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Meinung

KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Jubilate

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Geschrieben von Herby Neubacher  -  Sonntag, den 11. Mai 2014 um 10:25 Uhr
KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Jubilate 4.6 out of 5 based on 139 votes.
KlassikKompass Die Welt der Bach-Cantatas Jubilate

Man kann durchaus einige Verständnisprobleme bekommen, mit dem Sonntag ‚Jubilate’ und wie Bach ihn auffasst und in seine Cantatas umsetzt.

Die eine, BWV 12 ‚Weinen, Klagen, Sorgen Zagen’ mit der wir uns heute genauer beschäftigen wollen, die andere BWV 103, die dem im Sonntagevangelium angekündigten Wort Christi folgt und dies zum Titel nimmt: ‚Ihr werden weinen und heulen’ – weiter geht es im Text ‚ ...und die Welt wird sich freuen’.

Na, Dankeschön dafür – das ist nun der Jubel, das ‚Jubilate’ im Sonntag?!

Man kennt den Begriff ‚Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt’ –
‚Kreuz und Krone sind verbunden’.
Die Nachfolge Christi im Glauben, die mit diesem Sonntag in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt wird, dieser ‚Seelen-Selfie’, wie man heute modern sagen würde, macht zunächst keinen Spaß, er macht eher Angst.
Nix mit ‚Jubilate’ – ein harter, dornenreicher Weg tut sich da auf. Denn das Leben hat seine schweren Seiten – zu Bachs Zeiten vielleicht noch mehr als heute, aber aktuell auch und immer wieder.
Da stellt sich nun einer hin und verlangt von uns sogar es Gott gleichzutun – ihm zu folgen. Wir werden nicht etwa deshalb jubelnd auf den Schultern durch das Leben getragen, sondern aufgefordert das Kreuz zu nehmen wie er es vormachte.
Ich finde dazu den Vergleich mit der Geburt im Evangelium bestechend – die Mutter schreit sich die Seele aus dem Leib – Weinen und Klagen wegen der Schmerzen, Sorgen wegen der Prozedur der Geburt, und Zagen (ein altes Wort für Unsicherheit) ob das Neugeborene auch gesund ist.

Schließlich die übermäßige Freude:
„Und euer Herz soll sich freuen,
Und eure Freude soll niemand von euch nehmen.“

Nichts besteht ohne das Andere:
„Kreuz und Krone sind verbunden, Kampf und Kleinod sind vereint.“


Bach Cantata BWV 12 ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’
Uraufführung 22. April 1714 in Weimar, Text: Salomo Franck 1659-1725)
Choralmelodie ,Jesu meine Freude’, Johann Crueger 1653’
Evangelisches Gesangbuch Nr. 396
Choral ,Was Gott tut das ist wohlgetan’, Samuel Rodigast 1674
Evangelisches Gesangbuch Nr. 372

„Sei getreu, alle Pein
Wird doch nur ein Kleines sein.
Nach dem Regen
Blüht der Segen,
Alles Wetter geht vorbei.
Sei getreu, sei getreu!
Tenor Arie aus der Bach-Cantata: BWV 12 ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’

Johann Sebastian Bach war gerade eben 29 Jahre alt geworden, als er am Weimeraner Hof als Musiker angestellt wurde und sowohl weltliche und Unterhaltungsmusik als auch Kantaten und Orgelwerke für die Hofkapelle anzufertigen hatte.
Bach beschäftigte für die Dichtung seiner Kantaten den ortsansässigen Juristen und Poeten Salomo Franck (1659-1725).
Franck hatte zunächst Rechtswissenschaften und Theologie studiert und war danach in Zwickau, Arnstadt und Jena tätig, bevor er 1701 Konsistorialsekretär in Weimar wurde.
Spätestens ab 1694 dichtete er Kantatentexte für den Weimeraner Hof, die zunächst aus Bibelworten und Strophendichtungen bestanden, die später ab 1710 größeren Freiheiten nichtstrophischer madrigalischer Dichtung übernahmen.
Viele seiner weltlichen Glückwunschdichtungen für das Fürstenhaus Weimar haben ebenfalls Kantatenform. Dazu kommen noch weitere weltliche Kantaten verschiedener Art.
Die Cantata zum Sonntag Jubilate ‘Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’, deren Text Franck beisteuerte, entstand in einer sehr kreativen Phase Bachs – er hat sich in der Stadt ziemlich wohlgefühlt.
Wie viele Kantaten aus Bachs Zeit in Weimar beginnt das Werk mit einer einleitenden Sinfonia. In diesem ersten Teil malt eine Solo-Oboe das ‚Klagen’ klangbildlich aus.
Dann setzt der Chor ein und dieser Chor bekommt die Form eines ‚Lamento’ – eines Klagegesangs und einer ‚Passacaglia’.

