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Meinung

KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Pfingsten I

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Geschrieben von Herby Neubacher  -  Sonntag, den 08. Juni 2014 um 10:38 Uhr
KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Pfingsten I 4.5 out of 5 based on 120 votes.
Bach Cantata BWV 74 ‚Wer mich liebet wird mein Wort halten’
Uraufführung 20. Mai 1725 in Leipzig, Text: Christiana Mariana von Ziegler
Choral Text: ‚Gott Vater sende deinen Geist’. Paul Gerhardt 1653
Choral Melodie: ‚Kommt her zu mir spricht Gottes Sohn’, Nürnberg 1534
Evangelisches Gesangbuch Nr. 363

Bach hat zu dem Christuswort ‚Wer mich liebet, der wird mein Wort halten’ gleich zwei Cantatas komponiert – eine im Jahr 1724, BWV 59 und eine erweiterte zweite ein Jahr später, die wir hier besprechen wollen, BWV 74.
Der Text stammt wieder von der Leipziger Gesellschaftsdame und Dichterin Christiana Mariana von Ziegler, deren einfühlsame Dichtung Bach mehrfach in seinem Leben genial in Musik umsetzte.
Die früher entstandene Cantata beginnt mit einem Duett das Bach in der späteren zu einem Choral ausbaute und mit drei Clarin-Trompeten anreicherte. Dieser Chor gibt die freudige Stimmung zu Pfingsten wieder – ist in der Tat wieder ein fröhlicher Tanz. Es schließt sich ohne Rezitativ Unterbrechung eine Sopran Arie an, eine einfühlsame Einladung an Christus im Herzen seine Wohnung zu suchen, von einer tänzerischen obligaten Oboe begleitet.
Das nächste nur von Basso Continuo begleitete Arien Stück lässt Christus im Bass – der ‚Vox Christi’ die Antwort geben. Sie ist dem Evangelium des Johannes entnommen Kapitel 14 Vers 26 ff: „Ihr habt gehört, daß ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, Daß ich gesagt habe: Ich gehe zum Vater, Denn der Vater ist größer als ich.“

Es ist schon interessant das die meisten Pfingstbibellesungen sich im Johannes Evangelium befinden – der Botschaft des ‚Lieblings Jüngers’ Jesu – sie befassen sich (fast) alle mit der Liebe und sind sehr persönlich auf die Beziehung Seele-Christus angelegt.
Im Bass Rezitativ wird Christi Wort dann wie folgt umgesetzt, wieder in koloriert-tänzerischer Art und Weise, namentlich auf den Begriff ‚freuen’, der sich richtig ‚freut’ und mehrfach wiederholt wird – eine wirklich ‚frohe Botschaft’:
„Ich gehe hin und komme wieder zu euch.
Hättet ihr mich lieb,
So würdet ihr euch freuen.“

Die direkte Reaktion darauf ist eine der schönsten bekannten Bach Arien – gesungen vom Tenor begleitet von jubelnden Violinen, die gleicht die richtige Pfingststimmung mitbringt.
„Kommt, eilet, stimmet Sait und Lieder
In muntern und erfreuten Ton.
Geht er gleich weg, so kömmt er wieder,
Der hochgelobte Gottessohn.

Der Satan wird indes versuchen,
Den Deinigen gar sehr zu fluchen.
Er ist mir hinderlich,
So glaub ich, Herr, an dich.“

Dabei sind besonders die Zeilen...
„Der Satan wird indes versuchen,
Den Deinigen gar sehr zu fluchen.
Er ist mir hinderlich.“

...nicht nur ‚nett gesagt’, das der Teufel hier mal seine Hörner zeigt, sondern auch Hinweis auf die nächste, musikalisch sehr prächtige Arie in dieser Cantata, die den ‚höllischen Ketten’ gewidmet ist – auch dort spielt die konzertierende, virtuose Violine eine wichtige Rolle, eine echte‚Teufelsgeige’ sozusagen.
Das Ganze bezieht sich grundsätzlich auf eine Stelle in der Epistel-Lesung des Roemer-Briefes Kapitel Vers 1 ff: „So ist nun nichts Verdammliches an denen, Die in Christo Jesu sind, Die nicht nach dem Fleisch wandeln, Sondern nach dem Geist. Denn das Gesetz des Geistes, Der da lebendig macht in Christo Jesu, Hat mich frei gemacht, Von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“

Denn das folgende erneute Bass-Rezitativ tröstet und zitiert den entscheidenden Satz daraus:
„Es ist nichts Verdammliches an denen,
Die in Christo Jesu sind.“

