagierten eher störrisch auf das melancholische berührende Porträt eines Megastars, dessen Traum von bürgerlicher Idylle sich nie erfüllen sollte.
Dalida beging am 3. Mai 1987 Selbstmord, 54 Jahre war sie alt und eine der berühmtesten Chansonsängerinnen Frankreichs. Über 2.000 Lieder in 15 Sprachen hat sie aufgenommen, produzierte einen Hit nach dem anderen: „Ciao, ciao bambina", „J’attendrai”, „Besame mucho", „Gigi l'amoroso" oder das Duett mit Alain Delon: „Paroles, paroles”.
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