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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

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Blog – Kultur

Musik

So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 24. April 2017 um 09:31 Uhr
Erzittre, feiger Bösewicht

Die Staatsoper Hamburg nimmt junges Musiktheater ernst: Mit GMD Kent Nagano am Pult und Intendant Georges Delnon als Regisseur präsentieren sie eine Zauberflöte im hamburgischen Mileu – gespielt und gesungen vom Nachwuchs. Ein kleines Juwel auf der Probebühne 1.

Darüber, dass ein Opernbesuch bei den meisten Jugendlichen nicht eben die Nr.1 auf dem Wunschzettel ist, kann man klagen – oder etwas dagegen tun. So wie die Staatsoper Hamburg es mit ihren opera-piccola-Produktionen seit vielen Jahren tut. Oder mit der Opern-„Katze Ivanka“ im vergangenen Herbst. Und jetzt wieder mit der neuen piccola-Produktion „Erzittre, feiger Bösewicht“ – einem 80-Minuten-Stück auf der Basis von Mozarts Allzeit-Hit „Die Zauberflöte“. Die musikalische Kurzfassung stammt von Johannes Harneit, die Dialoge (jugendlich knackig, nicht peinlich angebiedert) schrieb Johannes Blum. Ausgewiesen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren – aber auch Jüngere sind fasziniert, ebenso begleitende Eltern und Großeltern, Onkels und Tanten.
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Fotografie

Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

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Geschrieben von Andrea Gnam  -  Freitag, den 21. April 2017 um 09:21 Uhr
Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

Zunächst herrscht Verwunderung, ja Irritation, vor allem bei Menschen, die sich nicht professionell mit Bildern befassen: Blinde FotografInnen – ist das nicht ein vollkommen absurdes Unterfangen?
Spät erblindete oder stark sehbehinderte Maler, die hochgeschätzt weiterarbeiten, sind in der Kunstgeschichte keine Seltenheit. Anders verhält es sich bei der Fotografie: Die Wahrnehmung des Blinden und seine Umsetzung innerer Bilder und gefühlter Raumwahrnehmung in ein zweidimensionales fotografisches Bild, das nach ästhetischen Kriterien betrachtet werden will, spitzt die Frage nach dem Akt des Fotografierens aufs Äußerste zu.
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Musik

Traumspiel mit Traumstimmen in der Staatsoper: Die Frau ohne Schatten

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. April 2017 um 10:35 Uhr
staatsoper hamburg die frau ohne schatten

Symbolbefrachtet, rätselhaft – Regisseur Andreas Kriegenburg sortiert in der Staatsoper Hamburg „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss neu zu einem Traumspiel, an dessen Ende die Wiederentdeckung der Menschlichkeit steht. Ein bejubelter, ein sehens- und hörenswerter Opernabend.
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Theater - Tanz

Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg – „Kunstkritik“ endlich auch auf Platt!

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Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Montag, den 17. April 2017 um 10:00 Uhr
Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg

Nipplejesus von Nick Hornby ist nun endlich auch muttersprachlich im Norden angekommen! Seit einer Woche kann man das Stück über das eigenwillig-skurrile bis exemplarisch-betroffene Zusammentreffen der Welt eines Türstehers mit der Welt der modernen Kunst nun auch auf Plattdeutsch im Ohnsorg Studio, der kleinen Schwester des Ohnsorg-Theaters, im gleichen Gebäude im ersten Stock, miterleben.
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Musik

Jordi Savall und die Routen der Sklaverei: Musik, die unter die Haut geht

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 14. April 2017 um 15:22 Uhr
Jordi Savall und die Routen der Sklaverei

Wie kann man heute noch die Geschichte der Sklaverei erfahrbar machen? Eine Geschichte, bei der aus purer Geldgier Menschen aus Afrika nach Süd- und Nordamerika verschleppt wurden, gequält und ausgebeutet? Die Musik hat die Spuren des Unrechts konserviert, und Jordi Savall lässt sie in seinem neuen Programm hörbar werden – mit Musik von beiden Seiten des Atlantiks.
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Film

„Verleugnung”. Der Holocaust vor Gericht

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Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 13. April 2017 um 12:11 Uhr
Verleugnung

Ein packender Film von historischer Dimension und erschreckend aktuell:
Atlanta, Georgia 1994, Emory University. Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz), Professorin für Jüdische Zeitgeschichte, spricht über das Leugnen der Shoah. Zwischen den Studenten im Hörsaal ein älterer Mann, er steht plötzlich auf, wedelt mit Geldscheinen. Es ist David Irving (Timothy Spall), der britische Historiker und Holocaust-Leugner. Er verspricht demjenigen 1000 Dollar, der ihm einen Beweis für den Holocaust liefert. Lipstadt macht unmissverständlich klar, sie diskutiere nicht mit ihm, nicht hier, nicht jetzt, noch sonst irgendwann.
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Festivals, Medien & TV

Marino Formenti: „Nowhere“ – eine Performance zwischen Architektur, Musik und Kunst

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Geschrieben von Claus Friede  -  Mittwoch, den 12. April 2017 um 10:54 Uhr
Marino Fortmenti - Nowhere Foto Claus Friede

Der italienische Musiker und Komponist Marino Formenti (Jahrgang 1965) performed und lebt für 20 aufeinanderfolgende Tage in seinem Werk „Nowhere“, anlässlich der „Biennal of Contemporary Arts, Lisboa & Porto“ im Park der in Lissabon angesiedelten Fundação Calouste Gulbenkian.