Und mit der Alt Arie die folgt lädt Bach zu einer kleinen virtuosen ‚Höllenfahrt’ ein. Am Violinen Part dieser Arie – die Ketten der Hölle symbolisierend – haben sich sicherlich schon viele Geiger ‚höllisch’ dicke Finger gespielt – der Part ist einem Nicolo Paganini würdig, wilde Läufe über Läufe alles rasselt und klirrt.
„Nichts kann mich erretten
Von höllischen Ketten
Als, Jesu, dein Blut.“

Und im zweiten Teil ‚Ich lache der Wut’ – wird das ‚Lahahahachen’ auch sehr plastisch ausgemalt.
„Dein Leiden, dein Sterben
Macht mich ja zum Erben:
Ich lache der Wut.“

Bis die rasselnden ‚höllischen Ketten’ – da capo, bitte – wiederkehren – auf ein Neues.
Ein prächtig gesetzter, getragen ‚königlicher’ Choral ‚colla parte’ gesetzt – also begleitet von allen Instrumenten - schließt diese Cantata die von Christi Verheißung bis tief hinab in die Hölle und zurückführt.
„Kein Menschenkind hier auf der Erd
Ist dieser edlen Gabe wert,
Bei uns ist kein Verdienen

Hier gilt gar nichts als Lieb und Gnad,
Die Christus uns verdienet hat
Mit Büßen und Versühnen.“


Bach Cantata BWV 172 ‚Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten’
Uraufführung: 20. Mai 1714 in Weimar, Text: Salomon Franck
Choral: ,Wie schön leuchtet der Morgenstern’. Philipp Nicolai 1599
Evangelisches Gesangbuch Nr. 70

„Von Gott kömmt mir ein Freudenschein,
Wenn du mit deinen Äugelein
Mich freundlich tust anblicken.“

Choral aus der Bach Cantata ‚Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten’ BVW 172 zum Pfingsttage.

Die letzte Cantata die wir uns zum Pfingsttage ansehen wollen ist die älteste – Bach hat sie mit nur 29 Jahren in Weimar verfasst.
Jedes Pfingstfest braucht sein Konzert und so hat Bach diese Cantata dem Konzert im Himmel und auf Erden zu Christi Lob und zum Hochfest des ‚Heiligen Geistes’ gewidmet – der Titel sagt es klar: ,Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten’.
Der Text stammt von Salomon Franck, dem Textdichter mit dem Bach in Weimar häufiger zusammenarbeitete. Franck war ein Vertreter des reformatorischen ‚Pietismus’ – einfach erklärt – der ‚neuen, innerlichen Gläubigkeit’, die sich besonders in intimen Beschreibungen der Beziehung Seele-Christus manifestierte.
Der ‚Pietismus’ war nach der Reformation die wichtigste Reformbewegung im kontinentaleuropäischen Protestantismus im 17. und beginnenden 18. Jahrhundert. Theologisch versteht sich der Pietismus als eine Rückbesinnung auf zentrale Anliegen der Reformation.
Als positive Selbstbezeichnung hat erstmals der pietistische Leipziger Poesie-Professor Joachim Feller (1638–1691) das Wort ‘Pietist’ verwendet:
„Es ist ietzt Stadt-bekannt der Nahm der Pietisten
Was ist ein Pietist? Der Gottes Wort studirt
Und nach demselben auch ein heilges Leben führt…“

Die Pfingst-Cantata Bachs ist textlich und auch in ihrer musikalischen Umsetzung ein schönes Beispiel des Pietismus dessen Ideen der Komponist in Musik goss. Der Chor beginnt nach der prächtigen Einleitung mit zwei Rufen, die jeweils von einer Pause unterbrochen werden, als ob sie auf ein Echo oder eine Antwort warten: „Erschallet!“ – Pause, mal hören, ob etwas zurück kommt – Ihr Lieder! – Nochmal – Pause, nix, dann weiter – Erklinget ihr Saiten.

Dieser kompositorische Kunstgriff hat enorme Wirkung, weil jeder erst mal aufhorcht.
Im zweiten Teil wird dann in einer motettisch-polyphonen Durchführung sozusagen die Seelen zu Tempeln bereitet bis erneut der Ruf nach schallenden Liedern und erklingenden Saiten da capo wiederholt wird:
„Erschallet, ihr Lieder,
Erklinget, ihr Saiten!
O seligste Zeiten!
Gott will sich die Seelen
Zu Tempeln bereiten.“

Natürlich sind nicht nur Saiten im Orchester sonders auch wieder die drei (!) Clarin-Trompeten – wie die ‚Dreieinigkeit’ – Gott Vater, Gott Sohn und Gott, Heiliger Geist in drei königlichen Fanfaren darstellend.
Der Bass – ‚Vox Christi’ - setzt zum Secco Rezitativ an mit den Worten Christi, die wir schon in der vorhergehenden Cantata mit dem Titel dieser Verheißung hörten:
„Wer mich liebet, der wird mein Wort halten,
Und mein Vater wird ihn lieben,
Und wir werden zu ihm kommen
Und Wohnung bei ihm machen.“