Als ‚Lamento’ – italienisch für ‚Klagelied’ wird in der Musik ein Trauergesang bezeichnet. Den frühesten Beleg für eine Lamento-Komposition zeigt der ‘Lamento di Tristano’ (‚Klage des Tristan’) aus dem 13. Jahrhundert.
Der Begriff ‚Lamento’ wurde dann später hauptsächlich als Form für Musik des 17. und 18. Jahrhunderts übernommen.
Die ‘Passacaglia’ (spanisch für ‚pasar una calle’) ‚eine Straße entlanggehen’ ist ursprünglich ein spanischer Volkstanz. Im 16. Jahrhundert kam der Tanz auch nach Frankreich und Italien und wurde intensiv in die Formensprache der Renaissance und Barockmusik integriert.
Die musikalische Form der Passacaglia ist eine festgelegte Bass-Variation. Über einer meist vier- oder acht-taktigen festen Basslinie, dem sogenannten Basso ostinato, entsteht eine Folge von Variationen.
Die bekannteste Passacaglia der Barockzeit ist die Passacaglia c-Moll BWV 582 für Orgel von Johann Sebastian Bach.
Auch das ‚Crucifixus’ in der h-Moll-Messe Bachs ist, wie unser Einleitungschor von ‘Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’, vom Aufbau her eine Passacaglia mit gleichbleibender (‚ostinater’) Bassfigur.
Dem einleitenden Chor der Cantata BWV 12 liegt im Continuo ein Ostinato zugrunde, das in Sekund-Schritten absinkt, es ist auch die Parodie eines schmerzvollen Liebesliedes des italienischen Komponisten und Zeitgenossen Antonio Vivaldi (1678-1741), dessen Musik Bach kannte und sehr schätzte:
„Weinen, Klagen,
Sorgen, Zagen,
Angst und Not
Sind der Christen Tränenbrot,
Die das Zeichen Jesu tragen“

In äußerster Sparsamkeit der Mittel singen die Singstimmen zunächst jede nur ein Wort, wie einen gedehnten Seufzer. In allmählicher Verdichtung bleiben sie bei diesen vier Wörtern ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’ – jedes Wort gedehnt und koloriert sodass man das Weinen und Klagen fast körperlich spüren kann.