Der in Wien beheimatete Pianist ist seit langer Zeit für sein Hadern mit den klassischen Konzertformaten Europas bekannt – kritisiert diese offen und entwickelt verschiedene Gegenentwürfe. Als Dirigat-Assistent arbeitete er u.a. mit Kent Nagano. Bekannt wurde er der Kunstszene mit „One to One“ (Eins zu eins) auf der ‚Art Basel’ (2013) und zum „steirischen Herbst“ (2014). In einem vom amerikanischen Künstler Stephen Prina eingerichteten Raum interagierte er zunächst ohne und dann mit Publikum unter seinem Motto: „studies of communication and musicianship“. Formenti schafft Räume der Begegnung, die die Hierarchie des klassischen Konzerts, des Ortes, der Spieldauer und des Musikerberufs aufheben und neu definieren.
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Festivals, Medien & TV

Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!

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Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Dienstag, den 11. April 2017 um 09:52 Uhr
Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!

Es ist schon skurril, witzig und amüsant, welche oft ausgefallenen Geschmacks-Nischen diese wunderbare, erhabene Elbphil-Harmonie in ihren Anfangsmonaten bedient.
Das sorgt zwar auch oft für Dis-Harmonie bei jenen Besuchern, die Karten aufs Geratewohl gekauft haben, weil sie ultimativ in der ersten Spielzeit Hamburgs neues Wahrzeichen von innen gesehen haben müssen. Aber es sorgt ebenso oft bei den eher auf Überraschung abzielenden und aufgeklärten Exemplaren dieser „Blinddate-Kartenkäufer“ für einmalige Aha-Erlebnisse.
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Grafik & Design

Tom Seidmann-Freud: „Buch der Hasengeschichten“

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Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 07. April 2017 um 09:47 Uhr
Tom Seidmann-Freud: „Buch der Hasengeschichten“

Im Deutschland der 1920er Jahre kannte jedes Kind ihre Bücher: Tom Seidmann-Freud, eigentlich Martha-Gertrud Freud (1892-1930), gehörte zu den innovativsten Kinderbuchillustratoren der Weimarer Republik.
Die Nazis haben ihre Bücher verboten, so dass die jüdische Künstlerin nach dem Zweiten Weltkrieg für Jahrzehnte in Vergessenheit geriet – ihr Werk zu zerstören, das schafften sie jedoch nicht. In Israel gehören die Geschichten der Nichte des berühmten Psychoanalytikers Sigmund Freud (1856-1939) heute zum Nationalgut und in Hamburg hat es sich nun ein Sammler und Liebhaber bibliophiler Schätze zur Aufgabe gemacht, ihr Andenken zu bewahren: Werner Bokelberg hat Tom Seidmann-Freuds „Buch der Hasengeschichten“ neu aufgelegt.
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Musik

Wu Muye: Die Kraft des Virtuosen und der Charme des Leisen

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Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 06. April 2017 um 09:35 Uhr
Wu Muye

Das Debütkonzert des jungen chinesischen Pianisten Wu Muye im Kleinen Saal der Laeiszhalle in Hasmburg gab Anlass zum Staunen über Tastentechnik und Virtuosenkraft. Und forderte reizvolle Vergleiche heraus zwischen dem fernöstlichen und dem bekannten westlichen Klavierspiel.

Das war schon ein besonderes Konzert, das da mit der Naturgewalt eines Gewittersturms durch den Kleinen Saal der Laeiszhalle fegte. Ein Anschlag so kompromisslos hart, dass man zeitweilig um das Wohlergehen des Schimmel-Flügels zu fürchten begann. Die pianistische Kraft von Wu Muye hätte locker den Großen Saal gefüllt und sicher auch Potenzial für unverstärktes Arenenformat gehabt. Vermutlich war es für ihn die größte Herausforderung des Abends, wenigstens hin und wieder das intime kammermusikalische Format des Kleinen Laeiszhalle-Saals im Ohr zu behalten. Ein spannendes Erlebnis für die überwiegend chinesischen Zuhörer, das einen guten Vergleich ermöglichte zwischen östlicher und westlicher Klavierkunst.
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