Die folgende Bass Arie gehört wieder zu den Glanzlichtern der Kompositionen Bachs und ist auch eine der viel aufgeführten, beliebten Stücken des Kantors.
Der Bass wird von drei konzertierenden Clarin-Trompeten mit Pauken und Continuo begleitet. Eine gewaltige Instrumentierung, die einen mächtigen aber auch fast hohlen, prächtigen Eindruck vermittelt.
‚Dreieinigkeit’ – himmlische Macht - wird beschworen – sie ist aber oft fern von uns und wirkt hier zwar königlich aber ein abweisend und selbst kriegerisch – besonders, der darin enthaltene Ruf ‚Großer Gott der Ehren’:
„Heiligste Dreieinigkeit,
Großer Gott der Ehren,
Komm doch, in der Gnadenzeit
Bei uns einzukehren,

Komm doch in die Herzenshütten,
Sind sie gleich gering und klein,
Komm und lass dich doch erbitten,
Komm und ziehe bei uns ein!“

Nach dieser fast martialischen Bitte an den Großen Gott der Ehren wechselt Bach radikal die Stimmung. Das Seelenparadies das in der Tenor Arie die folgt charakterisiert wird, hat völlig andere Töne nötig.
Alfred Dürr in seinem Standardwerk „Johann Sebastian Bach, Die Kantaten“ zu dieser Arie ‚O Seelenparadies’: „Es ist verständlich, das auf die Prachtentfaltung von Eingangschor und erster Arie ein erheblicher Kontrast folgen musste. Ihm dient die in einer späteren Aufführung durch eine oktavierende Flöte verstärkte Zusammenfassung der Violinen und Violen zu einer fließenden, das Wehen des göttlichen Geistes darstellenden Melodie. Auch der gewählte Dreiertakt erweckt den Eindruck des Gelöst-Seins von aller Erdenschwere (...)
„O Seelenparadies,
Das Gottes Geist durchwehet,
Der bei der Schöpfung blies,
Der Geist, der nie vergehet
Auf, auf, bereite dich,
Der Tröster nahet sich.“

Entscheidend ist hier auch der Satz ‚Der Tröster nahet sich’ denn der ‚Tröster’ – der ‚Heilige Geist’ (Alt) nahet sich im folgenden Duett im Zwiegespräch mit der der Seele (Sopran). Dieses Duett ist ein weiteres, bestes Beispiel für die pietistische Dichtung in der die Liebe zu Gott in intimster Weise dargestellt wird:
„Liebste Liebe, die so süße,
Aller Wollust Überfluss,
Ich vergeh, wenn ich dich misse...“

Das wirkt für heutige Ohren erst mal ziemlich kitschig – ist aber in Bachs musikalischer Umsetzung ein wunderschönes, stimmiges Vergnügen. Erstaunlich auch, das Bach dieses Intim-Duett nur mit einem obligaten Cello, einer konzertierenden Oboe und Continuo besetzt – es wirkt wirklich wie eine kleines wundervoll, betrachtendes Seelen-Kammerkonzert.
Die Oboe intoniert übrigens den Choral ‚Komm heiliger Geist, Herre Gott’ zu dieser Liebesaffäre als Cantus Firmus – das ist aber durch die kunstvolle Koloratur der beiden miteinander sich liebevoll umspielenden Stimmen kaum noch auszumachen.

Seele
Komm, lass mich nicht länger warten,
Komm, du sanfter Himmelswind,
Wehe durch den Herzensgarten!

Heiliger Geist
Ich erquicke dich, mein Kind.

Seele
Liebste Liebe, die so süße,
Aller Wollust Überfluss,
Ich vergeh, wenn ich dich misse.

Heiliger Geist
Nimm von mir den Gnadenkuss.

Seele
Sei im Glauben mir willkommen,
Höchste Liebe, komm herein!
Du hast mir das Herz genommen.

Heiliger Geist
Ich bin dein, und du bist mein!
Es schließt eine Strophe des Liedes ‚Wie schon leucht’ uns der Morgenstern’ – erneut bricht also Weihnachten aus – die Verheißung der Rückkehr Gottes auf die Erde – repräsentiert durch die ‚Tröstung’ des Heiligen Geistes –

Von Gott kömmt mir ein Freudenschein...

Wenn du mit deinen Äugelein
Mich freundlich tust anblicken.

O Herr Jesu, mein trautes Gut,
Dein Wort, dein Geist, dein Leib und Blut
Mich innerlich erquicken.

Nimm mich
Freundlich
In dein Arme, dass ich warme werd von Gnaden:
Auf dein Wort komm ich geladen.


