Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 893 Gäste online

Neue Kommentare

Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...
Giulio zu „Die Spur”. William Blake und die Rache der Eigenbrötler : Prost Neujahr! Und danke für die vielen schönen...
Hubert Hoffmann zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Ein Prestige -Objekt für die oberen Zehntausend....
Feindt zu Hamburg: Ein Museum im Hafen: Ein schönes neues Museum und wo bleibt die Berü...


Burkhard-Vernunft-Stipendium in Ligurien erstmals zu vergeben

Drucken E-Mail
Freitag, den 30. Juni 2017 um 11:05 Uhr
Die Familie des 2016 verstorbenen Künstlers Burkhard Vernunft hat in seinem Sinne im ehemaligen Wohnhaus und Atelier des Künstlers im ligurischen Torria eine Residenz für Künstler und Schriftsteller eingerichtet. Das Burkhard-Vernunft-Stipendium wird im Gedenken an den Hamburger Maler 2017 erstmals vergeben. Ausgeschrieben wird ein Arbeitsaufenthalt im Oktober.
 
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien:„Burkhard Vernunft hat sich einen wunderschönen Landstrich für sein Schaffen ausgesucht. Durch das Stipendium kommen nun auch andere kreative Menschen in den Genuss, an diesem für ihn so wichtigen Ort Inspiration für ihre Arbeit zu finden. In der Abgeschiedenheit der ligurischen Berglandschaft können Hamburger Künstler und Autoren nun für vier Wochen unter nahezu idealen Bedingungen arbeiten und schreiben.“
Die Künstlerresidenz besteht aus einem Wohnhaus und einem Ateliergebäude und befindet sich in dem 150-Einwohner-Ort Torria in Ligurien, umgeben von Olivenhainen und Wäldern. Sanremo liegt rund eine halbe Autostunde entfernt.
Bewerberinnen und Bewerber für das Arbeitsstipendium sollen in Hamburg leben, ihr Studium abgeschlossen haben, als professionelle Schriftsteller oder Künstler tätig sein und entsprechende Referenzen vorweisen. Die Behörde für Kultur und Medien zahlt die Mieten sowie zusätzlich pauschal 1.000 Euro Aufwandspauschale an die Stipendiaten. An-  und Abreise müssen selbst organisiert und finanziert werden. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2017.
 
Burkhard Vernunft wurde 1940 in Berlin geboren und studierte an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg bei den Professoren K.H. Wienert und K. Bendixen. Er arbeitete als Kunsterzieher an der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik und war 1977 Mitbegründer des Künstlerhaus Hamburg e.V. Burkhard Vernunft verstarb 2016.
 
Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Mehr auf KulturPort.De

„Die dunkelste Stunde”. Winston Churchill und die Mobilisierung der Sprache
 „Die dunkelste Stunde”. Winston Churchill und die Mobilisierung der Sprache



Joe Wrights eleganter Politthriller „Die dunkelste Stunde” ist das Gegenstück zu Christoper Nolans überwältigendem Suspense-Epos „Dunkirk”. Zwei Filme [ ... ]



Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde
 Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde



Im Opernhaus in Hamburg schallen Kinderstimmen durch die Gänge: Es ist wieder opera piccola-Zeit!
Bevor die Kinderoper im Februar auf die Bühne geht, ist im H [ ... ]



Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami
 Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami



Ernst Wolff: „Finanz Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“
Es ist wie es einmal war und heute noch ist: Ein Ausspruch von Henry Ford, des  [ ... ]



Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach
 Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach


  War es Absicht, dass rund um das Fest der Liebe die Kölner Oper ausgerechnet Giuseppe Verdis Bühnenstück „Rigoletto“ – das 1851 den Wel [ ... ]



„Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns
 „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns



Genialer Genre-Mix aus Neo-Western und Kleinstadt-Satire.
Manchmal ist es leichter einen Molotow-Cocktail zu werfen als zu weinen. Mildred Hayes (Frances McDorm [ ... ]



The Nutcracker Reloaded – Tchaikovsky meets Streetdance
 The Nutcracker Reloaded – Tchaikovsky meets Streetdance



Drosselmeier als blutsaugender Organhändler, Clara auf der Müllkippe, statt Hoftheater und Spitzenschuhe Breakdance, Darth Vader und Super Mario.Vergessen Sie  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.