Dieser erste Chorsatz gehört sicher zu den großartigsten in Bachs Werk und ist mit den ergreifenden Klagegesängen seiner Passionen vergleichbar.
Bach war wohl selbst dieser Ansicht, denn er arbeitete später den Anfangsteil des titelgebenden Chorsatzes zum Crucifixus seiner h-Moll-Messe um.
Die h-Moll-Messe BWV 232 bestand 1733 zunächst nur als Missa Brevis (Kurzmesse) und aus den erste beiden Sätzen einem Kyrie (‚Herr erbarme Dich’) und Gloria (‚Ehre sei Gott’).
Gegen Ende seines Lebens stellte er die übrigen Sätze der h-Moll Messe aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze, überwiegend aus seinen Kantaten, und neuen Kompositionen zusammen.
Bach hat die komplette Messe mit ihren 18 Sätzen allerdings nie selber aufgeführt sondern erst seine Söhne machten das Werk bekannt, das heute zu den bekanntesten des Thomaskantors zählt.
Der Mittelteil des Einleitungschores zur Cantata ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’, dessen Text nur aus dem Nebensatz... die das Zeichen Jesu tragen’ besteht, ist im Kontrast flüssiger gestaltet, um dann zum Anfang des ‚Lamento’ da capo zurückzukehren.
Ungewöhnlich in dieser Cantata ist auch, dass nach dem folgenden Alt-Bibelrezitativ drei Arien ohne verbindende Rezitative aufeinander folgen.
Der Alt im Rezitativ-Accompagnato die Trauer des Anfangs auf und unterstreicht von Streichern begleitet ebenfalls in ‚Lamento’-Form das vorher Gehörte: „Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen.“
Die dann folgende Alt Arie ist von ihrer Aussage und musikalischer Darstellung wie ein Bekenntnis, ein ‚Credo’ der menschlichen Seele – ein ‚Seelen Selfie’ wie ich es oben genannt habe – nicht nur auf die darin erwähnten ‚Christen’ bezogen.
Die klagende Oboe, die wirklich einsam, aber auch wie ein Balsam in dieser Arie klingt, begleitet diesen ‚Selfie’:
„Kreuz und Krone sind verbunden,
Kampf und Kleinod sind vereint.
Christen haben alle Stunden
Ihre Qual und ihren Feind,
Doch ihr Trost sind Christi Wunden.“

Die anschließende Bassarie ist ein von zwei skandierenden Violinen begleiteter Aufbruch und Akzeptanz des (schwierigen) Lebensweges – ich ‚küsse Christi Schmach’ – schon starke Worte:
„Ich folge Christo nach,
Von ihm will ich nicht lassen
Im Wohl und Ungemach,
Im Leben und Erblassen.
Ich küsse Christi Schmach,
Ich will sein Kreuz umfassen.
Ich folge Christo nach,
Von ihm will ich nicht lassen.“

Der Tenor schließt ein eher tröstliches Schlusslied an: ‚Nach dem Regen
blüht der Segen’ und wird von einer Solotrompete begleitet, die dazu die Choralmelodie: ‚Jesu, meine Freude’ zitiert:
„Sei getreu, alle Pein
Wird doch nur ein Kleines sein.
Nach dem Regen
Blüht der Segen,
Alles Wetter geht vorbei.
Sei getreu, sei getreu!”

Dem vierstimmigen Schlusschoral, bei dem sonst die Instrumente nur die Chorstimmen verstärken, fügt der Komponist eine fünfte obligate Stimme für Violine hinzu, die das Werk besonders glanzvoll beschließt:
„Was Gott tut, das ist wohlgetan
Dabei will ich verbleiben,
Es mag mich auf die raue Bahn
Not, Tod und Elend treiben,
So wird Gott mich
Ganz väterlich
In seinen Armen halten:
Drum lass ich ihn nur walten.“

