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Blog – Kultur

Bildende Kunst

„Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 10. November 2017 um 09:42 Uhr
Die Geburt des Kunstmarktes. Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters

Reproduktionen und Variationen sind keine Erfindung der Moderne. Wie „Die Geburt des Kunstmarktes“ im Bucerius Kunst Forum zeigt, gingen schon „Rembrandt, Ruisdael, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters“ in Serie, um schnell und effektiv zu verkaufen.

Es ist eine opulente Schau, die erste, die Franz Wilhelm Kaiser als Direktor des Bucerius Kunst Forums konzipiert hat, und sie dringt tief in die Blütezeit der Niederlande vor rund 400 Jahren ein.
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Film

„Human Flow”. Ai Weiwei und die Grenzenlosigkeit des Elends

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 09. November 2017 um 09:22 Uhr
Human Flow Ai Weiwei

65 Millionen Menschen sind in diesem Moment auf der Flucht. Zwölf Monate lang hat der chinesische Konzeptkünstler und Regimekritiker Ai Weiwei mit 200 Teammitgliedern in 23 Ländern der Welt gedreht. Entstanden ist eine bildgewaltige aufrüttelnde Dokumentation über Vertreibung, Tyrannei, Armut, Ausbeutung und Heimatlosigkeit.
Doch die Schönheit trotzt dem erschütternden Ausmaß des Schreckens, ist kein innerer Widerspruch sondern eine Form des Begreifens, des Aufbegehrens, die vielschichtige visuelle Umsetzung von Empathie, von Solidarität: Ai Weiwei löst in der ästhetisch oft atemberaubenden globalen Komposition Distanz und Nähe auf, versucht so das fremde Schicksal zum eigenen zu machen, für ihn sind Flüchtlinge „die Helden unserer Zeit”, er zeigt ihren Schmerz, ihren Stolz und ihre Würde.
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Festivals, Medien & TV

Filmwelt im Land der 1.000 Seen: 100 Jahre Finnland bei den Nordischen Filmtagen

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 08. November 2017 um 09:49 Uhr
Filmwelt im Land der 1.000 Seen: 100 Jahre Finnland bei den Nordischen Filmtagen

Aki Kaurismäki: „Die Illegalen sind die Unsichtbaren“

Finnland, das Land der 1.000 Seen, feierte bei den 59. Nordischen Filmtagen Lübeck (NFL) 2017 seinen 100. Geburtstag. Demzufolge bildeten finnische Filme einen Schwerpunkt des Festivals.

Finnische Filmklassiker, aktuelle Serien, Horrorthriller, vor allem aber gesellschaftspolitische Filme bestimmten das finnische Programm der diesjährigen NFL. Filme, die nachdenklich machten, die Themen wie Migration und Integration in den Mittelpunkt der Handlung stellten. Wie wichtig Familie und Freunde sind, wie groß die Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit, nach einem eigenständigen, zugehörigen Platz in der Gesellschaft sein kann, verdeutlichten die unterschiedlichsten Filme auf jeweils eigene, immer aber intensive Art und Weise.
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Kultur und Management

„Karl Marx, Das Kapital“. Eine Hommage im Museum der Arbeit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 07. November 2017 um 09:16 Uhr
„Karl Marx, Das Kapital“. Eine Hommage im Museum der Arbeit

Es gilt als „Bibel der Arbeiterklasse“ und Pflichtlektüre kommunistischer Parteien – doch vermutlich hat nur ein Bruchteil der internationalen Arbeiterschaft dieses Bergwerk von einem Buch tatsächlich gelesen. Vor genau 150 Jahren, im September 1867, erschien der erste Band „Das Kapital“ von Karl Marx.
Was die wenigsten wissen: Es kam in Hamburg heraus, im Verlag Otto Meissner. Grund genug für das Museum der Arbeit in Hamburg dem Mammutwerk, an dem der wohl berühmteste ökonomische Theoretiker des 19. Jahrhunderts mehr als 20 Jahre lang gearbeitet hatte, eine Ausstellung zu widmen.
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Festivals, Medien & TV

Die 59. Nordischen Filmtage Lübeck – Ein Blick auf das Filmforum

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 06. November 2017 um 09:41 Uhr
Nordische Filmtage

Seit drei Jahrzehnten ist das Filmforum ein wichtiger Bestandteil der Nordischen Filmtage. Zwar stehen die nordischen und baltischen Produktionen im Focus des Lübecker Festivals, aber auch die norddeutschen Filmschaffenden bieten ein buntes Spektrum aus Spiel- und Dokumentarfilmen, Kurz- und Animationsfilmen. Informativ, spannend und unterhaltsam präsentieren die Nordlichter dem Lübecker Publikum ein sehenswertes, abwechslungsreiches Kinoprogramm.
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Grafik & Design

Pure Gold – Upcycled! Upgraded!

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 03. November 2017 um 08:58 Uhr
Pure Gold – Upcycled! Upgraded!