Ich möchte nun zwei Aufnahmen der Bach’schen ‚Pfingst-Cantatas’ empfehlen die beiden dieser Musik nicht nur gerecht werden, sondern sie in zwei sehr unterschiedlichen Auffassungen hoch spannend interpretieren und neu deuten.
Natürlich zunächst mal die CD des britischen Bach-Experten und Dirigenten Sir John Eliot Gardiner, der mit seinen Aufnahmen die begeisterte Freude des Pfingstfestes in Bachs Cantatas hautnah spürbar macht.

Gardiner hat bevor seine Pilgerreise mit Bachs Cantatas im Jahr 2000 richtig losging – sozusagen zum ‚Warmlaufen’ bei „Deutsche Grammophon“ einzelne CDs mit Bach-Cantatas aufgenommen.
Die „Deutsche Grammophon“ hat, nachdem diese veröffentlicht waren, leider das große Projekt, wohl aus Furcht vor den Kosten beendet.
John Eliot Gardiner hat danach mit eigenen Label ‚Soli Deo Gloria’ , co-finanziert von Sponsoren, mit der ‚Bach Cantata Pilgrimage’ im Jahr 2000 weitergemacht und – zum Glück – schließlich doch noch alle Bach Cantatas eingespielt.
Die gute Nachricht dabei ist nun, dass die DGG-Einzel-CDs – mit besten Solisten – nun geradezu zum Schleuderpreis unter die Leute gebracht werden.
Der Brite hat diese Cantatas dann in mitreißender Form 1999 in London im der barocken Kirche St. Johns am Smith Square eingespielt – wohl kaum ist Pfingstfreude jemals farbiger umgesetzt worden.

Die CD Johann Sebastian Bach Cantatas ‚Pfingsten’ mit den Cantatas ‚Erschallet ihr Lieder,’ BWV 172 und BWV 59 und BWV 74 ‚Wer mich liebet, der wird mein Wort halten’ sowie der Cantata ‚O ewiges Feuer, O Ursprung der Liebe’ BWV 34 mit dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists und den Gesangssolisten Martina Jankova (BWV172) und Magdalena Kozena (BWV59 und BWV 74) (Sopran), Bernarda Fink (BWV 34)(Alt), Robin Blaze (Altus) Christoph Genz und Steve Davislim (BWV 34)(Tenor) und Peter Harvey (BWV 59 und BWV 74) sowie Reinhard Hagen (BWV 172) und Christopher Foster (BWV34) (Bass) unter der Leitung von Sir Eliot Gardiner gibt es bei Deutsche Grammophon Records unter der Bestellnummer 463 584-2.

Eine andere reine Freude ist die CD ‚Pfingstkantaten’ des Flamen Sigiswald Kuijken, der diese Cantatas wieder mit einem instrumental solistischen Klein-Ensemble und nur vier Sängern aufführt.
Kuijken liefert eine bestechende Alternative, die Bachs Kompositionskunst durchsichtig und noch dichter erfahrbar macht. Er hat auf seiner CD-Aufnahme auch die beiden Cantatas zum zweiten und dritten Pfingsttag BWV 173 ‚Erhöhtes Fleisch und Blut’ und ‚Erwünschtes Freudenlicht’ BWV 184 versammelt, die wir nun zum Abschluss unserer musikalischen Reise durch die ‚Welt der Bach Cantatas’ für Himmelfahrt und Pfingsten besprechen wollen.

Die CD Johann Sebastian Bach Cantatas Volume 16 ‚Pfingstkantaten’ mit den Cantatas ‚O ewiges Feuer, O Ursprung der Liebe’ BWV 34 zum Pfingsttag, und BWV 173 ‚Erhöhtes Fleisch und Blut’ zum 2. Pfingsttag sowie der Cantata ‚Erwünschtes Freudenlicht’ BWV 184 und schließlich der Cantata zum Sonntag „Trinitatis’ BWV 129 ‚Gelobet sei der Herr, mein Gott’ mit Petite Bande und Gesangssolisten Gerlinde Sämann (Sopran), Petra Noskaiová (Alt), Christoph Genz (Tenor) und Jan Van der Crabben (Bass) unter der Leitung von Sigiswald Kuijken gibt es bei Accent Records unter der Bestellnummer ACC 25316.

Ihr Herby Neubacher


Abbildungsnachweis:
Header: Deckengemälde des Kosters Benediktbeuren (den Heiligen Geist empfangen).
Galerie:
01. Fernando Gallegos: "Segnender Christus", um 1490, Öl auf Leinwand, 169x132cm, Museo del Prado, Madrid
02. CD-Cover Bach / Gardiner zu Pfingsten
03. CD-Cover Bach / Kuijken zu Pfingsten

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