Ich möchte von dieser Cantata eine ganz besondere Einspielung empfehlen – die Aufnahme eines wahren Pioniers der modernen Bach Forschung und Aufführungspraxis – des US-amerikanischen Pianisten, Cembalisten, Dirigenten und Musikwissenschaftlers Joshua Rifkin, geboren 1944.
Rifkin studierte bei Vincent Persichetti auf der Juilliard School und ebenso an der Universität Göttingen. Anschließend auch an der Princeton University. Er schloss 1968 seine Studien mit einem M.F.A. (‚Master of Fine Arts’) ab.
Schon früh begann Rifkin ein intensives Bach-Quellenstudium. Eine seiner ersten Entdeckungen 1975 war, dass die Matthäus-Passion nicht wie bis dahin angenommen wurde 1729, sondern bereits am Karfreitag 1727 uraufgeführt wurde.
Grundlegenden Einfluss auf die Bachrezeption nahm Rifkin bereits Anfang 1980 mit einem Artikel, in dem er nachwies, dass Johann Sebastian Bach die Chorpartien seiner Kantaten, Messen, Passionen und Oratorien in der Regel nur mit einem Sänger pro Stimme besetzte.
Seine These stieß zunächst in der musikalischen Öffentlichkeit auf Abwehr und Unverständnis. Doch dann nahm sich später der britische Musik-Wissenschaftler und Dirigent Andrew Parrott Rifkins Belegen und Argumentation an.
In den angelsächsischen Ländern, in Frankreich, Belgien und den Niederlanden sind Rifkins und Parrotts Forschungsergebnisse heute weitgehend unstrittig.
Der Amerikaner hatte bereits 1978 sein ‘Bach Ensemble’ gegründet und führt seitdem die Werke des Thomaskantoren mit einem verschlankten Klein-Ensemble ‚einer Stimme pro Part’ auf – eine revolutionäre Idee die – wie gesagt- mittlerweile von vielen anderen Ensembles, so der ‚Petite Bande’ des Flamen Sigiswald Kuijken, den wir bereits vorstellten, übernommen wurde.
2006 veröffentlichte Rifkin dann eine kritische Ausgabe von Bachs ‚h-Moll-Messe’. Er entdeckte dabei das unter anderem in die heute weithin bekannte Version dieser Messe posthum von Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) – dem ‚Hamburger Bach’ – Teile einer Messe von 1733, die erste Version des ‚Kyrie’ und des ‚Gloria’ eingearbeitet wurden.
In einer Kritischen Ausgabe hat Rifkin erstmals die Version dieser Messe veröffentlicht, die sich strikt an Bachs letzte Aufzeichnungen von 1748 hält.
Einen weitere Höhepunkt fand Rifkins intensive Beschäftigung mit dem geistlichen Werk Bachs im Dezember 2010 in Leuven in Belgien in einer solistischen Aufführung des Bach’schen Weihnachtsoratoriums BWV 248.
Joshua Rifkin hatte Professuren an verschiedenen Universitäten inne und leitet immer wieder Meisterkurse und Workshops im Rahmen renommierter Musikfestspiele Alter Musik.
Auf seiner CD ‚Three Weimar Cantatas’ aufgenommen in der Kirche des Priesterseminares Brixen (Bressamone) in Italien im August 1995 und 1996 folgt Rifkin seinem Prinzip der Einzelstimmen und des stark reduzierten Instrumental-Ensembles.

Seine ‚Bach Ensemble’ besteht nur aus 14 Instrumental-Solisten und nur vier Stimmen bestreiten den Gesangspart, Susanne Ryden (Sopran), Steve Rickards (Altus), John Elwes (Tenor) und Michael Schopper (Bass).
Gerade unsere vorgestellte Cantata ‚Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’, erhält durch diese schlanke Aufführungspraxis eine weitere, spannende Dimension. Man kann Bachs feinem harmonischen Rankenwerk so gut folgen wie nie – es wird durchsichtig und deshalb umso brisanter – namentlich im Einleitungschor.

Diese Aufnahme beweist erneut, das die Aufführung von Bachs Cantatas mit Einzelstimmen und ohne Chor ihre volle Berechtigung hat und gleichbedeutend neben den eher konventionellen Auffassungen steht – beides ist wohl richtig.

Die CD Johann Sebastian Bach ‚Three Weimar Cantatas’ mit dem Bach Ensemble, sowie Solisten (siehe oben)unter Leitung von Joshua Rifkin (Foto) enthält unter anderem unsere besprochene Cantata zum Sonntag ‚Jubilate’ BWV 12 Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’. Außerdem die Canatas BWV 182 ‚Himmelskönig sei willkommen’ zum Palmsonntag und BWV 172 ‚Erschallet ihr Lieder’ zu Pfingsten. Die CD ist zu erhalten bei Dorian Records unter der Bestellnummer DOR 93231.


Ihr Herby Neubacher


Abbildungsnachweis:
Header: Detail aus: Erste Seite von J.S. Bachs ''Passacaglia und Fuge c-Moll'' (BWV 582)
Galerie:
01. Quentin Massys (1456/1466–1530) zugeschrieben: Lamento ao pé da cruz, Öl auf Holz, 82,2 × 79 cm Museu Dom João VI, Rio de Janeiro, Brasilien.
02. "Kreuz und Krone", Kirchenfenster. Archiv: Neubacher
03. CD-Cover Johann Sebastian Bach ‚Three Weimar Cantatas’.

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