Altkleider, Schrott, Plastikmüll – für viele Kreative wertvolle Rohstoffe, (fast) so kostbar wie Gold. „Pure Gold. Upcycled! Upgraded“ heißt deshalb auch die Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), in der sich alles um die Wiederverwendung und Aufwertung von Abfall dreht. Die Design-Schau zum 100jährigen Bestehen des ifa feierte ihren Auftakt jetzt im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. Ab Februar 2018 tourt sie dann für zehn Jahre um die Welt.
Die Zeiten sind vorbei, in denen wir gedankenlos produzieren können. Insbesondere im Bereich Design, der Branche mit „eingebautem Verfallsdatum“, wie Kurator Volker Albus erläuterte.
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Film

„The Secret Man”. Oder der Mythos von „Deep Throat“

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 02. November 2017 um 09:15 Uhr
The Secret Man

Watergate ist seit 45 Jahren der Inbegriff von Amtsmissbrauch, aber auch von der Kraft des Investigativen Journalismus.
Alan J. Pakulas Kinoklassiker „Die Unbestechlichen” von 1976 prägte unser Bild des Polit-Skandals: Die Recherchen der von Dustin Hoffmann und Robert Redford gespielten Reporter und ihre Treffen mit dem Informanten „Deep Throat” führten zum ersten Mal in der US-Geschichte zum Rücktritt eines Präsidenten. Jetzt schildert Regisseur Peter Landesman in „The Secret Man” die Ereignisse jener Zeit aus der Perspektive des mysteriösen Whistleblowers, der seine Identität erst 2005, kurz vor dem Tod offenbarte: Mark Felt (Liam Neeson). Ein hinreißender, skeptisch düsterer Neo-Noir, dessen skrupellose Machtkämpfe zwischen Weißem Haus und FBI aktueller nicht sein könnten.
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Literatur

Dacia Maraini – „Das Mädchen und der Träumer“

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Mittwoch, den 01. November 2017 um 09:14 Uhr
Dacia Maraini – Das Maedchen und der Traeumer Foto Yoi Maraini

Dacia Maraini (geb. 1936 in Fiesole bei Florenz), die bedeutendste, meist übersetzte und wiederholt für den Literaturnobelpreis nominierte italienische Schriftstellerin, gilt schlicht und ergreifend – so die „Neue Zürcher Zeitung“ (25.10.2013) – als „Italiens weibliche Stimme“. Zum ersten Mal spricht „die Großfeministin der italienischen Literatur“ („Die Welt“, 22.2.2017) in ihrem über 100 Buchtitel – darunter allein 22 Romane – umfassenden Gesamtwerk jetzt mit einer männlichen Stimme. In dem aus der Ich-Perspektive verfassten, auf der Frankfurter Buchmesse in deutscher Übersetzung präsentierten und ab heute auf einer Lesereise durch deutsche Lande von der Autorin selbst vorgestellten Roman „Das Mädchen und der Träumer“ kämpft der hartnäckige, alleinlebende Grundschullehrer Nani Sapienza, beliebter Geschichtenerzähler und gebildeter Büchernarr, gegen die Widrigkeiten einer brutalen Lebenswirklichkeit und für seine Sehnsucht nach einer verlorenen Vaterschaft, um am Ende neue Hoffnung zu schöpfen und menschliche Zugewandtheit wiederzufinden.
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Festivals, Medien & TV

Salzburg – Jazz & The City

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 31. Oktober 2017 um 10:26 Uhr
Salzburg – Jazz & The City Foto Claus Friede

Was für ein Geschenk! Fünf Tage Musik bei freiem Eintritt als Dankeschön für die Salzburger, die sich das ganze Jahr über um die anderen, die Salzburg-Touristen, gekümmert haben...
So war es vor 18 Jahren geplant. Mittlerweile hat sich „Jazz & The City“ zum Hotspot der internationalen Jazzszene entwickelt, wie die rund 300 Musiker aus aller Welt bewiesen, die in der vergangenen Woche die Mozartstadt jammten. Was schert da schon Dauerregen und Sturm zum Finale – bei 100 Konzerten auf 50 Bühnen bleibt sowieso keine Zeit für Sightseeing.
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Fotografie

Wilde Zeiten – Fotografien von Günter Zint im Stadtmuseum Norderstedt

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 30. Oktober 2017 um 08:34 Uhr
Wilde Zeiten – Fotografien von Günter Zint im Stadtmuseum Norderstedt

Lang, lang ist’s her, als die Beatles und Jimi Hendrix im Hamburger Star-Club rockten, die Studentenunruhen in Berlin und die Anti-Atomkraft-Demos in Brokdorf, Wackersdorf oder Gorleben die Republik erschütterten, der Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung bejubelt wurden. Mitten drin im Geschehen, der Fotograf Günter Zint.
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Bonn) zeigt jetzt das Stadtmuseum Norderstedt bis zum 25. Februar 2018 eine beeindruckende Foto-Ausstellung über die Ereignisse der deutschen Nachkriegsgeschichte.
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