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Fotografie
Kunst und Kultur - Kurz vorgestellt: „deconstructing africa/europe“ Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 06. September 2010 um 09:10 Uhr
Kunst und Kultur - Kurz vorgestellt: „deconstructing africa/europe“

Die Ausstellung „deconstructing africa/europe“ präsentiert Arbeiten sieben junger Künstlerinnen und Künstler aus Tansania und Deutschland.
Die im Museum für Völkerkunde in Hamburg ausgestellten Fotografien und Filme entstanden im Rahmen eines Austauschprojektes.
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Film
Irgendwo in Indien - Live aus Peepli Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Mittwoch, den 01. September 2010 um 11:23 Uhr
Irgendwo in Indien - Live aus Peepli

Ein trauriges Thema dient als Vorlage für eine filmische Tragikomödie, die irgendwo in Indien spielt. Seit den 1990er-Jahren haben sich laut indischem „Ministry of Home Affair’s National Crime Records Bureau“ hunderttausende von Bauern im sogenannten Baumwollgürtel das Leben genommen.

Es ist nicht allein die Dürre und die damit verbundenen Ernteausfälle, die den Kleinbauern zu schaffen machen, es sind die Wucherzinsen und Kredite, der großen Landbesitzer, Banken und Händler, die einen scheinbar ausweglosen Teufelskreis bilden. Das Land wird gepfändet, die Bauernfamilien verjagt. Da bleibt oft nur ein Ausweg...

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Film
A Child - A Shot - A "Family Affair" Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 30. August 2010 um 12:05 Uhr
A Child - A Shot - A

The director and producer, Chico Colvard, who is situated in Boston, USA, has made a fascinating and important film about family issues. He is the son of a German-Jewish mother and an African-American father.
Colvard is also a lawyer and teaches "race, law and media" related courses at the University of Massachusetts in Boston.

Claus Friede spoke with Chico Colvard in Berlin, Germany about his film.
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Musik
Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: True Collection Special Edition Drucken E-Mail
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Geschrieben von: David Böhringer   
Mittwoch, den 25. August 2010 um 16:17 Uhr
Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: True Collection Special Edition Mercenk

„idee deluxe records“ ist ein feines, kleines, junges, niedersächsisches Label, das feine, elektronische Musik produziert.
Ende November 2009 war die Release des zweiten idr-Albums, des in Lübeck geborenen und in Hamburg lebenden Sinan Mercenk, namens „True Collection“. Geprägt ist es von elektronischen Lounge- und Downbeat-Einflüssen.

Nach der ‚Wahren Sammlung’ des vergangenen Jahres, reicht Sinan Mercenk nun am 27. August 2010 eine spezielle Version seines Albums als Online-Release nach: eine exklusive Titelauswahl der November-CD mit einem Zusatztrack.
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Bildende Kunst
The Beijing View - Kunst aus dem Reich der Mitte Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Claus Friede   
Dienstag, den 24. August 2010 um 09:32 Uhr
The Beijing View - Kunst aus dem Reich der Mitte

Im Zeitraum August bis Oktober 2010 präsentieren drei Kunstinstitutionen in der Metropolregion Hamburg zeitgenössische Kunst aus China: die Stiftung Landdrostei in Pinneberg, der Kunstverein Elmshorn und die Galerie Atelier III in Barmstedt.
Die Ausstellung „The Beijing View“ wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „CHINA TIME Hamburg 2010“ parallel gezeigt. Zu sehen sind Malerei, Fotografie und Bildhauerei aus dem Großraum Peking.
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Kulturmanagement
Notwendigkeit und Möglichkeit von Selbstbestimmung in der Kunst heute Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Michael Lingner   
Montag, den 16. August 2010 um 08:00 Uhr
Notwendigkeit und Möglichkeit von Selbstbestimmung in der Kunst heute

Bekanntlich wird die finanzielle Förderung kultureller Aktivitäten nicht in Lotterien verlost, sondern zumeist in Auswahlverfahren durch Jurys vergeben.
Aber ob es sich um Lotterieziehungen oder Juryentscheidungen handelt - auf allgemeines Interesse stößt in jedem Fall ausschließlich das Ergebnis, während die Art und Weise, wie es dazu kommt, meist ein Geheimnis bleibt und dem Walten höherer Mächte zugeschrieben wird. Was dem Wesen des Lotteriespiels entspricht, ist indes bei Juryurteilen völlig verfehlt. Werden die jede Jurierung ausmachenden Entscheidungs- und Selektionsprozesse als solche relativiert, bagatellisiert und ihre (Hinter-)Gründe verschwiegen, bedeutet das eine fahrlässige Verdrängung oder vorsätzliche Verschleierung der Realitäten.
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Theater
Komödie im Winterhuder Fährhaus: Außer Kontrolle Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Freitag, den 06. August 2010 um 13:13 Uhr
Komödie im Winterhuder Fährhaus: Außer Kontrolle

Die Komödie im Winterhuder Fährhaus zeigt Sommertheater. Am 30. Juli war Premiere, das Stück wird bis 12. September gespielt.
Im großen Theatersaal ist es warm. Nicht heiß, nicht stickig, aber durchaus kuschelig. Einige Zuschauerinnen legen gern ihre Jacken ab. Wie sich das auf der Bühne anfühlt, unter den heizenden Scheinwerfern, zeigt sich, indem Romanus Fuhrmann sich im Lauf des Stückes immer häufiger mit einem großen weißen Taschentuch Kopf und Gesicht betupft – was vollkommen in seiner Rolle passt – und Jacques Breuer, der mehr herumtobt als alle anderen, sich nach zwei Stunden Jackett und Anzughose durchgeschwitzt hat. Das ist Hingabe. Hoffentlich trinkt er genug…
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Literatur
Begegnung mit Nikola Anne Mehlhorn Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 15:22 Uhr
begegnung-mit-nikola-anne-mehlhorn-brachmond-sternwerdungssage-salzflut

Nikola Anne Mehlhorn hat neben anderen literarischen Arbeiten vor allem die Trilogie ‚Brachmond’, ‚Sternwerdungssage’ und ‚Salzflut’ veröffentlicht.
Sie erhielt bisher den Hamburger Literaturförderpreis, den Friedrich-Hebbel-Preis, das Stipendium der Arno-Schmidt-Stiftung, das Heinrich-Heine-Stipendium, das Stipendium der Kester-Haeusler-Stiftung, das Werkstattstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin und des Berliner Senats, das Ledig-House-Stipendium, New York sowie das Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin und des Berliner Senats.
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Theater
Im Gespräch: Hans-Juergen Fink mit dem Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink   
Montag, den 26. Juli 2010 um 14:21 Uhr
Im Gespräch: Hans-Juergen Fink mit dem Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels, Foto © Monika Rittershaus

"In Bayreuth zu inszenieren bedeutet, sportiv zu sein."
Das Enfant terrible des Theaters, Hans Neuenfels, über sein Verhältnis zu Richard Wagner, die Aktualität von "Lohengrin" und Merkels Politik.

Was dringt im Umfeld der Proben zum neuen Bayreuther "Lohengrin" aus dem Festspielhaus auf dem Grünen Hügel? Nur wenig - über die legendären Wut- und Verzweiflungsanfälle des Regisseurs Hans Neuenfels, einer der Väter des deutschen Regietheaters, über seinen Genauigkeitswahn. Und wilde Bilder, die er auf die Bühne bringt. Die Gerüchte kochen hoch, schließlich war Neuenfels für einige der wirkungsvollsten deutschen Theaterskandale verantwortlich: den Thalia-"Hamlet" von 1978, vor dem Klaus Maria Brandauer floh und in dem die verwirrte Ophelia als uralte Dame in einem Laufställchen saß; die Frankfurter "Aida" 1980, die als Putzfrau auftrat (zum Triumphmarsch flogen Brathähnchen in die Luft); den Berliner "Idomeneo" 2003, der wegen der abgeschlagenen Köpfe von Religionsgründern (auch Mohammeds) 2006 zu Bombendrohung, Absage und einem Fundamentalstreit über die Freiheit der Kunst führte. In Hamburg inszenierte Neuenfels 2004 Beethovens "Fidelio" an der Staatsoper.
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